Der Buchdruck Johann Gutenbergs

Bedeutung und Auswirkung bis heute


Hausarbeit, 2006
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Situation vor Gutenberg
2.1. Der Begriff „Buch“
2.2. Vom Papyrus über das Pergament zum Papier

3. Johann Gutenbergs Leistung und deren Folgen
3.1. Sein Leben, sein Vermächtnis
3.2. Die Erfindung Gutenbergs als der Beginn der modernen Massenmedien
3.3. Der Aufstieg des Buchhandels
3.4. Bedeutung des Buchdrucks
3.5. Die Auswirkungen des Buchdrucks

4. Der Buchdruck nach Gutenberg
4.1. Die Situation heute - eine Entwicklungstendenz
4.2. Fazit

5. Quellen
5.1. Sekundartexte
5.2. Internetquellen

1. Einleitung

Betrachtet man sich, insbesondere im Hinblick auf die heutige „Computerkultur“1 mit einer regelrecht Bahn brechenden Erfindung wie dem Internet, die Entwicklung, welche die Medienlandschaft weltweit innerhalb der letzten etwa hundert Jahre durchgemacht hat, wird man wohl zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass sich hier geradezu revolutionäre Veränderungen vollzogen haben. Veränderungen, die, abgesehen von der Entdeckung der Schrift im Allgemeinen, in der Geschichte der Menschheit ihresgleichen suchen. Im Bewusstsein dieser ohne Zweifel grundlegenden Neuerungen ist es in der Tat nicht verwunderlich, wenn ein anderes Ereignis in diesem Zusammenhang eher vernachlässigt wird. Es handelt sich dabei um ein zweifellos ebenso revolutionäres Novum, ohne das eine derartige Entwicklung, wie sie das 20. Jahrhundert aufweist, gar nicht erst möglich gewesen wäre und das deshalb, im Vergleich zu allem, was dieses Jahrhundert hervorgebracht hat, als ein kulturell wesentlich einschneidenderes und folgenschwereres Moment anzusehen ist. Gemeint ist die Erfindung des Buchdrucks durch Johann Gutenberg im ausgehenden 15. Jahrhundert. Es steht wohl außer Frage, dass ohne den Übergang von der skriptographischen zur typographischen Kultur sowie die daraus entstandenen Veränderungen ein Medium wie beispielsweise das Internet undenkbar wäre.

Diese Arbeit geht nach einigen Informationen zur Person Gutenbergs auf die technischen und gesellschaftlichen Wegmarken, die zu der „Jahrhunderterfindung“ führten ein und gibt nach einem kurzen Überblick über den Zustand der Literaturlandschaft vor Gutenberg einen Ausblick auf die Konsequenzen und Veränderungen, die diese technische Innovation nach sich zog. Der Erfolg der Erfindung war dabei unmittelbar an die geschichtlichen Rahmenbedingungen gebunden und stand stets in Wechselwirkung mit gesellschaftlichen und historischen Prozessen an der Schwelle zur Neuzeit. In meiner Hausarbeit möchte ich der Frage nachgehen, warum Johann Gutenberg den Menschen in der heutigen Zeit ein wichtiger Begriff geblieben ist, welches Vermächtnis er der Welt hinterließ und warum seine Erfindung so bedeutend ist. Zunächst werde ich einen Überblick darüber geben, wie vor der „Gutenberg-Ära“ Schriftgut übermittelt wurde und was der Begriff „Buch“ überhaupt bedeutet. Vor allem aber beruht mein Hauptaugenmerk auf der Frage, wie es Gutenberg gelang mit nur einer Erfindung die ganze Menschheit zu prägen und dadurch eine Bedeutung zu schaffen, die bis in unsere heutige Zeit reicht.

2. Die Situation vor Gutenberg

Während heute in aller Regel die gleichen Medien allen gesellschaftlichen Schichten zur Verfügung stehen und gleichermaßen genutzt werden, hat es im Mittelalter deutliche Unterschiede in der medialen Kommunikation der verschiedenen Stände gegeben. Seit dem frühen Mittelalter wurden in Europa Bücher durch Mönche von Hand abgeschrieben. Da dieser Vorgang für ein einziges Exemplar z. B. der Bibel meist mehrere Jahre in Anspruch nahm, waren diese Bücher sehr teuer und nur für Begüterte erschwinglich. Einfache Leute konnten damals selten lesen. Das bedeutete, dass Bildung der Oberschicht vorbehalten war, was sich mit der Erfindung des Buchdrucks wandelte und dadurch auch das einfache Volk beispielsweise die Bibel lesen konnte. Vor Gutenberg wurden viele Gedanken und Geschichten mündlich übertragen. Durch die Erfindung des Buchdrucks kam es faktisch zu einer völligen Umstrukturierung der Gedächtniskultur, da Niedergeschriebenes einfacher abrufbar war und zwar zu jeder Zeit und an unterschiedlichen Orten ohne die Autorschaft selbst.

