Zu Beginn der Arbeit wird das Kursprogramm „Stress? Kein Problem. - Dein Weg in einen entspannten Alltag“ vorgestellt. Hierbei geht es um das Handlungsfeld und Präventionsprinzip des Kurses, sowie um den Bedarf, die Wirksamkeit, die Zielgruppe und Ziele der Maßnahme.
Teilaufgabe 2 beschäftigt sich mit der inhaltlichen und organisatorischen Grobplanung für die geplante Kurseinheit. Dabei enthält Tabelle 2 folgende Punkte: die wesentlichen Kursinhalte mit anschließender Begründung der Wirksamkeit, die Kursdauer, die geplanten Kurseinheiten, die Zeitaufteilung von Theorie und Praxis pro Einheit, die minimale und maximale Teilnehmerzahl, die benötigten Ressourcen zur Durchführung des Kursprogramms, das Profil des Kursleiters, sowie eine Kurzbeschreibung des Kursanbieters.
Teilaufgabe 3 beschreibt die inhaltlich-methodische Detailplanung des Kursprogramms. Dabei wird auf die Lernziele, die Kursinhalte und die Umsetzungsaspekte mit den Unterpunkten Organisationsform, Medien und Hilfsmittel eingegangen. In Teilaufgabe 4 wird die Kursevaluation vorgestellt. Dabei werden die übergeordneten Kursziele beschrieben, messbare Interventionsziele festgelegt, Zielindikatoren angegeben, die Erhebungsmethoden & Erhebungsinstrumente genannt, welche anschließend im Anhang zu finden sind, und die Messzeitpunkte angegeben.
Inhaltsverzeichnis
- 1. TEILAUFGABE 1 - GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME
- 1.1. Bezeichnung des Kursangebotes.
- 1.2. Handlungsfeld und Präventionsprinzip.
- 1.3. Bedarf
- 1.4. Wirksamkeit.
- 1.5. Zielgruppe.
- 1.6. Ziele der Maßnahme
- 2. TEILAUFGABE 2 - INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS.
- 3. TEILAUFGABE 3 - INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS ....
- 4. TEILAUFGABE 4 - DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS.
- 5. LITERATURVERZEICHNIS
- 6. ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS............
- 6.1. Abbildungsverzeichnis
- 6.2. Tabellenverzeichnis
- ANHANG
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Kursprogramms zur Stressprävention. Das Programm zielt darauf ab, Teilnehmern die Möglichkeit zu bieten, ihre Stressbewältigungskompetenzen zu verbessern und ihren Alltag zu entspannen. Das Programm basiert auf dem multimodalen Stressmanagement und integriert sowohl instrumentelle, kognitive als auch palliativ-regulative Ansätze.
- Stressmanagement als Handlungsfeld der Primärprävention
- Förderung von Stressbewältigungskompetenzen
- Einsatz von Entspannungsmethoden im Alltag
- Der Bedarf an Stressmanagementprogrammen aufgrund des steigenden Anteils an psychischen Erkrankungen und Stressbelastungen in Deutschland
- Das Modell des multimodalen Stressmanagements
Zusammenfassung der Kapitel
- Kapitel 1: Die erste Teilaufgabe behandelt grundlegende Informationen zur Präventionsmaßnahme, darunter die Bezeichnung des Kursangebotes, das Handlungsfeld und das Präventionsprinzip, der Bedarf an dem Programm, die Wirksamkeit, die Zielgruppe und die Ziele der Maßnahme.
- Kapitel 2: Die zweite Teilaufgabe befasst sich mit der inhalts- und organisatorischen Grobplanung des Kursprogramms.
- Kapitel 3: Die dritte Teilaufgabe geht in die inhalts- und methodische Detailplanung des Kursprogramms.
Schlüsselwörter
Stressmanagement, Primärprävention, Stressbewältigungskompetenzen, Entspannungsmethoden, multimodalen Stressmanagement, psychische Erkrankungen, Arbeitsunfähigkeit, DAK Psychoreport, Techniker Krankenkasse (TK), Stressoren.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel des Kursprogramms „Stress? Kein Problem“?
Das Programm zielt darauf ab, die Stressbewältigungskompetenzen der Teilnehmer zu fördern und ihnen Wege in einen entspannten Alltag durch multimodales Stressmanagement aufzuzeigen.
Was versteht man unter multimodalem Stressmanagement?
Dabei handelt es sich um einen Ansatz, der instrumentelle, kognitive und palliativ-regulative Strategien kombiniert, um Stress auf verschiedenen Ebenen effektiv zu begegnen.
Warum besteht in Deutschland ein hoher Bedarf an Stressprävention?
Hintergrund ist der kontinuierliche Anstieg psychischer Erkrankungen und stressbedingter Arbeitsunfähigkeit, wie Berichte der DAK und der Techniker Krankenkasse (TK) belegen.
Wie ist eine typische Kurseinheit zeitlich aufgebaut?
Die Einheiten beinhalten eine strukturierte Aufteilung zwischen Theorie (Wissensvermittlung) und Praxis (Anwendung von Entspannungsmethoden), um einen optimalen Lernerfolg zu garantieren.
Wie wird der Erfolg des Stresspräventionskurses gemessen?
Durch eine Kursevaluation mit festgelegten Interventionszielen, messbaren Indikatoren und spezifischen Erhebungsmethoden zu verschiedenen Messzeitpunkten.
Wer ist die Zielgruppe für dieses Kursprogramm?
Das Programm richtet sich im Rahmen der Primärprävention an Personen, die ihre allgemeine Stressbelastung reduzieren und präventiv ihre Gesundheit stärken möchten.
- Citation du texte
- Pia Ulrich (Auteur), 2020, Erstellung eines Kursprogramms als Präventionsmaßnahme gegen Stress, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1324493