Kabale und Liebe - Ein Theaterstück im Wandel der Zeit


Hausarbeit, 2002
26 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hauptteil

1. Allgemeines über „Kabale und Liebe“
1.1 Entstehungsgeschichte von Schillers „Kabale und
Liebe“
1.2 Inhalt des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und

Liebe“

2. Untersuchung von „Kabale und Liebe“-Inszenierungen
2.1 Gustav Lindemanns Inszenierung 1925 in Düsseldorf
2.1.1 Die Regie Gustav Lindemanns
2.1.2 Das Bühnenbild von Eduard Sturm
2.1.3 Die Rollenauffassung 1925
2.2 Fritz Kortners Inszenierung 1965 in München
2.2.1 Die Regie Fritz Kortners
2.2.2 Das Bühnenbild von H.W. Lenneweit
2.2.3 Die Rollenauffassung 1965
2.3 Jürgen Kruses Inszenierung1996 in Bochum
2.3.1 Die Regie Jürgen Kruses
2.3.2 Das Bühnenbild von Franz Koppendorfer
2.3.3 Die Rollenauffassung 1996

3. Vergleich der Inszenierungen - Ein Theaterstück im Wandel
3.1 Der Wandel, dargestellt im allgemeinen Vergleich
3.2 Der Wandel, dargestellt am Wandel der Figur „Wurm“

Schlußwort

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Kabale und Liebe“ ist eines der meistgespielten Stücke Schillers.

Obwohl die Materie dieses bürgerlichen Trauerspiels zunächst fremd und wie aus einer anderen Zeit anmutet, ist sie dennoch zeitlos. Allerdings haben sich mit dem Wandel der Zeit haben sich auch die Inszenierungen dieses Theaterstücks geändert. Längst nicht jeder Regisseur hält sich an Schillers Vorgaben und versucht dadurch „Kabale und Liebe“ dem Strom der Zeit anzupassen. Aber nicht jede moderne Inszenierung wird ein Erfolg, denn Erwartungshaltungen werden enttäuscht, Kritik an der modernen Auffassung des Regisseurs wird laut - ein Theaterskandal entsteht.

In dieser Arbeit sollen drei Inszenierungen untersucht werden die zu ihrer Zeit als skandalös galten: Gustav Lindemanns Inszenierung 1925 in Düsseldorf, Fritz Kortners 1965 in München und Jürgen Kruses Inszenierung 1996 in Bochum. Nachdem im ersten Teil kurz die Entstehungsgeschichte und eine Inhaltsangabe von „Kabale und Liebe“ gegeben worden sind, werden im zweiten Punkt die drei Inszenierungen ausführlich untersucht und besprochen. Dieser Untersuchung folgt im dritten Teil ein Vergleich der die Unterschiede herausstellen soll und somit den Wandel dieses Theaterstücks deutlich macht. Dies geschieht erst allgemein und dann wird der Wandel nochmals durch den Vergleich der verschiedenen Rollenauffassungen der Figur „Wurm“ gezeigt.

Es soll auch versucht werden, eine Erklärung abzugeben weshalb diese Stücke zu einem Skandal wurden, da diese Arbeit jedoch hauptsächlich Theaterrezensionen als Grundlage benutzt, können meistens nur Vermutungen geäußert werden.

Hauptteil

1. Allgemeines über „Kabale und Liebe“

1.1 Entstehungsgeschichte von Schillers „Kabale und Liebe“

Schiller entwickelte angeblich die Idee zu diesem Stück während eines 14-tägigen Arrests im Juli 1782. Dieser Arrest war über ihn verhängt worden, weil er unerlaubter Weise eine Reise unternahm, um sich die zweite Vorstellung seines Stücks „Die Räuber“ in Mannheim anzusehen. Nach diesem Arrest verschlechterte sich das Verhältnis zu Herzog Karl Eugen, in dessen Diensten Schiller stand, so daß der Herzog ein Publikationsverbot aussprach, welches Schiller dazu veranlaßte Stuttgart zu verlassen und ins Exil nach Mannheim zu gehen. Dort begann er mit den Arbeiten an dem Drama, „das vorläufig nach seiner bürgerlichen 16-jährigen Heldin Luise Millerin heißen sollte“[1]. Da Schiller in Mannheim mit der Arbeit an dem Stück nicht so recht fort kam, reiste er im Oktober 1782 mit seinem Freund, dem Musiker Andreas Streicher, nach Oggersheim, wo er aber vor möglichen Verfolgungen des Herzogs nicht sicher war. Aufgrund dieser Tatsache zog er sich zurück auf das in Thüringen gelegene Gut Bauerbach, „das ihm von Henriette v. Wolzogen, einer mütterlichen Freundin und Gönnerin, die er von Stuttgart her kannte, als Zuflucht angeboten worden war“[2]. Dort arbeitete Schiller bis zum Juni 1783 an seiner „Luise Millerin“, reiste dann aber zurück nach Mannheim, weil erhoffte dort an eine Anstellung als Theaterdichter zu finden. Im August 1783 kam Schiller in Mannheim an und berichtete Henriette von Wolzogen in einem Brief: „Morgen (...) wird meine Louise Millerin in groser Gesellschaft, (...) vorgelesen, und dann wird sichs entscheiden, ob sie hier vorgestellt wird.“[3]

