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Bildungsungleichheit aufgrund von Migration. Ressourcen, Herausforderungen und Fördermöglichkeiten der Schulsozialarbeit

Titel: Bildungsungleichheit aufgrund von Migration. Ressourcen, Herausforderungen und Fördermöglichkeiten der Schulsozialarbeit

Masterarbeit , 2021 , 143 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Die Arbeit setzt sich mit dem Thema Bildungsungleichheit aufgrund von Migration auseinander. Das Phänomen Migration als Herausforderung für die schulische Bildung nimmt an Aktualität nicht ab und hat somit einen großen Stellenwert in der Pädagogik sowie im schulischen Alltag inne. Faktoren wie ungünstige wirtschaftliche Veränderungen, soziale Bedingungen oder Kriege bewegen Menschen dazu, aus ihren Heimatländern zu fliehen, um ein besseres Leben führen zu können. Diese Menschen müssen durch das Aufnahmeland integriert werden, was durch Einbürgerung, soziale Sicherung oder auch mit dem Zugang zum Bildungs- und Arbeitsmarkt geschehen kann.

Wichtig für die jungen Menschen, Kinder und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter ist, dass sie Zugang zum Bildungssystem erhalten, um die nötigen Kompetenzen zu erwerben, die sie auf ein Leben in der Gesellschaft und ein weiteres Lernen in Ausbildung bzw. Beruf vorbereiten und somit Anschluss in der Gesellschaft zu finden.

Das Interesse, sich mit der Verbindung von Migration und Bildung zu beschäftigen, ist mit meiner persönlichen Lebens- und Berufserfahrung durch die sozialpädagogische Arbeit im Kontext Schule und Beruf begründet. In der täglichen Arbeit sind wir mit vielfältigen Fragestellungen, Aufgaben und Problemlagen von Menschen unterschiedlicher Herkunft konfrontiert, die eine besondere Sensibilität im Zusammenhang mit schulischem Erfolg und Bildungschancen erfordern.

Die verlangte Integration in die bestehende Gesellschaft, Probleme bei der persönlichen Identitätsfindung oder Sozialisationsprobleme in der Schule stellen diese jungen Menschen immer wieder vor große Herausforderungen. Jeder Mensch verfügt in seiner Einzigartigkeit über individuelle Erfahrungen des Lebens und seiner Kultur, die (in einem neuen Land mit seinen spezifischen Gesellschaftsstrukturen) bereichernd wirken können und Bildungschancen bieten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung + Fragestellung

