Die Neo-Kosaken. Geschichte, Entwicklung und Überzeugungen der Kosaken von der Zarenherrschaft bis heute


Hausarbeit, 2020

10 Seiten, Note: 1,3


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Inhalt

1 Wenn ein Staat falschen Polizisten freie Hand lässt

2 Die Neo-Kosaken: Ein Kosak ist frei. Er kann sich nur einem Menschen
unterordnen: dem Zaren. - Wie die einst freiheitsliebenden Krieger mit dieser ureigenen Überzeugung brachen
2.1 Zarenherrschaft - fromme, monarchentreue Krieger
2.2 Russischer Bürgerkrieg - brutale, verfolgte Kämpfer
2.3 Zweiter Weltkrieg - grausame, rachsüchtige Soldaten
2.4 Spätere Sowjetzeit - blutende, bedeutungslose Minderheit
2.5 Glasnost - stolze, kontrollierte Auferstandene
2.6 Ära Jelzin - rehabilitierte, registrierte Grenzschützer
2.7 Ära Putin - patriotische, falsche Polizisten

3 . dann ist dessen Präsident Kosakenoberst

Literaturverzeichnis

1Wenn ein Staat falschen Polizisten freie Hand lässt ...

„Ich empfehle den Menschen vor allem Hausmittel: Honig, Knoblauch und Him­beermarmelade“, sagt Igor Gorbunow, Kommandeur der Uralkosaken, als er in Jeka­terinburg von einem Reporter der „Deutschen Welle“ gefragt wird, was einer Sars- CoV-2-Infektion vorbeuge.1 2 - Stattgefunden hat das Gespräch im März. Also zu ei­nem Zeitpunkt, an dem Russland noch am Anfang der Pandemie stand und das Virus weitgehend unerforscht war. Doch auch damals wusste man schon: Solche Hausmit­tel verhindern eine Covid-19-Erkrankung keinesfalls.

Zu Gorbunows Verteidigung ist vorzubringen, dass er seinen Landsleuten auch ver­nünftige Ratschläge gibt, wie beispielsweise das Tragen eines Mund-Nasen­Schutzes. Letzteres empfiehlt er allerdings nicht nur, sondern kontrolliert es wie ein Polizist. Und hier liegt das Problem: Die Kosaken sind falsche Polizisten. Was Gor­bunow macht, ist Amtsanmaßung und, in dem Fall, gesundheitsgefährdend. Schließ­lich würde jeder Virologe beim Heilmittel Himbeermarmelade die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. - Warum aber unternimmt der Staat nichts dagegen?

Zum einen, weil es schon immer so war. Zum anderen, weil Präsident Wladimir Pu­tin weiß, dass die Kosaken seine treuesten Untergebenen sind. Sie sorgen dafür, dass in den entlegenen Regionen des riesigen russischen Territoriums „Sicherheit“ herrscht. Zum Beispiel, dass Homosexuelle „erfolgreich“ bei Protesten gegen ihre Unterdrückung gestört werden. - Erstaunlich ist: Als die Kosaken solche Dienste übernahmen, brachen sie freiwillig mit ihrer ureigenen Überzeugung: „Ein Kosak ist

frei. [.] [Er] kann sich nur einem Menschen unterordnen: dem Zaren.“ Dieser his­torische Überzeugungsbruch der „Neo-Kosaken“3, wie sie der Schweizer Osteuropa­Historiker Prof. Dr. Andreas Kappeler mehrmals treffend bezeichnet hat, soll im Folgenden hergeleitet und analysiert werden. Passend zum Seminaroberthema wird sich die Arbeit dabei schwerpunktmäßig mit der Geschichte der russischen Kosaken im 20. Jahrhundert befassen.

