Der Zusammenhang zwischen Traumata in der Kindheit und daraus resultierende Störungen für die Entwicklung der Persönlichkeit


Vordiplomarbeit, 2009
17 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Definition Trauma

3. Ursachen und Symptome von Traumata
3.1 Ursachen von Traumata
3.2 Symptome von Traumata
3.2.1 Ausdrucksweisen der Symptome in verschiedenen Lebensabschnitten

4. Traumatisierung in der Kindheit und die daraus resultierenden Störungen für die gesunde Entwicklung der Persönlichkeit
4.1 Traumatisierung vor und während der Geburt
4.2 Traumatisierung während der Kindheit

5. Ressourcenorientierte Ansätze der Traumabewältigung nach Luise Reddemann

6. Resümee

7. Quellenangaben

1. Einleitung

„Jede Veränderung bringt Belastungen mit sich, und selbst die positivsten Veränderungen können Stress verursachen, der uns zurückwirft.“[1]

Bei der Auswahl meines Themas für diese Ausarbeitung bin ich desöfteren an meine Grenzen gestoßen, da auch ich mit einem traumatischen Erlebnis behaftet bin und mich leider allzu oft in Beschreibungen wiederfand. Ich habe allerdings auch während der Arbeit an diesem Propädeutikum viel über mich nachgedacht, über Verhaltensweisen, von denen ich gelesen habe und die sich ebenso in Facetten meiner Persönlichkeit widerspiegeln. Da ich nunmehr nicht mehr allein nur die Verantwortung für mich trage, sondern auch für meine kleine Tochter, habe ich angefangen an mir und vor allem mit mir zu arbeiten.

Ich möchte im Folgenden erklären, was man unter dem Begriff Trauma eigentlich verstehen sollte, welche Faktoren für ein Trauma ursächlich sind, welche differenzierten Symptome der Traumatisierung es gibt und wie sie sich auf die Persönlichkeitsentfaltung eines jeden Einzelnen auswirken können. Ich möchte kurz auf mögliche Ursachen und Folgen eines Traumas in der prä- und perinatalen Phase eingehen und dann über traumatische Erlebnisse in der frühen Kindheit berichten und welche signifikanten (Spät-)Folgen sich daraus für die Betroffenen in ihrer Entwicklung ergeben können. Abschließend werde ich einige ressourcenorientierte Bewältigungsstrategien nach Luise Reddemannn vorstellen.

Der Einfachheit halber werde ich über DEN Traumatisierten oder Betroffenen berichten, dies hat keine geschlechtsrelevanten Gründe.

2. Definition Trauma

Um über die Bedeutung von Traumata für den Menschen schreiben zu können, sollte vorab die Bedeutung des Wortes Trauma geklärt werden.

Der Begriff Trauma, im Plural Traumata, kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „Wunde“.

Als Trauma oder Psychotrauma wird die Erinnerung einer Person an die Situation eines für sie seelisch einschneidenden Erlebnisses bezeichnet bzw. der seelische und/ oder auch der körperliche Eindruck (z.B. auf Hirnstrukturen), den das Erlebnis hinterlassen hat. Häufig wird auch stellvertretend die traumatisierende Situation selbst als Trauma bezeichnet.[2] Ein Trauma ist folglich ein durch Auswirkung von außen hervorgerufener Schaden körperlicher und / oder seelischer Art.[3] Da ein Trauma ein biologischer Vorgang ist, kann grundsätzlich jede Situation, die als Bedrohung wahrgenommen wird und die die aktuelle Fähigkeit, mit dem Ereignis umzugehen, übersteigt, Auswirkungen auf die Gefühle und das Verhalten des Betroffenen haben. „Das gilt unabhängig davon, wie alltäglich die Bedrohung möglicherweise ist. Die Definition Trauma richtet sich nach der Reaktion, die im Nervensystem eines Menschen hervorgerufen wird – nicht unbedingt nach der Art oder Intensität der Umstände.“[4]

3. Ursachen und Symptome von Traumata

3.1 Ursachen von Traumata

Auslöser einer Psychischen Traumatisierung können Ereignisse sein, die die psychische Belastungsgrenze eines Individuums übersteigen und nicht adäquat verarbeitet werden können. Mitunter kann sich die bloße Beobachtung einer solchen Situation traumatisierend auf den Zuschauer auswirken.

