Die Wahnvorstellungen des Nathanael in E.T.A. Hoffmanns Nachtstück 'Der Sandmann'


Seminararbeit, 2009

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Nathanaels Kindheit
2.1 Das Ammenmärchen vom Sandmann
2.2 Die erste Begegnung mit dem ‚Sandmann‘: Die Alchemie-Szene

3 Nathanaels Studentenzeit
3.1 Eine düstere Vision: Nathanaels Dichtung für Clara
3.2 Nathanaels zweite Begegnung mit dem Wetterglashändler Giuseppe Coppola
3.2.1 Nathanaels Wahnvorstellungen beim Anblick der Brillen und Kauf eines Perspektivs
3.2.2 Verzerrte Wahrnehmung durch das Perspektiv: Die Liebe zur leblosen Puppe Olimpia

4 Nathanaels Weg in sein Ende
4.1 „Da packte ihn der Wahnsinn mit glühenden Krallen“: Ausbruch des Wahnsinns nach Olimpias Verlust
4.2 Die Turmszene: Nathanael stürzt in den Tod

5 Erklärungsversuche für die Wahnvorstellungen Nathanaels
5.1 Der zeitgenössische Kontext
5.1.1 Romantisches Selbstverständnis
5.1.2 Psychiatrische Diskussion
5.2 Erklärungsversuche der Psychoanalyse
5.2.1 Das Affekt-Trauma-Modell
5.2.2 Das Freudsche Prinzip der Verschiebung: Coppelius/Coppola repräsentieren den bösen Teil des Vaters
5.3 Der Sandmann – eine teuflische Macht

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis
7.1 Primärliteratur
7.2 Sekundärliteratur

1 Einleitung

Der Dichter, Zeichner und Musiker Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822) schrieb seine Erzählung Der Sandmann im November des Jahres 1815 innerhalb weniger Tage. Hoffmanns wohl bekanntester Text neben Der goldne Topf ist der Spätromantik (ca. 1815-1848) mit dem Zentrum Berlin zuzuordnen. Veröffentlicht wurde Der Sandmann erstmals 1816 als erste von insgesamt acht Erzählungen in der Sammlung der Nachtstücke.

Der Genrebegriff Nachtstücke stammt ursprünglich aus der Malerei und bezeichnet Gemälde, die einen ausgeprägten Hell-Dunkel-Kontrast aufweisen und mit dem Prinzip des Zwielichts gestaltet wurden. Ab der zweiten Hälfe des 18. Jahrhunderts findet dieser Ausdruck in Deutschland ebenfalls in der Literatur Verwendung. Die literarischen Nachtstücke spielen in einer nächtlichen bzw. schauerlichen Szenerie. In ihnen verbinden sich phantastische mit psychologischen Motiven. Sie schaffen dem Unbewussten – sozusagen der Nachtseite der menschlichen Psyche – Raum und zeigen das Innenleben der Figuren. So verhält es sich auch bei Hoffmanns Nachtstück Der Sandmann, in dessen Zentrum der seelische Zustand des Protagonisten steht, der dem Irsinn verfällt.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Wahnvorstellungen des Nathanael in E.T.A. Hoffmanns Erzählung zu untersuchen. In den Themenkomplexen 2-4 werden zunächst die Textpassagen erläutert, in denen der Protagonist halluziniert: die Alchemie-Szene, die Sequenz der Verfassung der Dichtung, die Handels-, die Olimpia- sowie die Laborepisode und die Turmszene. Die Kapitel sind unterteilt in die Geschehnisse seiner Kindheit, der Studentenzeit und in die Phase der Ausbrüche des Wahnsinns. Im Verlauf der Erzählung werden Nathanaels Wahnzustände immer dramatischer. Die Halluzinationen führen zu einem Verlust von Identität und enden schließlich mit dem Tod.

