Patentrecherche - Technologieüberwachung durch künstliche Intelligenz


Bachelorarbeit, 2009

39 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Patentinformationen
2.1 Patentliteratur – ihre Vorteile und dessen Informationsumfang
2.2 Aufbau von Patentinformationen
2.2.1 Internationale Patentklassifikation (IPC)
2.2.2 Europäische Patentklassifikation (ECLA)

3 Recherchemethoden
3.1 Informationsrecherchen
3.2 Rechtsbezogene Recherchen

4 Geschützte Technologie abrufen
4.1 Der Weg zu den Patentinformationen
4.2 Analyse der wichtigsten Technologiepools
4.3 Technologiepool - Offline
4.4 Technologiepool und mehr - Online

5 Technologiefortschritte systematisch überwachen
5.1 Informationen digital aufbereiten
5.2 Künstliche Intelligenz antrainieren
5.3 Das Trainieren mit Vektoren
5.4 Technologiefortschritte systematisch im Auge behalten

6 Resümee

7 Literaturverzeichnis

8 Anhang Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 2-1: Weltweite Trendanalyse der Gesamtanzahl der Patentanmeldungen von 1985 bis 2006.

Abb. 3-1: Patentrecherchemethoden im Überblick

Abb. 4-1: Gängige Schutzrechtsportale im Überblick

Abb. 5-1: Kodieren von Wörtern mit Vektoren

Abb. 5-2: Klassifizierung von Texten durch SVM

Abb. 5-3: Support-Vektoren

Abb. 5-4: Ablauf der Technologieüberwachung durch die Machine-Learning- Technik – Support Vector Machine

Abb. 8-1: Bezugsrahmen - Patentrecherche

Abb. 8-2: Projektplan

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tab. 4-1: Auswahlkriterien der Schutzrechtsdatenbanken

1 Einleitung

„Drei Dinge zählen auf den globalisierten Märkten: Geschwindigkeit, Geschwindigkeit und noch mehr Geschwindigkeit“ (nach Jack Welch, CEO von General Electric).[1] Eine der Voraussetzungen für Unternehmen am Markt erfolgreich zu bleiben, ist die fortwährende Beobachtung und Verfolgung des Stands der Technik und alle Neuentwicklungen. Dabei tragen sowohl die zuvor erwähnte Geschwindigkeit als auch die Qualität der erhaltenen Informationen wesentlich zum Erfolg dieser Überwachung bei. Zur Überwachung und Beschaffung der nötigen Informationen bestehen unterschiedliche Möglichkeiten, dazu zählen unter anderem die Konsultation von Fachliteratur und Forschungsarbeiten wie zum Beispiel Dissertationen. Eine andere gängige Methode ist jene der Patentrecherche. Mit Hilfe solcher Patentrecherchen können Unternehmen den Technologiefortschritt auf dem Markt permanent und zielgerichtet überwachen.

Das Ziel dieser Arbeit besteht darin Einblicke in grundlegende Patentinformationen und deren Einsatz in Recherchemethoden sowie den Überblick über die wichtigsten Schutzrechtsdatenbanken zu geben und somit die Möglichkeit zur Verbesserung der „Time to market“-Phase von Unternehmen darzustellen. Unter dem Begriff „Time to market“ versteht man die Zeitdauer von der Produktentwicklung bis zur Platzierung des Produkts am Markt.[2] Dies wird erreicht durch den Einsatz einer neuen Technologie, der Machine-Learning -Technik, bei den Recherchemethoden. Machine- Learning -Techniken bestehen aus Lernalgorithmen, die aus Beispielen lernen und Gesetzmäßigkeiten davon ableiten.[3]

Die vorliegende Arbeit richtet sich an Personen mit einem gewisschen Maß an Grundwissen im Bereich der Patentrecherche und dessen Wissen um deren Möglichkeiten und Potenital der wirtschaftlichen Nutzung.

2 Patentinformationen

2.1 Patentliteratur – ihre Vorteile und dessen Informationsumfang

Der Wert von Patentinformationen liegt darin, dass sie einen Blick auf den Trend der Märkte gewähren. Der Informationsbestand in Form von technischen Schutzrechten steigt jährlich um etwa eine halbe Million Schutzrechte. Mit Hilfe dieser Schutzrechte wird eine Vielzahl des aktuellen technischen Wissens zusammengefasst und doku- mentiert. Dieses Wissen liegt nicht nur in der jeweiligen Amtssprache der entspre- chenden Patentanmeldung vor, sondern zumindest auch in Form einer englischen Zusammenfassung. In den Patentschriften spiegeln sich Produkt- und Marktstrategi- en von Wettbewerbern wider.[4]

