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Eine onomastische generationsübergreifende Untersuchung zu Kuscheltieren

Title: Eine onomastische generationsübergreifende Untersuchung zu Kuscheltieren

Term Paper , 2019 , 25 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Annely Kühn (Author)

Nomenclature, Onomastics
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In dieser Arbeit wird das Phänomen „Kuscheltier“ aus einer anderen Perspektive betrachtet. Hauptbestandteil dieser Hausarbeit besteht darin, den Grund zu erforschen, warum der Gefährte einen Namen bekommt. Demzufolge wird hier die enge Beziehung zwischen dem Kind und dem Kuscheltier auf eine Weise betrachtet, welche ermöglicht noch andere Eindrücke zu gewinnen. Dabei wird auch das Alter der Befragten berücksichtigt, um mögliche Generationsunterschiede herauszuarbeiten.

Eine weitere demographische Variable, die untersucht wird, ist das Geschlecht. Welches Geschlecht wird dem Kuscheltier zugeordnet? Wird dieses überhaupt als männlich oder weiblich angesehen oder ganz einfach nur als Kuscheltier? Ist die Zuordnung zu einem spezifischen Geschlecht des Kuscheltieres davon abhängig, ob die Person männlich oder weiblich ist? Ebenfalls wird analysiert, ob Kuscheltiere, die ein Genus haben, häufiger einen Namen besitzen, als die, welche neutral angesehen werden. Wie klingen diese Namen bzw. lässt sich an der letzten Silbe das Geschlecht des Kuscheltieres erkennen?

Egal ob Hund, Hase oder Bär, das Kuscheltier ist heutzutage bei Kleinkindern sehr beliebt und nicht mehr wegzudenken. Wenn dieses verloren geht, folgt meistens ein Drama, denn das Kuscheltier ist nur schwer zu ersetzen. Die Bedeutung des Begleiters wird dann deutlich. Es ist als Freund allzeit dabei und vermittelt dem Kind Sicherheit und Geborgenheit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Tiernamen

3. Operationalisierung

4. Generationsvergleich

4.1 Lieblingskuscheltiere

4.2 Geschlechtsverteilung der Kuscheltiere

5. Motive der Namensgebung

5.1 Kosenamen

5.2 Onomatopoesie

5.3 Charakteristische Motive

5.4 Personennamen

5.5 Filme und bekannte Namen

5.6 Individuelle Namenskreationen

6. Endung der Namen

7. Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen „Kuscheltier“ aus onomastischer Sicht und erforscht, wie und warum Kindern und Erwachsenen ihre persönlichen Gefährten mit Namen und Identitäten ausstatten. Dabei stehen insbesondere die Unterschiede zwischen Generationen sowie die Einflüsse von Geschlecht und Medien bei der Namenswahl im Vordergrund.

  • Analyse der Namensgebung bei Kuscheltieren im Generationsvergleich
  • Einfluss des Geschlechts auf die Namenszuweisung und Genuswahl
  • Kategorisierung von Namensmotiven (Kosenamen, Filmfiguren, Onomatopoesie)
  • Vergleich der Namensstrukturen (Endungen) bei Kindern und Erwachsenen
  • Identifikation von Trends bei der Auswahl von Kuscheltierarten (z.B. Teddybären)

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Egal ob Hund, Hase oder Bär - das Kuscheltier ist heutzutage bei Kleinkindern sehr beliebt und nicht mehr wegzudenken. Wenn dieses verloren geht, folgt meistens ein Drama, denn das Kuscheltier ist nur schwer zu ersetzen. Die Bedeutung des Begleiters wird dann deutlich. Es ist als Freund allzeit dabei und vermittelt dem Kind Sicherheit und Geborgenheit. Mit ihm lässt es sich ja so schön schlafen, da es meistens durch seine Weichheit zum kuscheln einlädt.

Geforscht wurde zu diesem Thema kaum und wenn, dann mehr aus pädagogischer Sicht in Bezug auf die Entwicklung des Kleinkindes. Die Bedeutung bzw. Funktion des Gefährten findet man oft in Ratgebern für Eltern. Eine Studie darüber wurde schon auf der Ebene des Generationsunterschieds durchgeführt wie z.B. durch die Stiftung „Chancen für Kinder durch Spielen“ im Jahr 2007.

