Einfluss der Musik auf die Wahrnehmung filmischer Szenen

Eine Maturaarbeit im Rahmen des Ergänzungsfaches Pädagogik / Psychologie


Facharbeit (Schule), 2008

33 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhalt

1.Vorwort

2.Einleitung
2.1 Vorgehen
2.1.1 Erarbeitung des Theorieteils
2.1.2 Versuchsanordnung
2.1.3 Die Hypothesen
2.1.4 Schlussfolgerungen

3. Hintergrundinformationen verbunden mit Fachliteratur
3.1 Hintergründe zur Szenenauswahl
3.1.1 Anforderungen an die Szene
3.1.2 Produktion der Szene
3.2 Hintergründe zur Musikauswahl
3.2.1 Welche Musik wird gewählt?
3.2.2 Filmmusik
3.3 Audiovisuelle Emotionen
3.3.1 Emotionen in biokultureller Perspektive

4. Experiment
4.1 Versuchsanordnungen
4.1.1 Rezipienten
4.1.2 Film und Musik
4.1.3 Fragebogen und Durchführung
4.2 Ergebnisse
4.2.1 Kriterien
4.2.2 Auslegung der Ergebnisse und Interpretation

5. Schlusswort
5.1 Überprüfung der Hypothesen
5.1.1 Hypothese
5.1.2 Hypothese
5.1.3 Hypothese
5.2 Fazit
5.3 Danksagung

6. Quellenverzeichnis
6.1 Literatur
6.2 Tabellen
6.3 Abbildungen

7 Anhang
7.1 Fragebogen
7.2 Tabellen mit Angaben zu Anzahl Nennungen
7.3 Arbeitsvereinbarung
7.4 Drehbuch
7.5 DVD
7.6 Kriterienkarte

1. Vorwort

Liebe Leserin, Lieber Leser

Als es im vergangenen Jahr darum ging, zuerst ein Thema für eine Maturaarbeit zu finden und dieses dann später auch zu verwirklichen, war für mich klar, dass es etwas mit Musik, Film und Psychologie zu tun haben sollte. Diese drei Themenbereiche sind eng mit meinem eigenen Leben verbunden. So spiele ich selbst seit einigen Jahren Klavier und habe grossen Spass daran. Auch der Film, vielleicht eher die Schauspielerei im Film, ist eine grosse Passion von mir, welche ich mir in mehreren Theaterlagern des Kinder und Jugendtheaters Zug angeeignet habe. Zur Psychologie fand ich den Zugang in der näheren Vergangenheit. Es interessiert mich, wie der Mensch durch etwas Alltägliches wie die Musik beeinflusst werden kann, ohne dass er sich dessen vollständig bewusst ist; warum er sich danach ohne gross Einfluss darauf zu nehmen, so und nicht anders „entscheidet“. So fiel meine Wahl fürs Ergänzungsfach im 3.Schuljahr auf Pädagogik / Psychologie. Fügt man diese drei Gebiete zusammen, so ergeben sich viele spannende Themen, wovon ich mich schliesslich für das folgende entschieden habe:

„Einfluss der Musik auf die Wahrnehmung von filmischen Szenen“

In der folgenden Arbeit möchte ich Ihnen als Leser/In die Möglichkeit geben, sich ein vertieftes Wissen über die Macht der Musik, und unserer Wahrnehmung anzueignen und es anhand eines psychologischen Beispiels zu erkennen und zu verstehen.

Viel Vergnügen wünscht Ihnen dabei

2. Einleitung

Ich möchte mich in dieser Arbeit genauer mit dem Zusammenhang der Musik und deren Einfluss auf das unbewusste Wahrnehmen einer filmischen Szene auseinandersetzen. Dazu gilt es herauszufinden, wie gross der Einfluss der Musik auf die Wahrnehmung der Szene wirklich ist. Wird die Handlungswahrnehmung des Rezipienten dadurch verändert? Beziehungsweise bestimmte Emotionen wie Trauer, Freude oder Spannung hervorgerufen. Die Ergebnisse sollen dabei auf induktivem Weg (vom Speziellen zum Allgemeinen) erlangt werden. Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, wie die oft unbemerkte Musik während einer Filmszene, einen doch sehr grossen Einfluss auf die Wahrnehmung, das Erleben und die Emotionsgestaltung eines Individuums hat. Ich gehe dabei von meinen eigenen Erfahrungen und Erlebnissen beim Filmeschauen aus, die mich immer wieder in Staunen versetzt haben.