2Die Neo-Kosaken: Ein Kosak ist frei. Er kann sich nur einem Menschen unterordnen: dem Zaren. - Wie die einst freiheitslie­benden Krieger mit dieser ureigenen Überzeugung brachen

2.1Zarenherrschaft - fromme, monarchentreue Krieger

Die Kosaken waren ursprünglich, das heißt im 15. Jahrhundert, freie Reiterverbände im Süden Russlands. Dazu gesellten sich später Leibeigene, Abenteurer oder Deser­teure. Im Prinzip waren die Kosaken nichts anderes als ein bunter Haufen kampfes- lustiger Männer. - Thomas Franke, langjähriger Russlandkorrespondent der ARD, schreibt in dem Zusammenhang: „Mal verteidigten sie das Zarenreich gegen asiati­sche Reiterhorden, mal kämpften sie [.] gegen Frondienste und Leibeigenschaft.“4

Was die Kosaken immer ausgemacht hat, war ihre ureigene Überzeugung, nach der sie sich als freie Krieger keinem anderen Menschen als dem Zaren und keiner ande­ren Institution als dem Heiligen Synod unterordnen würden. Die historische Losung der Kosaken lautet demzufolge: „Für Gott, Zar und Vaterland!“. Sie ist das Funda­ment kosakischer Erziehung. - Dass über hundert Jahre nach Sturz Zar Nikolaus II. Portraits von ihm in den kosakischen Einrichtungen hängen, wie der ehemalige Russ­landkorrespondent der Zeitung „Die Welt“, Manfred Quiring, beobachtet hat5, macht die Bedeutung der Losung für jedermann sichtbar.

2.2Russischer Bürgerkrieg - brutale, verfolgte Kämpfer

Warum die Bolschewiki, gelinde gesagt, mit der kosakischen Losung wenig anfan­gen konnten, ist selbsterklärend. Verabscheuten sie doch Religion genauso wie Za­rentreue. Allerdings muss man auch sagen, dass die Kosaken das Ihrige zum Hass beitrugen, indem sie im Russischen Bürgerkrieg auf Seiten der Weißen Armee kämpften. Wobei „kämpfen“ eigentlich als Verb zu schwach ist, um das Ausmaß der Brutalität zu beschreiben, mit der die Kosaken umbrachten.6 - Mindestens genauso brutal war die „Entkosakisierung“, die nach dem Sieg der Roten Armee einsetzte.

Die Kosaken wurden ähnlich grausam verfolgt und umgebracht wie im „Kosaken­winter“ 1813/147 die napoleonischen Truppen und die Bevölkerung Mitteleuropas. Zehntausende Kosaken flohen vor den Gräueln ins Ausland.

2.3Zweiter Weltkrieg - grausame, rachsüchtige Soldaten

Als die Wehrmacht in die Sowjetunion einmarschierte, glaubten viele, vor allem jün­gere Kosaken, sich nun für die erlittenen Verfolgungen rächen zu können. Die schlimmen Erfahrungen und die Verheißung deutscher Generäle, nach dem „End­sieg“ bekämen sie selbstverwaltete Siedlungsgebiete in Südrussland, ließen aus den freiheitsliebenden Kriegern Soldaten der Wehrmacht werden. Zahlreiche Kosaken schlossen sich den deutschen Truppen direkt an, als diese aus den südrussischen Ge­bieten abzogen. Weitere wurden in Gefangenenlagern rekrutiert.

Die „1. Kosakenkavalleriedivision“ unter General Hellmuth von Pannwitz‘ Kom­mando, die schließlich am 4. August 1943 aufgestellt worden war, bestand aus vier Regimentern mit insgesamt rund 8.000 Mann. Insgesamt dienten zwischen 50.000 und 70.000 Kosaken in Einheiten der Wehrmacht.8 - Eingesetzt wurden diese aller­dings nicht, wie ursprünglich geplant, an der „Ostfront“, sondern im jugoslawischen Partisanenkrieg, wo sie sich einmal mehr „einen unrühmlichen Namen durch Plünde­rungen, Vergewaltigungen und Erschießungen“9 machten.

