Der organisierte Sport als Betätigungsfeld für Rechtsextremisten?

Die Brandenburgische Sportjugend im Beratungsnetzwerk


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2007

11 Seiten


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung – Warum ein solches Projekt im Sport?

2. Das Beratungsnetzwerk in Brandenburg

3. Beispiele aus dem Land Brandenburg – Aktuelle Erscheinungsformen

4. Kritische Reflexion der Funktionen des Sports

5. Projektvorstellung „Verein(t) gegen Rechtsextremismus – Sport für Menschlichkeit und Toleranz“

6. Chancen und Grenzen des organisierten Sports im Umgang mit Rechtsextremismus

7. Sportvereine als zivilgesellschaftliche Akteure stärken

8. Fazit

1. Einleitung – Warum ein solches Projekt im Sport?

Rechtsextremistische Entwicklungen treten in allen gesellschaftlichen Bereichen auf, offen sichtbar oder in latenter Form. Auch in Sportvereinen und Sportverbänden sind diese Tendenzen sichtbar. Einzelfälle zeigen, dass die Sportstrukturen Anknüpfungspunkte für Rechtsextremisten bieten. Decker und Brähler verdeutlichen in ihrer aktuellen Studie „Bewegung in der Mitte“, dass deutschlandweit durchschnittlich 40 Prozent der Bevölkerung rechtsextremistischen Items folgen würden. Rückt man das so genannte Neutralitätsgebot der Vereine in den richtigen Kontext und erkennt an, dass Sportvereine schon aufgrund des Organisationsgrades politische Körperschaften sein müssen, erkennt man, dass diese Ausprägungen mit Sicherheit auch in Sportvereinen auftreten. Das wird bei der Erörterung der Zusammensetzung des organisierten Sports umso deutlicher, wo von einer homogenen Gemeinschaft per se nicht ausgegangen werden kann. Zudem eröffnen vor allem große soziale Probleme besondere Chancen für das Wirken rechtsextremer Strukturen.

Die Brandenburgische Sportjugend im Landessportbund Brandenburg e.V. (BSJ) befasst sich nunmehr seit fast zwei Jahren intensiv mit dem Thema Rechtsextremismus im Sport. Seit dem 01.07.2007 ist die BSJ Teil des Beratungsnetzwerkes gegen Rechtsextremismus im Land Brandenburg. Dadurch ist der organisierte Sport in Brandenburg erstmals in der Lage die bestehenden plakativen Angebote mit Beratungsangeboten und inhaltlichen Komponenten zu bereichern. Ebenfalls neu war die anlassbezogene Arbeit, die gerade in diesem Themenfeld in der Vergangenheit externalisiert wurde. Diese Vorgehensweise erscheint sinnvoll, wenn man sich die Chancen und Möglichkeiten ansieht, die in einer solchen Initiative stecken.

Sport ist nicht nur die schönste Nebensache der Welt, im organisierten Sport der Vereine und Verbände spiegeln sich alle gesellschaftlichen Probleme wider, so auch der Rechtsextremismus. Die Phänomene sind unterschiedlich und reichen vom Tragen der Trikotnummer 88 über rechtsextreme Fan-Ausschreitungen, die Übernahme von Ämtern in Vereinen wie das des Jugendtrainers oder Ordners durch Rechtsextremisten bis hin zur Gründung von „eigenen Vereinen“. Da jeder fünfte Bundesbürger Mitglied in einem Sportverein ist und eine gute Infrastruktur besteht, sind die Inanspruchnahme der Sportangebote sowie die Nutzung der Kontakte und Netzwerke im Sport durch Rechtsextremisten und Unterstützer aus "der bürgerlichen Mitte der Gesellschaft" nicht unwahrscheinlich.

In der Regel kommen Vereine jedoch nicht auf externe Berater/innen zu, um bei den Mitgliedern der Beratungsnetzwerke einen Fall anzumelden. Im Gegenteil, die Berater/innen müssen sich mit einer sehr sportspezifischen Vorgehensweise ihren Beraterauftrag "erarbeiten".

