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Die sportliche Leistungsfähigkeit und deren Beeinflussung durch ein Höhentraining

Title: Die sportliche Leistungsfähigkeit und deren Beeinflussung durch ein Höhentraining

Pre-University Paper , 2022 , 21 Pages

Autor:in: Anonym (Author)

Health - Sports science
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Summary Excerpt Details

In dieser Arbeit werden die bisher bekannten physiologischen Auswirkungen des Hypoxietrainings bzw. des Höhentrainings auf die Sportler dargestellt. Dazu werden die Anpassungsmechanismen genauer erläutert. Auf weitere Faktoren, die beim Höhentraining eine Rolle spielen, wird nur sehr kurz bis gar nicht eingegangen. Da es nicht nur eine Möglichkeit gibt, Hypoxie-Training zu betreiben, werden die unterschiedlichen Trainingsformen beschrieben. Außerdem wird das künstliche Höhentraining in einem Höhenstudio, mithilfe eines Interviews, kurz vorgestellt. Abschließend soll die Frage geklärt werden, ob ein Höhentraining eine sinnvolle Trainingsmaßnahme im Breitensport ist, oder ob man das Höhentraining und die Höhenkammern den Profisportlern überlassen sollte.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Hoch hinaus für bessere Leistungen? Der Einfluss eines Höhentrainings im Ausdauersport

2 Höhentraining

2.1 Grundlegende Definitionen

2.2 Physikalische Besonderheiten beim Höhentraining

3 Physiologische Anpassungen beim Aufenthalt in der Höhe

3.1 Adaptation des Organismus auf kurzfristige Hypoxie

3.2 Adaptation des Organismus auf längerfristige Hypoxie

3.3 Adaptation des Organismus auf intermittierende Hypoxie

4 Konzepte des Höhentrainings

4.1 „live low – train high“

4.2 „live high – train low“

4.3 „live high – train high“

5 Das künstliches Hypoxietraining

5.1 Höhenkammer

5.2 Training mit Höhentrainingsmaske

6 Leistungssteigerung durch ein Höhentraining

6.1 Individuelle Unterschiede beachten

6.2 Wahl der Trainingsmethode ist entscheidend

6.3 Unterschiede in der Leistungssteigerung im Breiten- und Leistungssport (Meinung eines Sportwissenschaftlers – ein Interview)

7 Ist Hypoxie nun effektives Training oder doch (nur) ein Fitnesstrend

8 Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Wirksamkeit von Höhentraining auf die sportliche Leistungsfähigkeit. Dabei steht die zentrale Forschungsfrage im Fokus, inwieweit unterschiedliche Konzepte von Hypoxietraining physiologische Anpassungsprozesse stimulieren und ob diese Methoden auch für Breitensportler einen effektiven Mehrwert bieten.

  • Physiologische Grundlagen der Hypoxie
  • Anpassungsmechanismen des Organismus
  • Vergleichende Analyse gängiger Trainingskonzepte (z.B. LHTH, LHTL)
  • Möglichkeiten und Grenzen des künstlichen Höhentrainings
  • Evaluation der Leistungssteigerung im Breiten- und Leistungssport

Auszug aus dem Buch

Definition Hypoxie

Unter dem Begriff Hypoxie versteht man die Verminderung des Sauerstoffpartialdrucks (pO2) im arteriellen Blut. Man spricht davon, wenn der arterielle pO2 kleiner als 70mmHg ist. Der Referenz pO2 Normwert liegt bei 75 – 100mmHg. (Der Wert wird in Millimeter pro Quecksilbersäule angegeben.) Als Hypoxie wird auch eine verminderte Sauerstoffversorgung im Gesamtorganismus oder bestimmten Körperregionen bezeichnet.

Die Hypoxie kann in vier unterschiedliche Ursachen eingeteilt werden, wobei in dieser Arbeit nur auf eine eingegangen wird. Die hypoxämische Hypoxie.

Die hypoxämische Hypoxie („Hypoaxämie: Bez. für einen erniedrigten Sauerstoffgehallt im Blut“ (de Gruyter 2004, 832)) beschreibt den verringerten Sauerstoffpartialdruck beim Aufenthalt in großen Höhen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Hoch hinaus für bessere Leistungen? Der Einfluss eines Höhentrainings im Ausdauersport: Die Einleitung führt in die Relevanz des Höhentrainings im modernen Ausdauersport ein und motiviert die Untersuchung physiologischer Anpassungseffekte.

