Sektorale Innovationssysteme: Eine Analyse der deutschen Kraftfahrzeugindustrie


Seminararbeit, 2008

31 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS UND TABELLENVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG
1.1. Problemstellung
1.2. Ziele und Vorgehensweise

2. SEKTORALE INNOVATIONSSYSTEME AM BEISPIEL DER AUTOMOBILINDUSTRIE
2.1. Determinanten und Basiskomponenten von Sektoralen Innovationssystemen
2.1.1. Wissen und Technologiebasis
2.1.2. Akteure und Netzwerke
2.1.3. Institutionen
2.2. Klassifikation der Innovationstätigkeit der Automobilindustrie
2.3. Veränderungen und Entwicklungen von Sektoralen Innovationssystemen
2.4. Politische Implikationen
2.5. Kritik und Grenzen

3. AUTOMOBILINDUSTRIE IN DEUTSCHLAND – ALS SEKTORALES INNOVATIONSSYSTEM
3.1. Räumliche Konzentrationen der Deutschen Automobilindustrie
3.2. Einordung der Deutschen Automobilindustrie in den internationalen Vergleich
3.2.1. Innovationsaktivität der Automobilindustrie
3.2.2. Innovationsaktivität der Zulieferindustrie

4. FAZIT

5. LITERATURVERZEICHNIS

Abbildungsverzeichnis and Tabellenverzeichnis

ABBILDUNG 1: BASISKOMPONENTEN DER SEKTORALEN INNOVATIONSSYSTEME

ABBILDUNG 2: BESCHAFTIGUNG UND WERTSCHOPFUNG DER KRAFTFAHRZEUGINDUSTRIE IN PROZENT DES VERARBEITENDEN GEWERBES.

ABBILDUNG 3: DIAGRAMM - PATENTANMELDUNGEN BEIM EPA 2000-2004 DES WIRTSCHAFTSSEKTORS HERSTELLER VON KRAFTWAGEN UND KRAFTWAGENTEILEN

ABBILDUNG 4: FORSCHUNGS- UND ENTWICKLUNGSWERTFLUSSE 2005

Tabellenverzeichnis

TABELLE 1: VERGLEICH DER FORSCHUNGS- UND ENTWICKLUNGSAUFWENDUNGEN DER WELTWEIT GRORTEN AUTOMOBILKONZERNE

TABELLE 2: PATENTANMELDUNGEN BEIM EPA 2000-2004 DES WIRTSCHAFTSSEKTORS HERSTELLER VON KRAFTWAGEN UND KRAFTWAGENTEILEN

TABELLE 3: PATENTANMELDUNGEN JE 1000 BESCHAFTIGTE BEIM EPA 2000-2004 DES WIRTSCHAFTSSEKTORS HERSTELLER VON KRAFTWAGEN UND KRAFTWAGENTEILEN

TABELLE 4: FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG AUTOMOBILZULIEFERER 2007

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die Weiterentwicklung von Technologien und die damit verbundene Innovationstätigkeit entscheidend zur Wohlstandsentwicklung von Volkswirtschaften beitragen. Häufig wird die heute stattfinde Innovationstätigkeit als entscheidendster Faktor für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von Nationen, Regionen, Branchen oder einzelnen Unternehmen aufgeführt.1

In der Literatur finden sich sehr weitreichende und differenzierte Ansätze, warum einige wirtschaftliche Systeme innovativer sind als andere. Im Rahmen des Vertieferseminars „Innovationssystem und die neue ökonomische Geographie" soll ein relativ junger Ansatz untersucht werden, der die Besonderheiten bestimmter Industrieller Sektoren im Mittelpunt der Beobachtung von Innovationssystemen stellt.

1.2. Ziele und Vorgehensweise

In dieser Seminararbeit soll der in den 1990er Jahren von den Hauptvertretern Franco Malerba und Stefano Breschi entwickelte Ansatz der Sektoralen Innovationssysteme dargestellt werden. Dazu sollen die zentralen Punkte dieser Betrachtungsweise von Innovationssystemen unter Einbezug der existierenden Literatur Obersichtlich dargestellt werden.

Weiterhin ist es das Ziel der Arbeit die wesentlichen Implikationen des Ansatzes anhand einer empirischen Analyse der deutschen Automobilindustrie zu untersuchen. Obwohl die Automobilindustrie nicht in den klassischen, empirischen Betrachtungsfokus der empirischen Arbeiten von Malerba fiel, wurde diese Branche für die empirische Analyse ausgewählt. Der grofle Einfluss der deutschen Automobilindustrie auf den deutschen und europäischen Wirtschaftsraumist der Hauptgrund für diese Auswahl. Die Bedeutung dieser deutschen Schlusselindustrie wird zu Beginn des dritten Kapitels ausführlich dargestellt. Abschlieflend soll in dieser Arbeit die Innovationstätigkeit verschiedener Automobilindustrien unter Einbezug geeigneter, vergleichbarer Daten gegentiber gestellt werden.

