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Informationsverhalten der Deutschen "Post"-Corona in Bezug auf Politik und Wissenschaft

Titel: Informationsverhalten der Deutschen "Post"-Corona in Bezug auf Politik und Wissenschaft

Facharbeit (Schule) , 2022 , 10 Seiten , Note: 1,67

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Politik - Grundlagen und Allgemeines
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit werden drei Szenarios für die Zukunft des Informationsverhalten der deutschen Bevölkerung entwickelt. Zu diesem Zweck wird der aktuelle Trend untersucht. Basierend darauf wird ein Positivszenario, ein Trendszenario, und ein Negativszenario formuliert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die aktuelle Lage (Stand Mitte 2022)

3. Trendszenario

4. Negativ-Szenario

5. Positiv-Szenario

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Informationsverhalten der deutschen Bevölkerung während der Corona-Pandemie und analysiert die Auswirkungen auf das Vertrauen in Politik und Wissenschaft, um basierend darauf verschiedene Zukunftsszenarien zu entwerfen.

  • Veränderung des Vertrauens in Wissenschaft und Medien seit Beginn der Pandemie
  • Rolle der sozialen Medien als Informationsquelle und deren Korrelation mit Verschwörungstheorien
  • Gesellschaftliche Auswirkungen durch die Zunahme an politikverdrossenen Bürgern
  • Prognose möglicher medialer und gesellschaftspolitischer Entwicklungen
  • Analyse des Spannungsfeldes zwischen verschiedenen Informationskanälen

Auszug aus dem Buch

2. Die aktuelle Lage (Stand Mitte 2022)

Nach zweieinhalb Jahren Coronapandemie haben sich die größten Sprünge in den Statistiken bereits wieder etwas relativiert. Dennoch sind einige klare Trends erkennbar. Wie in der Einleitung bereits genannt spielt die Wissenschaft und das Vertrauen in sie eine deutlich größere Rolle, als noch 2019. Damit verbunden ist auch, wie gut informiert sich die Bevölkerung über das Thema fühlt. In den Auswertungen der Befragungen zum Thema des Informationsverhalten, durchgeführt von der INFO GmbH, ist zu sehen, dass die subjektive Empfindung über die eigene Informiertheit zwischen November 2020 und April 2021 in der deutschen Bevölkerung um 11% gefallen ist. Die meisten weiteren Rückschlüsse und hier erwähnten Trends werden aus den beiden Bevölkerungsumfragen stammen. Gemeinsam mit der selbst eingeschätzten Informiertheit, sinkt auch das Interesse am Thema Corona, besonders in der Bevölkerungsgruppe, die sich vom Thema Corona-Pandemie am meisten genervt fühlt. Ebenfalls interessant zu beobachten ist, dass die Anzahl von Personen, die sich von einem Thema am meisten genervt fühlt um zehn Prozent gestiegen ist. Von noch im November 2020 23% haben im April 2021 nur noch 13% kein am meisten nervendes Thema.

Auch gefallen ist die Glaubwürdigkeit der Medien in der deutschen Bevölkerung. Vor allem bei den Menschen, die vom Thema Corona-Pandemie genervt sind, ist der Anteil derer, die die Berichterstattung in den Medien als überwiegend korrekt empfinden um 14% gefallen, auf gerade einmal 40%. Eine ähnliche Entwicklung ist mit der Glaubwürdigkeit der Informationen der Bundesregierung zu beobachten. Zwischen 2020 und 2021 ist die Glaubwürdigkeit von 71% auf nur noch 58% in der Gesamtbevölkerung gefallen. Trotz all dieser Trends geben immer noch 2021 insgesamt 79% der Befragten und selbst 58% der Genervten an, dass sie das Thema aufmerksam verfolgen, was für eine hohe gesellschaftliche Relevanz spricht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die erhöhte Relevanz wissenschaftlicher Begriffe und Institutionen im Zuge der Corona-Pandemie sowie das schwankende Vertrauen der Bevölkerung in diese.

