Biogradable Packaging


Hausarbeit, 2009
54 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Vor- und Nachteile

Cellulose

Derivate der Cellulose

Stärke und Derivate

Ausblick

Literaturverzeichnis

Allgemeines

Zunächst muss ein häufig anzutreffender Irrtum beiseite geschafft werden – nämlich der, dass Müll verschwindet, wenn er verbrannt wird. Er ändert lediglich seine Form und Zusammensetzung und bringt durch seine Verbrennung Unmengen von Schadstoffen in die Umwelt ein. Dazu gehören Schwer- und Halbmetalle (Blei, Quecksilber, Arsen), polychlorierte Biphenyle und Naphtaline und auch krebserregende Kohlenstoffverbindungen. Aber auch die klassischen Verbrennungsprodukte wie Stickoxide, Kohlenmonoxid und Schwefeldioxid gelangen als Umweltgifte in die Luft. Man muss nicht erwähnen, dass all diese Stoffe die Gesundheit des Menschen gefährden.[1]

Deshalb müssen die Industrie und auch die Verbraucher verstärkt dazu angehalten werden, einerseits wieder verwendbare Verpackungen zu nutzen, und andererseits damit die Schließung des Kohlenstoffkreislaufes für den Aufbau unserer nachhaltigen Wirtschaft befolgen.[2]

„Stoffliche Verwertung und Ressourcenschonung auf allen Ebenen, wo immer es möglich ist “ lautet die Devise.[3]

Wirklich umweltfreundlich sind die sogenannten bioabbaubaren Verpackungen, da sie weitaus weniger Energie und Erdöl zur Herstellung benötigen.

Bioabbaubare Verpackungen werden unter Einwirkung von Mikroorganismen, Feuchte und Wärme abgebaut. Der Abbau erfolgt schrittweise bis auf die Grundbausteine. Dabei entsteht überwiegend Kohlendioxid und Wasser, aber auch Biomasse, woraus auf den Feldern wieder der Rohstoff für eine neue Verpackung entsteht. Ein perfekter Kreislauf eben![4]

Heutzutage gibt es eine große Vielzahl von bioabbaubaren Polymeren, die speziell für Anwendungen mit geringer Nutzungsdauer von Bedeutung sind, d.h. sie können prinzipiell alle herkömmlichen Kunststoffe in allen Anwendungen substituieren, in denen eine lange Lebensdauer nicht erforderlich ist. Wenn die primäre Nutzfunktion nach dem Gebrauch entfällt, sollen sie ohne großen Aufwand in möglichst geschlossenen, naturnahen Kreisläufen durch biologische Verfahren der Abfallbehandlung, wie z.B. der Kompostierung einer Wiederverwertung zugeführt werden.[5]

Der Einsatz von bioabbaubaren Polymeren ist prinzipiell dann sinnvoll, wenn die Funktion des biologischen Abbaus verlangt wird, wie z.B. bei einem Obst- oder Gemüsebeutel der zum Bioabfallsack wird oder auch wenn das konventionelle Recycling aufwendig, schwierig oder nicht möglich ist, eine Wiederverwertung aber gefordert ist wie eben bei Lebensmittelverpackungen. Weitere Anwendungsgebiete für biologisch abbaubare Polymere sind unter anderem die Landwirtschaft, der Gartenbau und der Fast Food - Bereich.[6]

Biologisch abbaubare Polymere können sowohl aus nachwachsenden, als auch aus fossilen Rohstoffen bestehen oder aber auch aus einer Mischung von beiden. Die Rohstoffherkunft spielt bei der Eigenschaft der biologischen Abbaubarkeit bzw. Kompostierbarkeit keine Rolle, nur die chemische Zusammensetzung ist von Bedeutung.[7]

Die derzeit wichtigsten bioabbaubaren Polymere, auf die später noch genauer eingegangen wird, sind:

Cellulose und Cellulosederivate
Stärke und Stärkederivate
Polyhydroxyfettsäuren (PHB)
Polymilchsäure (PLA)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Überblick über biologisch abbaubare Polymere aus unterschiedlichen Rohstoffquellen[8]

