Stieffamilien - der zweite Anlauf zum Glück?


Hausarbeit, 2006

39 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Vorgehensweise und Zielsetzung

2 Begriffsklärung

3 Strukturen einer Stieffamilie
3.1 Die Stiefvaterfamilie
3.2 Die Stiefmutterfamilie
3.3 Die zusammengesetzte Stieffamilie
3.4 Die komplexe Stieffamilie

4 Die Entwicklungsphasen einer Stieffamilie

5 Rechtliche Grundlagen von Stieffamilien

6 Problembereiche von Stieffamilien

7 Anpassungs- und Konfliktbewältigungsstrategien von Stieffamilien

8 Hilfen für Stieffamilien

9 Die Stieffamilie als ein zweiter Anlauf zum Glück?

Literaturnachweis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Stiefkinder unter 18 Jahren nach Familienform (Deutschland 1999)

Abb. 2: Strukturbild einer Stiefvaterfamilie

Abb. 3: Strukturbild einer Stiefmutterfamilie

Abb. 4: Strukturbild einer zusammengesetzten Stieffamilie

Abb. 5: Strukturbild einer Stiefmutterfamilie mit einem gemeinsamen Kind

Abb. 6: Strukturbild einer Stiefvaterfamilie mit einem gemeinsamen Kind

Abb. 7: Strukturbild einer zusammengesetzten Familie mit einem gemeinsamen

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Die uns vertraute traditionelle Kernfamilie, bestehend aus Vater, Mutter und mindestens einem Kind, hat Konkurrenz bekommen von einem Modell, das viele verschiedene Namen trägt: Stieffamilie, Folgefamilie, Legofamilie oder Patchworkfamilie. Nach Schätzungen gibt es in Deutschland mittlerweile 2,6 Millionen solcher Familiensysteme, was ungefähr jedem 5. Haushalt entspricht und zahlenmäßig nur noch von der Kernfamilie sowie der Ein-Elternfamilie übertroffen wird.[1]

Eine Erfindung der Neuzeit sind Stieffamilien dennoch nicht. Aufgrund der hohen Wochenbettsterblichkeit und infolge von Kriegen waren sie in früheren Zeiten ebenso verbreitet, sodass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa ein Viertel der Kinder eine neue Partnerschaft eines Elternteils erlebte. Geändert haben sich allerdings die Entstehungshintergründe, denn während Stieffamilien bis in das 20. Jahrhundert in der Regel eine durch Schicksalsschläge erzwungene Lebensform darstellten, um das wirtschaftliche Überleben der Familie zu sichern, werden sie heute frei gewählt und entstehen meist nach einer Scheidung oder Trennung. Nur in 6 % der Fälle geht der Gründung einer Stieffamilie der Tod eines Ehepartners beziehungsweise Elternteils voraus, während in rund 88 % eine Trennung und in 8 % eine nichteheliche Geburt ursächlich für die Entstehung des neuen Familiensystems sind.[2]

Verwunderlich ist die derzeitig hohe Anzahl an Stieffamilien demnach nicht, denn immerhin hat sich die Scheidungshäufigkeit in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt und liegt mittlerweile bei rund 38 %. Aus etwa der Hälfte der aufgelösten Partnerschaften gehen gemeinsame Kinder hervor, von denen wiederum circa 50 % eine erneute Heirat eines oder sogar beider Elternteile erleben.[3] Von den 15,3 Millionen Kindern, die in einer Familie leben, sind also rund 850 000 Stiefkinder im engeren Sinne, das heißt, sie leben mit einem leiblichen und einem Stiefelternteil zusammen. Erweitert man den Begriff des Stiefkindes um Kinder, die mit einem leiblichen Elternteil zusammenleben, dessen neuer Partner außerhalb des Teilfamilienhaushaltes lebt, erhöht sich die Zahl um rund 315 000 auf 1,17 Millionen.[4]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Stiefkinder unter 18 Jahren nach Familienform (Deutschland 1999)[5]