Erlebnisse, die Traumata auslösen können, sind Gewalt, Krieg, Mord, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, körperliche und seelische Misshandlungen, Unfälle, Krankheiten, Katastrophen, sowie emotionale Vernachlässigung, Verwahrlosung, soziale Krankheiten, Katastrophen, sowie emotionale Vernachlässigung, Verwahrlosung, soziale Ausgrenzung, Mobbing, Zwangsräumung und Obdachlosigkeit.[5] Die möglichen Ursachen und Faktoren, die zu einem Trauma beitragen, können laut Levine und Kline in fünf Kategorien aufgelistet werden:

1. Unfälle und Stürze

Hierzu zählen Treppenstürze, Stürze vom Bett, vom Fahrrad, beim Skifahren oder Skateboardfahren, sowie weitere Verletzungen, die man sich während sportlicher Aktivitäten zuziehen kann. In diese Kategorie gehören auch Autounfälle und das beinahe Ertrinken oder Ersticken.

2. Medizinische und operative Eingriffe

Für manche Menschen, insbesondere für Kinder können schon minimale Eingriffe wie etwa eine Spritze, das Nähen einer Wunde oder gar die Behandlung beim Zahnarzt traumatisch auf sie einwirken. In dieser Kategorie werden auch lebensbedrohliche Krankheiten und hohes Fieber, länger anhaltende Bewegungseinschränkung, Vergiftungen und der Stress eines Ungeborenen im Mutterleib sowie Komplikationen bei der Geburt aufgeführt.

3. Gewalthandlungen und Angriffe

Zu den Gewalthandlungen und Angriffen werden insbesondere familiäre Gewalt, körperlicher und sexueller Missbrauch sowie Vernachlässigung, Krieg und Vertreibung, Bedrohung durch terroristische Angriffe, das Miterleben von Gewalt – auch durch die mediale Welt, sowie Mobbing und Angriffe durch Tiere gezählt.

4. Verlust

Hierzu zählen die Trennung beziehungsweise Scheidung der Eltern, der Tod eines geliebten Menschen, die Trennung von den Eltern (beispielsweise bei Unterbringung in einer Pflegefamilie), das Verlorengehen oder verlaufen im Kaufhaus oder einer fremden Umgebung und der Verlust von Besitz (z.B. des Zuhauses).

5. Umgebungsbedingte Stressfaktoren und Naturkatastrophen

Wenn Kleinkinder oder Säuglinge extremen Temperaturen ausgesetzt sind kann das ein Faktor für einen traumatischen Prozess sein. Ebenso können plötzlich auftretende laute Geräusche wie Auseinandersetzungen, Donner, Gewalt etc. eine traumatisierende Wirkung auf Kleinkinder und Säuglinge haben. Desweiteren zählen Naturkatastrophen zu dieser letzten Kategorie dazu. Menschen, die mit Feuer, Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüchen, Wirbelstürmen oder Orkanen konfrontiert wurden können diese Erfahrung oft nicht adäquat verarbeiten und tragen ein Trauma davon.[6]

3.2 Symptome von Traumata

Erwachsene und Kinder zeigen kurz nach einem nicht verkrafteten Erlebnis folgende variierende Symptome: Übererregung, Kontraktionen, Dissoziation sowie Empfindungen von Taubheit und Erstarren, verbunden mit dem Gefühl der Hilf- und Hoffnungslosigkeit.[7] Diese universellen Symptome sind charakteristische Erkennungsmerkmale für Traumata.

Da Kinder, insbesondere Säuglinge und Kleinkinder, sich in ihren motorischen und sprachlichen Fähigkeiten von den Erwachsenen unterscheiden, können die genannten Anzeichen abweichen. Erwachsene haben die Möglichkeit, sich mit Dingen zu umgeben oder zu beschäftigen, die ihnen bei der Bewältigung des Erlebten helfen können. Kinder dagegen sind auf Erwachsene angewiesen.[8]

3.2.1 Ausdrucksweisen der Symptome in verschiedenen Lebensabschnitten

Im Folgenden möchte ich kurz auf die verschiedenen Ausdrucksweisen der Symptome für Traumata von Säuglingen, Kleinkindern, Schulkindern und Jugendlichen eingehen.

