Venatio und Naumachien


Seminararbeit, 2006

23 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Spiele allgemein

3 Die Venatio
3.1 Begriffsumfang
3.2 Die Tierkämpfer
3.3 Organisation der Tierhetzen
3.4 Bedeutungsreichweite der Venationes

4 Die Naumachien
4.1 Die kaiserlichen Naumachien im Überblick
4.2 Bedeutungsreichweite und Bewerkstelligung der Naumachien

5 Abschließende Betrachtung

6 Verzeichnis verwendeter Literatur:
6.1 Quellen
6.2 Sekundärliteratur

1 Einleitung

Innerhalb der Forschung zu 'Alltag und Freizeit in der römischen Antike' ist den Arenaspielen und –kämpfen aller Art bereits viel Aufmerksamkeit gewidmet worden. Die beträchtlichen "Investitionen von Zeit, Reichtum und Emotionen"1 der Römer in ihre Spiele sind belegt und verdeutlichen ihre weitreichende Bedeutung in der römischen Kultur.

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit zwei besonderen Formen der antiken Arenaunterhal-tung, der 'venatio' und der 'naumachia'. Es soll betrachtet werden, in welchen funktionalen und symbolischen Zusammenhängen die Tierhetzen und inszenierten Seeschlachten inner-halb der römischen Arenakultur standen. Wie bedeutungsvoll waren Venatio und Naumachie im Vergleich zu den Gladiatorenkämpfen, wie wurden sie vom Publikum wahrgenommen?

Aufschluss über die Veranstaltungen erhält die historische Forschung aus vielerlei schriftli-chen Darstellungen, in denen die riesigen Mengen dargebotener Tiere oder Kämpfer verherr-licht werden, wenngleich bereits Cassius Dio davor warnt, die überlieferten Angaben hinsicht-lich der Anzahl gezeigter Tiere für glaubwürdig zu halten.2 Im Bereich schriftlicher Quellen existiert zur Rolle der Tiere innerhalb der antiken Kultur eine große Fülle an Texten von den Beschreibungen ihrer Arenakämpfe, so etwa in Martials Buch der Schauspiele, über natur-kundliche Auseinandersetzungen bei Plinius bis hin zur Lyrik. So lässt sich heute gut rekons-truieren, wann und zu welchen Anlässen bestimmte Tiere in Rom zum ersten Mal gesehen wurden; eine entsprechende Übersicht über die bei römischen Venationes verwandten Tiere findet sich bereits in Ludwig Frieländers 'Darstellung der Sittengeschichte Roms in der Zeit von Augustus bis zum Ausgang der Antonine' (Leipzig, 1921).

Bildliche Darstellungen auf Grabstätten, Glas und Tonlampen, Tafelgeschirr oder sogar in Form antiker Graffitis, helfen Klarheit über Gewandung und Bewaffnung der Kämpfer zu gewinnen. Besonders zu erwähnen sind Wand- oder Bodenmosaike, die sich in den Ruinen einstiger Privathaushalte fanden, so etwa das farbiges Mosaik aus der Villa di Dar Buc Amméra bei Zliten in Libyen aus dem ersten Jahrhundert n. Chr., das sich heute Archäolo-gischen Museum von Tripolis befindet und in größer Detailfülle Szenen aus Gladiatoren-kämpfen, Tierhetzen und Hinrichtungen zeigt.3 Vermutlich versuchten die Veranstalter von Spielen ihre Großzügigkeit auf diese Weise in Erinnerung zu halten.

Über die Naumachien herrscht weit weniger Klarheit. Da es nur wenige dieser Spektakel im antiken Rom gegeben hat, ist es historisch zwar weitgehend überschaubar, wann und zu wel-chen Anlässen überhaupt Naumachien veranstaltet wurden, doch sind hinsichtlich der tech-nischen Bewerkstelligung noch viele Fragen offen.

2 Die Spiele allgemein

Wenn in dieser Arbeit von Spielen die Rede ist, so sind darunter nicht Theaterspiele, sondern Arendarbietungen zu verstehen jene, die das Publikum durch Kampf und Wettkampf zu unterhalten suchen. Hierbei muss zunächst unterschieden werden zwischen den Begriffen 'ludi circenses' und ' munera '.

