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Praktikumsbericht im Fach Deutsch

An einer Hauptschule

Title: Praktikumsbericht im Fach Deutsch

Internship Report (Pre-University) , 2009 , 17 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Tobias Bunse (Author)

Didactics for the subject German - Pedagogy, Linguistics
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Summary Excerpt Details

Inhaltsverzeichnis

1. Überlegungen vor Praktikumsbeginn

2. Rahmenbedingungen der Praktikumsschule

3. Planung einer eigenen Unterrichtseinheit

3.1. Auswahl und Begründung des Themas

3.2. Klassensituation

3.3. Lernvoraussetzungen

3.4. Sachanalyse

3.5. Einordnung der Unterrichtsstunde innerhalb
der Unterrichtseinheit

3.6. Lernziele

3.7. Didaktische Überlegungen

3.8. Methodische Begründungen

3.9. Unterrichtsverlauf

4. Reflexion der Unterrichtseinheit

5. Abschließende Reflexion zum Deutschpraktikum

6. Literatur

1. Überlegungen vor Praktikumsbeginn

In meinem zweiwöchigen Deutschpraktikum erhoffe ich mir mittels selbstständig durchgeführter Unterrichtstunden weitere Praxis sammeln und somit einen weiteren Schritt in das Berufsfeld eines Lehrers machen zu können.
Ich möchte einen Überblick über die anstehenden Aufgaben im Fach Deutsch erhalten und erfahren wie die Hauptschullehrer und Hauptschullehrerinnen diese Aufgaben didaktisch und methodisch in ihrem Unterricht umsetzen. Des Weiteren besteht das Interesse herauszufinden, bei welchen Unterrichtsmethoden und Unterrichtsformen die Schüler in ihren Deutschstunden am meisten Lernfreude verspüren und unter welchen Aspekten die Lernentwicklung am Günstigsten verläuft.
Ein weiteres Ziel ist es einen Einblick dahingehend zu erhalten, wie die Lehrer und Lehrerinnen mit den Zusammensetzungen und Rahmenbedingungen der jeweiligen Klassen im Deutschunterricht umgehen und wie sie den individuellen Lernvoraussetzungen der Schüler im Bezug auf ihren Leistungsstand und ihrer Lernbereitschaft sowie den unterschiedlichen Interessen im Fach Deutsch gerecht werden. Ich möchte also erfahren, wie sich die Lehrer und Lehrerinnen gegenüber den einzelnen Schülern verhalten und diese Schüler in ihrem Deutschunterricht individuell fördern und fordern.
Des Weiteren wird es interessant zu beobachten sein, wie die Lehrer und Lehrerinnen auf spontan auftretende Störungen und Irritationen in ihrem Unterricht reagieren und wie sie mit diesen umgehen.
Zusätzlich dazu möchte ich außerhalb der Deutschstunden einen Einblick in die Organisation und die Zusammenarbeit des Lehrerkollegiums bekommen, um auch über das Fachliche hinaus weitere Einblicke in das Berufsleben einer Lehrperson zu erhalten und dahingehend Erfahrungen zu sammeln.
Den inhaltlichen Schwerpunkt innerhalb meines Blockpraktikums möchte ich auf den Rechtschreibunterricht legen...

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Überlegungen vor Praktikumsbeginn

2. Rahmenbedingungen der Praktikumsschule

3. Planung einer eigenen Unterrichtseinheit

3.1. Auswahl und Begründung des Themas

3.2. Klassensituation

3.3. Lernvoraussetzungen

3.4. Sachanalyse

3.5. Einordnung der Unterrichtsstunde innerhalb der Unterrichtseinheit

3.6. Lernziele

3.7. Didaktische Überlegungen

3.8. Methodische Begründungen

3.9. Unterrichtsverlauf

4. Reflexion der Unterrichtseinheit

5. Abschließende Reflexion zum Deutschpraktikum

6. Literatur

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit dokumentiert die Planung und Durchführung einer Unterrichtseinheit zur Wörterbucharbeit im Fach Deutsch an einer Hauptschule. Ziel ist es, Schülern der 6. Klasse den bewussten Umgang mit dem Duden als zentrale Arbeitstechnik zur Informationsbeschaffung und Rechtschreibsicherung zu vermitteln, um ihre Selbstständigkeit beim Problemlösen zu erhöhen.

  • Didaktische Planung einer Unterrichtseinheit zum Nachschlagen im Wörterbuch
  • Analyse der Klassensituation und individueller Lernvoraussetzungen
  • Einsatz der Lerntheke als Methode des individualisierten Unterrichts
  • Reflexion über die Wirksamkeit von Rechtschreibförderung in der Sekundarstufe I

Auszug aus dem Buch

3.4. Sachanalyse

Der Duden ist ein Wörterbuch der deutschen Sprache, das erstmals 1880 von Konrad Duden veröffentlicht wurde. Heute erscheint der Duden in 12 Bänden und deckt verschiedene Spezialgebiete ab (z.B. Fremdwörter, Zitate, Synonyme, Etymologie, Aussprache). Besondere Bedeutung kommt dem Rechtschreibduden zu. Bis zur Rechtschreibreform von 1996 hatte er die Monopolstellung und war das Maß aller Dinge in Bezug auf die Regelung der deutschen Rechtschreibung. Doch seit der Rechtschreibreform gibt es auch alternative Rechtschreibwörterbücher, die prinzipiell denselben Stellenwert haben. Inzwischen ist die 24. Auflage des Rechtschreibduden erschienen, der die modifizierten Vorschläge des Rates für deutsche Rechtschreibung vom 3. März 2006 berücksichtigt.

