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Der personzentrierte systemtheoretische Beratungsansatz. Qualitative Untersuchung der Begriffe "Ganzheitlichkeit" und "Mobbing" im Kontext der systemischen Beratung.

Title: Der personzentrierte systemtheoretische Beratungsansatz. Qualitative Untersuchung der Begriffe "Ganzheitlichkeit" und "Mobbing" im Kontext der systemischen Beratung.

Master's Thesis , 2020 , 333 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Eva Pöthe (Author)

Psychology - Consulting and Therapy
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Ganzheitlichkeit und Mobbing in der systemischen Beratung, im Kontext des personzentrierten systemtheoretischen Beratungsansatzes. Sie geht nach der Frage nach, wie Menschen die Theorie der Ganzheitlichkeit verstehen, welche Erfahrungen sie mit Mobbing erleben, -welche Erfahrungen sie in der systemischen Beratung machen und ob der Einsatz der "Alternativen-, Energetischen-, Imaginativen und Entspannungstechniken in der Praxis zu integrativen Ergebnissen kommt und gegebenenfalls Problemlösungsprozesse sinnvoll unterstützt.

Der Begriff der Ganzheitlichkeit wird im Rahmen des biopsychosozialen Modells definiert, und im Fokus steht dabei die personzentrierte Systemtheorie Mehr-Prozessebenen. Der Mensch ganzheitlich aus energetischer Sicht wird auf näher betrachtete Grundlagen der Energie, Polaritäten, Energiefelder und Energiesystem des Menschen eingegangen. Im Kapitel "Gesundheitliche Folgen von Mobbing" wird die Frage gestellt "Was ist Stress" und das Thema ausführlich ausgearbeitet. Im Kapitel "Persönlichkeitstypologie der Mobbingbetroffenen" werden die Persönlichkeitstypen nach C. G. Jung und die Persönlichkeitstypologie der Mobbingbetroffenen beleuchtet. Der ganzheitliche Weg zur Gesundheit beschreibt aus ganzheitlicher Sicht komplementäre Therapieformen. Im Schluss der Arbeit werden gewonnene Einsichten und Erkenntnisse zusammenfassend dargestellt und mit Studien ergänzt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