Doch in vorliegender Arbeit werden wir das Phänomen „Kuscheltier“ aus einer anderen Perspektive betrachten und noch weitere Elemente als nur den Generationsunterschied behandeln. Hauptbestandteil dieser Hausarbeit besteht darin, den Grund zu erforschen, warum der „Gefährte“ seinen Namen bekommt. Denn man gibt dem, was man gerne hat, egal ob Haustier oder Kuscheltier, einen Namen und eine Identität. Demzufolge wird hier die enge Beziehung zwischen dem Kind und seinem Gefährten – dem Kuscheltier – auf eine Weise erforscht, welche ermöglicht noch andere Eindrücke zu gewinnen. Dabei wird auch das Alter der Befragten beachtet, denn es wird nach Generationsunterschieden geforscht. Welche Unterschiede lassen sich zwischen den Generationen erkennen?

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die emotionale Bedeutung von Kuscheltieren ein und stellt die Forschungsfrage nach den Motiven und Mustern ihrer Namensgebung.

2. Tiernamen: Dieses Kapitel erläutert die bisherige Forschungslage zu Tiernamen und grenzt Kuscheltiere als Begleiter von Nutz- oder Zootieren ab.

3. Operationalisierung: Hier wird das methodische Vorgehen der empirischen Datenerhebung mittels Umfragen unter 100 Kindern und 100 Erwachsenen detailliert beschrieben.

4. Generationsvergleich: In diesem Kapitel werden Besitzunterschiede und die Beliebtheit verschiedener Tierarten sowie die Geschlechtsverteilung bei Kuscheltieren analysiert.

5. Motive der Namensgebung: Hier folgt eine differenzierte Untersuchung der Namensmotive anhand von Kategorien wie Kosenamen, Lautmalerei und Medieneinflüssen.

6. Endung der Namen: Dieses Kapitel untersucht phonetische Strukturen und Endungen von Kuscheltiernamen im Hinblick auf deren geschlechtsspezifische oder verniedlichende Wirkung.

7. Schlussfolgerung: Das Abschlusskapitel resümiert die Studienergebnisse und bestätigt, dass die Art der Namensgebung stark von Entwicklungsstand und Generationszugehörigkeit abhängt.

Schlüsselwörter

Kuscheltier, Onomastik, Tiernamen, Namensgebung, Generationsunterschied, Stofftier, Kindesentwicklung, Identität, Geschlechternormen, Kosenamen, Onomatopoesie, Teddybär, Medieneinfluss, Individualisierung, Umfrage

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit im Kern?

Die Arbeit untersucht die Namensgebung von Kuscheltieren als Ausdruck einer engen emotionalen Bindung zwischen Mensch und Objekt, wobei sie als onomastische Studie angelegt ist.

Welche Themenfelder stehen bei der Analyse im Mittelpunkt?

Zentrale Schwerpunkte sind die Motivation hinter der Namenswahl, die Rolle des Geschlechts bei der Benennung sowie die Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen bei der Identitätszuweisung zum Kuscheltier.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Ziel ist es zu ergründen, warum und nach welchen Mustern Kuscheltiere ihre Namen erhalten und ob diese Namensgebung geschlechtsspezifische oder generationelle Trends widerspiegelt.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Datengewinnung verwendet?

Es wird eine empirische Untersuchung in Form einer Umfrage durchgeführt, an der insgesamt 200 Personen (100 Kinder und 100 Erwachsene) teilgenommen haben.

Welche inhaltlichen Aspekte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die beliebtesten Kuscheltierarten, die Kategorisierung der Namensmotive (z. B. durch Filme oder Kosenamen) und die phonetische Struktur der Namen (Endungen).

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Untersuchung?

Wesentliche Begriffe sind onomastische Forschung, Kulturbedeutung des Kuscheltiers, Namensmotive, geschlechtsspezifische Sprachmuster und Generationsvergleich.

Warum spielt das Alter der Befragten eine solch zentrale Rolle bei der Namensgebung?

Das Alter beeinflusst den Sprachstand und die kognitive Entwicklung, was dazu führt, dass Kinder häufiger individuelle, oft lautmalerische oder medienbasierte Namen vergeben als Erwachsene.

Wie beeinflussen Medien, wie Kinofilme oder Trickserien, die Namenswahl der Kinder?

Kinder assoziieren ihre Kuscheltiere häufig mit bekannten Figuren aus dem Fernsehen, was zur Identifikation und zur Übernahme bekannter Rollennamen führt.

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Details

Title
Eine onomastische generationsübergreifende Untersuchung zu Kuscheltieren
College
Humboldt-University of Berlin
Grade
1,3
Author
Annely Kühn (Author)
Publication Year
2019
Pages
25
Catalog Number
V1323714
ISBN (PDF)
9783346812131
ISBN (Book)
9783346812148
Language
German
Tags
Onomastik namen Kuscheltiere Untersuchung Forschung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Annely Kühn (Author), 2019, Eine onomastische generationsübergreifende Untersuchung zu Kuscheltieren, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1323714
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