Liest man den Sandmann, der komplex ist „wie wenige Erzählungen der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts“ und dessen „Gewebe noch nie zufriedenstellend entwirrt“[1] worden ist, so sieht man sich mit verschiedenen Motiven konfrontiert wie etwa dem des Automaten oder dem des Feuers. Am auffälligsten verwendet Hoffmann jedoch Motive aus dem optischen Sinnbereich – etwa Augen oder Brillen – und zwar so häufig, dass die gesamte Erzählung „optisch codiert“[2] erscheint. Das Leitmotiv der Augen, welches spätestens seit den Arbeiten der Literaturwissenschaftler Peter von Matt[3] und Yvonne Holbeche[4] nachgewiesen ist, tritt jedoch nicht zufällig auf. Es scheint den Wahnvorstellungen des Protagonisten vorauszugehen. Deshalb soll gezeigt werden, dass jenes Motiv der Augen mit dem des Wahnsinns verknüpft ist.

Der fünfte Themenkomplex widmet sich Deutungen für den Irsinn Nathanaels. Wahrlich können nicht alle Interpretationsansätze behandelt werden. Dazu existieren einfach zu viele, zumal sich an der Exegese des Sandmanns schon seit seiner Entstehung nicht lediglich Literaturwissenschaftler versuchen, sondern ebenso Forscher anderer Disziplinen, etwa der Psychologie oder der Philosophie. Neben dem zeitgenössischen Kontext und der Annahme, der Sandmann sei eine reale teuflische Macht, die das Leben des Protagonisten bedroht, werden Erklärungsversuche der zeitgenössischen Psychiatrie sowie der Psychoanalyse – sprich: das Affekt-Trauma-Schema und das Freudsche Prinzip der Verschiebung – vorgestellt, die den Schwerpunkt bilden sollen. Gerade in den letzten Jahrzehnten haben diese Modelle an Bedeutung gewonnen.

Die Erläuterungen stützen sich hauptsächlich auf Ulrich Hohoffs Standardwerk über den Sandmann, welches sich ausführlich mit der Thematik des Wahnsinns beschäftigt.

2 Nathanaels Kindheit

2.1 Das Ammenmärchen vom Sandmann

E.T.A. Hoffmanns Nachtstück Der Sandmann beginnt mit einem Brief des Protagonisten Nathanael an seinen Freund Lothar, den Bruder seiner Verlobten Clara. Dieser Brief führt unmittelbar in Ereignisse aus Nathanaels Kindheit und Jugend ein, die für den weiteren Verlauf der Handlung von großer Bedeutung sind. Nathanael, der zum Studieren in die Universitätsstadt G. gezogen ist, berichtet, dass vor einigen Tagen – am 30. Oktober mittags um 12 Uhr[5] – etwas Entsetzliches in sein Leben getreten sei.[6] Der Leser erfährt von dem unerwarteten Besuch eines Wetterglashändlers namens Giuseppe Coppola, der Nathanael Ware anbot, aber drohend von ihm fortgeschickt wurde. Der Student ahnt, dass Lothar seine Reaktion auf den Händler als übertrieben empfinden, ihn gar „für einen aberwitzigen Geisterseher“[7] halten wird und rechtfertigt sich. Nathanael schreibt ihm, dass ganz eigene, tief in sein Leben eingreifende Beziehungen diesem Vorfall Bedeutung gäben[8] und beherrscht sich „mit aller Kraft“, um von einem entscheidenden Erlebnis in seiner Kindheit zu erzählen. Nathanaels erster Brief besitzt „den Charakter einer Anamnese [...] und verrät im erregten Rückblick des Verfassers die für ihn wesentlichen Eindrücke.“[9]

Zunächst stellt der junge Mann die damalige Familiensituation dar. Der Vater, den er sehr zu lieben scheint, verbringt tagsüber wenig Zeit mit seinen Kindern. Nach dem Abendessen aber begibt sich die Familie in dessen Arbeitszimmer, wo der Vater mit Begeisterung Geschichten erzählt, an denen Nathanael und seine beiden Schwestern Freude haben. Manchmal jedoch reicht er seinen Kindern lediglich Bilderbücher und zieht sich schweigend auf seinen Lehnstuhl zurück. An diesen Abenden wirkt die Mutter betrübt und seltsam angespannt. Immer dann, wenn die Uhr neun schlägt, bringt Nathanaels Mutter ihre Kinder mit der Erklärung „Nun Kinder! – zu Bette! zu Bette! der Sandmann kommt, ich merk es schon“[10] eilig ins Bett. Wie Nathanael schreibt, hört er tatsächlich jedes Mal jemanden die Treppe zu seinem Vater „schweren langsamen Tritts [...] heraufpoltern“[11]. Er ordnet diese Geräusche einem realen Sandmann zu und findet sie unheimlich.