2 Migration

2.1 Definition Migration

2.2 Tendenz der demographischen Entwicklung der Migration in Deutschland

2.3 Rechtliche Grundlagen am Beispiel von Fluchtmigration

2.4 Motive und Hintergründe der Migration

2.5 Phasen der Migration

3 Theoretische Erklärungsansätze nach Hans Thiersch und Pierre Bourdieu

3.1 Entstehung der Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch

3.1.2 Konzept der Lebensweltorientierung nach Thiersch

3.1.3 Das Selbstverständnis der Lebensweltorientierung und ihre Handlungsmaxime

3.1.4 Kritik in Bezug auf Lebensweltorientierung

3.1.5 Auswirkungen der Migration auf die Lebenswelten der Betroffenen

3.1.6 Theoretische Grundlage – Ein Ansatz nach

3.2 Der theoretische Erklärungsansatz für Bildungsdisparitäten nach Pierre Bourdieu

3.2.1 Der Habitus

3.2.2 Der Kapitalbegriff

3.2.2 Ökonomisches Kapital

3.2.3 Soziales Kapital

3.2.4 Kulturelles Kapital

3.2.5 Das symbolische Kapital

3.3 Milieuanalyse und Bildungsungleichheiten

3.4 Der Habitus zwischen sozialer Position und Bildungserfolg (Riegel)

4 Bildungsungleichheit

4.1 Bildungsungleichheiten durch mangelnde Chancengerechtigkeit?

4.2 Chancengleichheit & Chancengerechtigkeit

4.2.1 Chancengleichheit als Disziplinierung

4.2.2 Chancengleichheit als Illusion?

5 Schichtenspezifische Bildungsungleichheit im deutschen Bildungssystem

5.1 Bildungsungleichheiten in der Kindertagesstätte

5.2 Bildungsungleichheit in der Grundschule

5.3 Bildungsungleichheit in der Sekundarstufe

5.4 Soziale Auslese durch das Schulsystem

5.5 Bildungsungleichheit im Übergang von der Schule in Ausbildung

6 Die Ressource Schulsozialarbeit für die Lebensbewältigung der Schüler

6.1 Historische Entwicklung der Schulsozialarbeit

6.2 Zum Auftrag der Schulsozialarbeit

6.3 Der Bildungsbegriff in der Schulsozialarbeit

6.4 Begründung und Relevanz lebensweltorientierter Schulsozialarbeit im Lebensraum Schule

6.4.1 Relevante Strukturmaximen lebensweltorientierter Schulsozialarbeit

6.4.2 Chancen und Grenzen der Einflussnahme lebensweltorientierter Schulsozialarbeit angesichts einer lebensweltorientierte Schulentwicklung

6.4.3 Herausforderungen lebensweltorientierter Schulsozialarbeit

7 Aktuelle Herausforderungen – Schulsozialarbeit im Rahmen gesellschaftlicher Entwicklungen

7.1 Herausforderungen für die pädagogische Praxis am Lernort Schule

7.2 Diversität und Heterogenität im Kontext Schule

7.3 Heterogenitätskategorie "Schulische Leistungen"

7.4 Bourdieu Magnetfeld Schule

7.5 Mögliche Strategien für den Abbau von Bildungsbenachteiligung

7.5.1 Gelingende Integration ins Schulsystem

7.5.2 Kooperationen innerhalb multiprofessioneller Teams

7.5.3 Was bedeutet multiprofessionelles Arbeiten im Magnetfeld Schulsozialarbeit?

7.5.4 Interkulturelle Sensibilität als Bestandteil pädagogischer Grundhaltung

8 Individuelle Fördermöglichkeiten zur Verminderung von Bildungsungleichheit

8.1 Lesekompetenzförderung

8.2 Lernförderung im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets

8.3 Bildungsaspirationen und Erwartungen der Eltern sowie Jugendlichen

9 Interkulturelle Schulentwicklung in der Migrationsgesellschaft

10 Strukturelle Voraussetzungen interkultureller Schulentwicklung

11 Inklusion

12 Ausblick: Ethnische Differenzierung oder Selbstexklusion

15 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Master-Thesis untersucht Bildungsungleichheiten im deutschen Schulsystem, die durch Migration sowie sozioökonomische Faktoren entstehen, und erarbeitet Strategien für die Schulsozialarbeit zur Förderung von Chancengerechtigkeit.

  • Theoretische Fundierung durch das Konzept der Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch und die Habitus-Theorie von Pierre Bourdieu.
  • Analyse schichtenspezifischer Benachteiligungen im Bildungsverlauf – von der Kita bis zum Übergang in die Ausbildung.
  • Bedeutung der Schulsozialarbeit als Ressource zur Lebensbewältigung und zur Förderung interkultureller Sensibilität.
  • Herausforderungen durch Diversität und Heterogenität (z.B. schulische Leistungen, Sprachbarrieren) im Kontext des modernen Bildungssystems.
  • Strategische Ansätze wie multiprofessionelle Kooperation und individuelle Fördermöglichkeiten im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets.

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition Migration

Um auf die Thematik und die Fragestellung ausführlich einzugehen, die in der Einleitung formuliert wurden, ist es in erster Linie relevant, den Begriff der Migration zu definieren und sich mit der Frage zu befassen, welche Individuen unter dem Begriff „Migranten“ zu verstehen sind. Aufgrund der Tatsache, dass es in der Literatur verschiedene Definitionen gibt, die u. a. heterogene Aspekte beinhalten, werden einige Definitionen herausgefiltert und erläutert:

Der Ausdruck „Migration“ stammt von den lateinischen Wörtern „migrare“ (auswandern) sowie „migratio“ (die Auswanderung) und wird als „jeder Wechsel des Hauptwohnsitzes einer Person“ (Wagner 1989: 26) illustriert und kann sowohl im Inneren eines Staates als auch international verlaufen (vgl. ebd.).

„Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. Im Einzelnen umfasst diese Definition zugewanderte und nicht zugewanderte Ausländerinnen und Ausländer, zugewanderte und nicht zugewanderte Einbürgerte, (Spät-) Aussiedlerinnen und (Spät-) Aussiedler sowie die als Deutsche geborenen Nachkommen dieser Gruppen. Die Vertriebenen des Zweiten Weltkrieges haben (gemäß Bundesvertriebenengesetz) einen gesonderten Status; sie und ihre Nachkommen zählen daher nicht zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund“ (Statistisches Bundesamt 2021: o. A.).

Im wissenschaftlichen Kontext wurde der Begriff „Migrationshintergrund“ von Ursula Boos-Nünning geprägt und höchstwahrscheinlich erstmalig im 10. Kinder- und Jugendbericht (DJI 1998) etabliert. Das Hauptaugenmerk der Idee lag darin, den mit Stigma und Ressentiments behafteten Ausdruck „Ausländer“ damit wertfrei zu substituieren und ebenso die deutschen Staatsbürger mit einer familiären Migrationsbiografie einzubinden (z. B. Aussiedler) (vgl. El Mafaalani 2017: 467).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung + Fragestellung: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz von Migration für das Bildungssystem und begründet das Forschungsinteresse aus sozialpädagogischer Perspektive.

2 Migration: Dieses Kapitel definiert den Migrationsbegriff, analysiert demografische Trends sowie rechtliche Rahmenbedingungen und erläutert Ursachen und Abläufe von Flucht und Zuwanderung.

3 Theoretische Erklärungsansätze nach Hans Thiersch und Pierre Bourdieu: Das Kapitel bietet eine theoretische Basis durch das Konzept der Lebensweltorientierung und Bourdieus Kapitaltheorie zur Erklärung von Bildungsdisparitäten.

4 Bildungsungleichheit: Hier werden zentrale Begriffe wie Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit kritisch diskutiert, um deren Beitrag zu echter Bildungsgerechtigkeit zu hinterfragen.

5 Schichtenspezifische Bildungsungleichheit im deutschen Bildungssystem: Das Kapitel untersucht die entlang der Schullaufbahn auftretenden Disparitäten, beginnend bei der Kita bis hin zum Übergang in den Beruf.

6 Die Ressource Schulsozialarbeit für die Lebensbewältigung der Schüler: Hier wird der historische Kontext und der gesellschaftliche Auftrag der Schulsozialarbeit als Unterstützungsinstrument dargestellt.

7 Aktuelle Herausforderungen – Schulsozialarbeit im Rahmen gesellschaftlicher Entwicklungen: Fokus auf die pädagogische Praxis, den Umgang mit Heterogenität und mögliche Strategien zur multiprofessionellen Zusammenarbeit.

8 Individuelle Fördermöglichkeiten zur Verminderung von Bildungsungleichheit: Das Kapitel erläutert konkrete Unterstützungsmaßnahmen, insbesondere die Leseförderung und das Bildungs- und Teilhabepaket.

9 Interkulturelle Schulentwicklung in der Migrationsgesellschaft: Eine Analyse der Notwendigkeit und Umsetzung interkultureller Öffnungsprozesse im Schulalltag.

10 Strukturelle Voraussetzungen interkultureller Schulentwicklung: Dieses Kapitel beleuchtet die gesellschaftlichen und rechtlichen Bedingungen, die interkulturelle Schulentwicklung notwendig machen.

11 Inklusion: Eine Diskussion des Inklusionsbegriffs in Bezug auf kulturelle Diversität statt nur auf physische Beeinträchtigungen.

12 Ausblick: Ethnische Differenzierung oder Selbstexklusion: Den Abschluss bildet eine Reflexion über die Gefahr einer Zementierung ethnischer Kategorisierungen und Exklusionsmechanismen.

