Dramatisierung von Politik in 'Macbeth'


Seminararbeit, 2009
32 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Die politische Situation
Die Frage der Thronfolge
Jakob der Hoffnungsträger
Die Schießpulver Verschwörung (Gunpowder Plot)

Religion und Glaube um 1600
Hexen
Katholiken
Prophezeiungen

Jakob I. König von England und Schottland
Die Gowrie Verschwörung

Shakespeare und Politik
Earl of Pembroke
Earl of Southampton
Die Essex Rebellion
James I

Macbeth
Überlieferung
Datierung
Die literarischen Vorlagen des Stückes
Raphael Holinshed, „Chronicles of England, Scotland and Ireland
Dämonologie
Basilikon Doron
Buchanans „History of Scotland“

Warum Macbeth? Motivation, Hintergrund und Deutung
Zum Gefallen des Königs
Hexen und Prophezeiung
Macbeth und die Biographie Jakobs
Der Mord an Lord Darnley, Jakobs Vater
Gowrie - Verschwörung
Die Schießpulver Verschwörung
Mehrdeutigkeit
Maria Stuart
Staatsgewalt, Staatstheorie und Königsmord
Kritik an König Jakob

Fazit

Quellen

Einleitung

Macbeth ist eines der berühmtesten Stücke von Shakespeare. Es gibt unzählige Publikationen und ebenso viele Versuche das Stück zu interpretieren. Dabei scheint eines klar, Macbeth ist trotz seiner Kürze vielschichtiger als man es zunächst annimmt.

Zweideutigkeit ist nicht nur ein inhaltliches Thema, sondern auch in Bezug auf seine politische Einordnung präsentiert sich Macbeth mehrdeutig. Warum wird es als politisches Stück eingeordnet? Welche Stellen weisen auf einen aktuellen, zeitgenössischen Inhalt hin und wie werden diese aufgegriffen und vermittelt? Wie wird Politik dramatisiert?

Um diese Fragen in Bezug auf das Stück beantworten zu können ist es nötig, sich zunächst ausführlich mit der zeitgenössischen politischen Situation Englands auseinanderzusetzen. Was bewegte die Zeitgenossen? Welche Themen standen zur öffentlichen Diskussion? Gleichzeitig ist ein Versuch der politischen Einordnung Shakespeares zu machen, um seine Motivation hinter Macbeth deuten zu können.

Weiterhin muss die Geschichte des Stückes berücksichtigt werden, also Datierung, Überlieferung, Vorlagen und Motivationen, die möglicherweise zur Entstehung des Stückes beigetragen haben.

Erst jetzt ist es möglich das Stück und die Politik in Verbindung zu bringen und

innerhalb Macbeths auf die Suche nach politischen Themen der Zeit zu gehen. Freilich braucht man hier nicht lange zu suchen, eine Vielzahl von Themen stellt sich dem Leser praktisch von selbst, wobei das Thema Mehrdeutigkeit bis zum Ende aktuell bleibt.

Im Fazit wird unter Berücksichtigung der bisher gewonnen Erkenntnisse der Versuch unternommen Macbeth etwas genauer innerhalb der Zeitgenössischen politischen Skala einzuordnen um die Frage nach der Dramatisierung von Politik in Macbeth deutlicher beantworten zu können.

Die politische Situation

Das London des Jahres 1606 stand unter dem Zeichen der Pest, die von März bis Dezember in der Stadt Opfer forderte[1]. Unter anderem blieben auch die Theater über den Sommer und Herbst geschlossen. Schon 1603, zur Zeit der Krönung Jakobs I., brach die Pest in London aus und ein Fünftel der Bewohner Londons starben daran[2].