2.4Spätere Sowjetzeit - blutende, bedeutungslose Minderheit

Josef Stalin wollte sich an den Kosaken für ihren „Verrat“, dass sie nicht für ihn, sondern für Adolf Hitler - den anderen Diktator - gekämpft hatten, rächen. Die Chance dazu erhielt er schon bald.10 Und zwar im Frühsommer 1945, als ihm die bri­tische Armee an der Drau in Osttirol etwa 40.000 kosakische Deserteure auslieferte. Das, was folgte, ging als „Lienzer Kosakentragödie“ in die Geschichte ein: Stalin ließ die Anführer henken, die Offiziere erschießen und den Rest - darunter 3.000 Frauen und 1.500 Kinder - in Straflager stecken.

Zwei Jahre nach Kriegsende sorgte Stalin dann dafür, dass die Kosaken ihren militä­rischen Machtfaktor, den sie seit der Zarenherrschaft innehatten, ein für alle Mal ver­loren. Er schaffte sämtliche Kosakeneinheiten in der Sowjetarmee ab. Die Kosaken wurden immer bedeutungsloser und verschwanden schließlich komplett aus dem öf­fentlichen Bewusstsein.11

2.5Glasnost - stolze, kontrollierte Auferstandene

Wie eingangs erwähnt, ist für die Kosaken, die zum Ende der Sowjetunion an die Öffentlichkeit zurückdrängten, die Bezeichnung „Neo-Kosaken“12 treffend - nicht nur semantisch, sondern auch optisch, da sie in der Mitte einen Bruchstrich trägt. Ein Bruch war nämlich genau das, was im Rahmen von Glasnost passiert ist. Politisch genauso wie kosakentechnisch, denn die Auferstehung unter strenger staatlicher Kontrolle hatte den Bruch der Kosaken mit ihrer historischen Losung und somit ihrer ureigenen Überzeugung eingeleitet. - Aber von vorne.

Begonnen hatte die Auferstehung der Kosaken in den späten Achtzigerjahren. Da­mals erhielten sie von staatlicher Seite die Erlaubnis, ihre Siedlungen, die „Stanizas“, an den alten Orten wiederaufzubauen.13 Voller Stolz machten sie sich ans Werk und schufen in kürzester Zeit den Status quo ante. - Institutionell reorganisieren konnten sich die Kosaken dann im Juni 1990 in Moskau: Hunderte Vertreter aus den sieben regionalen Kosakenvereinigungen versammelten sich „zu einem , Großen Kosaken­ring‘, begründeten einen Kosakenbund und wählten einen Ataman.“14 Letzterer wird bei offiziellen Anlässen „Oberster Ataman Russlands“ betitelt und ist der Komman­deur aller russischen Kosaken.

In den frühen Neunzigerjahren machten die Kosaken schließlich den endgültigen Schritt aus dem Untergrund: „[A]lle alten Kosakenheere vom Don bis an den Ussuri mit den Institutionen des Rings und des gewählten Atamans [wurden] wiederbelebt [sowie] alte Banner und Uniformen [...] aus dem Keller geholt.“15 - Im November 1991 erhoben die Kosaken sogar einen Anspruch auf Selbstverwaltung. Sie prokla­mierten die Bildung der „Don-Republik“, einer Union der südrussischen Kosakenre­publiken. Dieser Vorstoß wurde zwar umgehend von staatlicher Seite unterbunden, gehalten hat sich die Idee indes bis heute.

2.6Ära Jelzin - rehabilitierte, registrierte Grenzschützer

Nachdem sie die innere Situation im Land wieder unter Kontrolle gebracht hatte, ging die Staatsmacht daran, die Kosaken für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Bo­ris Jelzin, Russlands damaliger Präsident, ließ ein staatliches Kosakenregister anle­gen. Erfasst sind in diesem über 700.000 Menschen16. - Die Aufnahme ist nicht wei­ter schwer: „Man muss volljährig sein, die Ideen der Kosaken teilen und ein Kreuz küssen. Kosaken als Vorfahren braucht man nicht.“17 Entscheidend ist, dass man sich mit der Registrierung zum Dienst für den Staat verpflichtet.