2. Die aktuelle Lage (Stand Mitte 2022): Dieses Kapitel analysiert statistische Daten zum Informationskonsum, zur sinkenden Glaubwürdigkeit von Medien und Regierung sowie zum wachsenden Verdruss gegenüber politischen Themen.

3. Trendszenario: Es wird prognostiziert, wie sich das Vertrauen in die Wissenschaft mittel- bis langfristig stabilisieren könnte und welche Rolle neue, personalisierte mediale Formate dabei einnehmen werden.

4. Negativ-Szenario: Dieses Kapitel skizziert die Gefahr einer zunehmend desillusionierten Gesellschaft, in der durch Misstrauen und falsche Prognosen Verschwörungstheorien weiter an Boden gewinnen.

5. Positiv-Szenario: Hier wird der optimistische Ausblick entworfen, bei dem eine gelungene Integration der Wissenschaft in den Alltag und eine reflektierte Nutzung sozialer Medien die demokratische Debatte stärken.

Schlüsselwörter

Corona-Pandemie, Informationsverhalten, Wissenschaftsvertrauen, Medienkonsum, Deutschland, soziale Medien, Verschwörungstheorien, Politikverdrossenheit, Demokratie, Nachrichtenkonsum, Glaubwürdigkeit, Gesellschaft, Journalismus, Krisenkommunikation, Medienwandel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Informationsverhalten der deutschen Bevölkerung während und nach der Corona-Pandemie und fokussiert dabei auf die Entwicklung des Vertrauens in wissenschaftliche und staatliche Institutionen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder umfassen die Mediennutzung, die subjektive Wahrnehmung der Informiertheit, die Glaubwürdigkeit von Nachrichtenquellen und die gesellschaftlichen Auswirkungen von Politikverdrossenheit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, basierend auf empirischen Daten der Jahre 2020 bis 2022 fundierte Trends abzuleiten und mögliche Zukunftsszenarien für die deutsche Medien- und Informationslandschaft zu entwerfen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf die Sekundäranalyse vorhandener Bevölkerungsumfragen und statistischer Erhebungen, um Trends in der Mediennutzung und im Vertrauensverhältnis der Bürger zu identifizieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine aktuelle Bestandsaufnahme (Stand 2022) sowie drei Szenarien (Trend-, Negativ- und Positiv-Szenario), die jeweils unterschiedliche Entwicklungen des gesellschaftlichen Informationsverhaltens aufzeigen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich über Begriffe wie Informationsverhalten, Vertrauensverlust, Medienwandel, Verschwörungstheorien und gesellschaftliche Resilienz charakterisieren.

Wie korrelieren soziale Medien mit Verschwörungstheorien?

Die Untersuchung zeigt, dass Nutzer von sozialen Plattformen wie YouTube oder Telegram eine höhere Anfälligkeit für Verschwörungserzählungen aufweisen, da sich dort oft inhaltsgebundene, abseits des klassischen Journalismus agierende Netzwerke bilden.

Was unterscheidet das Negativ-Szenario vom Positiv-Szenario?

Das Negativ-Szenario befürchtet eine Zunahme von Radikalisierung und Informationsunsicherheit, während das Positiv-Szenario auf eine stabilere Integration wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Alltag und einen reflektierteren Umgang mit digitalen Medien setzt.

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Details

Titel
Informationsverhalten der Deutschen "Post"-Corona in Bezug auf Politik und Wissenschaft
Note
1,67
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
10
Katalognummer
V1303188
ISBN (PDF)
9783346769886
Sprache
Deutsch
Schlagworte
informationsverhalten deutschen post bezug politik wissenschaft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2022, Informationsverhalten der Deutschen "Post"-Corona in Bezug auf Politik und Wissenschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1303188
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Leseprobe aus  10  Seiten
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