Sportvereine setzen in einem hohen Maße auf Vertrauen. Dies zeigt sich auch bei der Vergabe von Ämtern und Aufgaben. Externen wird ungern Einblick ins System gewährt. Sportvereine verwechseln häufig politische mit parteipolitischer Neutralität. Auch dies ist eine Beratungsbarriere, die beachtet werden muss. Zusammengefasst lassen sich folgende fünf Gründe festhalten, die sicher auch den Anstoß für die Initiierung eines solchen Projektes liefern können:

- es gibt regelmäßig rechtsextremistisch motivierte Anlässe mit Sportbezug,
- der (organisierte) Sport wird taktisch durch rechtsextreme Gruppierungen genutzt,
- nicht nur Rechtsextremismus ist ein Thema im Verband und in den Sportvereinen, (Diskriminierung, Homophobie, Sexismus, Fremdenfeindlichkeit)
- wir haben es vordergründig mit einem Einstellungsproblem zu tun,
- der (organisierte) Sport kann dieses Thema bearbeiten und ist in der Lage über seine Organisationsstrukturen zu sensibilisieren

Im folgenden Artikel möchte ich zunächst die Beratungsstruktur, koordiniert durch die Landeskoordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“, kurz vorstellen und auf die Bedeutung der beiden Bundesprogramme „kompetent.für Demokratie“ und „Vielfalt tut gut“ für die Arbeit der BSJ eingehen. Danach werde ich kurz einige Beispiele meiner täglichen Arbeit skizzieren und diese als Grundlage für aktuelle Erscheinungsformen und einer Projektvorstellung für unser Projekt „Verein(t) gegen Rechtsextremismus – Sport für Menschlichkeit und Toleranz“ insgesamt nutzen. Hier ergeben sich wertvolle Anknüpfungspunkte zum Projekt „Kick Brandenburg“, das ich ebenfalls kurz vorstelle. Etwas ausführlicher widme ich mich dem Thema der „Sportkultur vs. Kultur des Sports“ und der damit einhergehenden Janusköpfigkeit des Sports. Ein Berater im Sportbereich muss sich diesen Grundbedingungen trennscharf bewusst sein, um Chancen und Grenzen des organisierten Sports im Umgang mit dem Thema zu eruieren. Anschließend werde ich in einer „drei-Ebenen Betrachtung“ versuchen zu erklären, inwieweit Sportvereine als zivilgesellschaftliche Akteure gestärkt werden können. Zuletzt möchte ich ein kurzes, pointiertes Fazit mit dem Hinweis auf unser Bundesprogramm beibringen.

Alle Informationen zu den Aktivitäten der BSJ sind unter www.sportjugend-bb.de abrufbar.

2. Das Beratungsnetzwerk in Brandenburg

Das Bundesprogramm „kompetent.für Demokratie“ ist in erster Linie ein Unterstützungsprogramm, wenn rechtsextremistische oder fremdenfeindliche Aktionen vor Ort zu krisenhaften Situationen führen, etwa durch eine versuchte Beeinflussung der örtlichen Jugendarbeit, der Bildung rechtsextremistischer Gruppierungen oder einer versuchten Immobilienübernahme durch rechtsextreme Gruppen. Das Bundesprogramm unterstützt in erster Linie die Einrichtung und Weiterentwicklung von landesweiten Beratungsangeboten, aus denen im jeweiligen „Krisenfall“ mobile Interventionsteams gebildet werden:

- Säule 1: Einrichtung und Entwicklung von landesweiten Beratungsnetzwerken, aus denen anlassbezogen, regional, unmittelbar und zeitlich befristet mobile Interventionsteams zum Einsatz vor Ort gebildet werden.
- Säule 2: modellhafte Entwicklung und Erprobung neuer Beratungsansätze
- Säule 3: Organisation von Informations- und Erfahrungsaustausch, Qualifizierung der mobilen Interventionsteams sowie Evaluation.[1]

Dieses Programm ist die Ergänzung zum Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“ mit dem Kernbestandteil der lokalen Aktionspläne in den Regionen. Die Aktivitäten der BSJ werden zu einem wesentlichen Anteil über das Ergänzungsprogramm gefördert.

In Brandenburg existiert bereits seit vielen Jahren eine professionelle Beratungsstruktur resultierend aus dem Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg“. Die bereits bestehenden Angebote wurden weiter ausgebaut und zu einem landesweiten Beratungsnetzwerk zusammengeführt.

Getragen wird das Netzwerk im Wesentlichen von:

- staatlichen Kooperationspartnern (u.a. dem Verfassungsschutz und der Polizei)
- nicht-staatlichen Kooperationspartnern:
- dem Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt,
- dem Verein Demokratie und Integration Brandenburg e.V.
- Brandenburgisches Institut für Gemeinwesenberatung,
- dem Verein Opferperspektive e.V.,
- der Brandenburgischen Sportjugend im LSB e.V.
- lokalen Kooperationspartnern (u.a. den Schulämtern, den Schutzbereichen der Polizei sowie den Landkreis- und Stadtverwaltungen, zivilgesellschaftlichen Bündnissen, Vereinen und anderen Akteuren)[2]

Vordergründige Zielstellung der BSJ mit ihren Aktivitäten ist die Sensibilisierung der Akteure, die Vermittlung und Vertiefung von Kenntnissen über Rechtsextremismus in den Vereinen, eine Weitergabe aktueller Informationen sowie die Stärkung der Handlungskompetenzen der Sportvereine in der sportlichen Jugendarbeit.