Im Herbst erhielt Schiller dann einen Vertrag als Theaterdichter, der auch die Aufführung seines Stücks vorsah. Schiller behielt jedoch die Rechte an „Kabale und Liebe“, so daß er es im Januar 1784 dem Verleger Friedrich Schwan übergab, welcher das Stück in Druck gehen ließ. Die Erstaufführung wurde für den 15.

April in Mannheim angesetzt, welche auch stattfand, allerdings wurde „Kabale und Liebe“ bereits zwei Tage vorher in Frankfurt uraufgeführt.

Die Idee zu diesem Stück war nicht allein Schillers Fantasie entsprungen, sondern inspiriert durch die Umstände die zu seinen Zeiten an den Höfen herrschten. Insbesondere die Vorgänge am württembergischen Hof unter Herzog Karl Eugen dienten Schiller als Vorlage für „Kabale und Liebe“, denn wie auch in seinem Stück dienten dem Herzog der Verkauf oder die Vermietung von Soldaten als Geldbeschaffungsmethoden[4].

„Wie an fast allen absolutistischen Höfen hatte auch in Stuttgart das Mätressenwesen seinen Platz.“[5] Seit 1767 war die Venezianerin Katharina Bonafini die Favoritin des Herzogs, welche jedoch 1771 durch Franziska von Leutrum verdrängt wurde. Die neue Mätresse des Fürsten wurde 1780 nach dem Tod der Herzogin Friederike von Württemberg auf Karl Eugens Betreiben hin Reichsgräfin von Hohenheim. Karl Eugens Favoritin Franziska von Hohenheim diente Schiller als Vorbild für die Lady Milford, „vor allem was ihren positiven Einfluß auf den Herzog anbelangt“[6].

1.2 Inhalt des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“

Nachdem sowohl die Entstehungsgeschichte von Schillers Drama, als auch die Umstände unter denen es entstand erläutert worden sind, soll nun eine kurze Inhaltsangabe folgen.

Karl Philipp Moritz gab den Inhalt von „Kabale und Liebe“ 1784 folgendermaßen wider:

Der Inhalt des Stückes ist kurz dieser: ein Präsident will seinen Sohn an die Maitresse seines Fürsten verkuppeln, um dadurch seinen Einfluß am Hofe zu erhalten. Das ist die Kabale. Der Sohn des Präsidenten hat sich in eine Geigerstochter vergafft, das ist die Liebe. Zuletzt vergiftet er sich zugleich mit dieser Geigerstochter, das ist denn die vollständige Tragödie.[7]

Obwohl mit Sarkasmus in diesem Inhaltsreferat nicht gespart wird, trifft es dennoch recht genau den Inhalt des Dramas. Dieser soll hier jedoch noch etwas genauer beschrieben werden, damit spätere Unterschiede der verschiedenen Theaterinszenierungen besser verdeutlicht werden können.

Ferdinand v. Walter, Sohn des Präsidenten v. Walter, und Luise Millerin, Tochter eines bürgerlichen Geigers, sind ein Liebespaar; aber beide Väter sind gegen diese Verbindung. Der Präsident, weil er seinen Sohn mit der Mätresse des Fürsten verheiraten will, um mehr Einfluß am Hof zu erlangen, Miller, Luises Vater, weil er befürchtet seine Tochter sei nur eine Mätresse für denjungen Major.

Auch dem Sekretär des Präsidenten, Wurm, mißfällt diese Beziehung, da er selber ein Auge auf die schöne Luise geworfen hat und sie als seine „Zukünftige“ [8] sieht.

