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Der Ursprung des Bösen bei Descartes

Titel: Der Ursprung des Bösen bei Descartes

Essay , 2017 , 7 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Thomas Roy Craig (Autor:in)

Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600)
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Wie Descartes in seinen "Meditationen über die erste Philosophie" hat sich sicher jeder schon einmal gefühlt. Ich selbst würde lügen, würde ich behaupten, noch nie einen Traum gehabt zu haben, von dem ich nach dem Aufwachen nicht gedacht hätte, er entspräche der Realität.

Das Problem des René Descartes geht allerdings noch sehr viel tiefer, da er sich bei aller Täuschung, die ihn in seinem Leben widerfahren ist, jeglicher Realität nicht mehr sicher sein kann.

Auf die Einzelheiten des cartesianischen Zweifels soll im Folgenden verzichtet werden, stattdessen sollen die Ursprünge der Täuschung, der Descartes zu unterliegen scheint, erläutert werden. Dadurch soll das 'Böse' im Sinne Descartes aufgezeigt und thematisiert werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • I. Einleitung
  • II. Das Böse bei Descartes
    • 1.
  • III. Das ursprüngliche Böse
  • IV. Nachträgliches

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Frage nach dem Ursprung des Bösen in der Philosophie von René Descartes. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, wie Descartes den "Genius Malignus" bzw. den "Deus Deceptor" als Quelle der Täuschung konzipiert und welche Rolle er dabei für das Verständnis des Bösen spielt.

  • Descartes' Zweifel an der Realität
  • Der "Genius Malignus" als Ursprung des Bösen
  • Die Rolle der Täuschung in Descartes' Philosophie
  • Die Verbindung zwischen dem "Genius Malignus" und der menschlichen Vernunft
  • Die Frage nach der Existenz eines "Deus Deceptor"

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung

Die Einleitung führt in das Thema der Hausarbeit ein und stellt die Frage nach dem Ursprung des Bösen in Descartes' Philosophie. Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die Ursachen der Täuschung, die Descartes in seinen Meditationen beschreibt, zu beleuchten und das "Böse" im Sinne Descartes aufzuzeigen.

II. Das Böse bei Descartes

Dieses Kapitel untersucht Descartes' Konzept des "Genius Malignus" und stellt die Frage, inwiefern dieser als Quelle der Täuschung und somit als Ursprung des Bösen betrachtet werden kann. Dabei werden die Argumente Descartes' im Detail betrachtet.

III. Das ursprüngliche Böse

Das Kapitel thematisiert die Frage, ob der "Genius Malignus" als eine eigene Entität oder nur als eine Konstruktion Descartes' verstanden werden kann. Die Arbeit untersucht die unterschiedlichen Perspektiven und die möglichen Konsequenzen für das Verständnis des "Bösen" bei Descartes.

Schlüsselwörter

Schlüsselwörter: René Descartes, "Genius Malignus", "Deus Deceptor", Täuschung, Ursprung des Bösen, methodischer Zweifel, skeptische Philosophie, Metaphysik, Erkenntnistheorie, Religion, Gottesbeweis.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht Descartes unter dem "Genius Malignus"?

Der "Genius Malignus" (böser Geist) ist eine Gedankenfigur Descartes', die als Quelle einer totalen Täuschung fungiert und den methodischen Zweifel an der Realität begründet.

Wie definiert Descartes den Ursprung des Bösen?

In seinen "Meditationen" untersucht Descartes das Böse im Sinne einer fundamentalen Täuschung, die den Menschen an jeglicher Realität zweifeln lässt.

Welche Rolle spielt der Traum bei Descartes' Zweifeln?

Descartes nutzt die Erfahrung von Träumen, die sich wie die Realität anfühlen, als Ausgangspunkt für seine Skepsis gegenüber der Sinneswahrnehmung.

Was ist der Unterschied zwischen "Genius Malignus" und "Deus Deceptor"?

Die Arbeit thematisiert beide Konzepte als potenzielle Quellen der Täuschung – den betrügerischen Gott (Deus Deceptor) und den bösen Geist – um das Wesen des Bösen in der Erkenntnistheorie zu klären.

Warum ist der methodische Zweifel für Descartes wichtig?

Der methodische Zweifel dient dazu, ein unerschütterliches Fundament für Wissen zu finden, indem zunächst alles angezweifelt wird, was nicht absolut gewiss ist.

Ende der Leseprobe aus 7 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Ursprung des Bösen bei Descartes
Veranstaltung
Philosophie-/Religionsunterricht
Note
1,5
Autor
Thomas Roy Craig (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
7
Katalognummer
V1308015
ISBN (PDF)
9783346782342
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Religion Böse Cogito ergo sum Descartes Bosheit Deus deceptor Philosophie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Roy Craig (Autor:in), 2017, Der Ursprung des Bösen bei Descartes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1308015
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Leseprobe aus  7  Seiten
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