2.1. Der Begriff „Buch“

Vor Gutenberg wurden Texte von Hand abgeschrieben und waren dadurch sehr teuer und selten, was für uns heute kaum mehr vorstellbar scheinen mag. Aber was versteht man eigentlich unter dem Begriff „Buch“? Es scheint uns so selbstverständlich zu sein, dass wir es dennoch kaum erklären können. Jedoch, seine Geschichte ist sehr vielseitig und hinterlegte einen langen Weg, ehe man von dem sprechen kann, was es für uns heutzutage zu einem nicht zu missenden Gegenstand macht. Um zu verstehen, welche Bedeutung das Buch hat und sich erst durch den Buchdruck Gutenbergs etablieren konnte, möchte ich einen kurzen Überblick über die Begrifflichkeit des Printmediums geben und um eben diese Bedeutung zu betonen und empor zu heben zu einem meines Erachtens bis heute wichtigsten Gut der Kultur und dem damit verbundenem Lesen überhaupt.

Der Begriff „Buch“ stammt aus dem Germanischen und wird abgeleitet von zusammengebundenen Buchenblättern.2 Heute versteht man unter dem Wort „eine in einem Umschlag oder Einband durch Heftung zusammengefasste, meist größere Anzahl von leeren, beschriebenen oder bedruckten Papierblättern oder Lagen bzw. Bogen“3 Im 4.

Jahrhundert entwickelte sich das Buch zum Schreibmedium4. Es entstand ein gewisser Buchkult in Klöstern, im Mittelalter auch an Universitäten und in den Städten. Die damals aufkommenden Bücher waren zunächst Abschriften der Bibel, kirchliche Texte, Schriften antiker Philosophen und juristische Literatur.5 Das Buch galt als neues dominantes Medium. Durch die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern etabliert es sich vom Schreib – zum Druckmedium. Mit der Verbreitung des Buches6 nach Gutenberg ist das Lesen zu einer der wichtigsten Formen der Vermittlung des Wissens, der individuellen Aneignung menschlicher Erfahrungen und nicht zuletzt gesellschaftlicher Verständigung geworden. Ohne das Buch sind in der Neuzeit die Entwicklung von Wissenschaft und Bildung, die Erweiterung der schöpferischen Fähigkeiten des Einzelnen wie auch die Organisation des menschlichen Zusammenlebens undenkbar. Das Buch, anders als die Schriftrolle, ermöglicht aufgrund seiner materiellen Gestalt den schnellen Zugang zu einer beliebigen Stelle in seinem Inneren. Diese Voraussetzung wird aber erst durch den Druck zum universellen Zugangsmittel zu den Informationen, die ein Text enthält.7 Durch den Buchdruck waren also die Voraussetzungen für eine rasche und vielseitige Verbreitung der Bücher möglich geworden, wovon wir heute noch profitieren, beispielsweise in Bibliotheken oder Buchhandlungen. Das Buch mit seiner einzigartigen Doppelnatur, zum einen Wirtschafts-, zum anderen ein Kulturgut, hat seinen angestammten Platz in der Liste der Medien gefunden und trotz aller Neuerungen nicht einbüßen oder gar verlassen müssen. Jedoch, das war damals so und wird es auch immer bleiben, wer den ideellen Wert nicht zu erkennen vermag und sich nicht durch einen vielleicht viel zu langweiligen Einband in ein Buch vertiefen kann, der wird niemals erkennen können, wie reich man durch die Lektüre werden kann und welche Macht „in einem Umschlag [...] zusammengefasste[r] [...] Papierblätter“8 stecken kann, wenn man nur bereit ist, sich ihnen zu öffnen, wie sie es tun.