Ebenso am Bruch der Beziehung interessiert, ist die Lady Milford, die Mätresse des Fürsten, welche Ferdinand heiraten soll. Lady Milford will „ kein Mittel unversucht lassen, um Ferdinand für sich zu erobern“[9], da sie Gefühle für ihn hegt und ihre Ehre verletzt sähe, wenn es nicht zu einer Heirat käme, da bereits die ganze Stadt von diesen Plänen weiß. Nach mehreren gescheiterten Versuchen Luise und Ferdinand zu trennen, entwickeln Wurm und der Präsident einen intriganten Plan:

Luises Eltern werden verhaftet und eingesperrt und sollen erst wieder freikommen, wenn Luise einen von Wurm diktierten Brief an den ihr völlig unbekannten Hofmarshall v. Kalb schreibt, so daß es den Anschein hat, sie hätte

ein Verhältnis mit ihm. Dieser Brief wird Ferdinand in die Hände gespielt, der, blind vor Eifersucht, Luise zur Rede stellt, welche aber Verschwiegenheit gelobt hat und somit Ferdinand nicht die Wahrheit sagen kann. Der wütende und enttäuschte Ferdinand vergiftet sich und Luise, damit die Liebenden im Jenseits Ruhe finden. Während die sterbende Luise allen vergibt, ist der junge Major (Ferdinand) so gerührt, daß auch er, bevor er stirbt, seinem Vater dem Präsidenten vergibt. Dieser übergibt sich danach von Schuld befallen der Gerichtsbarkeit, da Wurm die Verbrechen des Präsidenten offenbaren will.[10]

Nach diesen Informationen zu Inhalt und Entstehung, soll nun die Untersuchung und Analyse der einzelnen Theaterinszenierungen folgen.

2. Untersuchung von „Kabale und Liebe“ - Inszenierunsen

2.1 Gustav Lindemanns Inszenierung 1925 in Düsseldorf

„Eine der ersten Aufführungen nach der Eröffnung des Schauspielhauses vor 20 Jahren war Schillers „Kabale und Liebe“.[11] Vermutlich entschied sich deshalb das erfolgreiche Gespann Dumont / Lindemann, anläßlich des zwanzigsten Jubiläums des Schauspielhauses, dieses Stück als Festvorstellung zu geben.

Unter der Regie von Gustav Lindemann wurde Schillers „Kabale und Liebe“ so interpretiert, daß sich die Kritiken einerseits vor Lob überschlugen, andererseits wurde Kritik laut an der unzeitgemäßen Inszenierung.

2.1.1 Die Regie Gustav Lindemanns

Gustav Lindemann, der als genialer Regisseur bekannt war und mit seiner Partnerin Luise Dumont das Schauspielhaus zu einem repräsentativen und zeitgemäßen Theater gemacht hatte, führte selbst Regie.

Lindemann präsentierte mit dieser Inszenierung das Stilprinzip des Schauspielhauses in schönster Form[12] und zeigte sich somit sehr traditionell. Diese Erhaltung der Tradition begeisterte sowohl Zuschauer, als auch einige Kritiker:

„Gustav Lindemann, der Spielleiter des Abends, gab dem Schillerschen Drama das seinem innersten Wesen, seinem geistigen Gehalt entsprechende Bühnenleben, er einte Mitarbeiter im Geiste des jungen Schillers.“[13]

Lindemanns Inszenierung war eine „Rückkehr zur naturalistischen Darstellung“[14], in der die dramatischen Steigerungen kräftig hervorgehoben worden waren[15]. Dies stieß bei den Kritikern der „alten Schule“ auf Anerkennung, wurde jedoch von den Vertretern zeitgemäßer Inszenierungen abgelehnt, denn eine Aufführung welche sich nicht dem Wandel der Zeit unterwirft, konnte nicht als repräsentativ gelten.

„Wenn man am Düsseldorfer Schauspielhaus die kompositorische Pflicht der Darstellung, der Inszenierung mit Nuancen von vorgestern unterhöhlt, so ist die Gefahr des Biedermeier nahe.“[16]

Doch nicht nur die traditionelle Darstellungsweise stieß auf Kritik, sondern auch die Textänderungen und -kürzungen welche Lindemann vorgenommen hatte, gerieten in die Diskussion, denn die Länge des Stücks wurde etwas gemildert durch Streichung fast des ganzen 4. Aktes[17]. Während in einigen Rezensionen Abstriche am Text hingenommen wurden[18], sahen andere hingegen diese Abstriche, besonders in der Streichung der Szene in welcher Ferdinand und der Hofmarshall sich aussprechen, als Störung der Komposition des Dramas, wodurch ein dramatisch unmotivierter Zwischenraum zurückblieb[19].