Doch ein anderes Ereignis sorgte im Jahr 1606 für Tumult, die Schießpulver Verschwörung vom 5. November 1605. Dabei handelt es sich um den gescheiterten Versuch das gesamte Parlament und die Königsfamilie in einer Explosion durch Schießpulver umkommen zu lassen. Drahtzieher dieser Verschwörung war eine Gruppe von Katholiken. Die Stadt reagierte mit Schock. Der venezianische Botschafter Nicolo Molin beschreibt die Atmosphäre in einem Brief[3]:

Die Stadt befindet sich in einem Zustand der Unsicherheit. Katholiken fürchten um ihr Leben und werden gefürchtet, alle sind bewaffnet [...] Jeden Tag kommt etwas Neues über die Verschwörung ans Licht und produziert mehr Zorn und Misstrauen. Das Ergebnis ist, dass sowohl der Hof als auch die Stadt im Tumult sind und jeder ist bewaffnet und für jeden Fall gewappnet.

Bereits zuvor hatte sich König Jakob I. mit Komplotten und Verschwörungen gegen ihn auseinandersetzen müssen: der Gowrie Verschwörung in seiner Zeit als schottischer König Jakob VI. und zwei Komplotten im Jahr 1603, kurz vor seiner Krönung. Hier waren zum einen zwei katholische Priester die Drahtzieher, die kurz darauf hingerichtet wurden. Im zweiten entdeckten Komplott stellte es sich heraus, dass eine Gruppe von Adligen dahinter stand, die zwar zum Tode verurteilt wurden, aber in einem dramatischen Schauspiel letztlich von Jakob vor dem Tod bewahrt wurden[4].

Die Schießpulver Verschwörung war also nicht der erste Versuch König Jakob I. zu ermorden, doch die möglichen Folgen bei einem Erfolg der Verschwörung – nämlich die Vernichtung der gesamten englischen Regierung - war für die Zeitgenossen ein Schock. Die Verhandlungen der Verschwörer zogen sich bis in den Mai des Jahres 1606 hin. So erstaunt es nicht, dass die Atmosphäre im Jahr 1606, nach der gescheiterten Verschwörung, angefüllt war mit Argwohn, Besorgnis und Unruhe wie der venezianische Botschafter lebhaft beschrieb.

Die Frage der Thronfolge

Königin Elisabeth I. war die letzte Monarchin der Tudor – Dynastie. Sie hatte keine Kinder und war unverheiratet. Die Frage der Thronfolge blieb bis zu ihrem Tod offen, denn sie weigerte sich einen Thronfolger zu bestimmen. So war dies jahrelang ein beherrschendes Thema der englischen Politik[5]. Auch Shakespeare beschäftigte sich immer wieder mit dem Thema der Thronfolge in seinen Stücken, bzw. der Legitimität von Herrschern[6].Jakob wurde nach dem Tod Elisabeths als König von England ausgerufen und seine Thronbesteigung verlief sehr friedlich. Er wurde von allen politischen Seiten hoffnungsvoll empfangen, besonders die Katholiken in England versprachen sich Freiheiten von der Thronbesteigung Jakobs[7].

Jakob der Hoffnungsträger

Jakob war der Sohn der katholischen Königin Maria von Schottland, die nach vielen Jahren der Gefangenschaft von Elisabeth hingerichtet worden war. Die Katholiken hofften Jakob sei der Religion seiner Mutter zugetan, würde ihnen mehr Freiheiten und Toleranz verschaffen und sich möglicherweise auch offiziell dem Christentum zuwenden[8]. Asquith bietet hier einen sehr guten Einblick in das Verhältnis Jakobs mit den Katholiken. Zwar war er geneigt den Katholiken mehr Freiheiten zu geben und ihre Religion zu tolerieren, doch war die Zahl der Menschen, die sich zu den katholischen Messen einfanden, rasch beunruhigend. Es schien sich nicht um eine eindeutige Minderheit zu handeln. Auch das Aussetzen der Strafgebühren für das fernbleiben der anglikanischen Gottesdienste spürte Jakob durch die leere und sanierungsbedürftige Staatskasse. Gleichzeitig sah sich Jakob scharfer Kritik wegen seiner Großzügigkeit der Katholiken gegenüber ausgesetzt und es entstand ein kirchenpolitischer Konflikt. Asquith erklärt, dass unter dem Rat Robert Cecils, des Königs engster Berater, Jakob die gegebenen Freiheiten wieder zügelte und eingrenzte. Die Bußgelder wurden sogar rückwirkend wieder eingeführt. Wer die Gelder nicht in einem bestimmten Zeitraum zahlen konnte verlor Hab und Gut. Gleichzeitig erhöhten sich Strafen für jene, die mit Katholiken kollaborierten. Jesuiten, die als besonders extrem galten, und Priesterseminare wurden verbannt[9].