2.2. Vom Papyrus über das Pergament zum Papier

Vor der Kategorie des Buches steht zunächst der praktische Wunsch des Menschen, sich Notizen zu machen, im Handel, vor Gericht, sozusagen als Gedächtnisstütze. Hierzu benutzte man Tonscherben und glatte Kalksteine, auf die man die Schrift aufmalte oder einritzte. Der bedeutende und nahezu konkurrenzlose Schreibstoff der gesamten Antike aber wurde zweifellos das aus Ägypten stammende Papyrus. In Ägypten schon seit dem 4. Jh. v. Chr. bekannt, gelangte es im 7./6. Jh. nach Griechenland, von hier dann in die Hände der Römer. Der vorherrschende Beschreibstoff der Antike wurde für nahezu ein Jahrtausend Papyrus. Während des gesamten Mittelalters war Pergament als Schreibmedium präsent. Dessen Produktion sowie nahezu die gesamte Buchherstellung lag in der Hand der Klöster, später waren auch Gelehrte, Fürsten und Bürger Träger der Buchkultur. In diese Zeit fällt auch der Wechsel vom Pergament zum Papier, das ungefähr im 11. Jh. nach Europa gelangte, während es in China bereits seit dem 2. Jh. v. Chr. bekannt war. Der neue und sehr billige Beschreibstoff Papier hatte einen sprunghaften Anstieg der Handschriften zur Folge. Gleichwohl dauerte es noch einige Zeit, bis das Pergament ganz von ihm verdrängt wurde. Papier als unabkömmlicher Rohstoff für die Entstehung und die Verbreitung der Buchdruckkunst war im Vergleich zu anderen Materialien relativ preiswert, konnte in größeren Mengen produziert werden und eignete sich gut als Träger der Druckerfarbe. Was hätte ein Fortschritt in der Drucktechnik genützt, wenn kein entsprechender bzw. ausreichender Stoff zum Bedrucken vorhanden gewesen wäre? Hätte es überhaupt den Versuch der Modernisierung der Drucktechnik gegeben? Wohl kaum! Aber nicht nur in der damaligen Zeit war Papier von großer Bedeutung. Auch heute noch ist es als Schriftträger allgemein, in Form einer Zeitung, als Verpackungsmaterial oder Hygienepapier nicht mehr wegzudenken. Nicht umsonst wird diesem Material „unter allen Errungenschaften der Menschheit eine Sonderstellung“9 eingeräumt, was sich Gutenberg quasi zueigen für seine einzigartige Erfindung machte. Wer dieser Mann war und was er geschaffen hat, möchte ich im Folgenden erläutern und dem geneigten Leser vor Augen führen.

3. Johann Gutenbergs Leistung und deren Folgen

3.1. Sein Leben, sein Vermächtnis

1997 hat das amerikanische „Time-Life Magazin“ eine Rangfolge der wichtigsten Persönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts aufgestellt und den Erfinder des Buchdrucks, Johann Gutenberg, zum „man of the millenium“ gekürt. Über die Biographie des „Jahrtausendmannes“, der die zahlreiche Aufzeichnung, Vervielfältigung und Archivierung von Wissen ermöglichte, ist ironischerweise kaum etwas bekannt. Da aber im Mittelpunkt dieser Arbeit nicht die Person selbst, sondern die Vorläufer und Auswirkungen seiner Erfindung stehen sollen, folgt an dieser Stelle nur ein kurzer Abriss über das Leben Gutenbergs, um seinen Kontext zu verstehen. Der genaue Geburtsort und -tag sind nicht bekannt. Johannes Gensfleisch Gutenberg war Sohn eines Patriziers und hatte zwei Geschwister. Nach einem Streit zwischen dem alten Stadtpatriziat und dem in Zünften organisierten Bürgertum verließ Gutenberg als Vertreter der Patrizier 1428 Mainz, in einem Versöhnungsvertrag wurde ihm die Rückkehr gestattet, wenn er sich der neuen demokratischen Stadtverwaltung unterwerfe, was Gutenberg ablehnte und daraufhin nach Straßburg zog.10 Als Goldschmiedemeister war er mit verschiedenen Techniken vertraut, die ihm bei der Entwicklung seiner Druckerwerkzeuge zugute kamen, mit der er bereits in Straßburg begann. Als er 1455 wieder nach Mainz zurückkehrte war er hoch verschuldet, die Kosten für seine Experimente waren immens und schnelle Gewinne waren ebenfalls nicht zu erwarten.11 Schließlich starb er am 3. Februar 1468 völlig verarmt in Mainz.12 Doch bereits kurz vor seinem Tod begann sich seine Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durchzusetzen, und bis zum Jahre 1500 gab es in 260 Städten Europas rund 1120 Druckereien, die nur bis dahin eine Gesamtauflage von ca. 10 Millionen Exemplaren hervorbrachten.13

3.2. Die Erfindung Gutenbergs als der Beginn der modernen Massenmedien

,,Im Jahre 1440 ist ein gro! und fast göttlich Wohltat dem ganzen Erdenboden widerfahren, von Johanne Guttenberg, einem Stra!burger, mit Erfindung einer neuen Art zu schreiben. Denn derselbe hat erstlich die Druckerkunst in der Stadt Stra!burg erfunden, darnach ist er gen Mainz kommen und hat dieselbe glücklich vollendet."14

