Sammlung diverser Berichte - Band VIII: Personalbedarfsberechnung für ein Kreiskrankenhaus


Projektarbeit, 1993

37 Seiten


Leseprobe

In der Reihe

Sammlung diverser Berichte Band VIII

werden die Ergebnisse und Erfahrungen aus diversen Gutachten zu Wirtschaftlichkeits-und Organisationsanalysen verschiedenster Projekte präsentiert. Die Ergebnisse und Vorschläge zu den einzelnen Themen sollen die Basis sein, für Interessierte z. B. von betroffenen Einrichtungen und natürlich auch Anderen, u. U. das eigene Umfeld selbstkritisch zu Hinterfragen, Ansätze zu finden, die in diesen Berichten dargestellten Vorschlägen und Empfehlungen, für die Verbesserung ihrer Einrichtungen zu adaptieren und umzusetzen. Die Angaben zu den zu untersuchenden Einrichtungen wurden bewusst anonymisiert. Die Originaluntersuchungsunterlagen und Tabellen befinden sich beim Verfasser.

Der Band VIII dieser Reihe beschäftigt sich mit der Berechnung des Personalbedarfs eines Krankenhauses für die einzelnen Disziplinen und Bereiche, einschließlich Verwaltung, Technik usw., anhand entsprechender Leistungsdaten.

Die Schriftenreihe wird mit weiteren Themen fortgesetzt. Dem Verfasser ist zwar bewußt, dass es sich bei dieser Schriftenreihe teilweise um Untersuchungen handelt, die zum Teil schon vor 10 Jahren gemacht wurden, die Ergebnisse und Hinweise sind aber noch immer von hoher Aktualität, wie neuere Untersuchungen zu relevanten und ähnlichen Themen beweißen.

Der Verfasser

Launsdorf im Juni 2009

1. Auftrag / Auftragsdurchführung / Zusammenfassung

1.1. Auftrag

Die WiG consult GmbH wurde im Rahmen der Beauftragung zur KLN Erstel-lung 1993 vom Träger des Kreiskrankenhaus Muster, vertreten durch den Land-rat Herrn XXXXXXX, mit der Durchführung einer Personalbedarfsermittlung für das Kreiskrankenhaus Muster beauftragt.

Ziel dieses Auftrages war es, neben der eigentlichen Personalbedarfsermittlung, die zunächst für die KLN-Erstellung benötigt wurde, für alle Bereiche die Grundlagen zu schaffen, damit die Personalbedarfsermittlung in den kommenden Jahren vom Kreiskrankenhaus selbst durchgeführt werden kann.

1.2. Auftragsdurchführung

Die erforderlichen Tätigkeiten vor Ort wurden im wesentlichen im November 1992 bis Februar 1993 in den Räumen des Kreiskrankenhauses durchgeführt. Die Personalbedarfsberechnung erfolgte auf der Basis der Leistungsdaten 1992. Die uns überlassenen Unterlagen des Kreiskrankenhauses Muster wurden ana-lysiert und einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Auf der Grundlage dieser Unterlagen erfolgten in den nachfolgenden Monaten intensive Abklärungs-gespräche in den Räumen des Kreiskrankenhauses Muster. Hierbei wurden die Mitarbeiter der Pflegedienstleitung, der Verwaltungsleitung, der Ärztlichen Leitung sowie der jeweiligen medizinischen Bereichsverantwortlichen und teilweise die Leistungsstellenverantwortlichen anderer Bereiche mit ein-bezogen. Im Rahmen dieser Gespräche nahmen wir auch Besichtigungen und Begehungen der jeweiligen Bereiche vor Ort vor.

Ziel dieser intensiven Abklärungsgespräche war die Festlegung von Bedarfs-kräftebewertungsmal3stäben. Neben den Bewertungsmal3stäben selbst legten wir dabei besonderen Wert auf eine Plausibilitätsprüfung des Leistungsmengen-gerüstes.