Die folgende Abbildung zeigt den geschlossenen Kreislauf von biologisch abbaubaren Materialien auf Basis der Rohstoffe: Die nachwachsenden Rohstoffe werden in der Pflanze synthetisiert und gleichzeitig Wasser und Kohlendioxid aus der Atmosphäre entnommen. Anschließend erfolgt die Aufbereitung des Pflanzenmaterials zur Herstellung von biologisch abbaubaren Polymeren, die wiederum für die Herstellung von z.B. Verpackungen verwendet werden können. Nach der primären Nutzung der Verwendung können die durch Kompostierung abgebaut werden. Dabei entstehen Abbauprodukte (Kompost, Wasser, Kohlendioxid), die wieder in die nächste Generation bioabbaubarer Polymere eingehen.[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Stoffkreislauf mit biologisch abbaubaren Produkten auf Basis nachwachsender Rohstoffe[10]

Aufgrund von Entsorgungsproblemen und wachsenden Müllmengen, die auch auf ein wachsendes Volumen der Verpackungsabfälle zurückzuführen ist, haben bioabbaubare Verpackungen in den letzten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch das wachsende Umweltbewusstsein der Bevölkerung, sowie die Notwendigkeit der Ressourcenschonung haben die Umwelt- und Abfallgesetzgebung der letzten drei Jahrzehnte massiv geprägt. Denn vorrangiges Ziel in der Konsumgüterdistribution muss die Vermeidung von Verpackungen sein, indem sie hinsichtlich ihrer Entsorgung optimiert werden. Dies ist auf verschiedenen Wegen möglich. Eine davon ist die umweltverträgliche Entsorgung nach einmaliger Verwendung wie z.B. durch den schon erwähnten biologischen Abbau. Denn aus biologisch abbaubaren Polymeren lassen sich kompostierbare Kunststoffprodukte herstellen.[11]

Die ersten Arbeiten zur Erzielung abbaubarer Kunststoffe erfolgten Anfang der 70er Jahre als Reaktion auf das Litter - Problem (Abfall, der in die Landschaft geworfen wurde). Man war darauf aus, dass dieser Müll durch das Sonnenlicht in Kombination mit Wärme, Luft, Wind und Wasser in Zukunft abzubauen sein soll.[12]

Erst Mitte der 80er Jahre wurde den bioabbaubaren Kunststoffen eine größere Bedeutung seitens der Öffentlichkeit und Forschung geschenkt. Die Ursachen waren sehr vielfältig. Zum einen lag es an der Faszination des Wortes „biologisch“ und zum anderen in der Hoffnung neue Entsorgungsmöglichkeiten durch Kompostieren in häuslichen und gewerblichen Anlagen zu schaffen. Aber auch die Erschließung neuer Absatzmöglichkeiten für nachwachsende Rohstoffe und die Schonung fossiler Vorräte gehörten ebenfalls zu den Ursachen.[13]

Da der Begriff „kompostierbar“ nicht geschützt ist und auch die Produkte aus biologisch abbaubaren Polymeren sich äußerlich kaum von den konventionell hergestellten Kunststoffen unterscheiden, hat die Wirtschaft ein Verfahren zur Zertifizierung und Kennzeichnung von kompostierbaren Produkten etabliert. In Deutschland wird die Zertifizierung von der DIN CERTO Gesellschaft für Konformitätsbewertung durchgeführt. Demnach unterliegen nachweislich kompostierbare Verpackungen bis 2012 nicht dem § 6 der Verpackungsverordnung, d.h. Hersteller und Vertreiber von Biopolymeren müssen sich nicht an einem Rücknahmesystem beteiligen. Durch die Freistellung von Entsorgungsgebühren von etwa 1500 Euro pro Tonne soll die Markteinführung von Biokunststoffen gefördert werden. Allein durch diese Regelung im Jahre 2005 haben sich die Marktperspektiven in Deutschland erheblich verbessert.[14]

Nach Prüfung der biologischen Abbaubarkeit (DIN V 54900-1) und Kompostierbarkeit nach normierten Prüfverfahren (DIN V 54900), sowie einer Produktzertifizierung durch Experten, gelten zertifizierte Produkte als nachweislich für die Kompostierung geeignet und dürfen demnach das in Abbildung 4 dargestellte Kompostierbarkeits-Logo tragen, welches mit einem breiten Schutzbereich in Europa geschützt ist.[15]

Vor- und Nachteile

Biologisch abbaubare Verpackungen weisen eine Vielzahl von Vorteilen auf, jedoch gibt es auch einige Nachteile. Die Vor- und Nachteile werden im folgenden Abschnitt näher erläutert.