Auch Lindemanns Bühnenbild wurde in der Presse viel besprochen, daher befaßt sich der nächste Punkt mit diesem Thema.

2.1.2 Das Bühnenbild von Eduard Sturm

Die Tradition, das Stilprinzip des Schauspielhauses, der Naturalismus - dies ließ sich besonders im Bühnenbild wiederfinden, welches sogar mit „historischen Möbeln“[20] ausgestattet worden war.

Eduard Sturm schien der passende Bühnenbildner für den „naturalistischen“ Lindemann zu sein, da er auf die Detailambitionen des Regisseurs einging[21].

Durch seinen Rauminstinkt schuf Sturm viel Platz auf der Bühne und konnte so viele Details unterbringen, wie z.B. im Zimmer des Präsidenten, was allerdings dazu verleitete mit den Blicken an den Möbeln hängenzubleiben[22], somit also die Aufmerksamkeit für sich beanspruchte und dadurch vom Spiel ablenkte.

Dennoch fanden seine milieusicheren[23] und persönlichen Bühnenbilder viel Anklang und unterstützten die Geschehnisse auf der Bühne.

2.1.3 Die Rollenauffassung 1925

Da für eine genaue Analyse der Inszenierung auch die Darsteller und deren Interpretation der Rollen unumgänglich ist, sollen diese nun einzeln besprochen werden, unter anderem auch um später den Wandel der Rollenauffassung zu verdeutlichen.

Ferdinand von Walter

Die Rolle des Ferdinand von Walter wurde besetzt von Peter Esser, dessen Leistungen in der Presse umstritten waren.

Obwohl Peter Esser „ein Ferdinand voll Leidenschaft, Drang und Kraft der Empfindung“[24] war, schien er „schon ein wenig zu alt für diese Jünglingsgestalt“[25]. Daher ging der Rolle ein Stück strahlendes Jugendfeuer verloren, diese Makel allerdings konnte er durch seine Stilsicherheit wieder ausgleichen.[26] Alles in allem gab Esser doch eine überzeugende Interpretation des jungen, „liebeskranken“ Ferdinand und lag mit seinem Verständnis der Figur nah am Drama selbst.

Luise Millerin

Die weibliche Hauptrolle wurde gespielt von Ehmi (Emmi) Bessel, deren Leistungen noch nicht überzeugten, die aber durchaus viel Potential besitzt.

Ehmi Bessel spielte die Luise „teilweise zu rhythmisch - dalcrozisch, teilweise zu unschillerisch kindlich“[27].

[...]


[1] Schiller, Friedrich: Kabale und Liebe. Ein bürgerliches Trauerspiel in fünf Aufzügen. In: Kiermeier-Debre, Joseph (Hrsg.), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997, S.195.

[2] Schafarschik, Walter: Erläuterungen und Dokumente. Friedrich Schiller, Kabale und Liebe. Erweiterte Aufl., Reclam, Stuttgart 2001, S.97.

[3] Schillers Werke. Nationalausgabe. Bd.5: Kabale und Liebe. Kleine Dramen. In: Burger, Heinz Otto; Höherer, Walter (Hrsg.), Weimar 1957, S.105.

[4] vgl.: Schafarschik, Walter: Erläuterungen und Dokumente. Friedrich Schiller, Kabale und Liebe. Erweiterte Aufl., Reclam, Stuttgart 2001, S.84.

[5] Schafarschik, Walter: Erläuterungen und Dokumente. Friedrich Schiller, Kabale und Liebe. Erweiterte Aufl., Reclam, Stuttgart 2001, S.87.

[6] Schafarschik, Walter: Erläuterungen und Dokumente. Friedrich Schiller, Kabale und Liebe. Erweiterte Aufl., Reclam, Stuttgart 2001, S.88.

[7] Moritz, Karl Philipp. In: Königlich priviligirten Berlinischen Staats- und gelehrten Zeitung. Berlin, 6.9.1784.

[8] Schiller, Friedrich: Kabale und Liebe. Ein bürgerliches Trauerspiel in fünf Aufzügen. In: Kiermeier-Debre, Joseph (Hrsg.), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997, S.14.