LAT = Ledige, allein erziehende Teilfamilien

NEL = Nichteheliche Lebensgemeinschaft

1.2 Vorgehensweise und Zielsetzung

Mein Referat “Stieffamilien – der zweite Anlauf zum Glück?“ soll, ausgehend von einer in Kapitel 2 vorgenommenen Begriffsklärung, einen Einblick in die Strukturen einer Stieffamilie geben. Ich gehe dabei auf die Besonderheiten der Stiefvater- und der Stiefmutterfamilie, der zusammengesetzten sowie der komplexen Stieffamilie ein. Den Entwicklungsprozess, den jede Stieffamilie, unabhängig von ihren strukturellen Gegebenheiten, durchlebt und der sich in die drei Phasen der Trennung bzw. Scheidung, dem Bestehen einer Teilfamilie sowie der Gründung einer Stieffamilie gliedern lässt, stelle ich im 4. Kapitel vor und gehe dabei auf die jeweils in den Phasen zu bewältigenden Aufgaben ein. Das 5. Kapitel beinhaltet die rechtlichen Grundlagen einer Stieffamilie, wobei ich insbesondere die Rechte und Pflichten des Stiefelternteils betrachte. Im Anschluss daran folgen im 6. Kapitel die spezifischen Problembereiche einer Stieffamilie sowie im 7. Kapitel die diesbezüglich von den Familienmitgliedern gewählten Anpassungs- und Konfliktbewältigungsstrategien. Im 8. Kapitel gehe ich auf die Bedeutung von Stieffamilien in der sozialen Arbeit ein, indem ich die spezifischen Beratungsinhalte sowie die Vorgehensweise in der Behandlung von solchen Familiensystemen vorstelle und einen kurzen Einblick in die präventiven Angebote gebe. Abschließend nehme ich in Kapitel 9 Stellung in Bezug auf die Leitfrage „Stieffamilien – der zweite Anlauf zum Glück?“.

Ausgangspunkt bei der Untersuchung von Stieffamilien war lange Zeit ihr Vergleich mit Kernfamilien, wodurch der Forschungsfokus hauptsächlich auf den Nachteilen lag, die durch das neue Familiensystem entstehen können. Inzwischen sind neuere Ansätze, wie der aus rollentheoretischer Perspektive, entstanden; diesem Ansatz liegt die Annahme zugrunde, dass für eine gelungene kindliche Sozialisation zwei Elternteile als Identifikationsfiguren wichtig sind, unabhängig davon, ob es sich dabei um leibliche oder soziale Eltern handelt. Verglichen mit der Ein-Eltern-Familie ist die Stieffamilie demnach eine gute Voraussetzung für eine gesunde Kindesentwicklung. Ein ebenfalls neuerer Ansatz bezieht sich auf die entwicklungsbezogene, systemtheoretische Forschung, die in der Stieffamilie eine Herausforderung sieht, da sich ihr, anders als in den anderen Familienformen, Entwicklungsaufgaben stellen, an denen sie wachsen kann.

Dennoch dominiert in der Literatur weiterhin der defizitorientierte Ansatz, dem auch ich mich in meinen Ausarbeitungen über das Thema der Stieffamilie anschließe. Aus den Erfahrungen eines Praktikums im Jugendamt Burgdorf kenne ich die Problematik der Situation, die sowohl zu dem Zeitpunkt der Trennung als auch bei der Gründung einer neuen Lebensgemeinschaft entsteht. In den zahlreichen Trennungs- und Scheidungsberatungen, die ich dort miterlebte, gewann ich nicht den Eindruck, dass die Betroffenen ihre Lage als Chance begriffen, wie es etwa der entwicklungsbezogene, systemtheoretische Ansatz darstellt. Viel eher scheint es mir, dass diejenigen Autoren, welche die neue Familienform aus der rollentheoretischen oder der systemtheoretischen Perspektive betrachten, bemüht sind, das Beste aus der Situation zu machen, anstatt das Unveränderbare durch Pessimismus noch zu verschlimmern.