Nathanael assoziiert den Sandmann nicht mit dem Schlafen, sondern mit dem Verlust seines Vaters, da er immer von ihm weggerissen wird, sobald sich dessen Besuch, der ‚Sandmann‘, ankündigt. Er stellt für Nathanael einen Störfaktor der Familienidylle dar. Folgt man dem Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, so lässt sich die Figur des Sandmanns im Rahmen einer Schwarzen Pädagogik der Gruppe „Kinderschreck“ zuordnen, ist aber durchweg freundlich und selten bösartig.[12]

Auch Nathanaels Mutter deutet den Sandmann als eine gutartige Märchenfigur: „wenn ich sage, der Sandmann kommt, so will das nur heißen, ihr seid schläfrig und könnt die Augen nicht offen behalten, als hätte man euch Sand hineingestreut.“[13] Das Kind ist von der Interpretation seiner Mutter allerdings nicht überzeugt. Es möchte mehr über den Sandmann erfahren, doch seine Mutter lässt Fragen unbeantwortet.

Eine andere Wirkung hingegen übt die Geschichte einer Amme auf ihn aus. Die Wartefrau seiner Schwester erzählt ihm von einer bösen Gestalt, die alle Kinder heimsuche, die nicht zu Bett gehen wollen, ihnen Sand in die Augen werfe, sodass sie blutig zum Kopf heraus sprängen und die Augen der unartigen Menschenkinder an ihre Kinder verfüttere.[14] Nachdem der Protagonist diese Geschichte vernommen hat, kann er nachts nicht schlafen und „zittert[e] [...] vor Angst und Entsetzen“[15]. Aber nicht nur Abneigung, sondern auch Neugierde regt sich in ihm.

Nathanael ist fasziniert und besessen von der Figur des Sandmanns und malt ihn sich aus. Das übernatürliche Wesen fordert Nathanael dazu auf, an das Übernatürliche zu glauben. Der Sandmann bildet eine Insel des Unheimlichen in Nathanaels Elternhaus und eröffnet in ihm das Phänomen der Angstlust. Die unheimliche Gestalt verkörpert eine geheimnisvolle Außenseiterfigur, die für Kinder interessant ist und übt den Reiz des Verbotenen aus. Sie stellt eine Art Gegenwelt zu der Familie und ihren starren Prinzipien dar.

2.2 Die erste Begegnung mit dem ‚Sandmann‘: Die Alchemie-Szene

Nathanael versucht schließlich, die Identität des Sandmanns herauszufinden. Im Zimmer des Vaters, in dem er sich im Alter von zehn Jahren hinter einem Vorhang versteckt, um auf das Eintreffen jener phantastischen Gestalt zu warten, kommt es zur Auflösung des Rätsels: der fürchterliche Sandmann ist der alte Advokat Coppelius, der manchmal bei der Familie zu Mittag isst.[16] Hier zeigt sich E.T.A. Hoffmanns Prinzip der Duplizität, das sich auch in anderen Erzählungen häufig findet: Eine alltägliche Figur – ein Anwalt – repräsentiert zugleich das Mystische – den Sandmann bzw. einen Dämonen/Teufel.

Der Advokat Coppelius ist ein großer, hässlicher Mann mit breiten Schultern, erdgelbem Gesicht und stechend grünen Katzenaugen. Er hat buschige graue Augenbrauen und ist ganz in grau gekleidet. Im Volksaberglauben ist grau die Farbe der Geister, aber auch die Farbe des Sandes.[17] Buschige Augenbrauen entlarven einen Träger des bösen Blicks und grüne Augen zählen zu den Charakteristika schauerlicher Figuren, die Menschen verunsichern.[18] Coppelius wirkt wie ein Flickstück aus diversen Schauerromanen, zusammengesetzt aus heterogenen Elementen. Nathanael beschreibt den Advokaten, der Kinder „kleine Bestien“[19] schimpft, als schadenfroh und missgünstig. Nathanaels Angst steigert sich angesichts der Begegnung mit Coppelius. Die Tatsache, dass sich der Sandmann aus dem Ammenmärchen als eine ihm bekannte, reale Person enthüllt, die „überall [...] Jammer – Not – zeitliches, ewiges Verderbes bringt“[20], schockiert ihn am meisten.