Vorteile:[16]

gute Alternative zu den aus Erdöl oder Erdgas hergestellten, konventionellen Kunststoffen → Schonung fossiler Ressourcen wie Erdöl, Erdgas und Kohle

Erfüllung der Kundenwünsche nach Nachhaltigkeit

Verringerung des Entsorgungsproblems durch leichtere Entsorgung mittels Kompostierung

Verwendung von Kompost in der Landwirtschaft trägt zur Extensivierung bei → Minderung der Bodenerosion und Verbesserung der Bodenstruktur

Ansteigen der Bodenfruchtbarkeit und Erträge durch organischen Dünger (Kompost) → durch Einsparung von Kunstdünger werden weitere Umweltbelastungen vermieden

Besitzen eine hohe Wertschöpfung

Entlastung der CO2 – Bilanz der Atmosphäre → umweltfreundlicher, klimaschonender

Senken der Schadstoffbilanz

Produkte, die oftmals in der Umwelt verloren gehen, werden abgebaut und verschmutzen nicht noch zusätzlich → Bewältigung des Litters weniger Energieaufwand bei der Herstellung tragen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bei und bereichern die Kulturlandschaft

Entsorgung aufgrund der Kompostierbarkeit günstiger als bei konventionellen Kunststoffen die durch Recycling wiederverwertet werden

Nachteile:[17]

wesentlich teurer als vergleichbare, konventionelle Kunststoffe, da Steigerung der Materialkosten

ein vorzeitiger biologischer Abbau, z.B. durch Mikroorganismen im Lebensmittel muss aus lebensmittelrechtlicher und funktionellen Gründen ausgeschlossen sein → Stabilität während der Nutzungsdauer muss erhalten bleiben

Sicherstellen, dass keine Gefahren von den Abbauprodukten ausgeht z.B. für das Sickerwasser von Deponien

biologisch abbaubarer Kunststoffabfall darf sich nicht mit den für das Recycling bestimmten Kunststoff oder sonstigen Stoffen (toxikologisch bedenkliche Stoffe) mischen, da sonst das Sekundärprodukt gefährdet wäre – die Vermischung kann überall erfolgen (bei der Verwendung, bei der Müllsammlung)

Polymilchsäure

Polymilchsäure (=Polylactidacid, PLA), auch Polylactid genannt, ist ein aliphatischer Polyester, der aus Milchsäure oder Polyglykolsäure hergestellt wird. Die PLA weist Eigenschaften eines teilkristallines, thermoplastischen Materials auf. Vermischt oder verblendet man den Stoff mit anderen Platifizierern, können die Eigenschaften der PLA nach eigenen Wünschen gestaltet werden. Es entstehen je nach Modifizierung steife bis flexible Produkte, die eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Feuchte, Alkohol und Fette aufweisen. Die Oberfläche ist glänzend sowie transparent und kann auf Wunsch eingefärbt werden.[18]

Die hergestellten Verpackungen sind im Vergleich zu PET steifer und lassen geringere Wandstärken zu. Ferner bietet PLA eine gute Durchlässigkeit für Feuchtigkeit und ist damit geeignet für den Einsatz bei Produkten, bei denen Kondenswasser entweicht.[19]

Zur Modifizierung werden Licht- und Wärmestabilisatoren, Gleitmittel und Pigmente zur Färbung hinzugefügt. Weiterhin können Füll- und Verstärkungsstoffe, Treibmittel und Vernetzungsmittel in das PLA-Granulat gemischt werden.