Zwar mangelt es zu diesem Thema nicht an Literatur, ein Großteil der Autoren macht jedoch persönliche Erfahrungsberichte zur Grundlage seiner Ausführungen. Für Mitglieder einer Stieffamilie, welche ihre eigene Situation unter Umständen in den Schilderungen wieder finden, mag das sicherlich hilfreich sein, für meine Ausarbeitungen erweisen sich diese Schriften jedoch als nicht besonders nützlich. Mein Hauptaugenmerk liegt deswegen auf dem unter anderem von Verena Krähenbühl verfassten Werk „Stieffamilien. Struktur – Entwicklung - Therapie“ sowie der Arbeit von Sigrun Ritzenfeldt, welche die Familienbeziehungen und -strukturen in Stiefvaterfamilien beleuchtet.

2 Begriffsklärung

Aus Märchen, wie Aschenputtel, Hänsel und Gretel oder Schneewittchen, sind uns Stiefmütter als böse, hartherzige Frauen bekannt, die ihre Stiefkinder schlecht behandeln oder gar verstoßen. Zwar erzählen diese Geschichten von vergangenen Zeiten, sprechen jedoch gegenwärtige Gefühle an, die wir Stieffamilien gegenüber hegen. Auch heute noch sind Vorurteile über diese Form der Familie weit verbreitet und finden selbst in unserem täglichen Sprachgebrauch durch Sprachwendungen wie „jemanden stiefmütterlich behandeln“ Ausdruck. Seinem ursprünglichen Sinn nach bedeutet das Präfix „stief“ „beraubt“ oder „verwaist“, was angesichts der veränderten Entstehungshintergründe von Stieffamilien mittlerweile nur noch teilweise auf Stiefkinder zutrifft. Trennen sich die Eltern eines Kindes, wird dieses zwar in seinem täglichen Leben um den Vater oder die Mutter „beraubt“, meist bleibt dieser bzw. diese ihm jedoch durch Besuchskontakte zumindest teilweise erhalten. Tritt dann ein Stiefelternteil in das System der Teilfamilie ein, erhält das Kind zu den leiblichen Eltern noch einen sozialen Elternteil dazu, sodass es möglicherweise statt eines Mangels sogar einen Gewinn durch die Stiefelternschaft erlebt.[6]

Obwohl die Bezeichnung „Stieffamilie“ durchaus gängig ist, enthält kein deutschsprachiges Lexikon eine Definition dieser; erwähnt werden lediglich die Begriffe „Stiefkind“, „Stiefmutter“, „Stiefvater“, „Stiefeltern“ sowie „stiefmütterlich“. Einen separaten Eintrag führt zwar auch Encarta nicht, unter der Erläuterung des Ausdrucks Familie wird die Stieffamilie allerdings zumindest angeführt:

„Eine Stieffamilie entsteht durch eine Wiederheirat eines Elternteiles. Sie

kann aus einem Elternteil mit Kindern und einem kinderlosen Ehepartner

bestehen, aus einem Elternteil mit Kindern und einem Ehepartner, dessen

Kinder nicht bei ihm leben, oder aus zwei Ein-Eltern-Familien.“ [7]

Entgegen dieser Definition schenken andere Autoren der Frage, ob die neuen Partner verheiratet sind oder nicht, keine Beachtung; ausschlaggebend für sie ist diesbezüglich lediglich der gemeinsame Lebensvollzug.[8] Aus diesem Grund beziehe auch ich in meinen weiteren Ausführungen sowohl eheliche als auch nicht-eheliche Lebensgemeinschaften mit ein.