Unter dem Begriff der 'ludi circenses' sind öffentliche Zirkusspiele zu verstehen, die der römische Staat aus Anlass von Triumphen oder religiösen Festlichkeiten durch seine Ädile veranstalten und entsprechend auch durch Zuschüsse aus der Staatskasse finanzieren ließ4, was als klarstes Unterscheidungsmerkmal zum Munus gesehen werden kann. Auch die Mune-ra unterhielten mit Gladiatorenkämpfen und ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. auch mit Tierhet-zen, doch liegt der Unterschied zu den Ludi in ihrer rein privaten Finanzierung. Zur Ehrung Verstorbener und gewiss auch der Demonstration von Reichtum ließen die Angehörigen Gla-diatorenkämpfe geben. Was seine Wurzeln vermutlich in einem etruskischen Totenkult hatte5, wurde bis in die Kaiserzeit hinein mehr und mehr politisches Instrument der ' editores ', der jeweiligen Veranstalter, die ihre Popularität durch ihre Großzügigkeit zu steigern suchten. So verlagerte sich auch die Vorstellung des Munus als einer Verpflichtung gegenüber dem Ver-storbenen hin zur Verpflichtung des Veranstalters gegenüber seinen Mitbürgern. Rückblickend die Natur eines solchen 'spectaculum' zu bestimmen, kann sich für die For-schung als schwer erweisen, da ein und dieselbe Person zuweilen Spiele in ihrer Funktion als staatlicher Magistrat, oder sogar als Kaiser veranstalten konnte, als auch ein andermal als Privatperson zu Ehren eines verstorbenen Angehörigen.

Die Spiele besaßen feste politische und soziale Funktion und dienten "als Rahmen zur Ver-dichtung sozialer Kommunikation".6 Herrscher, führende Geschlechter der Stadt und normale Bürger versammelten sich gleichermaßen in den Amphitheatern, in denen sich für das einfache Volk einzigartige Formen der Artikulation öffentlicher Meinung etablierten6, wenn etwa das Publikum nach Begnadigung oder Freilassung von Sklaven aber zuweilen auch der Hinrichtung unbeliebter Personen verlangte oder, wie in einem Fall zur Amtszeit des Caligu-la, eine Steuersenkung forderte.7 Ganz gleich, ob solchen Forderungen von den Machthabern nachgegeben wurde, verdeutlichen jene Beispiele die Bedeutung der Spiele als Ventil für das Volk und als Stimmungsbarometer.8

Als derart fester Bestandteil römischer Kultur kam den Spielen bei ihrer Verbreitung in Italien und den Provinzen auch eine integrative Funktion zu, und sie konnten so machthabenden Ver-anstaltern außerhalb Roms sogar zur Betonung eigener Herrschaftsansprüche als vollwertiger Römer dienen.9 In diesem Sinne kann die Arena als symbolische Trennlinie zwischen dem Römischen und dem Nichtrömischen, zwischen Zivilisation und Wildnis verstanden werden. Sie war der Ort, an dem das Römische Reich seinen Feinden und Bedrohungen in Gestalt von Kriegsgefangenen, verurteilten Verbrechern oder wilden Tieren vor Aller Augen entgegen-trat.10

Im Zusammenhang der Formel 'panem et circensem''11 wurde in der historischen Forschung immer wieder jenes sozialpolitische Prinzip betont, das die Beliebtheit eines Editoris beim Volk von seiner Bereitschaft abhängig machte, Spiele zu geben, die vom Volk in republikani-scher Zeit noch als Gnade der Regierung, zur Zeit des Principats aber mehr und mehr als sein Recht verstanden wurden.12 Für die immer wechselnden Machthaber war die Ausrichtung von Spielen fortan mit dem Druck verbunden, Vorangegangenes möglichst an Pracht, Fülle oder Exotik zu überbieten.13 Die Freigiebigkeit eines bereits gewählten oder möglichen zukünfti-gen Ädils hinsichtlich der Veranstaltung von Spielen, mag bedeutsam für dessen Unterstüt-zung beim Volk und somit seiner politischen Kariere gewesen sein.14 Die Wirkungskraft jenes Prinzips, die eigene Beliebtheit beim Volk zu steigern, erklärt die Beschränkungen zur Aus-richtung von Munera bereits unter Augustus bis hin zur kaiserlichen Monopolisierung unter Domitian.15

Die bereits von Zeitgenossen kritisch getätigte Feststellung, dass ein Effekt der Spiele die "politische Neutralisierung der Affekte der römischen Bevölkerung" war, die Ablenkung der Bürgerschaft von der Politik16 , wird in der heutigen Forschung wiederum relativiert. Erkennt man an, dass die Beschwörung des sozialen Konsens in Zeiten fortschreitender Auseinander-setzungen mit Gegnern des Reiches über die Spiele geschehen konnte, wie sich dies in der Zunahme ludischer Rituale mit fortschreitender Expansion des Imperiums abzeichnete, kann ebenso von einer starken Politisierung des Volkes durch die Spiele gesprochen werden.17

Wie stark und inwiefern Venatio und Naumachie innerhalb dieser Wirkungszusammenhänge als bedeutsam verstanden werden können, soll in den folgenden Abschnitten betrachtet werden.

