Die vorliegende Arbeit versucht zu beantworten, was „digitale Kommunikation“ bedeutet und welche Besonderheiten sie im Vergleich mit der persönlichen Kommunikation und der Kommunikation mit gedruckten Medien aufweist. Die Chancen der "digitalen Kommunikation" werden erläutert und die Anforderungen bei der Übermittlung von Bildern und Texten besprochen.
Thematische Fragen
1. Thematische Fragen
1.1. Was bedeutet „Digitale Kommunikation“? Welche Besonderheiten hat sie im Vergleich mit der persönlichen Kommunikation und der Kommunikation mit gedruckten Medien?
1.2. Welche speziellen Chancen bietet die digitale Kommunikation in der internen Kommunikation?
1.3. Welche speziellen Anforderungen und welche Besonderheiten gibt es für Bilder und Texte in der digitalen Kommunikation?
1.4. Aus welchen Bestandteilen besteht das Kommunikationskonzept für die digitale Kommunikation? Beschreiben Sie die einzelnen Bestandteile und verwenden Sie hierbei Beispiele aus dem Kultur- und Medienmanagement.
1.5. Nennen Sie 5 Beispiele, wie die digitale Kommunikation das Kultur- und Medienmanagement unterstützen kann (auf die Beispiele können Sie mit der URL verweisen).
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die grundlegenden Mechanismen und Anforderungen der digitalen Kommunikation sowie deren praktische Anwendung im Bereich des Kultur- und Medienmanagements, insbesondere unter dem Aspekt der internen Unternehmenskommunikation und der strategischen Konzeption.
- Grundlagen und Definitionen digitaler Kommunikation
- Chancen digitaler Medien für die interne Kommunikation
- Gestaltungsrichtlinien für Texte und Bilder
- Methodische Konzeption digitaler Kommunikationsstrategien
- Praxisbeispiele für digitalen Einsatz im Kulturmanagement
Auszug aus dem Buch
1. Analyse der Ausgangssituation
In der Analyse gilt es die aktuelle Lage und Situation gründlich zu erfassen und zu bewerten. Dazu müssen im ersten Schritt alle relevanten Informationen gesammelt werden, denn sie stellen die Grundlage jeglicher sorgfältiger Planung dar. Welche Informationen benötigt werden, hängt immer von der konkreten Aufgabe ab. Eine Oper möchte nun eine Homepage erstellen, um Besucher an sich zu binden und zu mehr Besucherzahlen zu kommen. Dies möchte sie u. a. mit einer Homepage erreichen. Besteht noch keine Homepage ist somit eine Neukonzeption geplant. Dazu muss man u. a. Informationen zu folgenden Frage sammeln: Was soll auf die Homepage? Wie bekannt ist das Opernhaus? Welche Besuchergruppen hat es zurzeit und warum kommen diese? Wie ist das Haus aufgebaut? Welches Image hat es? Wie möchte es nach außen wirken? Welches Programm hat es? Welche neuen Besucherkreise möchte es ansprechen und was kann es diesen Besuchern bieten?
Zusammenfassung der Kapitel
1. Thematische Fragen: Dieses Kapitel liefert eine theoretische und methodische Einführung in die digitale Kommunikation, analysiert deren Vorteile in der internen Unternehmensführung (Intranet), definiert Gestaltungsprinzipien für visuelle Inhalte und erläutert den Prozess einer Kommunikationskonzeption anhand von Fallbeispielen.
Schlüsselwörter
Digitale Kommunikation, Intranet, Wissensmanagement, Kommunikationsmodell, Online-Strategie, Medienmanagement, Kulturmanagement, Content-Gestaltung, User-Experience, Interaktivität, Zielgruppenanalyse, SWOT-Analyse, Website-Planung, Digitale Medien, Unternehmenskommunikation
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit den theoretischen Grundlagen und den praktischen Einsatzmöglichkeiten digitaler Kommunikation im modernen Kultur- und Medienmanagement.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Im Fokus stehen die Definition digitaler Kommunikation, die Chancen von Intranet-Lösungen für Unternehmen, mediengerechte Gestaltung von Text und Bild sowie die Phasen der strategischen Kommunikationsplanung.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Die Arbeit zielt darauf ab, zu erklären, wie digitale Kommunikation strukturiert wird, welche Vorteile sie bietet und wie sie konkret zur Unterstützung organisatorischer Ziele eingesetzt werden kann.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Autorin nutzt eine theoretische Aufarbeitung auf Basis von Fachliteratur sowie eine deskriptive Analyse von Fallbeispielen aus dem Kultur- und Medienbetrieb.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil erörtert die theoretischen Sektoren der Medien, die Potenziale der internen Kommunikation, spezifische Anforderungen an visuelle Elemente im Internet und den vierstufigen Prozess eines Kommunikationskonzepts (Analyse, Planung, Gestaltung, Kontrolle).
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zu den prägenden Begriffen gehören Digitale Kommunikation, Wissensmanagement, Intranet, Konzeption und Interaktivität.
Warum ist die Unterscheidung der Medientypen laut Pross relevant?
Die Unterteilung in primäre bis quartäre Medien verdeutlicht die technologische Entwicklung und zeigt auf, dass digitale Kommunikation als moderne Form der wechselseitigen Interaktion spezifische Anforderungen an Sender und Empfänger stellt.
Welche Rolle spielt das Intranet für das Wissensmanagement?
Das Intranet dient als zentrales Instrument, um Wissenslücken im Unternehmen zu schließen, Informationen jederzeit verfügbar zu machen und den Austausch zwischen Mitarbeitern und Führung hierarchieunabhängig zu fördern.
Was sind die wichtigsten Gestaltungsregeln für Webseiten?
Wichtig sind eine klare Struktur mit maximal sieben Navigationspunkten, die Verwendung von kontraststarken Farben, bildhafte Textdarstellung sowie die Berücksichtigung von psychologischen Wahrnehmungsprinzipien bei der Bildwahl.
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- Katrin Hahn (Author), 2006, Grundlagen der digitalen Kommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130372