2.1 Vorgehen

2.1.1 Erarbeitung des Theorieteils

In einem ersten Teil der Arbeit sollen die theoretischen Grundlagen zum erweiterten Verständnis der Gebiete Wahrnehmung, audiovisuelle Emotionen1 und dem Zusammenspiel von Musik und Film dargestellt werden. Dabei werde ich Fachliteratur aus den verschiedenen Bereichen hinzuziehen. Ich möchte an dieser Stelle bemerken, dass ich mich dabei auf das wesentliche dieser Gebiete beschränken werde. Ansonsten würde der Rahmen dieser Arbeit gesprengt.

2.1.2 Versuchsanordnung

In einem zweiten Teil der Arbeit geht es darum auf induktivem Weg zu den nötigen Ergebnissen zu kommen. Ich habe mir dazu folgende Vorgehensweise überlegt: Um den Einfluss der Musik auf die Wahrnehmung einer filmischen Szene und die daraus resultierenden Emotionen praktisch festzustellen, müsste eine Szene gewählt werden, deren Handlungscharakter „neutral“ ist. Neutral, da man so die Wahrnehmungsänderung (z.B. von „neutral“ zu „fröhlich“) am eindeutigsten feststellen kann. Zu diesem Zweck wird eine kurze Szene mit möglichst neutralem Handlungscharakter gedreht. Dieser neutralen Szene werden dann in vier Präsentationen drei unterschiedlich affektierte Musikstücke unterlegt. Dabei wird eine Präsentation ohne Musik stattfinden. Diese Kontrollgruppe dient dazu sicher zu gehen, dass die Szene beim Rezipienten als neutrale Bildsequenz wahrgenommen wird. Die Stimmungen der Musikstücke sind dabei sehr prägnant gewählt, das heisst ein traurig stimmendes, ein fröhlich stimmendes und ein spannendes. Die Musikstücke werden zum einen Teil aus der Maturaarbeit von JASMIN SPENGELER2 genommen, zum anderen Teil aus der Filmmusik von HANS ZIMMER zum Film ‚Black Hawk Down’. Nach der jeweiligen Präsentation sollen die Rezipienten einen Fragebogen mit diversen Fragen zur Wahrnehmung, Befindlichkeit und auffälligen Merkmalen der Szene ausfüllen. Dieser Fragebogen soll später dazu dienen, mit den daraus hervorgehenden Ergebnissen meine aufgestellten Hypothesen zu überprüfen. Aus den wichtigsten Ergebnissen erhoffe ich mir neue Thesen aufstellen zu können und allgemeine Aussagen über die Rezeption von Musik im Film zu machen.

2.1.3 Die Hypothesen

Aus dem Prozess der Themenfindung sind folgende drei Hypothesen hervorgegangen:

1. Die Wahrnehmung einer neutral gestalteten filmischen Szene kann durch bestimmt gewählte Musik in die gewollte Richtung gelenkt werden.
2. Bei einer neutral gestalteten Szene, die ohne Musik unterlegt ist, gibt es Unterschiede in der Wahrnehmung beim Rezipienten.
3. Der emotionale Zustand des Rezipienten vor der Präsentation, hat einen Einfluss auf die Wahrnehmung der Szene.

2.1.4 Schlussfolgerungen

In einem dritten und letzten Teil sollen die gesammelten Ergebnisse dargelegt, zusammengefasst und im Bezug auf die Hypothesen interpretiert werden. Aus diesen Schlussfolgerungen heraus erhoffe ich mir, die Frage beantworten zu können, ob die Musik Einfluss auf unsere Wahrnehmung nimmt oder nicht.