2 Höhentraining: Dieses Kapitel liefert grundlegende Definitionen zum Thema Hypoxie und beleuchtet die physikalischen Rahmenbedingungen bei zunehmender Meereshöhe.

3 Physiologische Anpassungen beim Aufenthalt in der Höhe: Es werden die menschlichen Kompensationsmechanismen bei kurzfristiger, langfristiger und intermittierender Hypoxie detailliert analysiert.

4 Konzepte des Höhentrainings: Hier werden die gängigen Trainingsmodelle „live low – train high“, „live high – train low“ und „live high – train high“ gegenübergestellt.

5 Das künstliches Hypoxietraining: Dieses Kapitel widmet sich den technischen Möglichkeiten, Hypoxie in Höhenkammern oder durch Maskensysteme künstlich zu simulieren.

6 Leistungssteigerung durch ein Höhentraining: Der Autor diskutiert individuelle Reaktionen auf Höhentraining und differenziert zwischen den Anwendungsmöglichkeiten im Leistungs- und Breitensport.

7 Ist Hypoxie nun effektives Training oder doch (nur) ein Fitnesstrend: Das Fazit bewertet den Nutzen des Höhentrainings kritisch und reflektiert über dessen Zukunftsaussichten jenseits des Profisports.

8 Anhang: Dieser Teil enthält das Literaturverzeichnis sowie ein Verzeichnis der verwendeten Abbildungen und Tabellen.

Schlüsselwörter

Höhentraining, Hypoxie, Ausdauersport, Herzminutenvolumen, Erythrozyten, Trainingslehre, physiologische Adaptation, Leistungssteigerung, Breitensport, Sauerstoffpartialdruck, Mitochondrien, Höhenkammer, Leistungsphysiologie, intermittierende Hypoxie, Myoglobin.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die physiologischen Auswirkungen und die praktische Anwendung von Höhentraining auf die sportliche Leistungsfähigkeit von Athleten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind physiologische Anpassungsmechanismen an Sauerstoffmangel, verschiedene Trainingskonzepte wie "Live high – train low" und der Vergleich zwischen künstlichem und natürlichem Höhentraining.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie effektiv Höhentraining zur Leistungssteigerung ist und ob diese Methode auch für Sportler außerhalb des absoluten Spitzenbereichs sinnvoll angewendet werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Der Autor führt eine tiefgehende Literaturrecherche durch und ergänzt die theoretischen Erkenntnisse um die praktische Perspektive eines Sportwissenschaftlers durch ein Experten-Interview.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von der Erläuterung der physikalischen Grundlagen über die physiologische Anpassung der Atmung und des Blutes bis hin zur Beschreibung technischer Trainingshilfen wie Höhenzelten und Masken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Hauptbegriffe sind Höhentraining, Hypoxie, Leistungssteigerung, Anpassung, Sauerstoffpartialdruck und Sportphysiologie.

Wie unterscheidet sich die kurzfristige von der langfristigen Adaptation?

Kurzfristige Adaptationen zeichnen sich vor allem durch eine gesteigerte Atem- und Herzfrequenz aus, während bei langfristiger Hypoxie strukturelle Veränderungen wie die Steigerung der Erythrozytenzahl und eine verstärkte Kapillarisierung hinzukommen.

Warum ist das Interview mit dem Experten relevant?

Das Interview liefert eine empirische Einschätzung zur Praxisnähe des Höhentrainings im Breitensport und unterstreicht, dass Hobbysportler durch die Trainingsmethode teils signifikante relative Leistungszuwächse erzielen können.

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Details

Title
Die sportliche Leistungsfähigkeit und deren Beeinflussung durch ein Höhentraining
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2022
Pages
21
Catalog Number
V1301382
ISBN (PDF)
9783346800787
Language
German
Tags
leistungsfähigkeit beeinflussung höhentraining
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2022, Die sportliche Leistungsfähigkeit und deren Beeinflussung durch ein Höhentraining, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1301382
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