[9] Ludwig, Martin H.: Erläuterungen zu Friedrich Schiller „Kabale und Liebe“. In: Bahners, Klaus (Hrsg.), Königs Erläuterungen und Materialien, Bd. 31, 9. Aufl., Hollfeld 1998, S.46.

[10] vgl. : Ludwig, Martin H. : Erläuterungen zu Friedrich Schiller „Kabale und Liebe “. In: Bahners, Klaus (Hrsg.), Königs Erläuterungen und Materialien, Bd. 31, 9. Aufl., Hollfeld 1998, S.54.

[11] Koenig, Georg: Titel o.A. . In: Düsseldorfer Wochenprogramm, Nr.23, 7.-13. November 1925.

[12] vgl.: Dr. G.: Zwanzig Jahre Düsseldorfer Schauspielhaus. In: Neue Tägliche Rundschau, 4. November 1925.

[13] Autor o.A.: Düsseldorfer Schauspielhaus. In: Der Mittag , Nr.258, 3.November 1925.

[14] Koenig, Georg: Titel o.A. . In: Düsseldorfer Wochenprogramm, Nr.23, 7.-13. November 1925.

[15] vgl.: Koenig, Georg: Titel o.A. . In: Düsseldorfer Wochenprogramm, Nr.23, 7.-13. November 1925.

[16] Brandt, Hans: Düsseldorfer Kunstleben. Kabale und Liebe - 20jähriges Jubiläum des Schauspielhauses. In: Aufwärts, 25. November 1925.

[17] Autor o.A.: Kabale und Liebe. In: Freiheit, Nr. 258, 3. November 1925.

[18] vgl.: Autor o.A.: Schauspielhaus: Kabale und Liebe. In: Düsseldorfer Tageblatt, Nr. 306, 4. November 1925.

[19] vgl. : Brandt, Hans: Kabale und Liebe - 20jähriges Jubiläum des Schauspielhauses. In: Aufwärts, Nr. 306, 6. November 1925.

[20] Ludo: „Kabale und Liebe“. In: Rhein- und Ruhrzeitung, Nr. 505, 2. November 1925.

[21] Brandt, Hans: Düsseldorfer Kunstleben. Kabale und Liebe - 20jähriges Jubiläum des Schauspielhauses (LI.). In: Aufwärts, 25. November 1925.

[22] Brandt, Hans: Düsseldorfer Kunstleben. Kabale und Liebe - 20jähriges Jubiläum des Schauspielhauses (LI.). In: Aufwärts, 25. November 1925.

[23] vgl.: Schreiner: Festvorstellung aus Anlaß des zwanzigjährigen Bestehens: „Kabale und Liebe“ von Schiller. In: Düsseldorfer Volkszeitung, 13. November 1925.

[24] Autor o.A.: Schauspielhaus. In: Düsseldorfer Zeitung, 3. November 1925.

[25] Schreiner: Festvorstellung aus Anlaß des zwanzigjährigen Bestehens: „Kabale und Liebe“ von Schiller. In: Düsseldorfer Volkszeitung, 13. November 1925.

[26] vgl. : Brandt, Hans: Düsseldorfer Kunstleben. Kabale und Liebe - 20jähriges Jubiläum des Schauspielhauses ([[.). In: Aufwärts, 25. November 1925.

[27] Schreiner: Festvorstellung aus Anlaß des zwanzigjährigen Bestehens: „Kabale und Liebe“ von Schiller. In: Düsseldorfer Volkszeitung, 13. November 1925.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Kabale und Liebe - Ein Theaterstück im Wandel der Zeit
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Veranstaltung
Theaterskandale in Vergangenheit und Gegenwart
Note
2,3
Autor
Jahr
2002
Seiten
26
Katalognummer
V130919
ISBN (eBook)
9783640370122
ISBN (Buch)
9783640369782
Dateigröße
637 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Text ist als Hausarbeit zur Zwischenprüfung für den Studienbereich Neue deutsche Philogie der Germanistik verfasst worden. (Der Text ist noch in alter deutscher Rechtschreibung verfasst)
Schlagworte
Kabale, Liebe, Theaterstück, Wandel, Zeit
Arbeit zitieren
M.A. Nicole Hecht (Autor), 2002, Kabale und Liebe - Ein Theaterstück im Wandel der Zeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/130919

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