3. Hintergrundinformationen verbunden mit Fachliteratur

3.1 Hintergründe zur Szenenauswahl

Die Auswahl der Szene fiel mir um einiges schwerer, als beispielsweise die Auswahl der Musik. So sah ich mich nach einiger Zeit der Recherche und Ideensammlung gezwungen eine passende Szene selbst zu drehen. Was dabei beachtet werden musste und wie vorgegangen wurde soll im nächsten Unterkapitel erläutert werden.

3.1.1 Anforderungen an die Szene

Die Szene musste zwei Anforderungen gerecht werden: sie musste möglichst kurz sein und dazu einen möglichst neutralen Handlungscharakter aufweisen. Das schwierige daran, eine Szene mit neutraler Handlung zu drehen, ist der Begriff der Neutralität. Wie sieht eine neutrale Handlung aus? Wie vermittelt man diesen Eindruck in kurzer Zeit genügend verständlich? Und wie handelt eine neutrale Person? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigte ich mich einige Zeit ganz zu beginn der Arbeit. Schnell kam ich durch Gespräche zur Erkenntnis, dass eine alltägliche Situation, wie etwa das Zähneputzen, Aufstehen, oder zur Arbeit gehen zu den neutralsten Handlungen gehören. So entschied ich mich schliesslich für die alltägliche Handlung einer zur Arbeit oder zu einem Meeting gehenden Person X, die auf Ihrem Weg von der Kamera begleitet wird (genaueres siehe Anhang: Drehbuch).

3.1.2 Produktion der Szene

Was wird alles benötigt um am Schluss eine etwa 1:15 min. dauernde „Filmszene“ präsentieren zu können? Es braucht ein Drehbuch, ein Filmteam und ein Bearbeitungsstudio. Ich möchte hier aufzeigen, wie ich beim erarbeiten dieser drei Teile vorgegangen bin. Von einem anfänglichen Skizzieren und Planen der Szene bin ich auf verschiedene Möglichkeiten gestossen, wovon ich mich schliesslich für die Szene mit dem, für mich, neutralsten Charakter entschieden habe. Beim erweiterten Erarbeiten der Szene musste beachtet werden, dass die Lokalitäten und der Protagonist dem Publikum noch nicht bekannt waren, da so eventuelle Vorurteile oder unerwünschte Wahrnehmungen hätten auftreten können. Danach wurde das Filmteam informiert und man traf sich für einen Tag Dreharbeiten in der Stadt Zug. Ich hatte dabei3 Leute zur Verfügung: Hauptdarsteller, Kameraassistenz und Licht (in der Danksagung erwähnt). Nach den Dreharbeiten widmete ich mich der digitalen Bearbeitung des 15 minütigen Rohmaterials. Ich hatte dazu freundlicherweise den Multimediaraum des KGM3 zur Verfügung, wo ich mit dem Programm ‚Avid Liquid 7’ die 15 Minuten in drei Szenen mit verschiedener Musik zu 1:15 min. umwandeln konnte. Dabei achtete ich darauf, dass die Musikstücke möglichst passend unterlegt wurden. Danach waren die Bildsequenzen bereit für die Präsentationen.

3.2 Hintergründe zur Musikauswahl

Wie muss die Musik bei einem Experiment gewählt werden, in welchem sie eine so zentrale Rolle einnimmt? Wie erreiche ich die grösstmögliche Wirkung der Musik? Dieses Kapitel soll zeigen, warum und aus welchen Gründen ich die ausgewählte Musik für passend empfunden habe. Ebenso soll hier gezeigt werden, wie die Rolle der Musik in diesem Falle aussieht.

