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Erfolgsfaktor einer Marke. Inwieweit ist der Name einer Marke entscheidend?

Titel: Erfolgsfaktor einer Marke. Inwieweit ist der Name einer Marke entscheidend?

Hausarbeit , 2022 , 11 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Anna Jüstel (Autor:in)

BWL - Marktforschung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Starke Markennamen lösen in unserem Kopf bestimmte Assoziationen aus. Diese können sehr individuell sein und unterscheiden sich von Person zu Person. Doch wie wichtig sind Namen für eine Marke? Ist der Erfolg davon abhängig? Fest steht, dass die Welt ohne Namen langweilig wäre. Es gäbe keine Unterscheidungsmerkmale zwischen einzelnen Produkten und Dienstleistungen. Nichts davon würde unser Interesse wecken. In der folgenden Arbeit möchte ich erläutern, wie wichtig Markennamen für den Erfolg einer Marke sind, welche Kriterien dabei eine Rolle spielen und wie Markennamen unterschieden werden können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Markenidentität und Markenimage

1.2 Name, Markenname, Wortmarke

1.2.1 Definition Wort und Marke

1.2.2 Wortmarke, Wort-/Bildmarke, Bildmarke

1.2.3 Die Bedeutung von Wortmarke

2. Arten von Markennamen

2.1 Kunstnamen

2.2 Beschreibende Namen

2.3 Assoziative Namen

2.4 Aus Zahlen und Abkürzungen

2.5 Als Akronyme

2.6 Markennamen-Flops

3. Kriterien von Markennamen

3.1 Formale und phonetische Kriterien

3.2 Nutzerbezogene und inhaltsbezogene Kriterien

3.3 Emotionale und kommunikationsrelevante Kriterien

4. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht die zentrale Bedeutung von Markennamen für den Markterfolg und analysiert, welche Kriterien für eine effektive Namensgebung entscheidend sind. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, inwieweit der Name als strategisches Instrument zur Differenzierung und Markenbindung beiträgt.

  • Differenzierung zwischen Markenidentität und Markenimage
  • Kategorisierung von Markennamen in verschiedene Typologien
  • Rechtliche und kommunikative Aspekte der Wortmarke
  • Einfluss von Ästhetik, Phonetik und Assoziation auf die Kundenwahrnehmung
  • Analyse von Markennamen-Flops und deren Ursachen

Auszug aus dem Buch

2.1 Kunstnamen

Kunstnamen sind frei erfunden und haben weder eine offensichtliche noch eine versteckte Bedeutung (Kircher 2017, S. 27). Grundsätzlich bieten Kunstnamen die Chance auf eine ausgeprägte Alleinstellung auf dem Markt (Rossa 2020, S. 53). Da sie in der Regel keinen Bezug zu dem haben, was gemeint ist, müssen unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen zum Einsatz kommen (Public Relations, Werbung, Marketingkommunikation etc.), damit gewünschte Assoziationen und Beziehungen zwischen dem Namen und Produkt hergestellt werden. Dabei ist das Ziel, dass der potenzielle Käufer bzw. Anwender starke inhaltliche und emotionale Beziehungen aufbaut. Anfangs benötigen Kunstnamen zwar einen höheren Kommunikationsaufwand, jedoch bleiben sie besser im Gedächtnis, wenn sie einmal gelernt wurden (Kircher 2017, S. 27).

Nun kommen wir zu einigen Beispielen: Ein sehr bekannter Markenname eines Unternehmens der Bio-Lebensmittelbranche ist alnatura. Dieser Name leicht zu lesen, leicht auszusprechen und strahlt durch die dreifache Verwendung des Vokals a eine große Ruhe und Gelassenheit aus (Rossa 2020, S. 32). Die erste Silbe al löst im potenziellen Käufer gewisse Assoziationen wie z.B. alles und unterstreicht dadurch etwas Gesamthaftes. Das Wort natura verstärkt diesen Eindruck und lässt den Kunden auf die Art und Herstellung der Produkte schließen (Rossa 2020, S. 32).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Definiert die Grundlagen der Markenführung und stellt die Bedeutung von Markennamen für die Differenzierung und den Erfolg von Produkten heraus.

2. Arten von Markennamen: Klassifiziert Markennamen in fünf Kategorien, wobei der Fokus auf den vier häufigsten Gruppen wie Kunst- und assoziativen Namen liegt.

3. Kriterien von Markennamen: Erläutert die formalen, phonetischen, nutzerbezogenen sowie emotionalen Anforderungen an eine erfolgreiche Markenbenennung.

4. Fazit: Fasst zusammen, dass ein sorgsam gewählter Name das Fundament für eine dauerhafte Markenpersönlichkeit und ökonomischen Erfolg bildet.

Schlüsselwörter

Markenidentität, Markenimage, Wortmarke, Kunstnamen, Beschreibende Namen, Assoziative Namen, Markennamen-Flops, Markenführung, Phonetik, Merkfähigkeit, Markenschutz, Markenpersönlichkeit, Differenzierung, Kaufentscheidung, Verbraucherverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der strategischen Relevanz von Markennamen für den Erfolg von Unternehmen und Produkten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen in der Abgrenzung von Markenbegriffen, der Typologie von Namen und der wissenschaftlichen Analyse von Auswahlkriterien.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es zu ergründen, welchen Einfluss ein Markenname auf die Kaufentscheidung hat und wie dieser erfolgreich entwickelt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine strukturierte Literaturanalyse der genannten Fachquellen der Markenlehre.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden verschiedene Kategorien von Markennamen und deren spezifische Anforderungen an Ästhetik und Sprache detailliert erörtert.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselworte sind Identität, Differenzierung, Markenschutz, Assoziation und zielgruppenorientierte Markenführung.

Warum sind Kunstnamen in der Praxis so anspruchsvoll in der Kommunikation?

Da sie keine vorgefertigte Bedeutung besitzen, bedürfen sie eines höheren kommunikativen Aufwands, um beim Kunden die gewünschte Assoziationsbasis zu etablieren.

Was genau ist ein Markennamen-Flop?

Ein Flop tritt auf, wenn ein Markenname aufgrund mangelnder kultureller oder sprachlicher Recherche in anderen Märkten unbeabsichtigt negative oder peinliche Konnotationen erzeugt.

Welche Rolle spielt die Phonetik bei der Markenbildung?

Sie sorgt für Melodik und Wohlklang, was die Sympathiewerte erhöht und die memorable Einprägsamkeit beim Endverbraucher fördert.

Ist ein beschreibender Name immer schlechter als ein Kunstname?

Nicht notwendigerweise, jedoch bergen beschreibende Namen rechtliche Risiken, da sie oft mangels Unterscheidungskraft schwieriger als exklusive Marke zu schützen sind.

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Details

Titel
Erfolgsfaktor einer Marke. Inwieweit ist der Name einer Marke entscheidend?
Note
1,7
Autor
Anna Jüstel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
11
Katalognummer
V1309116
ISBN (PDF)
9783346783196
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erfolgsfaktor marke inwieweit name
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anna Jüstel (Autor:in), 2022, Erfolgsfaktor einer Marke. Inwieweit ist der Name einer Marke entscheidend?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1309116
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Leseprobe aus  11  Seiten
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