Heinrich VII. - Ein gescheiterter König


Seminararbeit, 2003

17 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Auf dem Weg zum selbständigen Herrscher (1211-1228)
2.1 Kindheit in Sizilien (1211-1216)
2.2 Friedrich II. ebnete ihm den Weg zum Rex Romanorum (1216-1220)
2.3 Der minderjährige König (1220-1228)

3 Heinrich als selbständiger Herrscher (1228-1235)
3.1 Bruch mit Herzog Ludwig I. von Bayern
3.2 Heinrichs Deutschlandpolitik und die Fürsten
3.3 Konflikt mit dem Vater

4 Heinrichs Ende (1234/1235-1242) und seine Persönlichkeit
4.1 Empörung gegen den Vater, Sturz und sein Ende
4.2 Heinrichs Persönlichkeit

5 Resümee

Bibliographie

1 Einleitung

König Heinrich von Hohenstaufen war wohl einer der tragischsten Herrscher des deutschen Mittelalters, der immer im Schatten seines übermächtigen Vaters, Kaiser Friedrich II., stand. Er wird häufig abwertend als Heinrich der „Klammersiebte“ bezeichnet, da die VII in Klammern steht. Dies sollte ihn von Heinrich VII. von Luxemburg abgrenzen und ihn nicht als nie eigenständigen Herrscher herabsetzten.1 Heinrich wurde bereits 1212 zum König von Sizilien gekrönt, 1220 als neunjähriger zum Rex Romanorum. Seine selbständige Regentschaft als dauerte nur ca. sieben Jahre, bis sie im Juli 1235 ein jähes Ende nahm. Heinrich wurde gestürzt und gefangengenommen. Der Auslöser dafür war die offene Rebellion gegen seinen Vater. Er sollte nach seiner Gefangennahme nie wieder seine Freiheit erlangen, denn er starb im Februar 1242 bei der Verlegung von Nicastro ins Kastell San Marco bei Martirano. Die Umstände seines Todes sind bis heute noch nicht vollständig geklärt. Es handelte sich vermutlich um Selbstmord.2

Die Frage nach den Gründen, die für das Scheitern Heinrichs verantwortlich waren, wird je nach Forschungsmeinung unterschiedlich beantwortet und bewertet. Beruhte Heinrichs Scheitern auf seiner vermeintlich schwachen Persönlichkeit, dem Genera-tionenkonflikt zwischen ihm und seinem Vater, den unterschiedlichen politischen Interessen der beiden Stauferhöfe oder waren allgemeine, gesellschaftliche Gründe der Auslöser für Heinrichs raschen Sturz.3 Zu einer Beantwortung dieser Frage muss Heinrichs Leben, seine Regentschaft und sein Umfeld, wie z. B. sein Verhältnis zu den Reichsfürsten, betrachtet werden. Nur so kann man zu einer differenzierten Antwort kommen, denn der offene Aufstand gegen seinen Vater führte zwar zu seinem Sturz und damit zu seinem Scheitern, damit ist aber noch nicht die Frage beantwortet, wie es zu diesem Aufstand und dessen Konsequenzen kommen konnte. Somit war der verlorene Aufstand gegen seinen Vater zwar der Auslöser für seinen Sturz, nicht aber der einzige Grund für sein Scheitern.

