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Stress und Stressbewältigung

mit Erfahrungsbericht

Title: Stress und Stressbewältigung

Term Paper (Advanced seminar) , 2022 , 11 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Kimberley Anne Schäfer (Author)

Social Work
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Theoretischer Abriss zur Stresstheorie sowie zur Stressbewältigung inkl. eines Praxisberichtes aus einer Kindertageseinrichtung.

Definitionen für Stress gibt es viele; psychologische, medizinische, wissenschaftliche, soziologische, philosophische, usw. Gemeinsam haben diese jedoch zumeist, dass ein Organismus permanent auf innere und äußere Reize reagieren muss, diese subjektiv bewertet und daraus ein Denken und Handeln ableitet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis der Praxisreflexion

1. Einleitung mit Kurzvorstellung

2. Theoretische Fundierung

2.1 Stresstheorie

2.2 Stressbewältigung

2.2.1 Kognitive Strategie

2.2.2 Stressbewältigung durch Sport

2.2.3 Stressmanagementtraining

2.3 Resilienz und Bindung

3. Persönlicher Erfahrungsbericht

3.1 Was sind meine Stressoren?

3.2 Wie gehe ich mit Stress um?

3.3 Wo ist in meiner Arbeit der größte Stressfaktor?

4. Methoden zum Stressabbau in der Praxiseinrichtung

5. Eigenreflexion und Bewertung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Praxisreflexion zielt darauf ab, das eigene Stresserleben im beruflichen Kontext der Sozialen Arbeit zu analysieren, theoretisch einzuordnen und individuelle Bewältigungsstrategien kritisch zu reflektieren.

  • Grundlagen der Stresstheorie und Stressbewältigung
  • Zusammenhang zwischen Resilienz, Bindung und Belastungsverarbeitung
  • Analyse persönlicher Stressoren im beruflichen Alltag
  • Methoden und Ansätze zur Stressregulation in der Praxiseinrichtung
  • Selbstreflexion hinsichtlich Perfektionismus und individueller Coping-Mechanismen

Auszug aus dem Buch

3.1 Was sind meine Stressoren?

Der wohl größte Stressor für mich persönlich ist es keinen Stress zu haben. Das bedeutet keine Aufgabe zu haben die bewältigt werden muss, keine Perspektive oder keinen Plan, wenigstens einen groben. Zum zweiten empfinde ich ein hohes Stresslevel, wenn Personen und Menschen in meinem Umkreis, egal ob Freunde, Bekannte oder auch völlig Fremde, Verhaltensweisen zeigen, die nicht meinem Wertesystem entsprechen, wie zum Beispiel Unpünktlichkeit, Unhöflichkeit und Illoyalität. Dabei ist jedoch zu sagen, dass die Intensität des Stresses auch von der Stellung der Person und der Härte der Übertretung meiner Wertgrenze abhängig ist. Die letzte Sache die bei mir erheblichen Stress auslöst, ist es Komplimente annehmen zu müssen oder Dank. Ich bin immer unheimlich berührt und Dankbar, wenn andere liebe Worte für mich haben, jedoch fühle ich mich in dem Moment, wenn diese an mich gerichtet werden unsagbar unwohl. Ich habe dann stets das dringende Bedürfnis meinem Gegenüber ebenfalls ein Kompliment zu machen und mich bei ihm oder ihr zu bedanken um mein eigenes inneres Gleichgewicht wieder herstellen zu können.

Kapitelzusammenfassung

1. Einleitung mit Kurzvorstellung: Vorstellung der Autorin sowie ihres beruflichen Hintergrunds und ihrer aktuellen Tätigkeit in einer Kindertageseinrichtung.

2. Theoretische Fundierung: Darstellung wesentlicher Stressmodelle, wie der Lehre von Hans Selye und dem transaktionalen Stressmodell von Richard Lazarus, sowie Erläuterung von Coping-Strategien und Resilienz.

3. Persönlicher Erfahrungsbericht: Reflexion über subjektive Stressauslöser (Stressoren), den persönlichen Umgang mit Belastungssituationen und die Identifikation spezifischer Stressfaktoren am Arbeitsplatz.

4. Methoden zum Stressabbau in der Praxiseinrichtung: Untersuchung der institutionellen Ressourcen zur Stressminderung, wie Teamzusammenhalt, Supervisionen und sportliche Angebote innerhalb der Arbeitszeit.

5. Eigenreflexion und Bewertung: Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Stressbewältigungsmodell, dem Prinzip der Akzeptanz sowie der Wirkung des eigenen Verhaltens auf andere.

Schlüsselwörter

Stress, Stressbewältigung, Stresstheorie, Resilienz, Bindung, Coping, Stressoren, Gesundheitsförderung, Sozialarbeit, Reflexion, Stressmanagementtraining, Arbeitswelt, Kognitive Strategien, Selbstmanagement, Ressourcenorientierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit stellt eine Praxisreflexion einer angehenden Sozialarbeiterin dar, die den Zusammenhang zwischen theoretischen Stresskonzepten und ihrem persönlichen sowie beruflichen Stresserleben untersucht.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der wissenschaftlichen Fundierung von Stress und Stressbewältigung sowie der praktischen Anwendung in einer Kindertageseinrichtung unter Berücksichtigung individueller Resilienzfaktoren.

Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?

Das Ziel ist die kritische Analyse des eigenen Stressempfindens und der daraus resultierenden Bewältigungsstrategien, um eine gesunde professionelle Haltung in der Sozialen Arbeit zu entwickeln.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse klassischer psychologischer Theorien (z.B. Lazarus, Selye, Bolten) sowie einen eigenständigen reflexiven Erfahrungsbericht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erörterung der Stressforschung, die Darstellung eigener Stressoren, eine Analyse der arbeitsplatzbezogenen Stressfaktoren und eine Auswertung institutioneller Unterstützungsangebote.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Stressbewältigung, Resilienz, Bindung, Coping, Stressoren und soziale Arbeit.

Wie geht die Autorin mit dem Stressfaktor „fehlende Struktur“ um?

Die Autorin identifiziert das Fehlen von Aufgaben als Stressor, weshalb sie zur Aufrechterhaltung ihres inneren Gleichgewichts stets auf definierte Pläne und sinnstiftende Tätigkeiten angewiesen ist.

Welche Rolle spielt Sport in der Stressbewältigung der Autorin?

Sport, insbesondere Kickboxen, dient der Autorin als wichtiges Ventil, um angestauten Alltagsstress physisch abzubauen und den Kopf „freizubekommen“.

Wie schätzt die Autorin ihre Resilienz ein?

Sie bezeichnet sich selbst als stressresistente Person, die gelernt hat, durch das Prinzip der Akzeptanz Situationen, auf die sie keinen Einfluss hat, auszublenden, um ihre Energie zu schonen.

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Details

Title
Stress und Stressbewältigung
Subtitle
mit Erfahrungsbericht
College
(International University of Applied Sciences)
Grade
1,5
Author
Kimberley Anne Schäfer (Author)
Publication Year
2022
Pages
11
Catalog Number
V1325270
ISBN (PDF)
9783346820655
Language
German
Tags
Stress Stessoren
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Kimberley Anne Schäfer (Author), 2022, Stress und Stressbewältigung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1325270
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