15 Fazit: Das Fazit resümiert die wesentlichen Erkenntnisse zur Bildungsungleichheit und betont die Rolle pädagogischer Ansätze.

Schlüsselwörter

Migration, Bildungsungleichheit, Schulsozialarbeit, Lebensweltorientierung, Pierre Bourdieu, Habitus, Chancengerechtigkeit, Inklusion, Schulentwicklung, Multiprofessionalität, Sozialkapital, Migrationshintergrund, Bildungsbenachteiligung, Schulisches Leistungssystem, Interkulturelle Pädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Master-Thesis primär?

Die Arbeit analysiert die Ursachen und Auswirkungen von Bildungsungleichheit bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund und untersucht, wie Schulsozialarbeit dazu beitragen kann, diese Benachteiligungen abzubauen.

Welche bildungssoziologischen Theorien bilden den Rahmen der Arbeit?

Die Thesis nutzt primär das Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch sowie die Habitus- und Kapitaltheorie von Pierre Bourdieu, um disprägende Faktoren im Bildungssystem zu erklären.

Was ist das zentrale Forschungsziel?

Ziel ist es, die Entstehung bildungsbenachteiligender Mechanismen im deutschen Schulsystem aufzuzeigen und Strategien zu entwickeln, die eine gerechtere Teilhabe an Bildung für Schüler verschiedener sozioökonomischer und kultureller Hintergründe ermöglichen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Es handelt sich um eine theoriebasierte Abschlussarbeit, die aktuelle Fachliteratur, empirische Bildungsstudien (wie PISA, IGLU, DJI-Berichte) und sozialpädagogische Konzepte intensiv auswertet und synthetisiert.

Welche Bereiche des Bildungssystems werden untersucht?

Die Untersuchung umfasst das gesamte Spektrum von der frühkindlichen Bildung in Kindertagesstätten über die Grundschule und Sekundarstufe bis hin zum Übergang in die berufliche Ausbildung.

Was sind die zentralen Schlüsselwörter der Studie?

Die Arbeit stützt sich maßgeblich auf Begriffe wie Migrationshintergrund, Bildungsungleichheit, Schulsozialarbeit, Chancengerechtigkeit, Diversität und Inklusion.

Wie beurteilt die Autorin die Rolle des "Bildungs- und Teilhabepakets"?

Das Paket wird als ein wichtiges Instrument der Familien- und Sozialpolitik bewertet, das gezielte individuelle Unterstützung bietet, um finanzielle Barrieren bei Bildungsangeboten zu verringern.

Warum ist multiprofessionelle Kooperation an Schulen so bedeutend?

Die Thesis argumentiert, dass angesichts der wachsenden Heterogenität und komplexen Problemlagen einzelner Schüler nur durch die Zusammenarbeit verschiedener Professionen (Lehrkräfte, Sozialpädagogen etc.) eine ganzheitliche Förderung gelingen kann.

Ende der Leseprobe aus 143 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bildungsungleichheit aufgrund von Migration. Ressourcen, Herausforderungen und Fördermöglichkeiten der Schulsozialarbeit
Hochschule
Hochschule RheinMain
Note
1,7
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
143
Katalognummer
V1309919
ISBN (PDF)
9783346784209
ISBN (Buch)
9783346784216
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Arbeit Sozialpädagogik Migration Bildungsungleichheiten Bildung Migranten Bildungsbenachteiligung Bildungssystem deutsches Bildungssytem Migrantenbildung Schulsystem ausländische Schüler Integration durch Bildung Bourdieu Lebensweltorientierung lebensweltorientierte soziale Arbeit Schulsozialarbeit Bildungsaspiration thiersch ressourcenorientierung soziale arbeit kapitalbegriff habitus bildungserfolg kulturelles kapital bildungsungleichheit im bildungssystem herausforderungen für die schulsozialarbeit interkulturelle Bildung Bildungsverlierer heterogenität chancengleichheit schulsystem diskriminierung bildungssystem benachteiligung im bildungssystem
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Bildungsungleichheit aufgrund von Migration. Ressourcen, Herausforderungen und Fördermöglichkeiten der Schulsozialarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1309919
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  143  Seiten
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