2 Auf dem Weg zum selbständigen Herrscher (1211-1228)

2.1 Kindheit in Sizilien (1211-1216)

Heinrich wurde als erstes Kind von Friedrich II. und dessen Frau Konstanze in der ersten Hälfte des Jahres 1211 entweder in Palermo oder Messina auf Sizilien geboren.4 Im Jahre seiner Geburt ließ wenig darauf schließen, dass er jemals König von Deutschland werden würde. Sogar die spätere Regentschaft in Sizilien schien nicht sicher zu sein, da sein Vater Friedrich seit 1208 einen fast aussichtslosen Kampf um sein ererbtes Königreich Sizilien führte. Zunächst musste Friedrich sich Respekt beim sizilianischen Adel verschaffen. Weitaus schwieriger verhielt es sich mit dem Welfen Otto IV., der sich nach seiner Kaiserkrönung Ende 1209 gegen Sizilien wandte. Dieser wurde offensichtlich von dem Gedanke getrieben, wie einst Kaiser Heinrich VI., sowohl das Imperium als auch das sizilianische Regnum zu beherrschen. Im November 1210 überschritt Kaiser Otto IV. mit seinem Hauptheer die Grenze zum Königreich Sizilien.5 Er eroberte bis in den Sommer 1211 ganz Unteritalien und plante im Herbst die Übersetzung auf die Insel Sizilien. Friedrichs Situation schien gegen einen dermaßen überlegenen Gegner aussichtslos zu sein. Er hatte sich bereits mit einer Niederlage abgefunden, denn im Hafen von Palermo wartete eine Galeere, die ihn nach Nordafrika bringen sollte.6 Doch so weit kam es nicht. Friedrich erhielt Hilfe von außen. Papst Innozenz III. missfielen Ottos Pläne, neben dem Imperium auch das Regnum zu beherrschen, da er den römischen Kirchenstaat von beiden Seiten durch den Welfen umklammert sah. Dies bedeutete in seinen Augen eine Bedrohung der territorialen Unabhängigkeit der Kirche. Deswegen belegte Innozenz III. im November 1210 den Kaiser mit dem Kirchen-bann, den er im März 1211 nochmals bekräftigte. Die welfische Opposition in Deutschland, vor allem aber der König von Frankreich, wollte dem exkommunizierten Kaiser einen Gegenkandidaten entgegenstellen. Mit dem Einverständnis des Papsts wurde Friedrich von einigen deutschen Fürsten zum Kaiser gewählt. Friedrich nahm die Wahl an und machte sich Mitte März 1212 auf den Weg nach Deutschland.7

Zurück in Sizilien blieben seine Frau Konstanze und der gemeinsame Sohn Heinrich. Auf Drängen des Papstes wurde der erst einjährige Heinrich noch vor Friedrichs Abreise in den ersten Märztagen im Dom von Palermo zum König von Sizilien gekrönt. Innozenz wollte damit die Vereinigung von Imperium und Regnum verhindern. Friedrich übertrug Konstanze in der Zeit seiner Abwesenheit die Regent-schaft für das Königreich Sizilien, die diese nicht nur nominell wahrnahm, wie Urkunden aus dieser Zeit bezeugen.8

Über die Erziehung des jungen Heinrichs in Sizilien ist wenig bekannt. Vermutlich wuchs er in der Abwesenheit seines Vaters am Hofe in Messina auf. Seine Regentschaft in Sizilien schien durch die Stellung seines Vaters in Deutschland und im Imperium gesichert.9

2.2 Friedrich II. ebnete ihm den Weg zum Rex Romanorum (1216-1220)

Friedrichs Pläne für Heinrich sahen jedoch anders aus. Er wollte, dass Heinrich nach Deutschland kam, um seine Nachfolge zu sichern.10 Die Vorbereitungen begannen bereits im Dezember 1215, im Juni bzw. im Juli 1216 machte sich Konstanze mit ihrem Sohn auf den Weg nach Deutschland, wo beide im Dezember 1216 am Hofe Friedrichs in Nürnberg ankamen. Nach ihrer Ankunft unternahm Friedrich den ersten Schritt seinen Sohn in Deutschland zu etablieren und ernannte ihn zum dux Suevie, zum Herzog von Schwaben. Diesen Titel führte Heinrich zum ersten Mal im Februar 1217 in einer Urkunde. Friedrich hatte dadurch seinen Sohn in den deutschen Reichsfürstenstand erhoben.11 In dieser Urkunde wurde er auch zum letzten Mal mit dem Titel rex Siciliae bezeichnet, den Friedrich ihm aufgrund des Vatermunts ent-zog.12 Spätestens im Januar 1220 erlangte Heinrich neben seinem Titel dux Suevie auch den, des rector Burgundie, der nach dem Tod des Zähringer Berthold V. frei-geworden war. Dadurch wurde er zum Stellvertreter des Königs in Burgund.13 Friedrich trieb die Wahl seines Sohnes zum Rex Romanorum weiter voran. Dem Papst Honorius III. begründete er sein Vorhaben, dass er, aufgrund seines ge-gebenen Kreuzzugsgelübde, nach seiner Kaiserweihe längere Zeit abwesend sein würde und mit Heinrich, falls ihm etwas zustoßen sollte, seine Nachfolge regeln wolle.14