2. Sektorale Innovationssysteme am Beispiel der Automobilindustrie

Wenn man von Innovationssystemen spricht, stellt sich die Frage, was in diesem Zusammenhang unter Innovationen zu verstehen ist. Dabei bietet es sich an, der Ansicht Schumpeters zu folgen, der Innovationen als eine Neukombination von Produktionsmitteln und deren Markteinführung sieht. Jedoch ist beim Ansatz der Innovationssysteme neben der Neukombination und Markteinführung auch die Durchdringung und die Verwendung der Innovationen im System mit einzubeziehen.2

Weiterhin sollte geklärt werden, wie bei dieser Betrachtung mit dem Begriff Sektor umzugehen ist. Es handelt sich nicht um die klassische dreiteilige Gliederung in Primärsektor, Sekundärsektor und Tertiärsektor. Wenn man in diesem Zusammenhang von Sektoren spricht, handelt es sich vielmehr um bestimmte Wirtschaftszweige oder Branchen. Eine von der Industrieökonomischen Literatur bedachte statische Sektorenabgrenzung durch begrenzende Bedingungen wie Ahnlichkeit von Methoden und Nachfrage, wäre im Zusammenhang der Sektoralen Innovationssysteme zu eng. Mit den Analysen über Sektorale Innovationssysteme wird versucht eine ganzheitliche, vielschichtige und dynamische Sichtweise darzustellen. Die theoretische und analytische Grundlage für den Ansatz der Sektoralen Innovationssysteme basiert auf den noch jungen Ansätzen der evolutorische Okonomik, denen im Betrachtungsmittelpunkt Wissen, Lernen und Kompetenzen zugrunde liegen.3

Wenn man sich die Literatur und bereits bestehende Konzepte über Innovationssysteme ansieht, stellt sich die Frage, warum es neben Nationalen Innovationssystemen, Regionalen Innovationssystemen und Technologischen Innovationsystemen einen weiteren Betrachtungsansatz für Innovationssysteme bedarf. Die Schwerpunkte der genannten Innovationssysteme sind dabei unterschiedlich gelegt. Beim Ansatz der Nationalen Innovationssysteme werden die nationalen Grenzen als Systemgrenzen gesehen und in den Mittelpunkt wird die Bedeutung von nichtkommerziellen Organisationen und Institutionen gestellt. Regionale Innovationssysteme werden durch kleinere geografisch regionale Räume begrenzt. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Innovationssystemen befasst sich das Konzept der Technologischen Innovationskonzepte nicht mit geografischen Gegebenheiten, sondern mit den Netzwerken die zwischen den Akteuren, zur Erzeugung, zur Verbreitung und zur Anwendung von Technologien, bestehen.

Als jüngster lnnovationssystemansatz werden bei Sektoralen lnnovationssystemen sowohl die nationalen, regionalen oder lokalen Gegebenheiten als auch die Einflüsse der Technologischen lnnovationssysteme einbezogen.4

2.1. Determinanten und Basiskomponenten von Sektoralen Innovationssystemen

Jedes lnnovationssystem wird von unterschiedlichen Determinanten geprägt. Diese sind alle bedeutenden wirtschaftlichen, sozialen, politischen, organisationalen, institutionellen Faktoren, welche die Entwicklung, die Ausbreitung und den Gebrauch der Innovationen beeinflussen.5

Malerba definiert ein Sektorales lnnovationssystem wie folgt: „A sectoral system of innovation and production is a set of new and established products for specific uses and the set of agents carrying out market and non-market interactions for the creation, production and sale of those products. A sectoral system has a knowledge base, technologies, inputs and an existing, emergent and potential demand."6

Nach diesem Ansatz existieren in einem sektoralen lnnovationssystem die drei Hauptdeterminanten Wissens- und Technologiebasis, Akteure und Netzwerke sowie den Bereich der Institutionen. Auf welche in nachstehenden näher eingegangen werden soll.

2.1.1. Wissen und Technologiebasis

Die Wissens- und Technologiebasis ist der zentrale Hauptpunkt dieser lnnovationsbetrachtung. Jeder Sektor hat eine eigene spezifische Wissensbasis, eigene Technologien und die mannigfachen Teilnehmer sind durch unterschiedliche Lernprozesse charakterisiert. Die Verbreitung des Wissens, die für Innovationen und Produktion notwendig ist, findet innerhalb des Sektors keinesfalls selbständig statt. Je nach den spezifischen Fähigkeiten der unterschiedlichen Firmen kann das Wissen von diesen absorbiert und akkumuliert werden.