Säuglinge, die traumatisiert wurden, haben nur die Möglichkeit sich über Schreien ihrer Umwelt mitzuteilen und, sollte es auf diesem Wege keine Abhilfe geben, dann über Dissoziation. Es hat gar keine andere Möglichkeit als körperlich gefühllos zu werden, es handelt sich um eine Schutzfunktion des Nervensystems. Auch Kleinkinder sind in ihrer Ausdrucksform motorisch und sprachlich begrenzt und haben nicht die Möglichkeiten sich zu schützen, wie es eben Erwachsene hätten. Kleinkinder entwickeln daher bei einer Traumatisierung höchstwahrscheinlich neue Ängste, neigen zu impulsiven Verhalten oder aber verschließen sich und sind oft sehr reizbar. Sie teilen ihrer Umwelt durch ihre Art zu spielen, durch das Schlafverhalten, emotionale Reaktionen, körperliche Beschwerden oder durch einen erhöhten Aktivitätsgrad (Hyperaktivität) mit, dass sie einem traumatischen Erlebnis ausgesetzt waren oder noch sind. Auch der Rückfall ein früheres kindliches Stadium, beispielsweise Daumenlutschen oder Bettnässen, kann ein Hinweis sein.[9] Kinder im Schulalter zeigen ebenso Variationen der zuvor beschriebenen Trauma-Symptome, jedoch sind diese oft noch von Ängsten und Aggressionen begleitet und ihr Verhalten ist von unbeständiger Natur. Die Kinder haben außerdem die Neigung, sich durch Befürchtungen zu beunruhigen, indem sie sich schlimme Szenarien ausmalen und Vorstellungen entwickeln, die sich von der Realität abgrenzen. Forschungsergebnissen zufolge gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Symptomatik von traumatisierten Kindern. Jungs neigen eher dazu, das Erlebte und die damit verbundene Wut nach außen zum Ausdruck zu bringen, indem sie andere schlagen, drangsalieren oder hänseln. Um ihre Angst nicht zeigen zu müssen stürzen sie sich in waghalsige Aktivitäten. Mädchen dagegen richten ihre Wut und Angst oft gegen sich selbst und werden depressiv, werten sich selbst ab und entwickeln körperliche Symptome und Ängste.[10]

Das Jugendalter ist nicht einmal unter den besten Bedingungen einfach zu meistern. Jugendliche müssen lernen mit Leistungsdruck umzugehen, ihre Zukunft zu planen, sie müssen ihre sexuelle Entwicklung bewältigen, zu eigenständigen Persönlichkeiten heranreifen und sind zudem oft dem intensiven Gruppendruck ausgesetzt, der sie dazu nötigt, Dinge zu tun, die sie ohne den Einfluss anderer vielleicht nicht machen würden. Trotz dieser Faktoren ähneln die Symptome von Jugendlichen denen von Erwachsenen, ihre langfristigen Auswirkungen sind jedoch aufgrund des Einflusses auf das Ich-Bewusstsein andere. Jugendliche bringen sich selbst oft in unsichere Situationen, um Gedanken, Gefühle und Situationen zu vermeiden oder auch - unbewusst- wieder herzustellen, die eine Erinnerung an das problematische Ereignis auslösen können. Hauptsächliche Symptome für Traumata in der Adoleszenz können Übererregung und Dissoziation sein. Wenn die innere Erregung den Toleranzbereich des Jugendlichen übersteigt, betäuben sie sich häufig durch Essen, Alkohol und Drogen, Sex und Musik. Manche fügen sich auch Schnittwunden oder andere Selbstverletzungen zu um ihren inneren Schmerz und die Benommenheit zu verringern. Es gibt ihnen Kontrolle über ihre Gefühle.[11] Zu weiteren Möglichkeiten, sich selbst und seine Gefühle unter Kontrolle zu halten, zählen außerdem die Anorexie oder Bulimie, von der hauptsächlich Mädchen betroffen sind. Sexual missbrauchte Jugendliche neigen Forschungsergebnissen zufolge eher zu der Form der Abspaltung der Geschehnisse von der Realität im Alltag. „Wenn eine innere Erregung in Form von Angst und Nervosität einen unerträglichen Grad erreicht, ist Dissoziation der störungssichere Mechanismus, der einen jungen Menschen davor bewahrt, verrückt zu werden. Dissoziation ermöglicht die Abspaltung erschreckender Erfahrungen vom Alltagsbewusstsein. [...] Es ist eine unwillkürliche Reaktion, die dazu dient, Überwältigung und einen möglichen „Nervenzusammenbruch“ zu verhindern.“[12] Oft geschieht dies so unauffällig, dass es auf andere wie eine „Tagträumerei“ wirken kann, in seltenen starken Ausprägungen kann die Dissoziation aber auch zu Gedächtnisverlust oder einer Ansammlung von „Unterpersönlichkeiten“ führen. Eine mildere Ausprägung ist Verleugnung und verleitet zu Aussprüchen wie „mir geht’s gut“ oder „alles in Ordnung“ wenn nach dem Befinden gefragt wird. Jedoch brodelt es unbewusst innerhalb der scheinbar ruhigen Hülle und es benötigt oftmals nur einen kleinen Anstoß, um die aufgestauten Empfindungen, Gedanken und Gefühle loszubrechen.[13]

