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Die Frauenfiguren Clara und Olimpia in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann". Das Frauenbild im 19. Jahrhundert

Titel: Die Frauenfiguren Clara und Olimpia in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann". Das Frauenbild im 19. Jahrhundert

Hausarbeit , 2022 , 20 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Kinga Donasch (Autor:in)

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen dieser Hausarbeit wird die Forschungsfrage beantwortet, inwiefern sich das Frauenbild, welches durch Clara und Olimpia in E.T.A. Hoffmanns Werk "Der Sandmann" vermittelt wird, unterscheidet. Aufgrund der Tatsache, dass in der Epoche der Romantik zwei Frauenbilder gegenwärtig waren, beinhaltet diese Hausarbeit eine Analyse der Frauenfiguren der Erzählung. Diese wurde von E.T.A. Hoffmann verfasst und 1816 publiziert. Es wird prognostiziert, dass die Frauenfiguren Clara und Olimpia ein konträres Frauenbild vermitteln.

Die vorliegende Hausarbeit ist in vier Teile gegliedert. Als Erstes wird der theoretische Hintergrund präsentiert. Hierbei wird das Bild der Frau zwischen Tradition und Emanzipation thematisiert. Als Nächstes erfolgt die Analyse der Figuren Clara und Olimpia. Dabei werden beide Frauen im Hinblick auf das Frauenbild, für welches sie stehen, charakterisiert. Anschließend werden die Ergebnisse der Analyse mit der Theorie verknüpft. Hierbei wird diskutiert, welche Frauenbilder durch die Frauenfiguren vermittelt werden und inwiefern sich diese unterscheiden. Im Fazit werden schließlich die Ergebnisse zusammengefasst, Limitationen genannt und Empfehlungen für weitere Forschungsarbeiten gegeben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Zwischen Frauenemanzipation und traditionellem Frauenbild im 19. Jahrhundert
  • Die Frauenfiguren in E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann
    • Clara
    • Olimpia
  • Traditionelles oder emanzipatorisches Frauenbild?
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit analysiert die Frauenfiguren Clara und Olimpia in E.T.A. Hoffmanns Erzählung "Der Sandmann" und untersucht, inwiefern sie unterschiedliche Frauenbilder vermitteln. Ziel ist es, die im 19. Jahrhundert parallel existierenden Konzepte der Frauenemanzipation und des traditionellen Frauenbilds im Kontext der Figuren zu beleuchten.

  • Frauenemanzipation im 19. Jahrhundert
  • Traditionelles Frauenbild im 19. Jahrhundert
  • Analyse der Frauenfiguren Clara und Olimpia
  • Vermittlung unterschiedlicher Frauenbilder durch die Figuren
  • Kontrast zwischen emanzipatorischen und traditionellen Frauenbildern

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in das Thema der Frauenemanzipation im 19. Jahrhundert ein und stellt die Forschungsfrage der Hausarbeit vor. Kapitel 2 beleuchtet den theoretischen Hintergrund, indem es das traditionelle Frauenbild und die Bewegung der Frauenemanzipation im 19. Jahrhundert skizziert. Die folgenden Kapitel analysieren die Figuren Clara und Olimpia und charakterisieren sie im Hinblick auf das von ihnen vermittelte Frauenbild. Im Fazit werden die Ergebnisse zusammengefasst und Limitationen der Untersuchung benannt.

Schlüsselwörter

Frauenbild, E.T.A. Hoffmann, Der Sandmann, Frauenemanzipation, traditionelles Frauenbild, Clara, Olimpia, 19. Jahrhundert, Literaturanalyse,

Häufig gestellte Fragen

Wie unterscheiden sich die Frauenfiguren Clara und Olimpia?

Clara steht für Vernunft und Aufklärung, während Olimpia als seelenlose Holzpuppe das Extrem einer passiven, idealisierten Frau darstellt, die nur die Wünsche des Mannes spiegelt.

Welches Frauenbild des 19. Jahrhunderts repräsentiert Clara?

Clara repräsentiert einen emanzipatorischen Ansatz. Sie ist intellektuell fähig, analysiert Nathanaels Ängste rational und lässt sich nicht in die Rolle der rein emotionalen Frau drängen.

Warum gilt Olimpia als Symbol für das traditionelle Frauenbild?

Olimpia ist wortkarg und gehorsam. In der Gesellschaft der Erzählung wird sie als perfekte Frau wahrgenommen, gerade weil sie keine eigene Meinung äußert und sich dem männlichen Blick unterwirft.

Welche Rolle spielt die Romantik in dieser Analyse?

Die Romantik ist geprägt von der Spannung zwischen bürgerlicher Tradition und dem Streben nach Individualität. E.T.A. Hoffmann nutzt die Figuren, um die Absurdität starrer Geschlechterrollen aufzuzeigen.

Was ist das Fazit der Untersuchung zu „Der Sandmann“?

Die Arbeit zeigt, dass Hoffmann durch die Gegenüberstellung von Mensch (Clara) und Maschine (Olimpia) die Reduzierung der Frau auf ein reines Projektionsobjekt des Mannes kritisiert.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Frauenfiguren Clara und Olimpia in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann". Das Frauenbild im 19. Jahrhundert
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Note
1,3
Autor
Kinga Donasch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
20
Katalognummer
V1321832
ISBN (PDF)
9783346806543
ISBN (Buch)
9783346806550
Sprache
Deutsch
Schlagworte
frauenfiguren clara olimpia hoffmanns sandmann frauenbild jahrhundert
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kinga Donasch (Autor:in), 2022, Die Frauenfiguren Clara und Olimpia in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann". Das Frauenbild im 19. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1321832
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  20  Seiten
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