Boulevardisierung

Merkmale boulevardesker Fernsehnachrichten


Seminararbeit, 2008

26 Seiten, Note: 1


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Definition: Boulevardisierung

3 Merkmale von Boulevardisierung
3.1 Inhalt
3.1.1 Themenwahl
3.1.1.1 Publikumswirksamkeit
3.1.1.2 Entpolitisierung
3.1.1.3 Softnews
3.1.2 Themengewichtung
3.1.3 Themenpräsentation
3.1.3.1 Kassandrische Schlagzeilen
3.1.3.2 Personalisierung
3.1.3.3 Infotainment
3.2 Stil
3.2.1 Narrative Darstellung
3.2.2 Lockerer Sprachstil
3.2.3 Fakten und Subjektivität
3.2.4 Sensationalismus
3.2.5 Emotionalisierung
3.3 Aufmachung
3.3.1 Visualisierung
3.3.2 Dynamik
3.3.3 Publikumswirksamkeit

4 Praxisteil
4.1 Transkriptionen
4.1.1 RTLaktuell (02.07.2008)
4.1.2 Tagesschau (02.07.2008)
4.1.3 heute (02.07.2008)
4.2 Analyse
4.2.1 Vorgehensweise
4.2.2 Detailanalyse
4.2.2.1 Analyse: RTLaktuell
4.2.2.1.1 Inhalt
4.2.2.1.2 Stil
4.2.2.1.3Aufmachung
4.2.2.2 Analyse: Tagesschau
4.2.2.2.1 Inhalt
4.2.2.2.2 Stil
4.2.2.2.3 Aufmachung
4.2.2.3 Analyse: heute
4.2.2.3.1 Inhalt
4.2.2.3.2 Stil
4.2.2.3.3Aufmachung
4.2.3 Allgemeiner Vergleich
4.2.3.1 Inhalt
4.2.3.2 Stil
4.2.3.3Aufmachung

5 Schlussbetrachtungen

6 Literaturverzeichnis

1 Vorwort

Ziel dieser Seminararbeit ist es, die im Rahmen der Lehrveranstaltung erarbeiteten Informationen zum Thema Boulevardisierung zuerst zusammengefasst darzustellen und im zweiten großen Teil dieser Arbeit, dem Praxisteil, anhand einer Analyse von konkreten Nachrichtenbeispielen anzuwenden.

Nach der einleitenden Definition des Begriffes Boulevardisierung werden im folgenden Theorieteil die in der Fachliteratur am häufigsten genannten Charakteristika dieses Phänomens kurz beschrieben.

Der praktische Teil dieser Seminararbeit stellt eine Analyse von Berichten verschiedener Nachrichtensendungen zu einem gemeinsamen Thema dar. Dazu werden Transkriptionen der Beiträge verwendet, auf die erarbeiteten Boulevardisierungsmerkmale untersucht und verglichen.

2 Definition: Boulevardisierung

Eine allgemeine Definition von Boulevardisierung zu verfassen, ist aufgrund der vielseitigen Beschreibungen des Phänomens in der Fachliteratur schwierig. Dennoch könnte eine mögliche Erklärung folgendermaßen lauten: Der Begriff Boulevardisierung existiert schon seit den 80er-Jahren im Zusammenhang mit Fernsehnachrichten und bezieht sich auf eine publikumsorientierte Auswahl von Nachrichteninhalten und deren Präsentation. (vgl. Donsbach/Büttner 2005, 24; Muckenhaupt 1998, 113/118) Durch erhöhte Unterhaltung und Attraktivität sollen eine Steigerung der Einschaltquoten und die Konkurrenzfähigkeit der verschiedenenNachrichtenformate gewährleistet werden. (vgl. Klein 1998, 103f)

Udo M. Krüger beschreibt das Konzept der Boulevardisierung auch als Annäherung an den „Stil von Boulevardblättern und Illustrierten“ (Krüger 1985a, 232ff; Krüger 1985b, 479ff) und Manfred Muckenhaupt spricht in diesem Zusammenhang vom „Konzept einer elektronischen Bildzeitung“ (Muckenhaupt 1998, 118).

Grundsätzlich kann man Boulevardisierung aber am besten über die Merkmale definieren, die ihr von der Fachliteratur zugeschrieben werden. Im folgenden Kapitel und in der gesamten restlichen Arbeit sollen diese Merkmale im Mittelpunkt stehen.

3 Merkmale von Boulevardisierung

Dieser Bereich der Arbeit fasst die in der Fachliteratur beschriebenen Merkmale von Boulevardisierung zusammen. Es erfolgt, in Anlehnung an Donsbach/Büttner (2005), eine

Unterteilung in Merkmale des Inhaltes, des Stiles und der Aufmachung. Dabei wird nur auf die meist genannten Charakteristika von Boulevardisierung eingegangen.