Die wichtigste Rolle zur Wahl Heinrich zum deutschen König spielten die geistlichen Reichsfürsten, da sie den weltlichen zahlenmäßig überlegen waren. Um sich ihrer Zustimmung sicher zu sein, stand Friedrich mit ihnen in Verhandlungen. Wenige Tage nach der Wahl Heinrichs im April 1220 in Frankfurt, zeigte sich Friedrich den geistlichen Fürsten durch die „Confoederatio cum principibus ecclesiasticis“ er-kenntlich. In diesem Privileg, das seien Namen erst im 19. Jahrhundert erhielt, bestätigte Friedrich den geistlichen Fürsten weitreichende Zugeständnisse, die in der Praxis bereits angewandt wurden.15

2.3 Der minderjährige König (1220-1228)

Im Mai 1220, also nach der Wahl Heinrichs zum Rex Romanorum reiste Friedrich zusammen mit seiner Frau Konstanze nach Italien ab. Der neunjährige Heinrich blieb alleine in Deutschland zurück. Heinrich von Neuffen, ein enger Vertrauter Friedrichs, wurde mit der Obhut über den noch minderjährigen Knaben, sowie über das Herzog-tum Schwabens betraut. Wie Friedrich genau seine Vertretung in Deutschland re-gelte, lässt sich nicht mehr nachvollziehen.16

Ende des Jahres 1220 erfolgte die Bestellung des Kölner Erzbischofs Engelbert I. zum Reichsverweser. Er übernahm somit nicht nur die deutschen Regierungsge-schäfte, wobei sich Friedrich die letzten Entscheidungsbefugnisse selbst vorbehielt, sondern auch die Verantwortung für Heinrich. Die Erziehung Heinrichs wurde jedoch nicht von Engelbert selbst übernommen, sondern von dem einflussreichen Minister-ialen Konrad von Winterstetten, der zu dem engen Beraterkreis des Kaisers gehörte. Heinrich wurde durch Engelbert am 08. Mai 1222 in Aachen, am richtigen Ort, feierlich zum König gekrönt.17

Für Unstimmigkeiten zwischen Engelbert und dem Kaiser sorgte die Heirat Heinrichs, denn Engelbert wünschte eine Vermählung mit Isabella von England, um seine Politik durchzusetzen. Diese Heirat entsprach aus verschiedenen politischen Gründen nicht dem Wunsch Friedrichs II. Dieser stimmte, nach langen Diskussionen über die richtige Kandidatin, der Heirat zwischen Heinrich und der sieben Jahre älteren Margarethe von Österreich zu. Hier zeigte sich, dass Kaiser Friedrich II. Deutschland als Rückendeckung für Italien sah, denn ein freundlich gesinntes Österreich konnte dem Kaiser in Italien von großem Nutzen sein.18 Die Hochzeit zwischen Heinrich und Margarethe fand im November 1225 in Nürnberg statt. Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne hervor. Engelbert von Köln erlebte, die von ihm nicht gewünschte Heirat nicht mehr. Er fiel wenige Tage zuvor einem Anschlag zu Opfer. Den Tätern, darunter ein Großneffe Engelberts, missfiel seine rigorose Territorialpolitik.19

Der Tod Engelberts bedeutete aber nicht Heinrichs Selbständigkeit als Regent, denn bereits im Juli 1226 trat Ludwig I. von Bayern Engelberts Nachfolge an. Über die Beweggründe Friedrichs, der selbst mit vierzehn Jahren die Regentschaft übernahm, kann nur spekuliert werden.20 Dass es zwischen dem nach Unabhängigkeit streb-enden König und dem „Regenten“ Ludwig von Bayern zu Spannungen kam, zeigte sich im Verhältnis der beiden. Bis dahin diente Heinrich, vor allem den Fürsten, nur als Legitimationsspender und –beschaffer. Mit den eigentlichen Regierungsgeschäfte hatte er wenig zu tun.21