3.2.1 Welche Musik wird gewählt?

Die Musik, die ich zu meinem Experiment gewählt habe, setzt sich aus Ausschnitten der folgenden drei Stücke zusammen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabb.3.2.1.1 Liste der verwendeten Musiktitel

Diese drei Stücke wurden gewählt, weil sie sehr emotional sind, das heisst die dargestellten Gefühle intensiv vermitteln. Der Rezipient sollte so ihre Stimmung sehr deutlich erkennen und miterleben können. Dies ist bei diesen Stücken der Fall, weil sie eigens dafür komponiert wurden, die jeweilige Stimmung zu erzeugen (funktionale Musik). Jedoch gilt es zu bemerken, dass sich das Stück von HANS ZIMMER in seiner Funktionalität klar von denen JASMIN SPENGELER unterscheidet. So ist ‚Tribal Wars’ eigens für den Film ‚Black Hawk Down’ komponiert worden, also bereits auf eine Szene zugeschnitten. Die Stücke von JASMIN hingegen sollen eine Stimmungslage vermitteln.

3.2.2 Filmmusik

Musik die einen Zweck verfolgt wird auch funktionale Musik genannt, da sie eine Art Funktion zu erfüllen hat. Man denke dabei an die Musik in Kaufhäusern, die als Animation zum Kaufen fungiert oder Musik in einer Bar, die gemütliche Stimmung vermitteln soll. All diese Typen von Musik sind der funktionalen Musik zuzuschreiben (vgl. REUTER, 2007, S.22), was auch für die Filmmusik gilt. So soll sie z.B. Emotionen des Protagonisten für den Zuschauer verstärken oder die Handlung unterstreichen. Diese Funktionalität der Filmmusik unterscheidet sie von herkömmlicher, autonomer Musik. Diese versucht in sich ein geschlossenes Kunstwerk zu sein, während die Filmmusik immer im Zusammenhang mit dem Bild wahrgenommen wird (REUTER, S.22ff.).

3.3 Audiovisuelle Emotionen

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle zuerst auf die Grundlagen der Wahrnehmung beim Schauen von Filmen eingehen. Eine zentrale Stellung nehmen dabei die auditive Wahrnehmung, also der Hörsinn und die visuelle Wahrnehmung, der Sehsinn ein. Allein über diese Wahrnehmungskanäle liesse sich eine Maturaarbeit verfassen. Ich beschränke mich deshalb, bezogen auf meine Hypothese, mehr auf den emotionalen Aspekt. Dies aus dem Grund, dass ich bei meinem Experiment eigentlich erfahren möchte, wie es dazu kommt, dass sich die verschiedenen Emotionen (Spannung, Trauer und Freude) beim Rezipienten nach dem Schauen der Szene zeigen und wie gross dabei der Einfluss der Musik ist. Des weitern ist es mir möglich, Anhand des Wissens über audiovisuelle Emotionen, genauere und interessantere Interpretationen zu machen und Schlüsse zu ziehen. Als Basis dazu dient mir ein Sammelband mit Beiträgen von diversen Autoren, herausgegeben von BARTSCH, EDER und FAHLENBACH zugelegt. Sie zeigen darin die medienwissenschaftlichen und medienpsychologischen Aspekte der audiovisuellen Emotionen auf. Ich beziehe mich deshalb im Folgeabschnitt des Öfteren auf dieses Werk.

Ich möchte in meiner Betrachtung der Emotionen vor allem auf den psychoanalytisch-phänomenologischen Diskursstrang eingehen, wo der Zuschauer des Filmes als körperlich erlebendes Wesen, welches stark durch sein Unbewusstes gelenkt wird, dargestellt wird (vgl. BARTSCH, S.13).