3 Die Venatio

Ihren Ursprung hatte die 'venatio', als in den Punischen Kriegen erbeutete Tiere aus Afrika, nach ihrer Zurschaustellung während der Triumphzüge, schließlich in effektvoll veranstalte-ten Jagden und Kämpfen getötet wurden. Die erste bekannte Tierhetze wurde im Jahr 186 v. Chr. von Marcus Fulvius Nobilior ausgerichtet.18 Die Angliederung der Tierhetzen an die Ludi vollzog sich in republikanischer Zeit; fortan fanden sie zu besonderen Anlässen meist im Circus Maximus statt, ehe sie schließlich unter Kaiser Augustus als Teil der Munera zum Vor-mittagsprogramm im Amphitheater wurden.19

3.1 Begriffsumfang

Der Begriff ' venatio ' fand Anwendung auf sehr unterschiedliche Arten der Arenadarbietung, die den Einsatz von Tieren (bestiae) beinhalteten. Es soll hier zunächst ein Überblick gegeben werden, auf welche Weise Tiere im alten Rom zur Attraktion in den Spielen gemacht wurden.

Die simpelste Form, in welcher die Venationes auch ihren Anfang nahmen, ist die der Vor-führung exotischer, bis dahin ungesehener Arten, sowie es anlässlich der Triumphzüge wäh-rend der Punischen Kriege geschah, als Elefanten und andere Tiere aus Afrika als Kriegsbeu-te nach Rom geschafft wurden. Erstmals wirkte hier jener Gedanke, den man in Rom noch Jahrhunderte später durch Tierdarbietungen zur Geltung zu bringen suchte: die Idee, exotische Arten als Symbol erfolgreicher Ausdehnung des römischen Reiches zu präsentieren.20

Ebenso machte man sich die von Plutarch gelobte Klugheit und Gelehrigkeit der Tiere21 zu Nutze und brachte die Tierdressur auf den Rang einer hohen beruflichen Kunst. So sah man Elefanten dem Kaiser Gesten der Ehrerbietung erbringen als auch in aufwendigen Choreogra-phien als Sänftenträger und Seiltänzer agieren. Die abgerichteten Löwen, die in Vorstellungen Domitians in der Arena Hasen fingen und unversehrt wieder freigaben oder Wisente, die gleich Wagenlenkern auf schnell fahrenden Zweigespannen unbeweglich blieben, sind er-staunliche Beispiele dafür, wie sehr man gerade die natürlichsten Verhaltensformen jeder Art durch die Dressur zu unterdrücken versuchte.22

Weitere Darbietungsformen, Tierjagden und –Kämpfe in der Arena zu inszenieren, an deren Ende meist der Tod der Tiere stand, entstanden möglicherweise gerade in Folge der Notwen-digkeit, sich jener einst nur zur Schau gestellten Tiere auch wieder zu entledigen.23 Allerlei Arten von Wild, Strauße und Wildesel wurden mit Spießen oder Wurfspeeren zu Fuß oder vom Pferde und auch zuweilen mit der Hilfe von Jagdhunden gehetzt und erlegt.24 Anders als bei den ' taurocentae ', die in einer antiken Form des Rodeo zu Pferde Stiere bezwangen25 , in-dem sie aus dem Ritt von Pferd zu Stier wechselten und den Bullen dann zu Boden rissen, war es mehr die Geschicklichkeit der Jäger, als eine besondere Tapferkeit, die in der Schaujagd das Publikum beeindrucken sollten. Der eigentliche Tierkämpfer, der 'venator' stellte sich in der beliebtesten Variante der Venatio unberitten und meist mit einem Zweihänderspieß be-waffnet, besonders wehrfähigen Arten, vor allem Raubtieren, die jedoch in den meisten Fällen unterlagen.26

Eine weitere Variante stellte der Kampf eines Tieres gegen ein anderes dar, wozu man die Aggression der Tiere künstlich steigerte; dies sogar indem man zuweilen beide aneinander kettete. Da gerade immer neue Kombinationen der aufeinander gehetzten Arten den Reiz für die Zuschauer erhalten sollten, erstaunen heute die Berichte über damalige Kämpfe, die Stie-re mit Nashörnern, Elefanten, Tigern oder Bären austrugen oder gar Nashörner mit Elefanten, wobei auch die lächerliche Unterstellung einer erbitterten natürlichen Feindschaft den Reiz des Spektakels erhöhen sollte.27

Als letzte Veranstaltungsform ist hier der Vollzug von Hinrichtungen durch Tiere zu nennen.