4. Traumatisierung in der Kindheit und die daraus resultierenden Störungen für die gesunde Entwicklung der Persönlichkeit

4.1 Traumatisierung vor und während der Geburt

Ein relativ neu erforschtes Feld ist die Traumatisierung von Ungeborenen im Mutterleib bzw. von Neugeborenen während der Geburt und kurz nach der Geburt. So beschreibt der bekannte Forscher Gerald Hüther, dass Kinder schon im Mutterleib den individuellen Belastungen ausgesetzt sind, die die Mutter erlebt. Dazu zählen beispielsweise lärmende und hektische Arbeits- und Lebensbedingungen der Mutter, aber auch die eigenen traumatischen und nicht verarbeiteten Erfahrungen, welche die Mutter bisweilen aus der eigenen Kindheit mitbringt. So dringen äußere Einflüsse und Störungen in die sonst so gut abgeschirmte Lebenswelt des Ungeborenen vor und lenken die weitere vorgeburtliche Entwicklung in bestimmte Bahnen. Das Ungeborene wird quasi gezwungen, sich diesen Einflüssen anzupassen. Folgen dieser traumatischen Entwicklung sind schwer abzuschätzen. Laut Hüther muss dieses Trauma bei dem betroffenen Kind nicht zwangsläufig zu Spätfolgen in der Entwicklung führen. Es kommt darauf an, wie das Neugeborene seine weitere Umwelt erlebt und welche Möglichkeiten der Entwicklung es hat. Manche Kinder haben das Glück, dass sie nach der Geburt ausreichend Schutz erfahren und sie sich größtenteils problemlos weiter entwickeln.[14] „Manche bleiben auch weiterhin mehr oder weniger schutzlos diesen Störungen ausgesetzt. Ihnen gelingt es unter diesen Bedingungen nur schwer, die für schwierige Wahrnehmungs- und Lernprozesse erforderlichen, hochkomplexen Erregungsmuster in ihrem Gehirn aufzubauen […]. Sie sind verunsichert, ängstlich oder wütend und erleben nur selten das Gefühl, das sie in der Lage sind Probleme zu meistern und dabei über sich hinauszuwachsen.“[15] Da diese Kinder nicht gelernt haben, eigene innere Sicherheitsstrukturen aufzubauen, versuchen sie ihren Halt und die fehlende Sicherheit in der äußeren Welt zu finden. Sie klammern sich bei diesem Vorgang intensiv an alles, was ihnen Sicherheit zu geben scheint: bestimmte Menschen oder Objekte, übernommene Vorstellungen von anderen Menschen, aus Büchern oder aus den Medien.

Es könnte auch sein, dass diese Menschen, die einer hohen Stressbelastung in vorgeburtlicher Lebenszeit ausgesetzt waren, sich immer wieder Lebensumstände kreieren, in denen sie beständig Stress und Überforderung empfinden.[16]

[...]


[1] Kennerly, Schatten über der Kindheit, S.75

[2] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Trauma_(Psychologie)

[3] Vgl. Das neue Universallexikon, Bassermann, S. 367

[4] Levine und Kline, Verwundete Kinderseelen heilen, S.36

[5] Vgl. Wikipedia

[6] Vgl. Levine und Kline, Verwundete Kinderseelen heilen, S.35ff

[7] Vgl. Ebd., S.60

[8] Vgl. Ebd., S.61

[9] Vgl. Levine und Kline, Verwundete Kinderseelen heilen, S. 64ff

[10] Vgl. Ebd., S.78ff

[11] Vgl. Levine und Kline, Verwundete Kinderseelen heilen, S.85ff

[12] Ebd., S.87ff

[13] Ebd., S. 89

[14] Vgl. Hüther, Das Geheimnis der ersten neun Monate, S. 116

[15] Ebd., S.117

[16] Vgl. Ebd., S.117

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Zusammenhang zwischen Traumata in der Kindheit und daraus resultierende Störungen für die Entwicklung der Persönlichkeit
Hochschule
Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
17
Katalognummer
V131146
ISBN (eBook)
9783640371730
ISBN (Buch)
9783640372003
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zusammenhang, Traumata, Kindheit, Störungen, Entwicklung, Persönlichkeit, Persönlichkeitsstörung, Trauma, Traumatherapie, Traumaursachen
Arbeit zitieren
Jessica Logemann (Autor), 2009, Der Zusammenhang zwischen Traumata in der Kindheit und daraus resultierende Störungen für die Entwicklung der Persönlichkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/131146

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