In Mischern werden die einzelnen Komponeten gut vermischt. Hierfür eignen sich im Falle der rieselfähigen PLA rotierende Mischbehälter oder –werkzeuge.[20]

Der Rohstoff wird als Granulat geliefert und kann durch Extrusion, Presstechnik oder das Spritzgussverfahren in die angestrebte Form gebracht werden.[21]

Will man sogenannte Halbzeuge herstellen, die in weiteren Verarbeitungsschritten fertiggestellt werden sollen, so bietet sich die Extrusion an.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Plastifiziereinheit[22]

Ein Extruder (vergleicheAbbildung 3) besteht aus einer rotierenden Schnecke und einem feststehenden, temperierbaren Gehäuse. In der ersten Zone, der Feststoffförderzone, wird das Granulat in die Maschine gegeben und durch die sich drehende Schnecke weiter gefördert. Auf Grund der hierbei entstehenden Wandreibung wird das Material aufgeheizt.

In der zweiten Zone, der Aufschmelzzone, ist das Granulat bereits vollständig geschmolzen und eventuelle Lufteinflüsse entweichen in Richtung der Feststoffförderzone.

In der Schmelzförderzone, der letzten Zone des Extruders, wird der Druck zur Überwindung des Düsenwiderstandes aufgebaut und die Schmelze wird homogenisiert. Am Extrusionskopf wird das geschmolzene Material durch die Düse gepresst und erhält dabei die gewünschte Form.[23]

Möchte man mittels Extrusion Hohlkörper herstellen, eignet sich das Verfahren des Blasformens (vergleicheAbbildung 4). Dabei wird ein Schmelzschlauch, auch Vorformling genannt, extrudiert und in eine Blasform eingeführt. In dieser Form wird der Schlauch aufgeblasen und passt sich der Formwandung an.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Schema des Blasformens[24]

Das Spritzgussverfahren (vergleiche Abbildung 5) stellt eine Abwandlung des Extrudierens dar. Es ist gut geeignet wenn man wirtschaftliche große Mengen an Formteilen herstellen möchte.

Auch Spritzgussmaschinen sind mit Schneckenplatifizieren ausgestattet, werden allerdings diskontinuierlich betrieben. Die Schmelze wird in die Kavität des Spritzgießwerkzeuges geben. Das Werkzeug wird verschlossen und die Schmelze wird bis zum Erstarren abgekühlt. Im Anschluss wird das Formstück ausgestoßen.[25]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5:Schema des Spritzgießen[26]

Es wird für Verpackungsmaterial für Tiefkühlkost, Salate, Margarine und auch Kosmetik verwendet. Zudem werden auch Einwegprodukte wie Plastikteller oder Becher aus diesem Werkstoff hergestellt. Zudem findet PLA Verwendung als chirurgisches Nahtmaterial oder in Implantaten.[27]

Polymilchsäure kann auf Grund ihrer thermoplastischen Eigenschaften in alle gewünschten Formen gebracht werden. Zudem ist die Entsorgung der entstandenen Flaschen sehr unweltfreundlich. Polymilchsäure wird abgebaut indem Wasser in das Molekül eindringt und die Esterbindung hydrolytisch gespalten werden. Die entstehenden Moleküle werden dann von Mikroorganismen zu Wasser und Kohlendioxid zersetzt.

Der Abbau von hochkristalliner Polymilchsäure kann Monate bis Jahre dauern, der Abbau von amorphrer PLA jedoch nur wenige Wochen. PLA wird jedoch nur dann abgebaut, wenn Phosphate, Stickstoff, Salze, Wärme und Feuchtigkeit das Wachstum von Mikroorganismen zulassen Unter diesen Abbaubedingungen hängt die Geschwindigkeit des biologischen Abbaus von der Wandstärke der Produkte und der Umgebungstemperatur ab. Im Boden kann die Zersetzung mehrere Jahre dauern, im Gartenkompost geht es etwas schneller und in gewerblichen Kompostanlagen ist die PLA in ein paar Wochen abgebaut.[28]

Den Ausgangsstoff für die Herstellung bildet die Milchsäure, welche leicht durch bakterielle Fermentation von Zuckern gewonnen werden kann.[29]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Struktur von Milchsäure[30]

Um aus der Milchsäure Polymilchsäure herzustellen gibt es zwei Möglichkeiten.