Weil Faktoren wie die Vorgeschichte, Partnerkombinationen, Kinder- und Sorgerechtskonstellationen und das Gründungsmuster eine Beeinflussung der jeweiligen Stieffamilie darstellen, macht es wenig Sinn, von „der Stieffamilie“ zu sprechen. Die einzige Gemeinsamkeit ist die Ergänzung der beiden leiblichen Elternteile um mindestens einen sozialen Elternteil oder im Todesfall der Ersatz des verstorbenen durch einen sozialen Elternteil, wodurch die biologisch-soziale Doppelnatur aufgelöst wird.[9] Während ein Therapeut häufig nur zwischen dem Einfachstieffamiliensystem, welches aus einem Eltern-Kind-System und einem Stiefelternteil besteht, und der kombinierten Familie, die sich aus zwei Eltern-Kind-Subsystemen zusammensetzt, unterscheidet, gehen Autoren wie die Professorin für Sozialarbeit Verena Krähenbühl oder die Diplom-Sozialpädagogin Ingrid Friedl auch auf die Verschiedenartigkeit von Stiefvater- und Stiefmutterfamilien ein und berücksichtigen des Weiteren als eine eigene Form die Stieffamilie mit einem gemeinsamen Kind.[10]

Ein ebenfalls signifikanter Unterschied besteht zwischen der primären Stieffamilie, welche durch eine neue Partnerschaft desjenigen Elternteils entsteht, bei dem das Kind die meiste Zeit lebt und somit seinen Alltag verbringt, und der sekundären Stieffamilie, die eine Beziehung des vom Kind getrennt lebenden Elternteils umschreibt. Letztere findet allerdings in der Literatur kaum Beachtung, sodass auch ich mich in meinen Ausführungen überwiegend auf die primäre Stieffamilie beziehe. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Problematik in sekundären Stieffamilien vergleichbar ist mit der in primären Lebensgemeinschaften.[11]

Mitte der neunziger Jahre entstand der Begriff „Patchworkfamilie“, der sich allerdings insofern von der Stieffamilie unterscheidet, dass in dieser Konstellation beide Partner jeweils die Position des Stiefelternteils einnehmen, gleichzeitig aber auch leibliche Eltern sind. Die Bezeichnung „Patchworkfamilie“ ist demnach gleichbedeutend mit der zusammengesetzten Stieffamilie.[12]

3 Strukturen einer Stieffamilie

3.1 Die Stiefvaterfamilie

Eine Stiefvaterfamilie setzt sich aus einer Mutter, ihren Kindern sowie ihrem neuen Partner zusammen und ist die am häufigsten vertretene Form einer Stieffamilie.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Strukturbild einer Stiefvaterfamilie[13]

Die Schlüsselrolle fällt in diesem System der Mutter zu, da diese Teil der neuen Partnerschaft, zugleich aber auch Elternteil des Kindes ist, sodass sie häufig als Vermittlerin zwischen ihrem Kind, ihrem neuen Partner und dem außerhalb lebenden leiblichen Vater des Kindes agiert. Mit der Absicht, das Kind für den erlittenen Verlust des Vaters und die durch die Scheidung entstandenen Belastungen zu entschädigen, ist sie meist sehr darum bemüht, eine feste Zusammengehörigkeit innerhalb der neuen Familie aufzubauen.[14]

Die Position des Stiefvaters hat sich analog zu dem Wandel in der Rolle des leiblichen Vaters in den letzten 200 Jahren erheblich geändert. So bestand seine Aufgabe früher üblicherweise darin, den meist verstorbenen Vater zu ersetzen, indem er die Familie finanziell absicherte. Durch die verbesserte finanzielle Lage allein erziehender Mütter verlor dieses Motiv der Versorgung jedoch im Laufe der Zeit an Bedeutung; stattdessen haben Stiefväter zunehmend die Eigenschaften von Fürsorglichkeit und emotionaler Zuwendung in ihr Rollenbild aufgenommen. Dies ruft allerdings häufig ambivalente Gefühle bei seiner Partnerin hervor, denn einerseits wünscht sich diese zwar beispielsweise in Angelegenheiten der Kindererziehung seine Unterstützung, andererseits hat die aus ihr und ihren Kindern bestehende Teilfamilie nach der Trennung bzw. Scheidung vom leiblichen Vater häufig eine sehr geschlossene Einheit ausgebildet, die trotz der erneuten Beziehung weitestgehend unangetastet bleibt, sodass sie Schwierigkeiten hat, ihrem Partner einen größeren Einflussbereich zuzugestehen. Hinzu kommt ihr Solidaritätsgefühl mit den Kindern, welches sie dazu veranlasst, Partei für diese zu ergreifen, wenn ihr Partner, um ihren Vorstellungen zu folgen, beispielsweise Disziplinierungsmaßnahmen in der Erziehung übernimmt, die eventuell Konflikte zwischen ihm und den Kindern hervorrufen. Zieht er sich daraufhin zurück, um den Streit sowohl mit seinen Stiefkindern als auch mit seiner Partnerin zu vermeiden, ist ihr Empfinden möglicherweise, dass er sie mit der Erziehung ihrer Kinder alleine lässt. Verstärkt er dagegen seine Bemühungen, Einfluss auf die Kinder zu erlangen, kann es zu einer dauerhaften Koalition von Mutter und Kindern gegen ihn kommen, wodurch seine Integration in die Teilfamilie erheblich gefährdet ist. Die Eingliederung des Stiefvaters in die Familie hängt also nicht alleine von seinem guten Willen und seinen Fähigkeiten ab, sondern auch erheblich davon, ob seine neue Partnerin diese Rollenübernahme akzeptiert.[15]