Wie stark das Wissen innerhalb eines Sektors akkumuliert werden kann und in welchem MaI,e es zu Innovationen führt ist davon abhängig, wie gut die Zugänglichkeit zu der Wissensbasis ist. Das bedeutet, dass eine bessere Zugänglichkeit zu sowohl externem als auch internem Wissen zu einer verminderten industriellen Konzentration führt. Die Quellen von technologischem Wissen sind in verschiedenen Sektoren sehr unterschiedlich. Es existieren Sektoren in denen die Technologien hauptsächlich aus universitärer Forschung entspringen und andere, bei denen die Quelle von neuem Wissen uberwiegend die konzerneigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen darstellen.

Die Generierung neuen Wissens wird davon beeinflusst, wie kumulativ das Wissen ist. Kumulativität bedeutet, wie stark bereits vorhandenes Wissen neues Wissen hervorbringen kann. 7

Eine genaue Einordnung der Technologie- und Wissensbasis der Automobilindustrie wird nach der Erklärung der anderen Basiskomponenten im Unterpunkt 2.2 Klassifikation der Innovationstätigkeit der Automobilindustrie auf Seite 8 vorgenommen.

2.1.2. Akteure und Netzwerke

Als zweitgenannte Basiskomponente sind die Akteure und die verknOpfenden Netzwerke zu nennen. In jedem Sektoralen Innovationssystem gibt es eine Vielzahl von homogenen Wirtschaftssubjekten, die sich durch spezifischen Lernprozesse, Kompetenzen, Ziele, Glauben und Einstellungen voneinander unterscheiden.

Akteure konnen Unternehmen, Einzelakteure und nicht kommerzielle Organisationen sein. Zu den Unternehmen, als wichtige Erzeuger und Verwender von Technologien, zählen sowohl die Produzenten und Anbieter von Endprodukten, als auch dessen Zulieferer. Unter den Einzelakteuren sind Konsumenten, Unternehmer und Wissenschaftler zusammengefasst. Als letzter Teil der Akteure sind die nichtkommerziellen Organisationen wie Universitäten, Verbände, Gewerkschaften und Finanzinstitutionen aufzuführen.

Fur den Erfolg und die Kommerzialisierung der Innovation sind die Präferenzen der Nachfrager von entscheidender Bedeutung. In einem Sektoralen Innovationssystem wird die Nachfrage nicht als Aggregat von vielen gleichartigen Kunden gesehen, indes ist Nachfrage eine Zusammensetzung der verschiedenen Wirtschaftssubjekte die mit den Produzenten interagierenden. Somit wird die Nachfrage durch die verschiedenen Wirtschaftssubjekte mit ihren individuellen Charakteristika gebildet. Die nachfragebildenden Akteure werden in ihren Präferenzen von den institutionellen Vorgaben beeinflusst, was besonders für die Veränderungen und Entwicklungen im Sektoralen Innovationssystem eine besondere Bedeutung hat. Neben der Verbindung durch Angebot und Nachfrage existieren unzählige, marktbasierte oder nichtmarktbasierte Verbindungen zwischen den Akteuren. Interaktion kann in Form von Kommunikation, Konkurrenz, verschiedenartigen Austauschprozessen, Kooperation und hierarchischen Befehlsstrukturen auftreten und geht damit weit Ober Verbindungen zum Austausch von technischem Know-how, Lizensierungen und formalen Netzwerkallianzen von Firmen hinaus.8

Das Sektorale Innovationssystem der Automobilindustrie wird besonders durch die multinationalen und einflussreichen Automobilhersteller, den sogenannten Original Equipment Manufacturer (OEM) geprägt. Von diesen wenigen, mächtigen Unternehmen werden Innovations- und Produktionsaktivitäten der gesamten Branche gesteuert.

Die zweite entscheidende Gruppe von Firmen bilden die Zulieferunternehmen. Als Zulieferer sind alle Unternehmen zu sehen, die Vorleistungen für die OEM erbringen. Vorleistungen können materieller Art, wie Komponenten, Subsysteme oder Rohstoffe, oder nichtmaterieller Art wie Dienstleistungen, sein. Direkte Zulieferunternehmen (TIER19) sind meist grofle international Tätige Konzerne, wohingegen die Gröfle mit zunehmender Entfernung zum OEM abnimmt.10 Auf die spezielle Innovationstätigkeit von Automobilherstellern und Zulieferunternehmen wird in Kapitel 3.2 Einordung der Deutschen Automobilindustrie in den internationalen Vergleich ab Seite 15 eingegangen.

