Praktikumsbericht zum Unterrichtspraktikum an der Martin-Luther-King Oberschule


Unterrichtsentwurf, 2003
35 Seiten, Note: Bericht wurde anerkannt

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Organisatorische Angaben

2. Reflexion über die Hospitationen

3. Die eigenen Unterrichtsstunden
3.1. Bedingungsfeldanalyse
3.2. Planung einer Unit
a) Die Sachanalyse
b) Zum Sprachstoff
c) Zum Sachstoff
d) Didaktische Analyse
3.3. Planung der einzelnen Unterrichtsstunden
a) Zur Situation
b) Ziele des Unterrichts
c) Zur Sachanalyse
d) Didaktische Analyse
e) Verlaufsplanung der Unterrichtsstunden

4. Abschließende Betrachtungen zur eigenen Unterrichtstätigkeit

5. Literaturverzeichnis

6. Anhang (Anwesenheitsliste, Unterrichtsmaterialien, Bescheinigung zum Unterrichtspraktikum)

1. Organisatorische Angaben

Art des Praktikums: semesterbegleitend, im Wintersemester 2002 / 03

Schule: Martin – Luther – King Oberschule (Gesamtschule)

in Berlin Pankow

Danziger Strasse 50

10435 Berlin

Tel.: 030 / 44358170

Direktorin: Dr. E. Heerwig

Stellvertretender Schulleiter: Herr B. Eisbrenner

Mentorin: Frau Boddin (Fachbereichsleiterin Englisch)

Eigener Stundenplan mit Unterrichts – und Hospitationsstunden:

Die Hospitationen fanden in einigen der hier angegebenen Stunden statt, aus organisatorischen Gründen jedoch immer Montags, Mittwochs und /oder Freitags. Die eigenen Unterrichtsstunden fanden in den hier fettgedruckten Klassen statt. (Zur Anwesenheit siehe Anhang.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Reflexion über die Hospitationen

Während meines Unterrichtspraktikums hospitierte ich vorwiegend in den Klassen 7, 8 und 9 mit dem Schwerpunkt auf der 7. Klasse. Ich verfolgte damit das Ziel, diese zunächst näher kennen zu lernen, da ich mit meiner Mentorin vereinbart hatte, meine sechs Unterrichtsstunden in dieser Klasse zu halten. Da mein Praktikum semesterbegleitend verlief, konnte ich auf diese Weise auch mein Ziel, diese Schülergruppe über einen längeren Zeitraum zu begleiten und zu beobachten, umsetzen. Somit hatte ich Gelegenheit zu mitzuverfolgen, wie sich die Schüler, die zu Beginn des Schuljahres alle neu an die Schule gekommen waren, im Verlauf der Monate besser kennen lernten, sich auf einander einstellten, wie sich Probleme herauskristallisierten und gelöst wurden. Wichtiger jedoch war für mich, durch diese Schwerpunktsetzung das Leistungsniveau der einzelnen Schüler innerhalb dieser, relativ durchwachsenen Gruppe (nähere Erläuterungen in der Bedingungsfeldanalyse), für meine eigene Unterrichtstätigkeit besser einschätzen zu können.

Ich hospitierte wöchentlich an zwei, gegebenenfalls auch drei Tagen, jeweils zwei bis drei Stunden. Somit blieb ich quasi „im Stoff“ der 7. Klasse und konnte mitverfolgen, welche Themenschwerpunkte von meiner Mentorin behandelt wurden und vor allem wie. In den ersten Wochen meines Praktikums wurde das Thema „London“ in der 7. Klasse durch „Lernen an Stationen“ behandelt. Dabei haben die Schüler den Auftrag, innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine vorgegeben Anzahl an Aufgaben zu erledigen. Sie können frei wählen in welcher Reihenfolge sie dies tun und mit welchem Tempo. Die Aufgaben schließen sowohl Einzel-, als auch Partnerarbeit mit ein.