Anschließend, im Juni 1992, unterzeichnete Jelzin ein Gesetz, das die Kosaken nicht nur rehabilitierte und dadurch als gesellschaftliche Gruppe legalisierte, sondern ihnen auch die Aufgabe des Grenzschutzes rückübertrug. Aber weil ihre regionalen Verei­nigungen im Gesetz „keine Vollmachten erhielten, die über den formaljuristischen Status eingetragener gesellschaftlicher Vereinigungen hinausgingen“18, waren die Kosaken anfangs sehr enttäuscht vom Staat. - Als sie jedoch von 1994 bis 1996 in eigenen Einheiten in Tschetschenien kämpfen durften, wandelte sich ihre Ablehnung schnell wieder in Zustimmung. Seither dienen die Kosaken „überall, wo Russland Angst und Schrecken verbreitet“19. Militärisch besonders aktiv sind sie in Abchasien (Georgien), Transnistrien (Republik Moldau) und in der Ostukraine.

2.7Ära Putin - patriotische, falsche Polizisten

In Putins erster Amtszeit als russischer Präsident änderte sich für die sieben bis zehn Millionen Kosaken20 21 22 wenig bis gar nichts. In seiner zweiten Amtszeit aber, im De­zember 2005, unterzeichnete Putin das bedeutende „Gesetz über den Staatsdienst des russischen Kosakentums“. - Gennadi Troschew war damals der für Fragen des Ko- sakentums zuständige Präsidentenberater. Er sagte zu einem Reporter der Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, in dem Gesetz seien „alle Rechte und Pflichten der Ko-

saken“ festgeschrieben. Dazu zählten insbesondere der Grenzschutz, die regionale Verwaltung und die „militärisch-patriotische Erziehung“.

Um die Zusammenarbeit zwischen Staat und Kosaken besser zu koordinieren, rief Putins Wunschnachfolger als Präsident, Dmitri Medwedew, 2009 den „Rat für Ange­legenheiten des Kosakentums“ ins Leben. Ihm gehören der Oberste Ataman Russ­lands, Pawel Sadoroschnyi, sowie die Atamane der sieben regionalen Kosakenverei­nigungen an. Weil die Kosaken durch die Schaffung des Rates zugleich einen „direk-

ten Draht zum Präsidenten“ bekamen, gelang ihnen so nach der gesellschaftlichen und militärischen nun auch die politische Auferstehung.

Sadoroschnyi war es, der in dem Rat darauf bestanden hat, eine staatliche Entwick­lungsstrategie für das Kosakentum auszuarbeiten. Eine Strategie, in der steht, dass es den Kosaken obliege, „die innerethnische Stabilität [...] [und die] Kultur der Völker der Russischen Föderation“23 zu erhalten. - In einem Interview hat er begründet, wa­rum die Kosaken dafür prädestiniert seien: „Der Kosak ist mutig, stark, bereit, den Erniedrigten zu helfen, den Elenden, den Witwen und Waisen. Und er ist bereit, sei­nen Staat zu verteidigen. Kosakentum ist ein von Gott gewolltes Gewerbe. Unsere Historiker haben das erforscht und sind zu diesem Ergebnis gekommen. Es erfüllt genau eine Funktion: den Glauben und das Vaterland zu verteidigen.“24

3... dann ist dessen Präsident Kosakenoberst

„[V]ersteh doch: [F]rüher war es der Zar, heute der Präsident. Kapiert?“25, erwidert Präsidentenberater Troschew auf die Frage des „Komsomolskaja Prawda“ -Reporters, wieso sich Putin vor der Unterzeichnung des „Gesetzes über den Staatsdienst des russischen Kosakentums“ den Rang eines Kosakenoberst verleihen habe lassen. Schließlich sei das der Dienstrang der russischen Zaren gewesen. - In Anbetracht der autokratischen Züge des neuen, alten Präsidenten scheint der Zarenvergleich nicht völlig aus der Luft gegriffen. Veranlasst oder begrüßt Putin doch zumindest, dass seine Kritiker bedroht und eingesperrt, manche sogar beinahe ermordet26 werden.