Als Johann Gutenberg im 15. Jh. den Buchdruck erfand, begann ein neues Zeitalter bis dahin ungeahnter Möglichkeiten der Verbreitung von Informationen. Bis zu diesem Zeitpunkt konnten Schriften nur durch zeitaufwendiges Abschreiben in begrenzter Anzahl vervielfältigt werden. „Johann Gutenbergs Erfindung [...] zielte darauf ab, [...] Texte mechanisch zu vervielfältigen, und zwar Texte jeder Länge.“15 Er fügte bewegliche Lettern auf einer Druckplatte zu einem Text zusammen, bestrich diese mit Russfett und druckte sie auf Pergament oder Papier ab – hundertfach, tausendfach. Grundgedanke der Erfindung Gutenbergs war die Zerlegung des Textes in alle Einzelelemente wie Klein- und Großbuchstaben, Satzzeichen, Ligaturen und Abkürzungen, wie sie aus der der Tradition der mittelalterlichen Schreiber allgemein üblich waren.16 Diese Einzelelemente wurden als seitenverkehrte Lettern in beliebiger Anzahl gegossen, schließlich zu Wörtern, Zeilen und Seiten zusammengefügt. Mit der europäischen Expansion nach Übersee begann der Siegeslauf des Buchdrucks um die Welt. Die Erfindung kam faktisch einer Revolution gleich, die zudem mehr oder weniger durch den Geist des Humanismus und der Renaissance, durch Unsicherheiten in der kirchlichen Hierarchie, von wachsender Experimentierfreudigkeit in der Technik und von politischen und sozialen Kämpfen um die Vorherrschaft in den Städten beeinflusst wurde. Zum ersten Mal wurde mit der maschinellen Buchherstellung ein intensiv arbeitsteiliges Produktionssystem erfunden, für welches Schriftgießer, Schriftsetzer, Drucker und Korrektoren benötigt wurden. Zudem waren vor allem Papierhersteller, die Hersteller der Druckfarbe und unzählige Hilfsarbeiter für die niederen Aufgaben gefragt, da die Auflagen und die Seitenzahlen der Druckwerke kontinuierlich zunahmen. Auf der anderen Seite wurden durch die Ausbreitung des Buchdrucks in ganz Europa hunderte von ,,Schreibern", die bis dato die Bücher mittels abschreiben vervielfältigt hatten, arbeitslos. Selbst die Schreibstuben in den Klöstern stellten ihre Produktion auf den maschinellen Druck um, auch wenn das gedruckte Werk, zumindest in der ersten Zeit, nie die Qualität eines abgeschriebenen und von Hand verzierten Buches erreichen konnte. Dies änderte sich jedoch mit den Jahrzehnten, in denen die Produktion und die Produktionsmittel ständig verändert und verbessert wurden. Gutenbergs Leistung liegt auch in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Etablierung des Buchdruckes durch die erste Massenvervielfältigung der Bibel.17 1457 wurde die erste 42-zeilige Bibel (B42) verkauft. Allgemein lässt sich sagen, dass die Einführung des Drucks mit beweglichen Lettern ein „markantes Ereignis in der europäischen Kulturgeschichte“18 darstellt.

[...]


1 Giesecke. 1998. S. 59.

2 Faulstich. 2004. S. 129.

3 Hiller. 1958 In: Faulstich. 2004. S. 129.

4 ebd. S. 131.

5 ebd.

6 Goetsch. 1994. S. 73.

7 Cahn. 1994. In: Goetsch. 1994. S. 72.

8 Hiller. 1958 In: Faulstich. 2004. S. 129.

9 Sandermann. 1988. S. Vorwort.

10 Ruppel. 1961. S.99f.

11 Giesecke. 1998. S. 68.

12 Ruppel. 1961. S. 103ff.

14 Altmann. 1981. S. 14 - 24.

15 ebd. S. 156.

16 http://www.mainz.de/gutenberg/erfindun.htm (21.09.2006).

17 http://de.wikipedia.org/wiki/Buchdruck (21.09.2006).

18 Hartweg. 1981. S. 43.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Buchdruck Johann Gutenbergs
Untertitel
Bedeutung und Auswirkung bis heute
Hochschule
Bauhaus-Universität Weimar  (Fakultät Medien)
Veranstaltung
Geschichte der Medien
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
17
Katalognummer
V130598
ISBN (eBook)
9783640390137
ISBN (Buch)
9783640389971
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Buchdruck, Johann, Gutenbergs, Bedeutung, Auswirkung
Arbeit zitieren
Katharina Bucklitsch (Autor), 2006, Der Buchdruck Johann Gutenbergs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130598

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