Die Schießpulver Verschwörung (Gunpowder Plot)

Die Schießpulver Verschwörung wurde am 5. November 1605 entdeckt. Sie ist das Produkt der Unterdrückung der Katholiken und wurde von einigen extrem gesinnten Katholiken organisiert. Diese Gruppe versteckte 34 Fässer, gefüllt mit Schießpulver, in den Kellergewölben unter dem Parlament. Es war geplant, diese Fässer am Tag der Eröffnung des Parlaments explodieren zu lassen und damit die gesamte englische Regierung zu vernichten. Die Verschwörung scheiterte, da das einzige katholische Mitglied aus Jakobs Beraterstab, Lord Mounteagle, gewarnt wurde und diese Warnung an Cecil und somit den König weiterleitete[10]. In den Kellergewölben wurde Guy Fawkes verhaftet, der das Schießpulver entzünden sollte. Dieser gab die Namen der Mitverschwörer preis, die zügig verhaftet wurden. Einer der verhafteten Verschwörer war Henry Garnet, das Oberhaupt der englischen Jesuiten[11]. Garnet plädierte auf unschuldig, doch die Autorschaft von „A Treatise of Equivocation“ wurde ihm zu seinen Lasten ausgelegt[12]. In dieser Abhandlung ging es darum zweideutige, in die Irre führende, Antworten unter Folter und im Verhör zu geben um nicht als Katholik hingerichtet zu werden[13]. Garnet wurde als schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Die Verhandlungen der Angeklagten zog sich von Januar 1606 bis zum März hin, wobei Garnet erst im Mai hingerichtet wurde[14].

In England sah man die Verschwörung als katholischen Versuch die führenden Protestanten des Landes zu ermorden[15]. Die Verschwörung ließ für Jakob die beängstigende Frage offen, ob Rom und die Hand des Papstes einen solchen Einfluss in seinem Reich hatten um beinahe die gesamte britische Regierung auszulöschen[16]. So wuchs das Misstrauen gegenüber den Katholiken und Jakob machte sich die Situation zu Nutze, um loyale und moderat gesinnte Katholiken von extremistischen Gruppen zu trennen und gegen diese gezielt vorzugehen. Dabei konzentrierte Jakob sich besonders auf die Jesuiten die sich nach offiziellen Aussagen mit dem Teufel verbündet hatten[17]. Jakob war überzeugt davon, dass sich die Kräfte des Bösen gegen ihn verbündet hatten und versuchten seine Herrschaft zu verhindern[18]. Zu dem hielt er es für möglich, dass ein weiterer Grund der Verschwörung seine Vereinigung der britischen Inseln war[19].

Bereits vier Tage nach der Aufdeckung der Verschwörung gaben Jakob und das Parlament eine offizielle Erklärung und ihre Interpretation der Verschwörung bekannt. Kurz darauf wurde diese auch in gedruckter Form in Umlauf gebracht[20]. Jakob erhob den Tag der Entdeckung der Verschwörung zum nationalen Feiertag, der bis heute gefeiert wird.