3.3.1 Emotionen in biokultureller Perspektive

SMITH beschreibt in seinem Beitrag die Emotionen als einen integralen Bestandteil unserer alltäglichen Existenz. Die Emotionen sind die ganze Zeit vorhanden, sie sind nur von wechselnder Intensität. Ihre vollständige Abwesenheit ist aber eher selten (vgl. SMITH in BARTSCH, S.41). Für mein Experiment könnte das bedeuten, dass die Musik, die der Szene unterlegt wurde und die jeweils eine bestimmte Emotion evozieren soll, diese Emotion nicht erst hervorruft, sondern den bereits vorhandenen Anteil an Freude beispielsweise nur verstärkt / intensiviert. Emotionen unter dem biokulturellen Aspekt betrachtet meint, dass die Emotionen oder zumindest die „basalen“ und bedeutsamsten unter ihnen (Überraschung, Angst, Glück, Ärger, Ekel, Traurigkeit, Scham), universal beobachtbar sind und in verschiedenen Kulturen nur wenig Variation in ihrem Ausdruck oder ihrer Bedeutung zeigen. Sie sind daher höchstwahrscheinlich Teil des genetischen Erbes (vgl. SMITH, S. 42), also trotz der kulturellen Einflüsse vor allem auf biologischen Grundzügen beruhend. SMITH bezeichnet eine Emotion als dynamisches, somatisches (auf den Körper bezogen) und kognitives Erfassen der Bedeutsamkeit eines Phänomens - Objektes, einer Person, eines Ereignisses, einer Situation – durch ein handelndes Wesen. Emotionen seien dynamisch, weil sie eher Prozesse als einfache Zustände sind. Des weitern bezeichnet er sie als somatisch, weil sie sich auf den ganzen Körper beziehen. So spiegeln sie sich wieder in den inneren Organen, dem peripheren Nervensystem sowie in den neuronalen Systemen, von denen unsere kognitiven Zustände in erster Linie abhängen (SMITH, S.43). Den Verlauf einer Emotion beschreibt er folgendermassen: Eine Emotion beginnt mit einer affektiven Bewertung der Situation. Diese affektive Bewertung setzt meist eine der Grundemotionen / Grundaffekte frei. Darauf folgt ein Prozess einer kognitiven Verarbeitung im frontalen Kortex des Gehirns (siehe Abbildung 1 roter Kreis). Diese kognitive Bearbeitung des anfänglich affektiven Reizes ermöglicht eine feinere Unterscheidung, welche komplexere Emotionen hervorbringen kann. In diesem kognitiven Prozess spielen dann offensichtlich die kulturellen und individuellen Hintergründe eine bedeutende Rolle (SMITH, S.45). So entsteht aus einer anfänglichen Angst vielleicht ein Gemenge von Überraschung, Angst und Ärger. All diese Vorgänge zur kognitiven Bewertung und differenzierter Unterscheidung einer Situation finden in unserem Gehirn statt. Abbildung 1 dient deshalb dazu, den genauen „Ort des Geschehens“ aufzuzeigen. Emotionen können sowohl durch komplexe Kognition als auch durch einfache physische Ereignisse ausgelöst werden.

Abb1. Seitenansicht des menschlichen Gehirns

[...]


1 Emotionen, die beim betrachten von audiovisuellem Medien entstehen

2 Jasmin Spengeler hat 2005 im Rahmen der Maturaarbeit die Wirkung von Musik auf unsere Befindlichkeit untersucht

3 Kantonales Gymnasium Menzingen

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Einfluss der Musik auf die Wahrnehmung filmischer Szenen
Untertitel
Eine Maturaarbeit im Rahmen des Ergänzungsfaches Pädagogik / Psychologie
Hochschule
Kantonales Gymnasium Menzingen
Veranstaltung
Maturaarbeit
Note
1
Autor
Jahr
2008
Seiten
33
Katalognummer
V131161
ISBN (eBook)
9783640382132
ISBN (Buch)
9783656050711
Dateigröße
688 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit wurde im Jahre 2008 am Kantonalen Gymnasium in Menzingen (CH) mit der Bestnote 6 ausgezeichnet.
Schlagworte
psychologie, pädagogik, einfluss, musik, wahrnehmung, filmische szenen, film, medienpsychologie, experiment
Arbeit zitieren
Samuel Hofmann (Autor), 2008, Einfluss der Musik auf die Wahrnehmung filmischer Szenen , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/131161

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