I THEORETISCHER TEIL

1 Ganzheitlichkeit und das biopsychosoziale Modell

2 Systemtheorie

2.1 Geschichte des systemischen Denkens

2.2 Was ist ein System?

2.3 Die Systemtheorie von Niklas Luhmann

2.3.1 Das System der Interaktionen

2.3.2 Das Organisationssystem

2.3.3 Das System der umfassenden Gesellschaft

2.3.4 Intersystemische Beziehung und strukturelle Kopplungen

2.3.5 Die Luhmannschen Klassen von Leben und Bewusstsein

2.4 Der Mensch als soziales Lebewesen

2.4.1 Familien

2.4.2 Organisationen

2.5 Das Phänomen Mobbing in Organisationen

2.5.1 Was ist Mobbing?

2.5.2 Die Grenze zwischen Konflikt und Mobbing

2.5.3 Mobbinghandlungen

2.5.4 Wie entsteht Mobbing?

2.5.5 Ursachen von Mobbing

2.5.6 Gesundheitliche und soziale Folgen von Mobbing

2.5.7 Was kann man gegen Mobbing unternehmen?

2.5.8 Arten von Mobbing

2.5.8.1 Mobbing in der Schule

2.5.8.2 Cyber Mobbing

2.5.9 Die rechtliche Seite des Mobbings

3 Personzentrierte Systemtheorie

3.1 Personzentrierte Systemtheorie nach J. Kriz

3.2 Personzentrierte Systemtheorie – Prozessebenen

3.3 Sinnattraktoren und Komplettierungsdynamik

4 Der Mensch „ganzheitlich“ in der systemischen Beratung

4.1 Vergleich zweier „Personzentrierter“ Menschenbilder

4.1.1 Die systemische Haltung

4.1.2 Humanistisches Menschenbild nach Carl Rogers

4.2 Zusammenfassende Gegenüberstellung

5 Das System „Mensch“ ganzheitlich

5.1 Bewusstsein

5.1.1 Wahrnehmung

5.1.2 Gedächtnis

5.1.3 Denken

5.2 Interpersonale Prozesse

6 Zusammenwirkungen im System „Mensch“ aus ganzheitlicher Sicht

6.1 Synergetik – Ganzheitliches Zusammenwirken im System „Mensch“

6.2 Verbindung zwischen Bewusstsein und physischem Körper

6.3 Autopoiese – Selbstorganisation

6.4 Die Wichtigkeit der Imagination, Kreativität und Intuition in der Beratung

6.5 Dissipative Strukturen – Struktur, Veränderung und Stabilität

7 Der Mensch aus energetischer Sicht

7.1 Energie – Das Prozesshafte der Welt: „Alles fließt“

7.2 Die Geschichte der Lebensenergie

7.3 Polaritäten

7.3.1 Der Ursprung der Polaritäten

7.4 Energieformen

7.5 Energiefelder

7.5.1 Bioenergiefelder

7.5.2 Morphogenetische Felder

7.5.3 Nullpunktfeld

7.5.4 Elektromagnetischer Felder – Elektromagnetismus

7.5.5 Magnetismus

7.5.6 Kernkraft

7.5.7 Gravitation - Schwerkraft

7.5.8 Gravitationswellen

7.6 Energiesystem des Menschen

7.6.1 Energiefelder

7.6.2 Energiezentren

7.6.2.1 Erstes Energiezentrum

7.6.2.2 Zweites Energiezentrum

7.6.2.3 Drittes Energiezentrum

7.6.2.4 Viertes Energiezentrum

7.6.2.5 Fünftes Energiezentrum

7.6.2.6 Sechstes Energiezentrum

7.6.2.7 Siebentes Energiezentrum

7.6.2.8 Energetische Harmonisierung

7.6.2.9 Zusammenfassung

8 Der Mensch als offenes System

8.1 Das System Mensch im Energie-Informationsfluss

8.2 Informationsfluss körperliche Ebene

8.2.1 Die Zelle

8.2.1.1 Zellwand (Membran)

8.2.1.2 Zellkern

8.2.1.3 Zellfunktionen:

8.2.1.4 Zellorganellen

8.2.1.5 Endoplasmatisches Retikulum

8.2.1.6 Ribosomen

8.2.1.7 Mitochondrien

8.2.1.8 Golgi-Apparat

8.2.1.9 Chromosomen

8.2.2 Grundlagen der Genetik

8.2.2.1 Cytosin

8.2.2.2 Adenin

8.2.2.3 Thymin

8.2.2.4 Guanin

8.2.3 Epigenetik

8.3 Informationsfluss im Nervensystem

8.3.1 Gehirn und Hormone

8.3.2 Die Steuerung des Informationsflusses über Nerven

8.3.2.1 Das zentrale Nervensystem

8.3.2.2 Die Nervenzelle

8.3.2.3 Die Gliazelle

8.3.2.4 Das Rückenmark

8.3.2.5 Das periphere Nervensystem

8.3.2.6 Das somatische Nervensystem

8.3.2.7 Das vegetative Nervensystem

8.3.2.8 Die Synapse

8.3.2.9 Das Gehirn

8.3.2.10 Der Kortex

8.3.2.11 Der Hirnstamm

8.3.2.12 Das Zwischenhirn

8.3.2.13 Das Hinterhirn

8.3.2.14 Das verlängerte Mark

8.3.2.15 Das Kleinhirn

8.3.3 Informationsfluss durch Sinnesorgane

8.3.3.2 Sehen

8.3.3.3 Hören

8.3.3.4 Fühlen

8.3.3.5 Riechen

8.3.3.6 Schmecken

8.3.3.7 Intuition