Der Vorteil der Informationsbeschaffung mit Hilfe von Patentinformationen liegt darin, dass die technische Weiterentwicklung mit Patenten bereits zu einem früheren Zeit- punkt zugänglich gemacht wird, als dies durch die Markteinführung eines Produktes möglich wäre. Der Grund dafür liegt daran, dass Patente bereits 18 Monate nach ih- rer Anmeldung zur Erteilung des Patents veröffentlicht werden.[5]

Im Jahr 2006 wurden rund 1,76 Millionen Erfindungen zur Erteilung eines Patents angemeldet. Das ist eine Steigerung um 4,9% an Patentanmeldungen im Vergleich zum Jahr 2005.[6]

Die Trendanalyse der World Intellectual Property Organisation (WIPO)[7] zu den welt- weiten Patentanmeldungen zeigt auf, dass eine deutliche Steigerung der Patentan- meldungen im Zeitraum von 1985 bis 2006 vorliegt. Die prozentuelle Steigerungsrate pro Jahr unterliegt jedoch Schwankungen, von etwa 3 bis 4% aller Patentanmeldun- gen.[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2-1: Weltweite Trendanalyse der Gesamtanzahl der Patentanmeldungen von 1985 bis 2006.[9]

2.2 Aufbau von Patentinformationen

Ein Patentdokument gliedert sich in zwei Teile, einem bibliographischen und einem technischen Teil.[10]

Der bibliographische Teil beinhaltet die eindeutige Nummer des Patentdokuments – diese Nummer besteht aus dem Ländercode, der Bezeichnung des zuständigen Pa- tentamts, dem eindeutigen Aktenzeichen des Patents mit der Angabe der Schutz- rechtsart, dem Anmeldejahr und einer fortlaufenden Nummer. Es werden der be- schreibende Titel des Patents und eine Patentklassifizierung, die das Patent in der entsprechenden Branche einordnet, angegeben. Weiters werden der Anmeldetag, der Anmelder, der Offenlegungstag sowie die Prioritätsangaben angeführt. Zu der Patentbibliographie gehören auch die Angaben der beteiligten Erfinder und die An- gabe des rechtlichen Vertreters sowie Angaben zum Verfahrensstand und der Infor- mationen zum Prüfungs- und Recherchebericht. Die Patentinformation ist dann voll- ständig, wenn die benannten Bestimmungsländer bei Nichtvorliegen einer Anmel- dung angeführt sind und wenn eine Zusammenfassung, die die technische Informa- tionen zu dem Gebiet, dem Problem sowie dessen Lösung und Verwendung prä- gnant beschreibt.[11]

Der technische Teil der Patentinformation beinhaltet die Beschreibung der Erfindung. Innerhalb dieser Beschreibung werden die Patentansprüche angeführt, die den ei- gentlichen Schutz der Erfindung darstellen. Zu den Patentansprüchen wird eine Be- schreibung verfasst, die den aktuellen Stand der Technik würdigt, jedoch deren Nachteile, Mängel und Risiken aufzeigt. Zusätzlich zu den Patentansprüchen und dem Vergleich des Stands der Technik werden Zeichnungen und Formeln zur Ver- deutlichung angegeben.[12]

Im folgenden wird näher auf die Patentklassifizierung eingegangen, da diese bei der Suche nach Patentdokumenten wesentlich unterstützt.

2.2.1 Internationale Patentklassifikation (IPC)

Die Internationale Patentklassifikation IPC unterstützt die gezielte Recherche und Auswertung der Patentdaten. Die inhaltliche Klassifizierung, die möglichst treffend zu gestalten ist, deckt über 60.000 technische Gebiete ab. Unter der Leitung der World Intellectual Property Organisation (WIPO) wurde die Internationale Patentklassifizie- rung in den meisten Staaten der Erde durchgesetzt. Diese Klassifizierung wird vom Patentamt vergeben und wird in den meisten und bekanntesten Schutzrechtsdaten- banken als Suchkriterium herangezogen.[13]

Bei der Internationalen Patentklassifizierung handelt es sich um ein hierarchisches Klassifikationssystem, das die technischen Bereiche in Sektionen, Klassen, Unter- klassen und Gruppen einteilt. Mit Hilfe dieser hierarchischen Einteilung wird die Re- cherche innerhalb des weltweiten Patentpools vereinfacht und eingeschränkt.[14]