Durch dieses selbständige Arbeiten erschlossen sich die Schüler, teilweise spielerisch den Themenkomplex „London“, wobei der Schwerpunkt hier auf landeskundlichen Fakten lag. Es war sehr interessant zu beobachten, wie die Schüler, die vorher noch nie mit einer so eigenständigen Form des Lernens konfrontiert worden waren, auf diese neue Form reagierten. Teilweise musste noch sehr viel geholfen, beziehungsweise kontrolliert oder erklärt werden. Einige der Schüler waren mit dieser Form des Lernens vielleicht zunächst überfordert, jedoch stieß das Projekt bei der überwiegenden Mehrzahl auf positive Resonanz.

Interessant war auch die Hospitation in der Zensurenkonferenz zum Ende des Halbjahres. Hierbei bekam ich als Praktikantin die Gelegenheit, organisatorische Abläufe kennen zu lernen und mein Blickfeld für die Schule zu erweitern.[1]

Ich habe einerseits viele Anregungen bekommen, andererseits gab es mir auch gleich zu Beginn des Praktikums die Gelegenheit, die Schüler besser kennen zu lernen und meine Mentorin zu unterstützen. Die Anregungen, die ich während meiner Hospitationen erhielt waren also zum einen kreativer, aber auch organisatorischer und zum Teil psychologischer Natur: Wie schafft man es, möglichst viele Schüler in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren, insbesondere auch die Integrationsschüler? Wie motiviert man Schüler zum Arbeiten, auch an einem Freitag in der sechsten Stunde? Welche psychologischen Gegebenheiten muss man bei der Planung einer Stunde beachten? (Wenn diese Unterrichtsstunde beispielsweise an einem Freitag in der sechsten Stunde stattfindet.) Welche Sozialformen kann man in einer 7. Klasse wie anwenden?

Die Anregungen, die ich durch meine Hospitationen erhielt waren, auch auf rein menschlicher Ebene sehr wertvoll für mich. Der Umgang der Lehrerinnen deren Unterricht ich besuchte (also meiner Mentorin, der Sonderpädagogin, die den Integrationsschülern der 7. Klasse zur Seite steht und einer Deutschlehrerin) mit den teilweise recht schwierigen Schülern war stets von Respekt, Ruhe und Freude an der Arbeit geprägt, was auf mich einen nachhaltigen Eindruck gemacht hat und eine Form des Lehrens ist, die meiner Ansicht nach auch von Erfolg gekrönt ist.

3. Die eigenen Unterrichtsstunden

3.1. Die Bedingungsfeldanalyse

Zur Schule: Die Martin – Luther – King Oberschule ist eine Gesamtschule und befindet sich in Berlin im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg. Sie ist mit etwa 420 Schülern der Jahrgänge 7 bis 10, 38 Lehrern, 3 Sonderpädagogen und 2 Sozialpädagogen eine relativ kleine Schule. Besonders auffällig ist die Integrationsfreundlichkeit behinderter Schüler an dieser Schule: es gibt in jedem Jahrgang zwei Integrationsklassen.

Derzeit lernen an der Schule körperbehinderte und mehrfach behinderte Kinder, Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten, sowie lernbehinderte Kinder.