8.4 Informationsfluss psychische Ebene

8.4.1 Das Limbische System – Gehirn und Emotionen

8.4.1.1 Hypothalamus

8.4.1.2 Amygdala

8.4.1.3 Hippocampus

8.4.1.4 Das endokrine System

8.4.2 Emotionen – Verbindung zwischen Körper und Bewusstsein

8.5 Informationsfluss mental-Ebene

8.5.1 Informationsfluss vom Gedächtnis

8.5.1.1 Sensorisches Gedächtnis

8.5.1.2 Kurzzeitgedächtnis

8.5.1.3 Langzeitgedächtnis

8.5.1.4 Prozedurales und semantisches Gedächtnis

8.5.1.5 Episodische Gedächtnis

8.5.2 Gehirn und Bewusstsein

8.5.3 Gehirnwellen und Bewusstsein

8.5.4 Die Kraft und Ladung der Gedanken

8.5.5 Übertragung der Gedanken

8.5.6 Licht als Informationsträger

8.5.7 Licht als elektromagnetische Welle

8.5.8 Quantentheorie

8.5.8.1 Welle-Teichen Dualität

8.5.8.2 Antiteilchen

8.5.8.3 Spin

8.5.9 Resonanz und Energie

8.5.10 Das System Mensch beeinflussende Naturresonanz

8.5.10.1 Schumann-Wellen

8.5.10.2 Geomagnetische Wellen

8.5.10.3 Solarwellen

8.5.10.4 Mondwellen

8.5.10.5 Schallwellen

8.5.10.6 Skalar-Wellen

8.5.10.7 Elektromagnetische Umweltverschmutzung

8.5.10.8 Zusammenfassung

9 Gesundheitliche Folgen von Mobbing

9.1 Was ist Stress?

9.1.1 Stresstheorien

9.1.2 Die Stressreaktionen

9.1.2.1 Die Physiologische Stressreaktionen

9.1.2.2 Psychologische Stressreaktionen

9.1.3 Bewertung von Stress

9.1.4 Stresserzeugende Lebensereignisse

9.1.5 Traumatische Ereignisse

9.1.6 Chronische und akute Stressoren

9.2 Stress im Alltag

9.2.1 Bewältigung (coping) und soziale Unterstützung

9.2.1.1 Problemzentrierte Strategie

9.2.1.2 Emotionszentrierte Strategie

9.2.2 Stress und das Immunsystem

9.2.2.1 Spezifische Abwehr

9.2.2.2 Unspezifische Abwehr

9.3 Angst und Panik

9.3.1 Phobien

9.3.2 Panikstörungen

9.3.3 Generalisierte Angststörung

9.3.4 Pavor Nocturnus

9.4 Depression

9.5 Zusammenfassung

10 Persönlichkeitstypologie der Mobbingbetroffenen

10.1 Historische Persönlichkeitstheorien

10.2 Dynamische Persönlichkeitstheorien

10.3 Analyse nach C. G. Jung

10.3.1 Kollektives Unbewusstes und Archetypen

10.3.2 Traumarbeit und Symbole

10.4 Typenlehre nach C. G. Jung

10.4.1 Extraversion

10.4.2 Introversion

10.5 Persönlichkeit und Typologie der Mobbing-Betroffenen

10.6 Zusammenfassung

11 Der ganzheitliche Weg zur Gesundheit

11.1 Schulmedizin versus Ganzheitsmedizin

11.1.1 Schulmedizin

11.1.2 Mythologische Ursprünge der Medizin

11.1.3 Geschichte der Medizin seit dem 17. Jahrhundert

11.2 Ganzheitsmedizin

11.2.1 Ursprünge der Ganzheitsmedizin

11.2.2 Vorgeschichte der Psychosomatischen Medizin

11.2.3 Gesellschaftlichen Aspekte der Psychosomatische Medizin

11.3 Komplementäre Therapieformen

11.3.1 Akupunktur

11.3.2 Homöopathie

11.3.2.1 Ursprung der Homöopathie

11.3.2.2 Grundprinzipien der Homöopathie

11.3.3 Kräuter als Heilmittel

11.3.3.1 Geschichte der Heilkräuter

11.3.3.2 Die wichtigsten Heilkräuter

11.3.3.3 Gewürze als Heilmittel

11.3.4 Kneippkur

11.3.5 Entschlackung als Heilmittel

11.3.6 Ernährung als Heilmittel

11.3.7 Atmung

11.3.8 Bewegung

11.3.9 Placebo Effekt

11.3.10 Zusammenfassende Gegenüberstellung

11.4 Ganzheitliche Therapieformen

11.4.1 Logotherapie – Der Sinn des Lebens

11.4.2 Bioenergetik nach Lowen

11.4.2.1 Die schizoide Charakterstruktur

11.4.2.2 Die orale Charakterstruktur

11.4.2.3 Die psychopathische Charakterstruktur

11.4.2.4 Die masochistische Charakterstruktur

11.4.2.5 Die rigide Charakterstruktur

11.4.2.6 Körperarbeit

11.4.2.7 Vibration und Beweglichkeit

11.4.2.8 Atmen

11.4.2.9 Stimme und Persönlichkeit

11.4.3 Energetische Psychologie

11.4.3.1 Ursprünge der Energetischen Psychologie

11.4.3.2 Methoden zur energetischen Stimulation

11.4.3.3 Stimulation der Punkte

11.4.3.4 Verankern der positiven Veränderung

11.4.4 Entspannungs- und Imaginationspsychotherapie

11.4.4.1 Standardübung

11.4.4.2 Individuelle Formeln