Als nichtkommerzielle Organisationen spielen Universitäten und
Forschungseinrichtungen eine entscheidende Rolle. Universitäten und Forschungseinrichtungen liefern auf der einen Seite die Grundlagenforschung für die Entwicklungen für die Automobilindustrie. Auf der anderen Seite leisten die Universitäten einen unverzichtbaren Beitrag zur Ausbildung von Humanressourcen. Die in den Universitäten gewonnenen Naturwissenschaftlichen und Ingenieurwissenschaftlichen Fähigkeiten, aber auch Managementkompetenzen tragen einen groflen Teil zu betrieblichen Innovationsaktivitäten bei.11 In der deutschen Automobilindustrie waren 2006 elf Prozent der Beschäftigten Akademiker.12

Einen einzigartigen Einfluss im Innovationssystem der Automobilindustrie haben die weltweit vertretenen Automobilclubs als Vertreter der nichtkommerziellen Organisationen. In Europa sind mehr als 50 Millionen Verkehrsteilnehmer Mitglieder in verschiedenen Automobilclubs.13 Die Automobilklubs, als Interessenvertreter Ihrer autofahrenden Mitglieder, haben aufgrund ihrer Gröfle einen bedeutenden Einfluss auf die Hersteller und auf die Politik.

2.1.3. Institutionen

Die dritte Determinante der Sektoralen Innovationssysteme sind Institutionen. Hierbei werden Institutionen im Sinne von Regeln, Normen, Gesetzten gesehen, die dem Sektoralen Innovationssystem zugrunde liegen. Dabei spielt bei vielen Sektoralen Innovationssystemen besonders die Verbindung zu den nationalen Institutionen eine grofle Bedeutung. Die Beziehung zwischen nationalen Institutionen und Sektoralen Innovationssysteme ist in den meisten Fallen durch beiderseitige Einflussnahme gepragt. Diese Beeinflussung von nationalen Institutionen ist besonders bei national bedeutsamen Leitbranchen zu beobachten.14

Gerade unter der heute offentlich gefuhrten Diskussion Ober Umweltproblematiken haben Institutionen einen nachhaltigen Einfluss auf das Innovationssystem der deutschen Automobilindustrie. Der für die Automobilindustrie geschaffene Rahmen an Gesetzten, Normen und Bestimmungen betrifft alle Ebenen und Akteure der Branche.

Nach einer Studie der Oliver Wyman GmbH werden 20 Prozent der Investitionsaufwendungen der Automobilindustrie ausschliefllich in Entwicklungen, die gesetzliche Vorschriften erfullen, investiert.15 Als aktuelles und sehr populares Beispiel sind die EU-RichtlinienentwOrfe aus dem FrOhjahr 2007 aufzufuhren. Demnach sollen ab 2012 die Flotten der Automobilhersteller im Durchschnitt nur noch 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoflen. Die Hersteller waren somit direkt gezwungen in die Entwicklung von sparsameren Antriebssystemen zu investieren.16

[...]


1 Vgl. Specht zitiert nach von Wartburg, I. (2000), S. 6.

2 Vgl. Lundvall, B.-A. (2007), S. 101; Matis, H., Bachinger, K. (2004).

3 Vgl. Malerba, F. (2002), S. 247f.

4 Vgl. Malerba, F. (2003), S. 336.

5 Vgl. Edquist, C. (2005) S. 182.

6 Zitat: Malerba, F. (2002), S. 250.

7 Vgl. Malerba, F. (2002), S. 250-253.

8 Vgl. Malerba, F. (2005), S. 390-392 und Malerba, F. (2003), S. 333 f.

9 Zulieferunternehmen, die dierekt an die Automobilhersteller liefern, also in der Wertschöpfungskette vor den OEM stehen, werden als TIER1 bezeichnet. Die TIER1 vorgelagerte Zulieferunternehmen werden dann als TIER2, TIER3 usw. bezeichnet.

10 Vgl. Gerrybadze, A. (2007).

11 Vgl. Brandenburg, B., Gunther, J., Schneider, L. (2007), S. 4.

12 Vgl. VDA 01.

13 Vgl. Presseportal (2008).

14 Vgl. Malerba, F. (2005), S. 985 und S. 394f.

15 Vgl. Dannenberg, J., Burgard, J.,(2007).

16 Vgl. FAZ (2007), S.11.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Sektorale Innovationssysteme: Eine Analyse der deutschen Kraftfahrzeugindustrie
Hochschule
Universität Hohenheim
Veranstaltung
Vertieferseminar Wachstum und Beschäftigung
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
31
Katalognummer
V130312
ISBN (eBook)
9783640366521
ISBN (Buch)
9783640366705
Dateigröße
907 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Innovationssysteme, Netzwerke, Wissensnetzwerke, Malerba, Automobilindustrie, Innovation, Innovationsnetzwerke, Kraftfahrzeugindustrie
Arbeit zitieren
Konrad Westphal (Autor:in), 2008, Sektorale Innovationssysteme: Eine Analyse der deutschen Kraftfahrzeugindustrie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130312

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