1. Die schrittweise Polykondensation

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aus obiger Abbildung ist zu erkennen, dass die Hydroxylgruppe eines Monomers unter Wasserabspaltung mit der Carbonsäuregruppe eines anderen Monomers reagiert. Für diese Polykondensation sind hohe Temperaturen, lange Reaktionszeiten und eine ständige Wasserabfuhr nötig. Die Ergebnisse dieser Reaktion sind unbefriedigten. Eine Abhilfe ist der Einsatz von Lösungsmitteln. Dies ist jedoch sehr teuer und wird daher nur vereinzelt in der Medizin angewendet da dabei hochmolekulare Polymere entstehen, welche absolut keine Fremdstoffe wie z.B. Katalysatoren enthalten. Die direkte Kondensation führt zu niedermolekularen Oligomeren. Eine gezielte Prozesssteuerung, bei der sich niedermolekulare Moleküle miteinander verketten und verzweigen, führt so zu größerem Molekulargewicht.[31]

2. Die Ringöffnungspolymerisation

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7:Strukturen von Milchsäure[32]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 8: Reaktion von Milchsäure zu Polymilchsäure[33]

Für diese Reaktion muss die Milchsäure als ihr Dimeres vorliegen, welches Lactid genannt wird. Da es zwei Diastereomere der Milchsäure gibt, können drei verschiedene Arten von Lactid gebildet werden (siehe Abbildung 7).

Für diese Reaktion ist außerdem eine Lewis-Säure als Katalysator nötig.

Hierfür wird Zn(II)-Oktanoat verwendet, welches im Podukt bleibt. Um eine Katalyse der Rückreaktion durch Zn(II)-Oktanoat zu vermeiden, werden

Stabilisatoren zugegeben. Diese Art der Gewinnung hat den großen Vorteil, dass dabei keine störenden Kondensationsprodukte wie z.B. Wasser entstehen.[34] Im Rahmen der Ringöffnungspolymerisation kommt es unter Einfluss von Lewissäuren (=elektrophiler Elektronenakzeptor) oder Metall-Alkoxiden zur Bildung des PLA-Polymers (vergleiche Abbildung 9).[35]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 9: 1. Teilschritt der Polymerisation[36]

[...]


[1] http://news.buckligewelt.org/

[2] http://news.buckligewelt.org/

[3] http://news.buckligewelt.org/

[4]http://www.nachhaltigwirtschaften.at/results.html/id3266

[5] Mackwitz , Univ. Lektor Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz & Stadlbauer , Dr. Wolfgang; VERMEIDUNG UND VERMINDERUNG DES MÜLLAUFKOMMENS DURCH SCHLIESSUNG DES KOHLENSTOFFKREISLAUFS - Strategien und konkrete Beispiele für den Einsatz Biologisch abbaubarer Werkstoffe (BAW) in der Stadt Wien; Wien; Dezember 2001; Seite 32; Download unter https://www.wien.gv.at/umweltschutz/pool/pdf/kohlenstoff-1.pdf

[6] Mackwitz , Univ. Lektor Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz & Stadlbauer , Dr. Wolfgang; VERMEIDUNG UND VERMINDERUNG DES MÜLLAUFKOMMENS DURCH SCHLIESSUNG DES KOHLENSTOFFKREISLAUFS - Strategien und konkrete Beispiele für den Einsatz Biologisch abbaubarer Werkstoffe (BAW) in der Stadt Wien; Wien; Dezember 2001; Seite 47; Download unter https://www.wien.gv.at/umweltschutz/pool/pdf/kohlenstoff-1.pdf

[7] Mackwitz , Univ. Lektor Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz & Stadlbauer , Dr. Wolfgang; VERMEIDUNG UND VERMINDERUNG DES MÜLLAUFKOMMENSDURCH SCHLIESSUNG DES KOHLENSTOFFKREISLAUFS - Strategien und konkrete Beispiele für den Einsatz Biologisch abbaubarer Werkstoffe (BAW) in der Stadt Wien; Wien; Dezember 2001; Seite 39; Download unter https://www.wien.gv.at/umweltschutz/pool/pdf/kohlenstoff-1.pdf