Der zehnjährige Junge fühlt sich „festgezaubert“.[21] Er hat Angst, hinter dem Vorhang entdeckt und bestraft zu werden. Nathanaels Vater begrüßt Coppelius ehrwürdig. Beide ziehen schwarze Kittel an. Der Vater öffnet die Tür eines Wandschranks, der sich als eine „schwarze Höhlung“[22] entpuppt, in der sich ein Herd befindet. Nathanael beobachtet Coppelius und seinen Vater von seiner Position hinter dem Vorhang bei alchemistischen Experimenten. Er stellt mit Entsetzen fest, dass sein Vater bei der Durchführung der Versuche Coppelius ähnlich sieht. Als dieser mit einer Zange „hell blinkende Massen“[23] aus dem Feuer nimmt, die er bearbeitet, ist es Nathanael, „als würden Menschengesichter ringsumher sichtbar, aber ohne Augen – scheußliche, tiefe schwarze Höhlen statt ihrer.“[24] Als der Junge aufgrund von Coppelius’ Ausruf „Augen her, Augen her!“[25] einen Schrei äußert, wird er von dem alten Advokaten entdeckt. Der ‚Sandmann‘, so Nathanael, habe seine Augen eingefordert und aus dem Feuer glutrote Körner entnommen, die er ihm habe in die Augen streuen wollen. Nach der Auffassung des Protagonisten sei allein seinem Vater das Verhindern des Augendiebstahls zu verdanken. Stattdessen habe Coppelius aber den Mechanismus seiner Hände und Füße observieren wollen und ihm zu diesem Zweck die Körperteile abgeschraubt, bis schließlich alles um Nathanael herum schwarz geworden sei.[26]

Als der Junge „wie aus dem Todesschlaf“[27] erwacht, ist die Mutter bei ihm und Coppelius verschwunden. Wie Nathanael Lothar schreibt, habe er durch die erlebte Angst Fieber bekommen und mehrere Wochen krank im Bett gelegen.

Durch Äußerungen Nathanaels wie „ich war festgezaubert“[28] oder „mir war, als würden“ wird seine Glaubwürdigkeit in der Alchemie-Szene in Zweifel gezogen. Wir können nicht sagen, ob sein gesamtes Erleben real ist. Er beschreibt unter anderem, wie ihm Coppelius die Hände und Füße abschraubt, was nicht der Realität entsprechen kann. Nathanael beginnt nach Coppelius’ Forderung nach Augen zu phantasieren, bzw. schon als er Menschengesichter ohne Augen sieht, wenn man nicht davon ausgeht, dass Coppelius und Nathanaels Vater in dieser Szene künstliches Leben erzeugen und tatsächlich Menschen sichtbar werden.

Angesichts des Ausrufs „Augen her, Augen her!“[29] stellt sich die Frage, wozu diese wohl bei den Experimenten benötigt werden. Der Begriff „Augen“ ist mehrdeutig. In der Mineralogie bezeichnet der Ausdruck ein bestimmtes Erz– es könnte sich also um einen bloßen Rohstoff handeln, der für die Versuche benötigt wird. Im Allgemeinen galten Augen als wichtige Zutat für Zaubersubstanzen.[30] Allerdings könnte ein realer ‚Sandmann‘ die Augen des unartigen Nathanaels, der heimlich hinter dem Vorhang bei Experimenten zusieht, im Sinne des Ammenmärchens haben wollen, um sie in einem Sack zu sammeln und sie an seine Eulenkinder zu verfüttern.

Mit den Augen nehmen wir die Welt wahr und deuten sie. Da die Augen ein Spiegel zur Seele sind und die Außen- und Innenwelt miteinander verbinden, kann Nathanaels Angst vor dem Verlust seiner Augen als Angst vor dem Kontrollverlust oder Angst vor Objektivitätsverlust bzw. dem Verlust des Verstandes betrachtet werden.