Theoretisch können an dieser Schule alle Abschlüsse, also ein erweiterter Hauptschulabschluss, ein Realschulabschluss, sowie die Empfehlung für den gymnasialen Übergang erworben werden. Praktisch ist jedoch die Mehrzahl der Schüler haupt,- oder realschulempfohlen. Der Leistungsdifferenzierte Unterricht (LDU) beginnt bereits ab dem zweiten Halbjahr der siebten Klasse mit den Fächern Mathematik und Englisch, in der achten Klasse zusätzlich in Deutsch und in der zehnten Klasse auch in den Naturwissenschaften. Hier werden die Schüler in GA - Kurse (Anschluss- und Grundkurse) und FE – Kurse (Erweiterungs- und Fortgeschrittenenkurse) eingeteilt, damit sie ihrem Leistungsniveau entsprechend lernen und gefördert werden können. Des weiteren gibt es Wahlpflichtunterricht, der den persönlichen Neigungen der Schüler entsprechend ausgewählt werden kann, wie beispielsweise Darstellendes Spiel, Kunst, Sprachen und weiteres. In jedem Halbjahr finden Kompaktkurse statt zum Thema Methodentraining, Kommunikationstraining und Teamentwicklung, wodurch eine effektivere und erfolgreichere Unterrichtsarbeit gefördert werden soll.

Die Schule ist ein altes Gebäude das durch einen Durchgang im alten verfallenen Direktorenhaus, das sich direkt an der Danziger Strasse befindet, zu erreichen ist. Der Schulhof ist recht groß, mit einer Zone für die Raucher. Der Flur ist mir kreativen Schülerarbeiten, sowie Zitaten und Informationen zu Martin Luther King gestaltet. In der Schule selbst gibt es auch eine Schulclub, der „ die Grotte“ heißt (und der Name hält was er verspricht ) und sich bei den Schülern großer Beliebtheit erfreut. In den Pausen mit Musik „untermalt“, können die sich die Schüler hier aufhalten und Snacks kaufen. In den Unterrichtsräumen findet man zum Teil auch einige fachspezifische Poster und Arbeitsmaterialien. Des weiteren verfügt die Schule für den Fachbereich Englisch über eine ausreichende Menge an Wörterbüchern, zusätzlichen Arbeitsmaterialein wie Kassetten oder CDs, Büchern oder Leseheften. Die Schule würde sich sicherlich über Erneuerungsmaßnahmen, einen weiteren Ausbau der bereits vorhandenen technischen Möglichkeiten freuen, doch dies ist leider auch immer ein Frage der von der Politik zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel.

Zur Klasse:

Die Klasse setzt sich aus 23 Schülern, 14 Jungen und 9 Mädchen zusammen, von denen vier Integrationsschüler sind, jedoch erschien eine Integrationsschülerin nur ein Mal zum Unterricht. Die I-Schüler werden während des Englischunterrichtes von der Sonderpädagogin Frau Kuschel unterstützt. Insgesamt lässt sich jedoch feststellen, dass alle Schüler von ihrer Anwesenheit und ihrer Unterstützung profitieren, denn viele kommen aus teilweise schwierigen häuslichen Verhältnissen, was das Lernen zusätzlich erschwert. Die Klasse arbeitet mit dem Lehrbuch Orange Line new vom Klett Verlag, sowie mit dem dazugehörigen workbook.

Da die Mehrzahl der Schüler für die Hauptschule empfohlen ist, ist das Lernniveau der Schüler eher niedrig. Der Leistungsstand der Mehrzahl der Schüler schafft zumindest die Grundlage für das übergeordnete Ziel das im Rahmenplan wie folgt beschrieben wird: „Leistungsschwache Schüler sollen sich gegenüber Englischsprechenden zumindest verständlich machen können.“[2] Einige der Schüler sind jedoch eindeutig leistungsstärker als andere, bei ihnen kann man das im Rahmenplan als „Verstehen der als fundamental gekennzeichneten Strukturen (...).“[3] wiederfinden.