2.2.2 Europäische Patentklassifikation (ECLA)

Angelehnt an die Internationale Patentklassifizierung bietet die Europäische Patent- klassifizierung (ECLA) mit insgesamt 130.000 Unterteilungen eine genauere Eintei- lung als die IPC. Speziell in technischen Teilbereichen wie zum Beispiel der Elektro- nik unterstützt die Europäische Patentklassifizierung die Einteilung der technischen Schutzrechte besser als die IPC. Die gesamten Patentdokumente unterliegen einer ständigen Re-Klassifizierung, sodass dadurch die Europäische Patentklassifizierung eine höhere Datenaktualität als die IPC bietet.[15]

3 Recherchemethoden

Recherchemethoden unterscheiden sich einerseits nach der Art der angestellten Recherche wie zum Beispiel Neuheitsrecherche oder Überwachungsrecherche, und andererseits nach den Gründen für eine Patentrecherche wie zum Beispiel eine Vermeidung von Doppelentwicklungen oder die Bewertung von Aquisitionskanditaten. Mit der Informationsrecherche können Statistiken sowie technische Informationen ermittelt werden. Die rechtsbezogene Recherche dient zur Überwachung von Regeln und Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Der Verfahrensstand Stand der Patentanmeldung beziehungsweise des Patents wird durch diese Recherchemethoden widergespiegelt. Einen Überblick über die Recherchemethoden bietet Abbildung 3-1.[16]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3-1: Patentrecherchemethoden im Überblick[17]

In den folgenden Abschnitten werden diese zwei Gruppen der Recherchemethoden kurz erklärt.

3.1 Informationsrecherchen

Bei den Informationsrecherchen wird im Wesentlichen zwischen zwei Hauptmetho- den unterschieden, der technischen Informationsrecherche und der patentstatischen Analyse.

Die technische Informationsrecherche wird in der Anfangsphase von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Ermittelung des Stands der Technik eingesetzt. Durch die frühe Auseinandersetzung mit Themen in denselben Patentklassifizierun- gen können Doppelentwicklungen vermieden sowie Anregungen für geplante Ent- wicklungen geholt werden. Bei der technischen Informationsrecherche ist die Doku- mentenmenge zu begrenzen sowie eine präzise Themenstellung vorzulegen.[18]

Mit Hilfe von patentstatischen Analysen können wirtschaftliche Fragen ausgewertet werden.[19] Dies geschieht meist über Rang- und Zeitreihen, welche die zentralen Be- standteile darstellen.[20]

Die patentstatische Analyse wird zur Früherkennung von technologischen Verände- rungen sowie Entstehungsprozessen neuer Technologien eingesetzt. Des Weiteren können auch Neueintritte und Austritte von Unternehmen beobachtet werden. For- schungs- & Entwicklungsplanungen sowie die Planung von Geschäftsausweitungen werden mit patentstatischen Analysen gehandhabt. Diese Vorgehensweise wird ein- gesetzt um die Akquisitionskandidaten nach deren Innovationskraft zu bewerten.[21]

3.2 Rechtsbezogene Recherchen

Die Methode der rechtsbezogenen Recherche bietet eine Reihe unterschiedlicher Teilmethoden, die im Folgenden etwas näher beschrieben werden.

Die Rechtsstandrecherche wird herangezogen um den aktuellen rechtlichen Verfah- rensstand eines Patents zu ermitteln. Die notwendigen Daten wie zum Beispiel Ertei- lungs-, Einspruchs- oder Beschwerdeverfahren, können sehr einfach durch Angabe des amtlichen Aktenzeichens abgerufen werden.[22] Mit diesem Verfahren kann auch überprüft werden, ob noch lizenzierte Patente bereits abgelaufen sind oder fallen ge- lassen wurden und somit zum Stand der Technik wurden.[23]

Durch die Namensrecherche können gezielt Patente zu bestimmten Namen oder Un- ternehmen ermittelt werden. Diese Recherchemethode eignet sich sehr gut zur Ana- lyse von Produkten, die durch Patente oder Gebrauchsmuster geschützt sind.[24]

Länderschutzrechte mit denselben Patentansprüchen werden mit Patentfamilien zu- sammengefasst. Eine Patentfamilie stellt einen Behälter dar, worin diese einzelnen Länderschutzrechte Platz finden und worin die gemeinsamen Daten konzentriert dar- stellt werden. Für die Patentfamilienrecherche werden meist die bibliographischen Daten des Ausgangspatents, also der Erstanmeldung, herangezogen.[25] Grundsätz- lich dient diese Recherche zur Ermittlung von Parallelanmeldungen bei mehreren verschiedenen Patentämtern.[26] Ein wesentlicher Vorteil der Patentfamilienrecherche liegt darin, dass in vielen Fällen Dokumente in englischer Übersetzung vorliegen.[27]

Das Ziel der Bestandskraft- bzw. Verletzungsrecherche liegt darin, Kollisionen und Schutzrechtsverletzungen des Wettbewerbs zu ermitteln und diese aufzuzeigen. Meist erfolgen solche Recherchen manuell und bedingen einen hohen Zeitaufwand.[28]

Bei der Neuheitsrecherche, die vermehrt bei Patentämtern durchgeführt wird, wird die Neuheit der Erfindung und der daraus folgenden Anmeldung überprüft.[29] In der Neuheitsrecherche werden die Ansprüche der Patentanmeldung analysiert und mit dem Stand der Technik verglichen.[30]

[...]