Religion und Glaube um 1600

Hexen

Schabert schreibt, dass sich angesichts der existenziellen Bedrohungen, denen die Zeitgenossen ausgesetzt waren, und der Abhängigkeit von Umweltfaktoren Religion mit dem Glauben an Hexerei und Magie vermischte, was nicht so einfach voneinander zu trennen war und ein vielschichtiges Glaubenssystem entstehen ließ[21].

Jakob selbst verstand sich als Fachmann im Bereich Hexen und Magie. Er verfasste das Fachbuch Dämonologie, in dem er ausführlich darüber schrieb. Auch wohnte er selber anonym Hexenprozessen bei. Er vermutete die Hand des Teufels in jeder Verschwörung gegen sich und verstand es als göttliche Bestätigung seines Status unversehrt geblieben zu sein. Er glaubte, dass Hexen – als Verbündete des Teufels - sich an verschiedenen Punkten seines Lebens gegen ihn verschworen haben[22]. Das zeigt sich auch in Verbindung mit seiner Rückkehr von Dänemark, wo er seine Braut Anna traf um sie nach Schottland zu bringen. Wegen Stürmen war die Überfahrt lange nicht möglich und sehr unruhig. Hierfür wurden Hexen verantwortlich gemacht und es kam nach Jakobs Rückkehr zu Hexenprozessen[23].

Der Glaube an Hexerei war im England um 1600 also normal, dass es Hexen gab wurde nicht bezweifelt. So gab es bereits seit 1580 unter Henry VIII. und Elisabeth Gesetze die sich mit Hexerei auseinandersetzten. Jakob modifizierte diese Gesetze im Jahr 1604 noch[24]. Sir Matthew Hale, ein renommierter Richter der Zeit bemerkte[25]:

That there are such creatures as witches be in no doubt at all Allerdings gab es durchaus kritische Stimmen, die versuchten gegen den

Hexenglauben zu argumentieren[26]. Reginald Scot verfasste das Buch „Discoverie of Witchcraft“ und versuchte darin die Existenz von Hexen zu widerlegen, da er sie als einsame Frauen beschrieb, die man ohne eigenes Verschulden für Unglücke verantwortlich machte. Als Reaktion darauf ließ Jakob sein Werk Dämonologie wieder auflegen.

Katholiken

In dem Kapitel „Jakob als Hoffnungsträger“ wurde das Verhältnis zwischen Jakob und den Katholiken bereits angesprochen. In seinem zunächst positiven Auftreten gegenüber den Katholiken zeigt sich, dass er durchaus gewillt war sie grundsätzlich als Religion zu tolerieren. Zumindest war er eher geneigt sie ins Exil zu schicken, als sie zu töten[27].

Henry Garnet, das Oberhaupt der Jesuitischen Gemeinde, der später als einer der Drahtzieher der Schießpulver Verschwörung verurteilt wurde, war wie viele Katholiken voller Freude und Optimismus und schrieb[28]:

A golden time we have of unexpected freedom [...] great hope is of toleration

Dies zeigt die große Erwartung, die von den Katholiken in Jakob gesetzt wurde. Doch diese Hoffnungen sollten sich nicht erfüllen und schon früh im Jahr 1604 veränderte sich Jakobs Einstellung und seine Toleranz wandelte sich drückende Auflagen.

Die große Zahl der katholischen Anhänger und die Auswirkung auf die Staatskasse waren zwei Gründe, die ihn bereits im Februar 1604 dazu bewogen sich für eine starke Verschärfung der Gesetze gegenüber den Katholiken zu entscheiden. Gleichzeitig kursierte das Gerücht, er wende sich dem Katholizismus zu und wolle konvertieren[29]. Dies war ein weiterer Grund, weshalb sich Jakob umorientierte und nun zu einem verschärften Vorgehen gegen die Katholiken überging. Die Enttäuschung der Katholiken ist nicht schwer nachzuvollziehen und sicher waren diese Entscheidungen Jakobs und die damit geraubte Hoffnung der Katholiken in England auf Toleranz und Akzeptanz das Vorspiel zur Schießpulver Verschwörung.