[8] Mackwitz , Univ. Lektor Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz & Stadlbauer , Dr. Wolfgang; VERMEIDUNG UND VERMINDERUNG DES MÜLLAUFKOMMENS DURCH SCHLIESSUNG DES KOHLENSTOFFKREISLAUFS - Strategien und konkrete Beispiele für den Einsatz Biologisch abbaubarer Werkstoffe (BAW) in der Stadt Wien; Wien; Dezember 2001; Seite 38; Download unter https://www.wien.gv.at/umweltschutz/pool/pdf/kohlenstoff-1.pdf

[9] Mackwitz , Univ. Lektor Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz & Stadlbauer , Dr. Wolfgang; VERMEIDUNG UND VERMINDERUNG DES MÜLLAUFKOMMENS DURCH SCHLIESSUNG DES KOHLENSTOFFKREISLAUFS - Strategien und konkrete Beispiele für den Einsatz Biologisch abbaubarer Werkstoffe (BAW) in der Stadt Wien; Wien; Dezember 2001; Seite 35f; Download unter https://www.wien.gv.at/umweltschutz/pool/pdf/kohlenstoff-1.pdf

[10] Mackwitz , Univ. Lektor Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz & Stadlbauer , Dr. Wolfgang; VERMEIDUNG UND VERMINDERUNG DES MÜLLAUFKOMMENS DURCH SCHLIESSUNG DES KOHLENSTOFFKREISLAUFS - Strategien und konkrete Beispiele für den Einsatz Biologisch abbaubarer Werkstoffe (BAW) in der Stadt Wien; Wien; Dezember 2001; Seite 34; Download unter https://www.wien.gv.at/umweltschutz/pool/pdf/kohlenstoff-1.pdf

[11] http://www.go.dlr.de/UFPraesentation/LPSystematik/LPSKB.php?FKZ=01ZV8914/5&EVB=J

[12] Buchner, Norbert, „Verpackung von Lebensmitteln“, Springer Verlag, S. 604-605, 607

[13] Buchner, Norbert, „Verpackung von Lebensmitteln“, Springer Verlag, S. 604-605, 607

[14] Mackwitz , Univ. Lektor Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz & Stadlbauer , Dr. Wolfgang; VERMEIDUNG UND VERMINDERUNG DES MÜLLAUFKOMMENS DURCH SCHLIESSUNG DES KOHLENSTOFFKREISLAUFS - Strategien und konkrete Beispiele für den Einsatz Biologisch abbaubarer Werkstoffe (BAW) in der Stadt Wien; Wien; Dezember 2001; Seite 61f; Download unter https://www.wien.gv.at/umweltschutz/pool/pdf/kohlenstoff-1.pdf

[15] Mackwitz , Univ. Lektor Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz & Stadlbauer , Dr. Wolfgang; VERMEIDUNG UND VERMINDERUNG DES MÜLLAUFKOMMENS DURCH SCHLIESSUNG DES KOHLENSTOFFKREISLAUFS - Strategien und konkrete Beispiele für den Einsatz Biologisch abbaubarer Werkstoffe (BAW) in der Stadt Wien; Wien; Dezember 2001; Seite 61f; Download unter https://www.wien.gv.at/umweltschutz/pool/pdf/kohlenstoff-1.pdf

[16] Selke, Susan E.M. Ph.D.; “Verpackung und Umwelt”; Behr´s Verlag; S. 137-138 und Mackwitz , Univ. Lektor Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz & Stadlbauer , Dr. Wolfgang; VERMEIDUNG UND VERMINDERUNG DES MÜLLAUFKOMMENS DURCH SCHLIESSUNG DES KOHLENSTOFFKREISLAUFS - Strategien und konkrete Beispiele für den Einsatz Biologisch abbaubarer Werkstoffe (BAW) in der Stadt Wien; Wien; Dezember 2001; Seite 27; Download unter https://www.wien.gv.at/umweltschutz/pool/pdf/kohlenstoff-1.pdf