Eine weitere entscheidende Rolle für die Position des Stiefvaters innerhalb der neuen Familie spielt die Beziehung des Kindes zum leiblichen Vater. Ist er aus dessen Leben komplett verschwunden, bietet sich dem Stiefvater die Chance, sich als positives Gegenbild zu etablieren. Hat das Kind dagegen einen engen Kontakt zum außerhalb lebenden Vater, wird sich der Stiefvater damit abfinden müssen, die Rolle des Ersatzvaters zu übernehmen, welcher zwar im täglichen Leben des Kindes für dessen Versorgung, Betreuung und Erziehung mit zuständig ist und somit diesbezüglich an die Stelle des leiblichen Vaters tritt, bei weit reichenden Entscheidungen allerdings über kein Mitspracherecht verfügt. Ebenfalls möglich ist im Falle einer engen Vater-Kind-Beziehung die Rolle eines „Freund-Stiefvaters“, der, wie der Name bereits sagt, seine Beziehung zu dem Kind als eine Freundschaft definiert und auf diesem Wege zu einer wichtigen Bezugsperson wird. Seine Absicht bei dieser Rollenübernahme ist weder, den leiblichen Vater zu ersetzen, noch mit ihm zu wetteifern, sondern lediglich eine Ergänzung zu ihm zu sein.[16]

[...]


[1] vgl. Krähenbühl, 1991, S. 21 f. / Horstmann, 1994, S. 53 f.

[2] vgl. Teubner, 2002, S. 1 / Horstmann, 1994, S. 76 / Scheib, 1987, S. 47

[3] vgl. Krähenbühl, 1991, S. 21 f. / Horstmann, 1994, S. 53 f.

[4] vgl. Teubner, 2002, S. 2

[5] Datenbasis: Hochrechnung der Ergebnisse des DJI-Familiensuveys 2000 auf Basis des Mikrozensus

[6] vgl. Krähenbühl, 1991, S. 16 f.

[7] Microsoft.Encarta, 1999

[8] vgl. Ritzenfeldt, 1998, S. 26

[9] vgl. Ritzenfeldt, 1998, S. 26

[10] vgl. Krähenbühl, 1991, S. 29 f.

[11] vgl. Horstmann, 1994, S. 75 f.

[12] vgl. Der Brockhaus der Psychologie, 2001

[13] vgl. Krähenbühl, 1991, S. 32

[14] vgl. Krähenbühl, 1991, S. 32 f.

[15] vgl. Ritzenfeldt, 1998, S. 42 f., S. 56 ff.

[16] vgl. Ritzenfeldt, 1998, S. 45 ff.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Stieffamilien - der zweite Anlauf zum Glück?
Hochschule
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Autor
Jahr
2006
Seiten
39
Katalognummer
V130821
ISBN (eBook)
9783640399505
ISBN (Buch)
9783640399352
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stieffamilien, Anlauf, Glück
Arbeit zitieren
Sabrina Heuer (Autor), 2006, Stieffamilien - der zweite Anlauf zum Glück?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130821

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