Der Name des ‚Sandmanns‘ – Coppelius – ist ein sprechender, fiktiver latinisierter Name, der „auf das Augenmotiv und auf einen alchemistischen Kontext verweist“.[31] Der italienische Wortstamm „coppo“ oder „coppa“ (= „Schale, Becher“) bezeichnet die Augenhöhle des Menschen. Der verwandte Begriff „coppella“ meint den Schmelztiegel des Alchemisten.[32] Als Nathanael bei den ihm erscheinenden Menschengesichtern schwarze Höhlen statt Augen erkennt, nimmt er „in der Umgebung des Coppelius sinnlich wahr, was in dessen Namen schon vorgeprägt ist.“[33]

Die Abgrenzung zwischen Realität und Fantasie ist sowohl in der Alchemie-Szene als auch im weiteren Verlauf der Erzählung schwierig. Nathanaels Phantasieren ließe sich rational durch seine Fieberkrankheit erklären. Möglicherweise hat er sich auch in einem Traum – einem „Todesschlaf“ – befunden.

Abschließend schildert Nathanael Lothar das für ihn schlimmste Erlebnis seiner Jugend: der geliebte Vater stirbt bei einem Experiment, das er zusammen mit Coppelius durchgeführt hat. Nathanael weist dem Advokaten die Schuld zu, der nach diesem Vorfall den Ort verlässt.

[...]


[1] Fuchs, Andrea: Kritik der Vernunft in E.T.A. Hoffmanns phantastischen Erzählungen „Klein Zaches genannt Zinober“ und „Der Sandmann“. Berlin 2001, S.68.

[2] Ulrich Hohoff: E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann. Textkritik – Edition – Kommentar. Berlin/New York 1988, S. 278.

[3] Peter von Matt: Die Augen der Automaten. E.T.A. Hoffmanns Imaginationslehre als Prinzip seiner Erzählkunst. Tübingen 1971.

[4] Yvonne Jill Kathleen Holbeche: Optical Motifs In The Works Of E.T.A. Hoffmann. Göppingen 1975.

[5] Im Volksaberglauben gilt der Mittag als bevorzugte Zeit für Geistererscheinungen und begünstigt Illusion und Halluzination; vgl. Hohoff, Sandmann, S. 236.

[6] E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann. Stuttgart 2008, S. 3.

[7] Hoffmann, Der Sandmann, S. 3.

[8] Ebd., S. 3.

[9] Rudolf Drux: Nachwort. In: Der Sandmann. Hg. von Rudolf Drux. Stuttgart 2008, S.62-77, hier: S. 72.

[10] Hoffmann, Der Sandmann, S. 4.

[11] Ebd., S. 4.

[12] Kurt Ranke: Artikel „Sandmann“. In: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens“. Hg. von Hanns Bächtold-Stäubli. Berlin u.a. 1935/36, Bd. VII, Sp. 939.

[13] Hoffmann, Der Sandmann, S. 4-5.

[14] Ebd., S. 5.

[15] Ebd., S. 5.

[16] Ebd., S. 7.

[17] Hohoff, Sandmann, S. 241.

[18] Ebd., S.240-241.

[19] Hoffmann, Der Sandmann, S. 8.

[20] Ebd., S. 8.

[21] Ebd., S. 8.

[22] Ebd., S. 9.

[23] Ebd., S. 9.

[24] Ebd., S. 9.

[25] Ebd., S. 8.

[26] Hoffmann, Der Sandmann, S. 9.

[27] Ebd., S. 9.

[28] Ebd., S. 8.

[29] Ebd., S. 9.

[30] Hohoff, Sandmann, S. 244.

[31] Ebd., S. 239.

[32] Ebd., S. 239.

[33] Hohoff, Sandmann, S. 243.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Wahnvorstellungen des Nathanael in E.T.A. Hoffmanns Nachtstück 'Der Sandmann'
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Fachrichtung Germanistik)
Veranstaltung
Seminar "Romantik" (Sandra Kluwe)
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
30
Katalognummer
V130622
ISBN (eBook)
9783640364091
ISBN (Buch)
9783640364442
Dateigröße
520 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wahnvorstellungen, Nathanael, Hoffmanns, Nachtstück, Sandmann
Arbeit zitieren
Kristina Scherer (Autor), 2009, Die Wahnvorstellungen des Nathanael in E.T.A. Hoffmanns Nachtstück 'Der Sandmann', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130622

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