[17] Selke, Susan E.M. Ph.D.; “Verpackung und Umwelt”; Behr´s Verlag; S. 137-138 und http://www.nachhaltigwirtschaften.at/results.html/id3266

[18] Domininghaus , Hans † & Elsner , Peter (Hrsg.) & Eyerer, Peter (Hrsg.) & Hirth , Thomas (Hrsg.); Kunststoffe-Eigenschaften und Anwendungen; 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage; Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2004, 2008; Seite 1305ff

[19] http://www.neue-verpackung.de/ai/resources/431b438d23b.pdf

[20] Keim, Wilhelm (Hrsg.); Kunststoffe, Synthese, Herstellungsverfahren, Apparaturen; 1. Auflage; Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Einheim; Seite 269

[21] Domininghaus , Hans † & Elsner , Peter (Hrsg.) & Eyerer, Peter (Hrsg.) & Hirth , Thomas (Hrsg.); Kunststoffe-Eigenschaften und Anwendungen; 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage; Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2004, 2008; Seite 1305ff

[22] Keim, Wilhelm (Hrsg.); Kunststoffe, Synthese, Herstellungsverfahren, Apparaturen; 1. Auflage; Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Einheim; Seite 275

[23] Keim, Wilhelm (Hrsg.); Kunststoffe, Synthese, Herstellungsverfahren, Apparaturen; 1. Auflage; Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Einheim; Seite 274f

[24] Keim, Wilhelm (Hrsg.); Kunststoffe, Synthese, Herstellungsverfahren, Apparaturen; 1. Auflage; Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Einheim; Seite 285

[25] Keim, Wilhelm (Hrsg.); Kunststoffe, Synthese, Herstellungsverfahren, Apparaturen; 1. Auflage; Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Einheim; Seite 287f

[26] Keim, Wilhelm (Hrsg.); Kunststoffe, Synthese, Herstellungsverfahren, Apparaturen; 1. Auflage; Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Einheim; Seite 289

[27] Domininghaus , Hans † & Elsner , Peter (Hrsg.) & Eyerer, Peter (Hrsg.) & Hirth , Thomas (Hrsg.); Kunststoffe-Eigenschaften und Anwendungen; 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage; Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2004, 2008; Seite 1305ff

[28] http://www.chanvre-info.ch/info/de/Hochwertige-Spritzgussteile-aus.html

[29] http://www-oc.chemie.uniregensburg.de/Reiser/ChemieAlltag/Polymilchsaeure.pdf

[30] http://www-oc.chemie.uniregensburg.de/Reiser/ChemieAlltag/Polymilchsaeure.pdf

[31] http://www-oc.chemie.uniregensburg.de/Reiser/ChemieAlltag/Polymilchsaeure.pdf

[32] http://www-oc.chemie.uniregensburg.de/Reiser/ChemieAlltag/Polymilchsaeure.pdf

[33] Domininghaus , Hans † & Elsner , Peter (Hrsg.) & Eyerer, Peter (Hrsg.) & Hirth , Thomas (Hrsg.); Kunststoffe-Eigenschaften und Anwendungen; 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage; Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2004, 2008; Seite 1305

[34] http://www-oc.chemie.uniregensburg.de/Reiser/ChemieAlltag/Polymilchsaeure.pdf

[35] http://www.uni-stuttgart.de/wechselwirkungen/ww2000/jacobsen.pdf

[36] http://www.uni-stuttgart.de/wechselwirkungen/ww2000/jacobsen.pdf

Ende der Leseprobe aus 54 Seiten

Details

Titel
Biogradable Packaging
Hochschule
Hochschule Bremerhaven
Veranstaltung
Verpackunsgtechnik
Note
2,0
Autoren
Jahr
2009
Seiten
54
Katalognummer
V131714
ISBN (eBook)
9783640373635
ISBN (Buch)
9783640373345
Dateigröße
2391 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Biogradable, Packaging
Arbeit zitieren
Roll (Autor)Strauch (Autor)Cavlovic (Autor)Yassine (Autor)von Riesen (Autor), 2009, Biogradable Packaging, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/131714

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