3.1 Inhalt

Auf inhaltlicher Ebene ist Boulevardisierung aus der Themenwahl, der Gewichtung und der Präsentation ersichtlich. Themenwahl und -Präsentation lassen sich zusätzlich in weitere Merkmale untergliedern.

3.1.1 Themenwahl

Was die Themenwahl der Nachrichtensendungen betrifft, signalisieren folgende drei Komponenten eine Tendenz zur Boulevardisierung: Publikumswirksamkeit, Entpolitisierung und Softnews.

3.1.1.1 Publikumswirksamkeit

Boulevardeske Fernsehnachrichten wählen die Themen nach ihrer Publikumswirksamkeit aus. (vgl. Muckenhaupt 1998, 124) Dabei spielt die Unterhaltung der Zuseher eine bedeutende Rolle. Die Themen müssen demnach abwechslungsreich, unbeschwert, interessant und eingängig sein. (vgl. Klein 1998, 104) Die Hauptthemen der Fernsehnachrichten müssen laut Manfred Muckenhaupt „Aufmerksamkeit wecken, neugierig machen und Spannung erzeugen“ (Muckenhaupt 1998, 123).

3.1.1.2 Entpolitisierung

Unter Entpolitisierung versteht man einen Rückgang an politischen Themen in den Nachrichtensendungen. Der einzelne Bürger gewinnt gegenüber den Politikern an Wichtigkeit. (vgl. Muckenhaupt 1998, 125) Nach Manfred Muckenhaupt kommen meistens noch politische „Pflichtthemen vor [...]. Nur sind es nicht mehr die Ereignisfakten, die im Mittelpunkt stehen, sondern ihr publikumswirksamer Aspekt“ (Muckenhaupt 1998, 126).

3.1.1.3 Softnews

Mit der Entpolitisierung in direktem Zusammenhang stehen die so genannten Softnews, welche auch von boulevardesken Fernsehnachrichten zeugen. Der Begriff Softnews bezieht sich auf eine „Alltagsberichterstattung“ (Muckenhaupt 1998, 113), die ihren Schwerpunkt in den Bereichen Sport, Alltag und Human Interest hat. (vgl. Muckenhaupt 1998, 125) Unter Letzterem versteht man „Unglücke, Katastrophen [und] Kriminalität“ (Donsbach/Büttner 2005, 25).

3.1.2 Themengewichtung

Auch in diesem Bereich spielt die Publikumswirksamkeit eine übergeordnete Rolle, was Jerry Mander mit folgender Aussage auf den Punkt bringt:

Krieg [ist] fernsehgerechter als Frieden, Gewalt fernsehgerechter als Gewaltlosigkeit, Parteien mit herausragenden Führerpersönlichkeiten sind fernsehgerechter als führerlose Weltanschauungen, kurze Themen mit einem eindeutigen Ergebnis sind fernsehgerechter als lang andauernde, nicht abgeschlossene Prozesse, Konflikte, Leidenschaften, Gewalt und Angst sind leichter darzustellen als Übereinstimmung, Ruhe und Gelassenheit. Das Laute, Große und Nahe ist besser als das Leise, Kleine und Ferne. Und schließlich: der Tod ist fernsehgerechter als das Leben.

(zitiert nachMuckenhaupt 1998, 124f)

Themen, die diesem Konzept besonders entsprechen, bekommen einen bevorzugten Platz in der Sendung, meist zu Beginn, und werden, falls sie erst später ausgestrahlt werden, zusätzlich angekündigt. Zudem werden sie einer besonderen Gestaltung unterzogen (Sendezeit, Anmoderation, etc.).

3.1.3 Themenpräsentation

Die Nachrichtenpräsentation kann verschiedene Merkmale von Boulevardisierung aufweisen. Wiederum steht die Konkurrenzfähigkeit und Vermarktung der Nachrichtenformate im Mittelpunkt.

3.1.3.1 Kassandrische Schlagzeilen

Diese „Aufhänger“ (Muckenhaupt 1998, 124), wie sie Manfred Muckenhaupt nennt, zeugen in einem hohen Maße von Boulevardisierung. Sie sind geschickt eingesetzte, Aufmerksamkeit erregende Beitragstitel, welche oft eine wesentliche Verkürzung und Übertreibung des tatsächlich folgenden Inhaltes darstellen. „Natürlich halten die Schlagzeilen oft nicht das, was sie versprechen“ (Muckenhaupt 1998, 123). Dies ist aber „auch gar nicht ihre Funktion“ (Muckenhaupt 1998, 123).