3. Beispiele aus dem Land Brandenburg – Aktuelle Erscheinungsformen

Die erste bundesweite Studie zum Thema „Rechtsextremismus im Sport in Deutschland“ brachte hinsichtlich der Erscheinungsformen kaum neue Erkenntnisse. Die Studie fasst die Vorfälle verallgemeinert auf fünf Ebenen zusammen:

„Aufgrund der zusammengetragenen Daten kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt festgestellt werden, dass in den vergangenen Jahren zwar Fälle öffentlich wurden, in denen rechtsextreme Personen und/oder Gruppen im Sport in der Form aufgefallen sind, dass sie aktiv Sportvereine, Sportveranstaltungen und Wettbewerbe als Plattform für ihre politische Gesinnung und zur Agitation zu nutzen suchten, allerdings können keine Aussagen darüber getroffen werden, wie intensiv sich die tatsächliche Einflussnahme rechtsextremistischer Gruppen oder Personen im Sport darstellt bzw. wie gefährlich die Tendenzen eingeschätzt werden müssen.

Rechtsextreme Vorfälle lassen sich in folgenden Bereichen beobachten:

- eigene – neue – Vereinsgründungen durch Rechtsextremisten / Zusammenspiel von Funktionären und Sportlern,
- ehrenamtliche Tätigkeiten innerhalb von Vereinen durch Rechtsextremisten – als Trainer, Betreuer, Vereinsfunktionäre etc.,
- Tätigkeiten von Sponsoren und anderen Unterstützern,
- gezielte – schleichende – Infiltration von aktiven Sportlern in bestehende Vereine bzw.
- Versuch aktiver Teilnahme an Wettbewerben,
- von Rechtsextremisten organisierte Turniere mit Wirkung über diese Szene hinaus.“[3]

Auch im Land Brandenburg finden wir eine Reihe von Fällen, die sich in diese Liste einfügen lassen. Ich gebe eine Auswahl der Anlässe hier anonymisiert und als Stichpunkte wieder:

- überwiegend rechtsextreme Spielbesucher von Fußballspielen treten aggressiv, gewalttätig, auch politisch motiviert bei Heim- und Auswärtsspielen vor allem im Amateurbereich auf,
- Ordner im Fußballstadion gehören der rechtsextremen Szene an,
- Versuch des Sponsorings einer Jugendfußballmannschaft bzw. Mitarbeit auf Funktionärsebene durch ein Mitglied einer rechtsextremen Partei,
- Sportfeste werden selbst organisiert oder es findet eine Teilnahme an Sportveranstaltungen/Fußballturnieren statt,
- Anmietung von Vereinsanlagen/Clubräumlichkeiten zur Veranstaltung von Freizeitcamps durch die mittlerweile verbotene „Heimattreue Deutsche Jugend“ (HDJ),
- Mitgliedschaft von bekannten Rechtsextremisten im Sportverein ohne gezielte Beeinflussungsversuche,
- eigene Vereins-/Clubgründungen,
- Teilnahme von rechtsextremen Gruppen am örtlichen Spielbetrieb.

Weitere interessante Fälle im Bereich des Sports bietet der aktuelle Verfassungsschutzbericht. Die Auflistung der Fälle ist hierbei nicht anonymisiert. Für die tägliche Arbeit als Berater von Sportvereinen ist Anonymität natürlich essentiell.

Sowohl die Sportfachverbände als auch die Landessportbünde weisen vielfach darauf hin, dass innerhalb ihrer Sportverbände bisher keine oder wenig Vorfälle mit rechtsextremistischem Hintergrund stattgefunden haben bzw. dass dieses Thema innerhalb ihres Verbandes keine Rolle spielt. Hierbei drängt sich der Eindruck auf, dass die Sensibilisierung für das Thema weder das Gros der Vereine noch der Verbände als übergeordnete Instanzen erreicht hat.