[1] Wurzer, Alexander J. (2003): Wettbewerbsvorteile durch Patentinformationen. 2. überarb. Aufl. Eggenstein-Leopoldshafen: Verlag Fachinformationszentrum Karlsruhe Gesellschaft für wissenschaftlich-technische Information mbH. S. 74.

[2] Wikipedia (2009): Time to market. http://de.wikipedia.org/wiki/Time_to_market [Stand 24. 03. 2009]

[3] Vgl.: Wikipedia (2009): Maschinelles Lernen. http://de.wikipedia.org/wiki/Maschinelles_Lernen [Stand 24.03.2009].

[4] Vgl.: Wurzer (2003): Wettbewerbsvorteile durch Patentinformationen. S.35-37.

[5] Vgl.: Nitsche, Vivian (2007): Patent Management. Auswertung von Patentinformationen, Patentverwertung und Patentstrategien. 1. Aufl. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller e. K. und Lizenzgeber. S. 51.

[6] Vgl.: World Intellectual Property Organization (2009): World Patent Report: A statistical Review 2008. http://www.wipo.int/ipstats/en/statistics/patents/wipo_pub_931.html#a11 [Stand 16.02.2009].

[7] Die Weltorganisation für Geistiges Eigentum: Organisation, die den Schutz von geistigem Eigentum weltweit unterstützt.

[8] Vgl: World Intellectual Property Organization (2009): World Patent Report.

[9] Quelle: World Intellectual Property Organization (2009): World Patent Report.

[10] Vgl.: Nitsche (2007): Patent Management. A. S. 47.

[11] Vgl.: Nitsche (2007): Patent Management. A. S. 47-48.

[12] Nitsche (2007): Patent Management. A. S. 50.

[13] Vlgl.: Wurzer (2003): Wettbewerbsvorteile durch Patentinformationen. S. 57-58.

[14] Nitsche (2007): Patent Management. A. S. 50.

[15] Vgl.: Nitsche (2007): Patent Management. A. S. 50-51.

[16] Vgl.: Rebel, Dieter (2007): Gewerbliche Schutzrechte. Anmeldung – Strategie – Verwertung, Praxishandbuch, 5. überarb. Aufl. Köln: Carl Heymanns Verlag KG. S. 89.

[17] Quelle: Rebel (2007): Gewerbliche Schutzrechte. S. 89.

[18] Vgl.: Rebel (2007): Gewerbliche Schutzrechte. S. 89.

[19] Vgl.: Rebel (2007): Gewerbliche Schutzrechte. S. 89.

[20] Vgl.: Nitsche (2007): Patent Management. A. S. 69.

[21] Vgl.: Rebel (2007): Gewerbliche Schutzrechte. S. 89-90.

[22] Vgl.: Rebel (2007): Gewerbliche Schutzrechte. S. 90.

[23] Vgl.: Nitsche (2007): Patent Management. A. S. 68-69.

[24] Vgl.: Rebel (2007): Gewerbliche Schutzrechte. S. 90.

[25] Vgl.: Nitsche (2007): Patent Management. A. S. 65.

[26] Vgl.: Rebel (2007): Gewerbliche Schutzrechte. S. 90.

[27] Vgl.: Ruppert, Gerald (2007): Patent- und Informationsrecherche. Austria Wirtschaftsservice. Skriptum. S. 14.

[28] Vgl.: Rebel (2007): Gewerbliche Schutzrechte. S. 90.

[29] Vgl.: Nitsche (2007): Patent Management. A. S. 67.

[30] Vgl.: Ruppert (2007): Patent- und Informationsrecherche. S. 8.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Patentrecherche - Technologieüberwachung durch künstliche Intelligenz
Hochschule
Campus02 Fachhochschule der Wirtschaft Graz
Note
2
Autor
Jahr
2009
Seiten
39
Katalognummer
V130893
ISBN (eBook)
9783640366224
ISBN (Buch)
9783640366002
Dateigröße
6575 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Patentrecherche, Technologieüberwachung, Intelligenz
Arbeit zitieren
Katharina Heil (Autor), 2009, Patentrecherche - Technologieüberwachung durch künstliche Intelligenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130893

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