3.1.3.2 Personalisierung

Ziel von boulevardesken Fernsehnachrichten ist es, das Publikum persönlich anzusprechen, betroffen zu machen und somit in unmittelbare Mitleidenschaft zu ziehen. Boulevardisierte Nachrichten zeigen uns Einzelpersonen und Einzelschicksale, sehr oft steht ein Bürger im

Mittelpunkt eines allgemeinen Themas. Beliebter Stoff ist auch das Privatleben von Berühmtheiten, (vgl. Donsbach/Büttner 2005, 24)

3.1.3.3 Infotainment

Was den boulevardesken Fernsehnachrichten oft vorgeworfen wird, ist die „Vermischung von Information und Unterhaltung“ (Donsbach/Büttner 2005, 25). Manfred Muckenhaupt bringt das Problem auf den Punkt: „Wie in der Werbung geht es zunächst einmal um die Verpackung und die Präsentation und erst in zweiter Linie um die relevante Information“ (Muckenhaupt 1998, 119).

3.2 Stil

Es gibt eine Vielzahl an stilistischen Indikatoren für boulevardeske Fernsehnachrichten. Vor allem bei Donsbach/Büttner (2005) wird auf diese Merkmale eingegangen.

3.2.1 Narrative Darstellung

Laut Donsbach/Büttner (2005) wird bei dieser Technik der Nachrichtenstoff wie „eine Geschichte erzählt und [...] ein Spannungsbogen aufgebaut“ (Donsbach/Büttner 2005, 26f).

3.2.2 Lockerer Sprachstil

Hierbei handelt es sich um die Art und Weise, wie der Nachrichtenbeitrag vom Sprecher/von der Sprecherin präsentiert wird. Ein sehr offener, lockerer, einfacher und persönlicher Sprachstil zeugt von Boulevardisierung. (vgl. Donsbach/Büttner 2005, 27)

3.2.3 Fakten und Subjektivität

Oft weisen boulevardeske Nachrichten persönliche Wertungen und Spekulationen auf, welche auf gleicher Ebene mit den tatsächlichen Fakten präsentiert werden. (vgl. Donsbach/Büttner 2005, 26)

3.2.4 Sensationalismus

Boulevardeske Nachrichten neigen dazu, „durch das Ungewöhnliche, Unerwartete sowie Übertreibung Spannung [zu erzeugen]“ (Donsbach/Büttner 2005, 26) und Konflikte nicht neutral darzustellen, sondern parteiisch anzuklagen. (vgl. Donsbach/Büttner 2005, 26)

3.2.5 Emotionalisierung

Auch der bewusste Einsatz von Bildern, sprachlichen Mitteln und Musik, um beim Publikum bestimmte Emotionen hervorzurufen, signalisiert eine Boulevardisierung im stilistischen Bereich. (vgl. Donsbach/Büttner 2005, 26)

3.3 Aufmachung

Bei der Aufmachung boulevardesker Nachrichtensendungen lautet die Devise: „sinnlich anmachen“ (Muckenhaupt 1998, 119). Dabei handelt es sich hauptsächlich um visuelle Elemente, welche im Analyseteil dieser Arbeit nicht sehr detailliert berücksichtigt werden können, da vorwiegend mit Transkriptionen und nicht mit filmischem Material gearbeitet wird.

3.3.1 Visualisierung

Oft präsentieren Nachrichtensendungen ihre Beiträge „fast ausschließlich mit bewegten Bildern“ (Muckenhaupt 1998, 122). Je höher die Anzahl an visuellen Reizen, desto stärker unterliegt die Sendung den Boulevardisierungstendenzen. (vgl. Donsbach/Büttner 2005, 27)

3.3.2 Dynamik

Boulevardeske Nachrichten weisen oft eine erhöhte Schnittfrequenz und kürzere Beiträge auf. (vgl. Donsbach/Büttner 2005, 27) Manfred Muckenhaupt formuliert das Prinzip folgendermaßen: „Die Zauberformel heißt Häppchen statt Hintergrund, Nachrichtenfutter in immer kleineren Dosen und immer kürzerer Form“ (Muckenhaupt 1998, 119).

3.3.3 Publikumswirksamkeit

Die angestrebte Publikumswirksamkeit zeigt sich bei boulevardesken Nachrichten vor allem daran, dass die Sendung „auf Attraktivität und Spannung und nicht auf Verständnis angelegt“ (Muckenhaupt 2005, 122) ist. Die Bemühungen um Attraktivität reichen von der Studiogestaltung bis hin zur Präsentation der einzelnen Beiträge.

4 Praxisteil

Der folgende Abschnitt der Seminararbeit hat das Ziel, die erarbeiteten theoretischen Informationen zur Boulevardisierung anhand praktischer Beispiele zu belegen.

Hierbei handelt es sich um keine umfassende Analyse der gesamten Nachrichtensendung, sondern nur um die exemplarische Betrachtung eines Beitrages zum selben Thema. DieErgebnisse lassen keinerlei Schlussfolgerungen auf den Grad der Boulevardisierung des gesamten Nachrichtenformates zu. Dies ist auch nicht das Ziel der Untersuchung.