Als zusätzliches Problem ergibt sich, dass viele Vereine bei Vorfällen mit rechtsextremem Hintergrund nicht an übergeordnete oder externe Stellen mit Hilfegesuchen herantreten, sondern interne Lösungen suchen, die ein Publikmachen verhindern. Letztlich kann festgehalten werden, dass die meisten Sportvereine für ihre Arbeit keine Veranlassung sehen, sich mit Rechtsextremismus zu beschäftigen. Diese Auflistung zeigt auch die Schwierigkeit auf, Sportvereine als zivilgesellschaftliche Akteure zu aktivieren. Denn es :

- herrscht weiterhin große Unsicherheit im Umgang mit dem Thema Rechtsextremismus im Sportverein,
- besteht die Angst vor einem (berechtigten) Image- und Mitgliederverlust nach Bekanntwerden eines Vorfalles,
- wird als Thema für Sportvereine fast nicht wahrgenommen und
- wird unter Hinweis auf das Gebot der politischen Neutralität des Sports fälschlicherweise angenommen, der Sport sei unpolitisch.

4. Kritische Reflexion der Funktionen des Sports

Um uns den Möglichkeiten in der Arbeit im Umgang mit rechtsextremen Strukturen im Sport zu nähern, ist zunächst eine kritische Reflexion der sozialen und präventiven Funktionen des Sportes angebracht. Sowohl Chancen als auch Gefährdungen sind dem Sport immanent, was das Konzept der Kultur des Sports versus Sportkultur von GRUPE und PILZ ausdrückt.

Denn das Hervorheben der bildenden, erzieherischen, präventiven Bedeutung des Sports verdeckt andererseits aber auch dem Sport immanente Problemfelder der Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, der rücksichtslosen Interessendurchsetzung und Gesundheitsgefährdung.

Die folgende Darstellung verdeutlicht die Janusköpfigkeit des Sports insgesamt, woraus das oben genannte Konzept problemlos abgleitet werden kann.

Tabelle 1: Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es muss hier zwischen den zwei Seiten der möglichen Ausprägungen unterschieden werden. Sportkultur meint die Ebene die der Sport, zwischen seinen positiven wie negativen, in seinen kulturellen wie kultischen Ausformungen, inklusive Erscheinungen wie Doping, Gewalt und auch Diskriminierung verkörpert. Kultur des Sports hingegen meint Werte und Ideen des Sports die bewahrt, befolgt, realisiert werden sollten, zum Beispiel Fairness, Gemeinschaft und Solidarität. Hier wird Kultur als normative Setzung verstanden. Sporttreiben ist jedoch nicht per se erzieherisches, soziales, faires, kameradschaftliches Handeln. Vielmehr ist es Aufgabe des Sports, darauf hinzuwirken, dass diese im Sport angelegten Werte und Ideale realisiert werden.

5. Projektvorstellung „Verein(t) gegen Rechtsextremismus – Sport für Menschlichkeit und Toleranz“

Initiiert wurde das Projekt „Verein(t) gegen Rechtsextremismus – Sport für Menschlichkeit und Toleranz“ der Brandenburgischen Sportjugend im Landessportbund Brandenburg e.V. (BSJ) im Juli 2007. Man erkannte nicht erst zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeiten, die der organisierte Sport auch in diesem Themenbereich nutzen kann, um an einem demokratischen gesellschaftlichen Klima mitzuwirken. Ausdruck der Erkenntnis ist die Schaffung einer deutschlandweit bislang einmaligen Personalstelle in der Brandenburgischen Sportjugend im Landessportbund Brandenburg e.V. (BSJ), die sich in Gänze mit der Beratung der Sportvereine zu diesem Themenbereich beschäftigt. Es war der Starttermin für das Bundesprogramm „kompetent.für Demokratie“, das voraussichtlich noch bis Ende 2010 umgesetzt wird.

Vordergründige Zielstellungen der BSJ sind die Vertiefung von Kenntnissen über Rechtsextremismus, eine Weitergabe aktueller Informationen sowie die Stärkung entsprechender Handlungskompetenzen der Multiplikatoren/-innen in der sportlichen Jugendarbeit im Land Brandenburg.

[...]


[1] www.kompetent-fuer-demokratie.de

[2] www.tolerantes.brandenburg.de

[3] Pilz, Gunther A. & Co.: Rechtsextremismus im Sport und im internationalen Vergleich, 2009 (Kurzfassung)

11 von 11 Seiten

Details

Titel
Der organisierte Sport als Betätigungsfeld für Rechtsextremisten?
Untertitel
Die Brandenburgische Sportjugend im Beratungsnetzwerk
Autor
Jahr
2007
Seiten
11
Katalognummer
V130898
ISBN (Buch)
9783640369461
Dateigröße
462 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sport, Betätigungsfeld, Rechtsextremisten, Brandenburgische, Sportjugend, Beratungsnetzwerk
Arbeit zitieren
Diplom Politikwissenschaftler Niels Haberlandt (Autor), 2007, Der organisierte Sport als Betätigungsfeld für Rechtsextremisten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130898

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