11.4.4.3 Imagination – kontrollierte Vorstellungskraft

11.4.4.4 Autogene Meditation

11.4.5 Wirbelsäulentherapie nach Dorn

11.4.6 Zusammenfassung

II EMPIRISCHER TEIL

1 Die Methodologie der empirischen Forschung

1.1 Empirische Sozialforschung

1.2 Problemzentriertes Interview

1.3 Qualitative zusammenfassende Inhaltsanalyse

2 Durchführung der empirischen Untersuchung

2.1 Erhebungsmethode

2.2 Auswahl der InterviewpartnerInnen

2.3 Interviewsituation und Verlauf

2.4 Transkription

3 Auswertungsvorgang

3.1 Soziodemografische Daten der InterviewpartnerInnen

3.2 Qualitative Inhaltsanalyse

4 Darstellung der Ergebnisse

4.1 Beweggründe für eine Beratung

4.2 Erwartungen an professioneller Beratung

4.3 Reaktionen des persönlichen Umfeldes

4.4 Rolle der Beratungsrichtung

4.5 Überlegungen für ganzheitlichen oder klientzentrierten Zugang

4.6 Bedeutung des Begriffes „Ganzheitlichkeit“

4.7 Bedeutung der Begriff „Energie“

4.8 Bedeutung des Begriffes „menschliche Energiesystem“

4.9 Erwartungen an systemische Beratung

4.10 Verbindung mit klientzentrierten Beratung

4.11 Erfahrung mit der systemischen Beratung

4.12 Innere Bilder in der Beratung

4.13 Erwartungen an Veränderungsprozessen

4.14 Reaktion des Umfeldes in Berührung der Ganzheitlichkeit

4.15 Persönliche Erfahrungen

4.16 Erfahrung mit Mobbing

4.17 Beweggründe für Mobbing

4.18 Ursachen von Mobbing

4.18.1 Studien

4.19 Erste Konfrontation mit Mobbing

4.20 Charakterisierung von Mobbingtäter

4.20.1 Studien

4.20.2 Studie - MMPI-2

4.21 Mobbinghandlungen

4.21.1 Studie - LIPT

4.22 Gesundheitliche Folgen von Mobbing

4.22.1 Studien

4.22.2 Studien – TIPI und TICS

4.22.3 Studie – SOEP

4.23 Veränderungen im Berufsleben

4.24 Veränderungen im Privatleben

4.25 In Anspruch genommene Hilfe

4.26 Reaktionen des persönlichen Umfeldes

4.27 Innere Bilder, Erinnerungen an Mobbing

4.28 Erkenntnisse aus Mobbing

4.29 Erkenntnisse aus der ganzheitlichen Therapie

4.30 Gesellschaftliche Veränderungen

5 Zusammenfassung und Interpretation der Ergebnisse

6 Bewertung der Ergebnisse

6.1 Empirie versus Theorie

6.2 Kritische Reflexion und Ausblick

6.3 Resümee

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Verständnis von ganzheitlichen Ansätzen in der systemischen Beratung zu vertiefen. Dabei wird insbesondere untersucht, wie Menschen den Begriff der Ganzheitlichkeit definieren, welche Erfahrungen sie mit Mobbing-Prozessen sammeln und wie der Einsatz komplementärer, energetischer und imaginativer Techniken in Beratungsprozessen zur Bewältigung solcher Krisensituationen beitragen kann.

  • Personzentrierte Systemtheorie als integrativer Beratungsansatz
  • Analyse und Phänomenologie von Mobbing in Organisationen
  • Energetische Konzepte und deren Manifestation im System Mensch
  • Methodische Verknüpfung von systemischer Beratung und ganzheitlichen Therapieformen

Auszug aus dem Buch

Die Systemtheorie von Niklas Luhmann

Luhmann (1986) differenziert drei Arten sozialer Systeme: (1) Systeme, die face-to-face-Situationen beruhen; (2) Systeme, die auf Interaktionen in Organisationen basieren und (3) die Gesellschaft als umfassend Ganzes. Luhmanns Ansatz ist, dass die allen Interaktionen gemeinsamen Prozesse der drei Systeme auf kommunikativen Vorgängen beruhen. Abstrahierend weitergedacht, und damit die Komplexität weiter verringernd, geht Luhmann methodisch davon aus, dass Subjekte in sozialen Systemen (vorerst) nicht existieren. Mit diesem methodischen Schritt ignoriert Luhmann die philosophische, psychologische und soziologische Tradition der westlichen Welt seit der Antike (Schuldt, 2012, S. 22). Die ersten epistemologischen Früchte dieses befremdlichen Schrittes zeigen sich darin, dass unterschiedliche Arten der Kommunikation in den drei Luhmannschen Grundtypen sozialer Systeme hervortreten.