Folgt man Troschews These und sieht in Präsident Putin einen Zaren, ergibt sich eine ganz neue Perspektive. Denn dann brächen die Kosaken zum ersten Mal seit ihrer Auferstehung im Rahmen von Glasnost nicht mehr mit ihrer ureigenen Überzeugung: „Ein Kosak ist frei. [...] [Er] kann sich nur einem Menschen unterordnen: dem Za­ren.“27 Alle würden sie dann Zar Wladimir I.28 dienen: Igor Gorbunow, indem er patrouilliert, Pawel Sadoroschnyi, indem er den Staat verteidigt, und, wenn er nicht bei einem Flugzeugabsturz verunglückt wäre, Gennadi Troschew als Berater.

Nur: Putin ist trotz seiner autokratischen Züge immer noch der demokratisch gewähl­te Präsident Russlands. Die Mehrheit des Volkes hat ihm in der Wahlkabine das Ver­trauen ausgesprochen, ihn für das wichtigste Amt im Staat legitimiert. Die „Neo- Kosaken“29 dienen demzufolge einem Präsidenten und keinem Zaren, was einen Bruch mit ihrer ureigenen Überzeugung darstellt. - Putin selbst sieht sich im Übrigen ebenfalls nicht als Zar und möchte auch nicht für einen gehalten werden.30

Literaturverzeichnis

Franke, Thomas (12017): Russian Angst. Einblicke in die postsowjetische Seele. Hamburg, S. 184-215 [Kapitel 6: Rufe hallen, Peitschen knallen. Die Renais­sance des Kosakentums].

Kappeler, Andreas (12013): Die Kosaken. Geschichte und Legenden. München, S. 87-90 [Kapitel 7: Renaissance des Kosakentums nach dem Ende der Sowjet­union?].

Quiring, Manfred (12013): Der vergessene Völkermord. Sotschi und die Tragödie der Tscherkessen. Berlin, S. 190-195 [Kapitel 9: Die neue Rolle der Kosaken. Das Kosakentum gilt wieder etwas].

[...]


1 Vgl. https://www.dw.com/de/russland-kreuzzug-gegen-das-virus/av-52758470 [zuletzt aufgerufen am 15.09.20].

2 Franke, Thomas (12017): Russian Angst. Einblicke in die postsowjetische Seele. Hamburg, S. 187f. [Kapitel 6: Rufe hallen, Peitschen knallen. Die Renaissance des Kosakentums].

3 Kappeler, Andreas (12013): Die Kosaken. Geschichte und Legenden. München, S. 87ff. [Kapitel 7: Renaissance des Kosakentums nach dem Ende der Sowjetunion?].

4 Franke, Thomas (12017): Russian Angst. Einblicke in die postsowjetische Seele. Hamburg, S. 188 [Kapitel 6: Rufe hallen, Peitschen knallen. Die Renaissance des Kosakentums].

5 Vgl. Quiring, Manfred (12013): Der vergessene Völkermord. Sotschi und die Tragödie der Tscher- kessen. Berlin, S. 195 [Kapitel 9: Die neue Rolle der Kosaken. Das Kosakentum gilt wieder etwas].

6 Vgl. https://monde-diplomatique.de/artikel/!5646906 [zuletzt aufgerufen am 16.09.20].

7 Vgl. https://www.welt.de/geschichte/article114131042/Wie-die-wilden-Kosaken-zu-Russlands- Idolen-wurden.html [zuletzt aufgerufen am 16.09.20].

8 Vgl. Quiring, Manfred (12013): Der vergessene Völkermord. Sotschi und die Tragödie der Tscher- kessen. Berlin, S. 193 [Kapitel 9: Die neue Rolle der Kosaken. Das Kosakentum gilt wieder etwas].

9 Ebd., S. 193.

10 Vgl. https://www.mein-oesterreich.info/geschichte/kosaken.htm [zuletzt aufgerufen am 19.09.20].

11 Vgl. Kappeler, Andreas (12013): Die Kosaken. Geschichte und Legenden. München, S. 87 [Kapitel 7: Renaissance des Kosakentums nach dem Ende der Sowjetunion?].