Die 'damnatio ad bestias', zusammen mit der Kreuzigung und der Verbrennung die schwers-te Form der Todesstrafe, war die Verurteilung zu einem ehrlosen Tod, der folgend die 'noxii'28 von den Behörden an Editores abgegeben wurden, mit der Auflage, die Bestrafung innerhalb einer bestimmten Frist im Rahmen eines Munus durchzuführen, was zumeist im Mittagspro-gramm geschah und auf sehr unterschiedliche Weise vollzogen werden konnte.29 Über den Verlauf geben heute antike Abbildungen Aufschluss, wie das Zliten-Mosaik30 auf dem zwei Verurteilte an einen Pfosten gefesselt zu erkennen sind, die auf einem kleinen zweirädrigen Wagen in die Arena geschoben werden. Die beiden oberen Register eines Reliefs aus Smyrna zeigen zwei Verurteilte, die mit einem Strick um den Hals aneinander gebunden sind und selbst den Weg in die Arena antreten. Auch Hinrichtungen in Form mythologischer Inszenie-rungen kannte man im alten Rom, bei welchen der Verurteilte zum Beispiel als Orpheus gekleidet und angekündigt den wilden Tieren ausgeliefert wurde.31

[...]


1 Wiedemann, Thomas: Kaiser und Gladiatoren. [...] , S. 11

2 Frielaender, Ludwig: Sittengeschichte Roms, S. 488 (nach Cass. Dio XLIII 22,4)

3 Zliten-Mosaik – siehe Anhang

4 Wiedemann, Thomas: Kaiser und Gladiatoren. [...] , S. 17ff

5 Köhne, Eckhart: Brot und Spiele – Die Politik der Unterhaltung. In: Köhne /Evigleben: Caesaren u. Gladiatoren. [...], S. 18

6 Flaig, Egon: Ritualisierte Politik. [...] S. 234

6 Christ, Karl: Die Römer [...] S. 113

7 Wiedemann, Thomas: Kaiser und Gladiatoren. [...] , S. 167

8 Weber, C. W.: Panem et circenses. […] S. 276

9 Wiedemann, Thomas: Kaiser und Gladiatoren. [...] , S. 54 ff.

10 Ebenda. S. 61

11 (Brot und Spiele nach Iuvenal Satiren 10,80-81)

12 Wiedemann, Thomas: Kaiser und Gladiatoren. [...] , S. 35

13 Frielaender, Ludwig: Sittengeschichte Roms, S. 423

14 Köhne, Eckhart: Brot und Spiele – Die Politik der Unterhaltung. In: Köhne /Evigleben: Caesaren u. Gladiatoren. [...], S. 21

15 Wiedemann, Thomas: Kaiser und Gladiatoren. [...] , S. 17

16 Christ, Karl: Die Römer [...] S. 114

17 Egon Flaig: Ritualisierte Politik. [...] S. 234

18 Frielaender, Ludwig: Sittengeschichte Roms, S. 485

19 Wiedemann, Thomas: Kaiser und Gladiatoren. [...] , S. 69 / vgl. Junkelmann, Marcus,: Familia Gladiatora [...]. In: Köhne /Evigleben: Caesaren u. [...], S.77

20 J.P.U.D. Balsdon: Life and leisure in ancient Rome, S.302

21 Frielaender, Ludwig: Sittengeschichte Roms, S. 492 (nach Plutarch: De sollert. Anim. 5.)

22 Frielaender, Ludwig: Sittengeschichte Roms, S. 493

23 Junkelmann, Marcus, In: Köhne /Evigleben: Caesaren u. Gladiatoren. [...], S. 77

24 Frielaender, Ludwig: Sittengeschichte Roms, S. 493 / vgl. Köhne /Evigleben: Caesaren u. Gladiatoren. [...], S. 77, 78

25 Balsdon: Life and Leisure in ancient Rome. S. 307

26 Junkelmann, Marcus: Familia Gladiatora [... ] In: Köhne /Evigleben: Caesaren u. Gladiatoren. [...], S. 77, 78

27 Hönle & Henze: Römische Amphitheater und Stadien, S. 68, (nach Diodorus Siculus 3, 34)

28 noxii: zu einem ehrlosen Tod verurteilte Gefangene

29 Junkelmann, Marcus: Familia Gladiatora [... ] In: Köhne /Evigleben: Caesaren u. Gladiatoren. [...], S. 78, 79

30 siehe Anhang

31 Junkelmann, Marcus: Familia Gladiatora [... ] In: Köhne /Evigleben: Caesaren u. Gladiatoren. [...], S. 80

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Venatio und Naumachien
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Veranstaltung
Alltag und Freizeit in der römischen Antike
Note
2
Autor
Jahr
2006
Seiten
23
Katalognummer
V132489
ISBN (eBook)
9783640386079
ISBN (Buch)
9783640385751
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Venatio, Naumachie, naumachia, Brot und Spiele, Alltag u. Freizeit in der römischen Antike, Tierhetze, Seeschlacht, Gladiator, Tiere in der römischen Antike, Arena
Arbeit zitieren
Toni Ziemer (Autor), 2006, Venatio und Naumachien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/132489

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