Wann Heinrich selbständig zu regieren begann, lässt sich nicht mehr genau feststel-len. Vielleicht begann dieser Prozess mit der Krönung seiner Frau Margarethe im März 1227 in Aachen.22

3 Heinrich als selbständiger Herrscher (1228-1235)

3.1 Bruch mit Herzog Ludwig I. von Bayern

Kaiser Friedrich II. wurde im Herbst 1227 von dem damaligen Papst Gregor IX. wegen seines abgebrochenen Kreuzzugs und damit wegen dem Verstoß gegen sein abgelegtes Kreuzzugsgelübde exkommuniziert. Im Sommer des darauffolgenden

Jahres brach, der immer noch gebannte Kaiser auf, um den abgebrochenen Kreuz-zug zu Ende zu führen. Jedoch schien der Streit zwischen Friedrich und dem Papst damit nicht geschlichtet, denn dieser bemühte sich in Deutschland die Reichsfürsten dazu zu bewegen, Kaiser und König abzusetzen. Diese Bemühungen verliefen zwar ohne Erfolg, jedoch schlug sich Ludwig von Bayern auf die Seite des Papstes und unterstützte dessen Vorhaben.23 Diesen Verrat warf Heinrich Ludwig an Weih-nachten 1228 vor. Es kam zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen den beiden, die zum Bruch Heinrichs mit Ludwig führte. Mit dieser Auseinandersetzung endete die „Regentschaft“ des Wittelsbachers und Heinrich nahm die Regierungs-geschäfte jetzt endgültig selbst in die Hand.24 Im Sommer 1229 fiel Heinrich in Bayern ein und unterwarf Ludwig. Dieser wurde zwei Jahre später Opfer eines Mord-anschlags. Dass der Kaiser selbst in den Mord verwickelt sein sollte, blieb ein Gerücht.25

3.2 Heinrichs Deutschlandpolitik und die Fürsten

Heinrichs selbständige Regentschaft begann letztlich mit dem Sturz Ludwigs von Bayern. In den Jahren seiner Minderjährigkeit kann nicht von Heinrichs Politik ge-sprochen werden. In dieser Zeit verfolgten die Reichsfürsten über acht Jahre ihre eigenen Interessen. Als Heinrich nun seine eigene Politik durchsetzten wollte, stand diese häufig im Konflikt mit den Interessen der Reichsfürsten.26 Heinrich versuchte, wie einst Friedrich II., seinen Einflussbereich zu vergrößern. Dies wollte er durch die altstaufische Erwerbspolitik erreichen. Es gelang ihm z.B. im Mai 1231 durch den Erwerb von Uri. Damit sicherte er den Zugang zum Gotthardpass. Heinrich wollte ein staufisches Königsterritorium bilden. Jedoch brachte er durch seine Politik die Fürsten gegen sich auf, die sich gerade auf dem Wege zu einer eigenen Territorial-staatlichkeit befanden. Genau dieser Territorialstaatlichkeitsgedanke der Fürsten konnte er, wie auch Kaiser Friedrich, nicht zu lassen. Der Unterschied zwischen Heinrich (VII.) und Friedrich II. bestand jedoch darin, dass für Friedrich seine im-periale Politik, für diese die Fürsten äußerst wichtig waren, Vorrang hatte.27

Teil 2: Der Kaiser 1220-1250, Darmstadt 2000, S. 282.

Künftig als: Stürner: Friedrich II. Teil 2.

[...]


1 Vgl. Borchardt, Karl: Der sogenannte Aufstand Heinrichs (VII.) in Franken 1234/35,in: Borchardt, Karl/ Bünz, Enno (Hgg.): Forschungen zur bayrischen und fränkischen Geschichte. Peter Herde zum 65. Geburtstag, Würzburg 1998, S. 53, Anmerkung 1.

Künftig als: Borchardt: Der sogenannte Aufstand Heinrichs (VII.)

2 Vgl. Hillen, Christian: Curia Regis. Untersuchungen zur Hofstruktur Heinrich (VII.) 1220-1235 nach den

Zeugen seiner Urkunden, Frankfurt a. M. 1999, S. 9-12.

Künftig als: Hillen: Curia Regis.