Die Schüler der 6. Klasse arbeiten allerdings mit der 22. Auflage aus dem Jahr 2000, in der sowohl reformierte als auch alte Schreibung verzeichnet sind. Dieser Duden enthält 120.000 Stichwörter und hat einen Umfang von 1.152 Seiten. Sämtliche Neuerungen gegenüber der 21. Auflage von 1996 sind rot gedruckt. Die alte Rechtschreibung steht kursiv dahinter. Stichworte, deren Gebrauch nicht so einfach ist, werden anhand von Infokästen (insgesamt 300) näher erläutert. Sie befinden sich immer auf der jeweiligen Seite des Stichwortes und sind farbig hervorgehoben. Besondere Hinweise (z.B. zur Groß- und Kleinschreibung) werden mit einem „K“ (für Kennziffer) dargestellt. Jede Kennziffer wird am Anfang des Duden ausführlich mit Beispielen erläutert. Am Ende des Duden befinden sich die amtlichen Rechtschreibregeln sowie die Auflistung aller „Wörter und Unwörter des Jahres“ seit 1977.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Überlegungen vor Praktikumsbeginn: Der Autor formuliert seine persönlichen Erwartungen und Lernziele für das zweiwöchige Deutschpraktikum, mit Fokus auf die Beobachtung von Unterrichtsmethoden und Rechtschreibunterricht.

2. Rahmenbedingungen der Praktikumsschule: Dieses Kapitel beschreibt das Umfeld der Hauptschule B, inklusive Gebäudezustand, Schülerschaft, Schulform und Kollegium.

3. Planung einer eigenen Unterrichtseinheit: Hier werden die didaktischen und methodischen Überlegungen zur Einführung der Wörterbucharbeit dargelegt, inklusive Sachanalyse, Lernzielen und dem geplanten Unterrichtsverlauf.

4. Reflexion der Unterrichtseinheit: Der Autor bewertet den praktischen Einsatz der geplanten Lerntheke und reflektiert die erzielten Ergebnisse sowie die Reaktionen der Schülerschaft.

5. Abschließende Reflexion zum Deutschpraktikum: Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Stellenwert des Rechtschreibunterrichts in der Sekundarstufe I und dem Bedarf an individueller Förderung.

6. Literatur: Verzeichnis der verwendeten fachdidaktischen Quellen und Lehrmaterialien.

Schlüsselwörter

Deutschunterricht, Praktikum, Rechtschreibung, Duden, Wörterbucharbeit, Nachschlagetechnik, Sekundarstufe I, Lerntheke, Unterrichtsplanung, Fachdidaktik, Schriftspracherwerb, Individualisierung, Hauptschule, Orthographie, Selbstständigkeit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Praktikumsbericht?

Der Bericht dokumentiert die Erfahrungen, die der Autor während eines zweiwöchigen Deutschpraktikums an einer Hauptschule gesammelt hat, wobei der Schwerpunkt auf der Planung und Durchführung einer eigenen Unterrichtseinheit liegt.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Mittelpunkt stehen die Rahmenbedingungen des schulischen Umfelds, die didaktische Planung einer Einheit zur Wörterbucharbeit sowie die Reflexion der eigenen Lehrtätigkeit und des Rechtschreibunterrichts.

Was ist das primäre Ziel der beschriebenen Unterrichtseinheit?

Das Ziel ist es, Schülern der 6. Klasse grundlegende Nachschlagetechniken im Duden zu vermitteln, um sie bei Rechtschreibunsicherheiten handlungsfähig zu machen und ihre Lernmotivation zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Der Autor nutzt die Methode der Lerntheke, eine Form des individualisierten Stationenlernens, um die Schüler zu eigenständigem und selbstverantwortlichem Arbeiten zu führen.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit konkret?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit der Vorbereitung der Unterrichtseinheit, von der Analyse der Klassensituation und den Lernvoraussetzungen bis hin zur methodischen Begründung und dem konkreten Stundenverlauf.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Rechtschreibunterricht, Wörterbucharbeit, Nachschlagetechnik, Unterrichtsplanung und Fachdidaktik.

Warum wird die Lerntheke als Methode gewählt?

Die Lerntheke wird gewählt, um eine "Öffnung des Unterrichts" zu ermöglichen, die es den Schülern erlaubt, individuell nach eigenem Tempo und Interesse an verschiedenen Stationen zu arbeiten.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor für den Rechtschreibunterricht?

Der Autor schlussfolgert, dass Rechtschreibunterricht in der Sekundarstufe I über isolierte Übungen hinausgehen und gezielt an die individuellen Lernvoraussetzungen der Schüler anknüpfen muss, um nachhaltige Kompetenzen zu entwickeln.

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Details

Title
Praktikumsbericht im Fach Deutsch
Subtitle
An einer Hauptschule
College
University of Paderborn
Grade
1,7
Author
Tobias Bunse (Author)
Publication Year
2009
Pages
17
Catalog Number
V130283
ISBN (eBook)
9783640363773
ISBN (Book)
9783640363599
Language
German
Tags
Deutsch Hauptschule Praktikumsbericht Planung einer Unterrichtseinheit Sachanalyse Didaktik Methodik Unterrichtsverlauf Reflexion Unterrichtseinheit Praktikumsschule Schule
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Tobias Bunse (Author), 2009, Praktikumsbericht im Fach Deutsch, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130283
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