Die erste und relativ simpel darzustellende Kommunikationsform beruht auf dem System der ablaufenden Interaktionen. Interaktionen sind Face-to-Face-Systeme, die sich durch Kommunikation replizieren. (Schuldt, 2012, S. 23): (a) eine solche Kommunikation erfordert die körperliche Präsenz der TeilnehmerInnen, (b) diese Kommunikation kann in ihrer Gesamtheit nicht gespeichert werden, (c) Wahrnehmung ist ein psychologisches Phänomen, und (d) Am Ende der Kommunikation hört das Interaktionssystem auf zu existieren, etwa wenn TeilnehmerInnen der Kommunikation aus der Situation austreten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Ganzheitlichkeit und das biopsychosoziale Modell: Definiert den Begriff der Ganzheitlichkeit innerhalb systemischer Ansätze und skizziert das biopsychosoziale Modell als Rahmenkonzeption.

5 Das System „Mensch“ ganzheitlich: Betrachtet mentale Prozesse wie Bewusstsein, Wahrnehmung und Denken innerhalb der systemtheoretischen Perspektive.

9 Gesundheitliche Folgen von Mobbing: Erläutert die psychosomatischen und psychischen Auswirkungen durch dauerhafte Stressbelastung bei Mobbingerfahrungen.

Schlüsselwörter

Systemische Beratung, Ganzheitlichkeit, Mobbing, Personzentrierte Systemtheorie, biopsychosoziales Modell, Autopoiese, energetische Psychologie, Stress, Resonanz, Bewusstsein, interpersonale Prozesse, Bioenergetik, Psychosomatik, Klientenzentrierung, Körperarbeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Verständnis von Ganzheitlichkeit und dem Phänomen Mobbing im Kontext des personzentrierten systemtheoretischen Beratungsansatzes.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft systemtheoretische Grundlagen mit psychologischen und somatischen Aspekten der Gesundheit, Mobbing-Dynamiken sowie komplementären Beratungsmethoden.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Frage ist, wie Menschen "Ganzheitlichkeit" und Mobbing in der systemischen Beratung erfahren und welche Rolle alternative oder regenerative Techniken dabei spielen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wurde eine qualitative, problemzentrierte Interviewmethode gewählt, ausgewertet nach der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil zur Systemtheorie und Ganzheitsmodellen sowie einen empirischen Teil, der durch Interviews Erkenntnisse zu Mobbing und ganzheitlicher Beratung gewinnt.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Ganzheitlichkeit, Systemtheorie, Mobbing, Stress, Bioenergetik, Resonanz und psychische Prozesse.

Welche Bedeutung hat das „biopsychosoziale Modell“ für die Beratung?

Es dient als systemtheoretisches Grundlage für die Betrachtung des Menschen in verschiedenen Organisationsebenen (Molekular-, Zell-, Familien- und Gesellschaftsebene) und erklärt, wie Störungen auf einer Ebene körperliche und soziale Folgen haben.

warum ist die „autopoietische Dimension“ für Berater relevant?

Das Konzept der Selbsterzeugung hilft zu verstehen, wie soziale Systeme und lebendige Organismen sich reproduzieren und wie diese Prozesse in der Beratung zur Entwicklung neuer Lösungswege genutzt werden können.

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Details

Title
Der personzentrierte systemtheoretische Beratungsansatz. Qualitative Untersuchung der Begriffe "Ganzheitlichkeit" und "Mobbing" im Kontext der systemischen Beratung.
College
Sigmund Freud University Vienna
Course
Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme
Grade
1,0
Author
Eva Pöthe (Author)
Publication Year
2020
Pages
333
Catalog Number
V1317911
ISBN (PDF)
9783346803221
ISBN (Book)
9783346803238
Language
German
Tags
Der Mensch ganzheitlich systemische Beratung Ganzheitlichkeit Mobbing Personzentrierte Systemtheorie Der Mensch aus energetischer Sicht Das System Mensch im Energie-Informationsfluss Stress Persönlichkeitstypologie Schulmedizin Ganzheitsmedizin Ganzheitliche Therapieformen Systemtheorie Bewusstsein Synergetik Autopoiese Dissipative Strukturen Imagination Intuition Energiefelder Energiezentren Akupunktur Homöopathie Logotherapie Bioenergetik Entspannungstherapie Energetische Psychologie Empirische Sozialforschung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Eva Pöthe (Author), 2020, Der personzentrierte systemtheoretische Beratungsansatz. Qualitative Untersuchung der Begriffe "Ganzheitlichkeit" und "Mobbing" im Kontext der systemischen Beratung., Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1317911
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