3 Vgl. Stürner, Wolfgang: Der Staufer Heinrich (VII.) (1211-1242). Lebensstationen eines gescheiterten Königs, in: ZWLG 52 (1993), S. 13. Künftig als: Stürner: Der Staufer Heinrich (VII.).

4 Vgl. Thorau, Peter: König Heinrich (VII.), das Reich und die Territorien. Untersuchungen zur Phase der Minderjährigkeit und der „Regentschaften“ Erzbischof Engelberts I. von Köln und Herzog Ludwigs I. von Bayern (1211) 1220-1228, Berlin 1998, S. 27.

Künftig als: Thorau: König Heinrich (VII.), das Reich und die Territorien.

5 Vgl. Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220,

Darmstadt 1992, S. 114-126.

Künftig als: Stürner: Friedrich II. Teil 1.

6 Vgl. Thorau: König Heinrich (VII.), das Reich und die Territorien, S. 14.

7 Vgl Stürner: Der Staufer Heinrich (VII.), S. 14-16.

8 Vgl. Thorau: König Heinrich (VII.), das Reich und die Territorien, S. 28.

9 Vgl. Stürner: Der Staufer Heinrich (VII.), S. 16.

10 Vgl. Stürner: Friedrich II. Teil 1, S. 190.

11 Vgl. Thorau: König Heinrich (VII.), das Reich und die Territorien, S. 35-37.

12 Vgl. Baaken, Gerhard: Die Erhebung Heinrichs, Herzogs von Schwaben, zum Rex Romanorum (1220/1222), in: Schmierer, Wolfgang/ Cordes, Günter/ Kieß, Rudolf/ Taddey, Gerhard (Hgg.): Aus südwestdeutscher Geschichte. Festschrift für Hans-Martin Maurer, Stuttgart 1994, S. 107.

Künftig als: Baaken: Die Erhebung Heinrichs.

13 Vgl. Thorau: König Heinrich (VII.), das Reich und die Territorien, S. 35-37.

14 Vgl. Baaken: Die Erhebung Heinrichs, S. 108-109.

15 Vgl. Stürner: Der Staufer Heinrich (VII.), S.18-20.

Druck der „Confoederatio“ : MGH Const. 2, S. 86-91, Nr. 73.

16 Vgl. Thorau: König Heinrich (VII.), das Reich und die Territorien, S. 94-99.

17 Vgl. Stürner: Der Staufer Heinrich (VII.), S. 20-21.

18 Vgl. Franzel, Emil: König Heinrich VII. von Hohenstaufen. Studien zur Geschichte

des „Staates“ in Deutschland, Prag 1929, S. 109-110.

Künftig als: Franzel: König Heinrich VII. von Hohenstaufen.

19 Vgl. Stürner: Der Staufer Heinrich (VII.), S. 21.

20 Vgl. Thorau: König Heinrich (VII.), das Reich und die Territorien, S. 277-278.

21 Vgl. ebd., S. 358-360.

22 Schwarzmaier, Hansmartin: Das Ende der Stauferzeit in Schwaben: Friedrich II. und Heinrich (VII.), in: Bausteine zur geschichtlichen Landeskunde von Baden-Württemberg, Stuttgart 1979, S. 120. Künftig als: Schwarzmaier: Friedrich II. und Heinrich (VII.).

23 Vgl. Stürner: Der Staufer Heinrich (VII.), S. 22-23.

24 Vgl. Thorau: König Heinrich (VII.), das Reich und die Territorien, S. 351-353.

25 Vgl. Stürner: Der Staufer Heinrich (VII.), S. 23.

26 Vgl. Thorau: König Heinrich (VII.), das Reich und die Territorien, S. 361.

27 Vgl. Schwarzmaier: Friedrich II. und Heinrich (VII.), S. 122-123, sowie: Stürner, Wolfgang: Friedrich II.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Heinrich VII. - Ein gescheiterter König
Hochschule
Universität Stuttgart  (Historisches Institut )
Veranstaltung
Proseminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
17
Katalognummer
V130646
ISBN (eBook)
9783640367641
ISBN (Buch)
9783640367955
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heinrich, König
Arbeit zitieren
Tanja Rilka (Autor:in), 2003, Heinrich VII. - Ein gescheiterter König, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130646

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