4.1 Transkriptionen

Im folgenden Abschnitt werden die Sendungen von drei Nachrichtenformaten behandelt. Nach einer Themenübersicht inklusive der Dauer der einzelnen Beiträge findet sich jeweils eine Transkription des Beitrages zur Amokfahrt in Israel. Alle drei Transkriptionen stammen vom selben Datum, dem 02.07.2008, aus den abendlichen Hauptsendungen. Der Seminararbeit ist auch eine CD mit den Sendungsmitschnitten beigefügt. Die Hauptquelle stellenjedoch die Transkriptionen dar.

Die gewählten Nachrichtenformate stammen von zwei öffentlich-rechtlichen (ARD und ZDF) und einem privaten (RTL) Fernsehsender. Diese Wahl wurde nach Verfügbarkeit der Sendungsmitschnitte und nicht nach der Rechtsform getroffen.

4.1.1 RTLaktuell (02.07.2008)

Themen

1) Bundeskabinett hat Haushaltsentwurf für das Jahr 2009 verabschiedet (2’07)
2) Amokfahrt mit dem Bagger (1 ’49)
3) Steigende Ölpreise - alternative Energien (2’ 11)
4) Meldungen des Tages (1’47)
5) Bremen: Verurteilung zweier Männer, die Frauen in ihr Haus lockten und folterten (1’ 53)
6) Steiff stellt Kuscheltiere wieder in Deutschland her (0’31)
7) New York: Frau stirbt in Notaufnahme eines Krankenhauses (1’55)
8) Hohe Temperaturen in Deutschland (2’06)
9) Sport (1’14)
10) Wetter (1’36)

Amokfahrt mit dem Bagger (2.43-4.32)

Anmoderation (Headlines):

Amoklauf mit dem Bagger: In Jerusalem rast ein Palästinenser mit einem 20-Tonnen- Bulldozer durch die Innenstadt und tötet mindestens drei Menschen. Dann wird er erschossen.

Anmoderation:

Eingefangen von mehreren Kameras haben sich heute in Jerusalem dramatische Szenen abgespielt: Ein Amokfahrer rast mit einem 20 Tonnen schweren Bagger durch die Innenstadt, walzt Autos nieder, jagt Fußgänger und wirft einen Bus um. Mindestens drei Menschen sterben, 40 werden verletzt, bis die Polizei den Palästinenser erschießt. Mario Turitsch berichtet:

Bericht:

Mit seinem Handy filmt ein Passant den tonnenschweren Bagger in voller Fahrt. Der Amokfahrer schiebt auf der belebten Jaffa-Street Autos ineinander, überrollt andere, lässt sich zunächst nicht stoppen. Selbst als kurz darauf mehrere schwer bewaffnete Polizisten erscheinen, setzt der Palästinenser seine Todesfahrt fort. Mit einem Sprung rettet sich ein Mann gerade noch zur Seite. Einem Beamten gelingt es schließlich, in die Kabine zu springen. Der Bagger hält. Ein Polizist und ein Soldat in zivil, der eine Pistole bei sich hat, beenden schließlich die Amokfahrt mit vier Schüssen.

Interview mit Passant:

Ich sah, wie der Bagger mit der Schaufel von der Seite in den Bus krachte. Dann setzte er zurück, um den Bus nochmal zu rammen. Leute wurden zerquetscht. Ich ging hin, um den Insassen zu helfen. Da war auch ein Baby. Es war schrecklich.

Interview mit Passantin:

Ich sah, wie er über ein silbernes Auto fuhr. Eine Frau rettete sich im letzten Moment mit einem Sprung aus dem Wagen.

Bericht (Fortsetzung):

Mindestens drei Menschen schaffen das nicht. Einer Autofahrerin gelingt es zwar, ihr Kind aus dem Autofenster zu werfen, sie selbst wird im Wagen zerquetscht.

Interview mit Polizist:

Der Täter war wild entschlossen, er stemmte sich gegen das Lenkrad und gab Vollgas. Ich sprang auf, dann sah ich, wie ein anderer Mann auf ihn feuerte. Ich selbst schoss auch. Dann war alles vorbei.

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Boulevardisierung
Untertitel
Merkmale boulevardesker Fernsehnachrichten
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
SE Fernsehnachrichten
Note
1
Autor
Jahr
2008
Seiten
26
Katalognummer
V131080
ISBN (eBook)
9783640370429
ISBN (Buch)
9783640370009
Dateigröße
572 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Was ist Boulevardisierung und anhand welcher Merkmale ist dieses Phänomen erkennbar?
Schlagworte
Boulevardisierung, Merkmale, Fernsehnachrichten
Arbeit zitieren
Mag. Sylvia Jungmann (Autor:in), 2008, Boulevardisierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/131080

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