Die Schüler der 7. Klasse arbeiten noch recht unselbständig und sind auf kleinschrittige Anweisungen und Hinweise angewiesen. Auch lässt ihre Konzentrationsfähigkeit nach, wenn sie über einen längeren Zeitraum mündlich arbeiten sollen. Sie brauchen einen abwechslungsreichen, vom Wechsel zwischen schriftlichen und mündlichen Schülertätigkeiten geprägten Unterricht. Jedoch sind sie um eine beständige Mitarbeit bemüht, auch die Integrationsschüler, und haben ein gutes, vertrautes Verhältnis zur Englischlehrerin. Der Könnensstand der verschiedenen Sprachfertigkeiten im Verhältnis zum Rahmenplan sieht wie folgt aus:

Zum Hörverständnis: Die Schüler sind in der Lage, fremdsprachliche Arbeitsanweisungen zu verstehen, wenn diese langsam und eindeutig geäußert werden. Sie sind fähig, einem von einem Muttersprachler geäußerten Aussagen spezifische Informationen zu entnehmen, insofern diese vorher in Form von Fragen festgelegt wurden. Sie können dies noch nicht unter Einbeziehung ihnen unbekannter Lexik und Strukturen.

Zum Sprechen: Die Schüler können auf Fragen einfache Antworten finden, jedoch fallen ihnen eigene, selbständige sprachliche Äußerungen noch sehr schwer, bzw. sind sie zu solchen nur begrenzt in der Lage. Allerdings sind sie nicht immer gewillt, sich in der Fremdsprache zu äußern, da sie dieses aufgrund ihres Alters zur Zeit evtl. als peinlich empfinden.

Zum Lesen und Leseverständnis: Schüler können kurze Texte laut lesen, wobei auch Lesefehler auftreten und and der korrekten Aussprache, vor allem bei ihnen unbekannten Wörtern, noch gearbeitet werden muss. Sie können auch den Inhalt sehr kurzer Texte still lesend erfassen.

Zum Schreiben: Gemäss dem Rahmenplan sollen die Schüler fähig sein, sich schriftlich zu äußern, d.h. sich Notizen zu machen, Paraphrasen aufzuschreiben, Kurzmitteilungen zu verfassen. Inwieweit dieser Fertigkeitsbereich entwickelt ist, konnte ich im Rahmen meines Unterrichtspraktikums nicht feststellen.

3.2. Planung einer Unit

Die Planung einer gesamten Unit möchte ich auf der Grundlage der Unit 4 “Going back in history“ aus dem Lehrbuch: Orange Line new, Klett Verlag ausrichten, da ich zu dieser vier Stunden unterrichtet habe.In der Planung muss berücksichtigt werden, dass alle Sprachfertigkeiten gleichermaßen entwickelt werden sollen, denn die Ziele des Englischunterrichtes in der Sekundarstufe I beschreibt der Rahmenplan wie folgt:

Die Schüler sollen sich (...)äußern, das heisst Informationen geben und auf Informationen und Fragen angemessen sprachlich reagieren können. Sie sollen hierfür einen Grundwortschatz erlernen, aktiv eine Auswahl sprachlicher Strukturen beherrschen und mit den in Gesprächen am häufigsten gebrauchten Redewendungen vertraut gemacht werden.[4]

Geht man von einem Schuljahr mit 38 Unterrichtswochen und jeweils 4 Wochenstunden aus, bei 5 Units pro Schuljahr und einem Abzug möglicher Ausfälle zur Anfertigung und Besprechung von Klassenarbeiten oder Stunden zur freien Verfügung, so ergeben sich etwa 9 Stunden pro Unit, wobei eine Unit thematisch umfangreicher sein kann als eine andere.

3.3. Die Sachanalyse

Die folgende Sachanalyse der Unit 4 ist thematisch gegliedert nach Sprachstoff, Sachstoff, die in der Lektion vorkommenden Texte und die didaktische Analyse, die ich hier in tabellarischer Form angefertigt habe. Sie soll als grobe Planung einer Unit gelten, die die Grundlage für eine detaillierte Stundenverlaufsplanung darstellt..

a) Sprachstoff

Der zu erlernende Wortschatz umfasst 105 neue Wörter und Wendungen, von denen 90 produktiv zu beherrschen sind und 15 rezeptiv verstanden werden sollen.