Prophezeiungen

Jakob zeigte sich interessiert in Prophezeiungen und verstand sich selber als den Restaurator des Imperiums König Arthurs[30]. Sein Glaube der Eine zu sein, der die britischen Inseln unter einer Krone vereint war auf die Merlin-Prophezeiung zurück zu führen. Diese prophezeit die Wiedererrichtung des Imperiums von König Arthur. Als König von Schottland und England sah sich Jakob klar als der Mann, der mit dieser Prophezeiung gemeint war[31]. Die Vereinigung der beiden Königreiche unter Jakob war auch ein Thema nationaler Interesse und ebenfalls ein Thema das Jakob in das Parlament einbrachte[32].

Jakob I. König von England und Schottland

Jakob wurde am 19. Juni 1566 als Sohn von Maria, Königin von Schottland, und Henry Stuarts, Lord Darnley, geboren[33]. Sein Vater ermordete drei Monate vor seiner Geburt den Sekretär Marias, David Rizzio, in den privaten Gemächern der Königin[34]. Dabei gab es später das Gerücht, dass Jakob in Wahrheit der Sohn Rizzios sei. Ein Jahr nach diesem Vorfall wurde Maria die Regentschaft entzogen, nachdem sie nach England geflohen war. Jakob wurde am 29. Juli 1567 zum König gekrönt[35]. Sein Vater war bereits zuvor ermordet worden, auch hier in Verbindung mit einer Schießpulverexplosion. Der Graf von Lennox, der Vater von Lord Darnley und Jakobs Großvater, beschuldigte Bothwell, den Geliebten Marias, den man als Mörder allgemeinhin vermutete[36].

Interessant ist, dass George Buchanan ein früher Lehrer Jakobs war, denn später bekämpfte Jakob Buchanans Schriften, da beide unterschiedliche Auffassungen vom Königtum hatten und Buchanan ein Gottesgnadentum in seinen Abhandlungen ablehnte[37].

[...]


[1] Kinney, S. 70

[2] Kinney, S. 60

[3] Kinney, S. 119

[4] Kinney, S. 64

[5] Schabert, S. 8

[6] ebenda

[7] Asquith, 185 ff

[8] ebenda

[9] Asquith, S. 185 ff

[10] Kinney, S. 117 ff

[11] Greenblatt, S. 2555

[12] Schabert, S. 561

[13] Greenblatt, S. 2555

[14] Wills, S. 17

[15] Winstanley, S. 53

[16] Wills, S. 14

[17] Wills, S. 15

[18] Winstanley, S. 44

[19] Winstanley, S. 41

[20] Wills, S. 17

[21] Schabert, S. 16

[22] Greenblatt, S. 2556

[23] Ramsbotham, S. 56

[24] Bradbrook, S. 246

[25] Kinney, S. 244

[26] Kinney, S. 245

[27] Fraser, S. 38

[28] Fraser, Prologue xxxiv

[29] Kinney, S. 117

[30] Winstanley, S. 50

[31] Ebenda, S. 40

[32] Winstanley, S. 52

[33] Asch, S. 16

[34] Kinney, S. 1567

[35] ebenda

[36] Winstanley, S. 74

[37] Kinney, S. 76

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Dramatisierung von Politik in 'Macbeth'
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Institut für England- und Amerikastudien)
Veranstaltung
Shakespeare, Macbeth, Othello
Note
2
Autor
Jahr
2009
Seiten
32
Katalognummer
V132072
ISBN (eBook)
9783640379828
ISBN (Buch)
9783640379545
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Shakespeare, Macbeth, Fakten, Politik, König Jakob, Dramatisierung, Darstellung, Mehrdeutigkeit, historisch, Schottland
Arbeit zitieren
Sara Herzlinger (Autor), 2009, Dramatisierung von Politik in 'Macbeth', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/132072

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