12 Ebd., S. 87ff..

13 Vgl. https://www.donkosak.com/de/paginas/geschichte-der-kosaken [zuletzt aufgerufen am 16.09.20].

14 1 Kappeler, Andreas ( 2013): Die Kosaken. Geschichte und Legenden. München, S. 87 [Kapitel 7: Renaissance des Kosakentums nach dem Ende der Sowjetunion?].

15 Kappeler, Andreas (12013): Die Kosaken. Geschichte und Legenden. München, S. 87 [Kapitel 7: Renaissance des Kosakentums nach dem Ende der Sowjetunion?].

16 Vgl. Quiring, Manfred (12013): Der vergessene Völkermord. Sotschi und die Tragödie der Tscher- kessen. Berlin, S. 195 [Kapitel 9: Die neue Rolle der Kosaken. Das Kosakentum gilt wieder etwas].

17 Franke, Thomas (12017): Russian Angst. Einblicke in die postsowjetische Seele. Hamburg, S. 189 [Kapitel 6: Rufe hallen, Peitschen knallen. Die Renaissance des Kosakentums].

18 Quiring, Manfred (12013): Der vergessene Völkermord. Sotschi und die Tragödie der Tscherkessen. Berlin, S. 194 [Kapitel 9: Die neue Rolle der Kosaken. Das Kosakentum gilt wieder etwas].

19 Franke, Thomas (12017): Russian Angst. Einblicke in die postsowjetische Seele. Hamburg, S. 185 [Kapitel 6: Rufe hallen, Peitschen knallen. Die Renaissance des Kosakentums].

20 Vgl. Quiring, Manfred (12013): Der vergessene Völkermord. Sotschi und die Tragödie der Tscher- kessen. Berlin, S. 195 [Kapitel 9: Die neue Rolle der Kosaken. Das Kosakentum gilt wieder etwas].

21 Ebd., S. 194.

22 Franke, Thomas (12017): Russian Angst. Einblicke in die postsowjetische Seele. Hamburg, S. 202 [Kapitel 6: Rufe hallen, Peitschen knallen. Die Renaissance des Kosakentums].

23 Ebd., S. 193.

24 Ebd., S. 202.

25 Quiring, Manfred (12013): Der vergessene Völkermord. Sotschi und die Tragödie der Tscherkessen. Berlin, S. 195 [Kapitel 9: Die neue Rolle der Kosaken. Das Kosakentum gilt wieder etwas].

26 Vgl. https://www.cicero.de/aussenpolitik/alexej-nawalny-russland-moerderische-adhokratie- wladimir-putin [zuletzt aufgerufen am 18.09.20].

27 Franke, Thomas (12017): Russian Angst. Einblicke in die postsowjetische Seele. Hamburg, S. 187f. [Kapitel 6: Rufe hallen, Peitschen knallen. Die Renaissance des Kosakentums].

28 Wladimir I. (Regierungszeit 980-1015) und Wladimir II. (Regierungszeit 1113 bis 1125) waren nur Großfürsten der Kiewer Rus, jedoch keine Zaren von Russland.

29 Kappeler, Andreas (12013): Die Kosaken. Geschichte und Legenden. München, S. 87ff. [Kapitel 7: Renaissance des Kosakentums nach dem Ende der Sowjetunion?].

30 Vgl. https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putin-sieht-sich-nicht-als-zar-16686816.html [zu­ letzt aufgerufen am 18.09.20].

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Details

Titel
Die Neo-Kosaken. Geschichte, Entwicklung und Überzeugungen der Kosaken von der Zarenherrschaft bis heute
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt  (Zentralinstitut für Mittel- und Osteuropastudien (ZIMOS))
Veranstaltung
Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
10
Katalognummer
V1308510
ISBN (eBook)
9783346780973
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kosaken, Russland, Putin, Zar, Geschichte, 20. Jahrhundert, Krieger, Neo-Kosaken, Freiheit, Falsche Polizisten, Patrouille, Präsident, Covid-19
Arbeit zitieren
Michael Stahl (Autor:in), 2020, Die Neo-Kosaken. Geschichte, Entwicklung und Überzeugungen der Kosaken von der Zarenherrschaft bis heute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1308510

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