Bei der Vermittlung der Wörter muss auf eventuelle Schwierigkeiten im Bereich der Aussprache, bzw. der Verwendung Rücksicht genommen werden:

- Zur Aussprache: Vikingàinterlinguale Interferenz/ journeyàDiphtong/ civilizationàinterlinguale Interferenz/ (to) step aboardàbinding/

area àDiphtong/ shipbuilding àDiphtong/ shipbuilder àDiphtong/ sailorà

Diphtong/ expeditionà interlinguale Interferenz/ hammer-->interlinguale

Interferenz/ scissorsà Lautdiskrimination/ positive, negativeà interlinguale

Interferenz/ Scandinaviaàinterlinguale Interferenz/ repeatà Diphtong/ crewà

Aussprache/ copy, modernà stress on first syllable/ routeà interlinguale

Interferenz/ rebuildà Diphtong

- Zur Graphemebene: myself(EZ), themselves(MZ)
- Zur Grammatik: smell, smelt, smeltà irregular/ understand, understood, understoodà irregular/ begin, began, begunà irregular

Wichtiges Sprachmaterial der Unit 4

1. past tense

Da der Rahmenplan die Einführung des Simple Past bereits in vorherigen Schuljahren aufweist, hat die Behandlung desselben hier eine wiederholende Funktion. Es soll produktiv angewendet werden.

Aspekte der Wiederholung: Besitzà The vikings had...The vikings didn´t have... Kontextà The vikings were...

2. each other /one another vs. self - pronouns

Each other und one another stehen, wenn wechselseitige Beziehungen ausgedrückt werden sollen.[5] Dabei kann man one another und each other gleichermaßen einsetzen, es ergeben sich hier keine Besonderheiten bei der Anwendung.[6]

Die self – pronouns werden verwendet um anzuzeigen, dass das Subjekt des Satzes die Handlung auf sich selbst bezieht. Sie ist also rückbezüglich.[7] Besonders zu beachten sind hierbei die Mehrzahlformen im Vergleich zu den Einzahlformen: I à my self, youà yourself, heà himself, sheà herself, ità itself, weà our selves, youà yourselves, theyàthemselves

Aus einer Gegenüberstellung beider (each other, one another und self – pronouns) sollen Verwendung und Schwierigkeiten des Gebrauchs abgeleitet werden. Dabei soll auch der Wendung “Do it youself!“ Beachtung geschenkt werden, da diese auch im täglichen Sprachgebrauch fest verankert ist.

[...]


[1] Hierbei möchte ich gern noch erwähnen, dass man als Praktikant im Lehrerkollektiv auf breite Aufgeschlossenheit und Offenheit stieß.

[2] Rahmenplan für Unterricht und Erziehung in der Berliner Schule Klasse 7 bis 10, Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport, S.3

[3] A.a.O. s.3.

[4] Rahmenplan Klasse 7 bis 10, S.5.

[5] Unter Verwendung der English G Grammatik, Cornelsen Verlag Berlin 1994, S. 41.

[6] Unter Verwendung der Grammatik: Murphy, R.: English Grammar in Use, 2nd Edition, Cambridge University Press 1994, s. 164c.

[7] English G Grammar, a.a.O.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Praktikumsbericht zum Unterrichtspraktikum an der Martin-Luther-King Oberschule
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Anglistik/Amerikanistik)
Note
Bericht wurde anerkannt
Autor
Jahr
2003
Seiten
35
Katalognummer
V13027
ISBN (eBook)
9783638187824
Dateigröße
458 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit enthält theoretische, sowie praktische Bezüge in Form von Unterrichtsentwürfe,Ideen und Materialien.
Schlagworte
Praktikumsbericht, Unterrichtspraktikum, Martin-Luther-King, Oberschule
Arbeit zitieren
Carolin Kollwitz (Autor), 2003, Praktikumsbericht zum Unterrichtspraktikum an der Martin-Luther-King Oberschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/13027

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