Den vereinbarten Bewertungsmal3stäben liegen alle üblicherweise bei Wirt-schaftlichkeitsprüfungen angewendeten Kriterien zugrunde. Dabei handelt es sich u. a. um die Anhaltszahlen der Deutschen Krankenhausgesellschaft 1969 - fortgeschrieben auf die 40-Stunden-Woche - bzw. hilfsweise die DKG-Anhaltszahl 1974, die publizierten Erfahrungswerte von kommunalen Prü-fungsverbänden und Anstalten, die im Praktikerhandbuch zur Krankenhaus-bewertung (Leitfaden für Kassenfachleute) veröffentlichten Werte sowie sonstige Erfahrungswerte, analytische Verfahren, interne und externe Be-triebsvergleiche. Die im Einzelfall angewendeten Grundlagen für die Beurtei-lung werden, soweit erforderlich, in unserem Bericht erläutert.

Alle herangezogenen Empfehlungen und Richtwerte wurden auf ihre Angemes-senheit hin überprüft und - falls nötig - modifiziert. Die Gründe für die Modifi-kation haben wir in den einzelnen Kapiteln des Berichtes gleichfalls erläutert.

Alle vorhandenen Bemessungskriterien sehen wir als grobe Orientierungshilfen an. Aus ihrem Durchschnittscharakter resultiert die Forderung nach einer diffe-renzierten Anwendung unter Beachtung betriebsindividueller Gegebenheiten. Dies bedeutet, dal3 Faktoren wie Versorgungsstufe, Behandlungsarten, Ver-weildauer, Baustruktur, apparative Ausstattung, Organisationsstruktur, Dienst-form, tatsächliche Ausfallzeiten usw. bei der Modifikation der Prüfungsmal3-stäbe zu beachten sind.

Bei der Ermittlung der Jahresollarbeitsstunden sind wir von der 40-Stunden-Woche unter Berücksichtigung der Wochenfeiertage ausgegangen. Es ergeben sich im Durchschnitt (365 Tage - 104 Wochenenden - 10 Wochenfeiertage) x 8 Std. = 2.008 Jahresarbeitsstunden die zugrunde gelegt werden können. Bei Berücksichtigung einer durchschnittli-chen Ausfallzeit von 15 % ergeben sich somit 2.008 Jahresarbeitsstunden - 15 % = 1.707 Jahresarbeitsstunden die der Personalbedarfsberechnung zugrunde gelegt wurden.

Die vom Kreiskrankenhaus Muster vorgelegte Ausfallzeit-Statistik wurde auf Plausibilität überprüft und im nachstehenden Bericht berücksichtigt, wobei die in den Anhaltszahlen und Erfahrungswerten sowie den oben errechneten Jahresarbeitsstunden enthaltene Ausfallzeit entsprechend korrigiert wurde.

Bei der Personalbedarfsberechnung sind wir davon ausgegangen, dal3 in den Anhaltszahlen der DKG von 1969 und bei allen anderen Richtwerden, Erfah-rungswerten und sonstigen Leistungszahlen und Zeitbedarfsermittlungen eine Ausfallquote von 15 % enthalten ist. In diesem Fall wurde das errechnete Per-sonal-Soll mit folgendem Faktor multipliziert:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beim "Funktionsdienst" wurde berücksichtigt, dal3 bei Anwendung der Personalbedarfsberechnungsformel "n + 15 %" etc. lediglich ein Zuschlags-faktor von 15 % berücksichtigt ist, was einer Ausfallquote von 13,04 % ent-spricht. Es wurde deshalb die oben genannte Formel entsprechend modifiziert, um auch hier eine Basis-Ausfallquote von 15 % in Ansatz zu bringen.

Bei der weiteren Personalbedarfsbeurteilung wurde die ambulante Krankenver-sorgung berücksichtigt und der sich hierfür ergebende Personalbedarf separat ausgewiesen.

Gleichfalls wurde bei der Ermittlung des Personalbedarfs des stationären Berei-ches der auf den Bereitschaftsdienst entfallende Leistungsanteil berücksichtigt. In den Fällen, in denen keine klare Abgrenzung des auf den Bereitschaftsdienst entfallenden Leistungsanteils vorgenommen werden konnte, haben wir unter Berücksichtigung der bestehenden Bereitschaftsdiensteinstufung Schätzungen vorgenommen und diesen ermittelten Personalbedarf zum Abzug gebracht.

Bezüglich der Qualität der uns zur Verfügung gestellten Unterlagen mul3te allerdings festgestellt werden, dal3 die von WiG consult GmbH bereits im Vorjahr 1991 gegebenen Hinweise vom Krankenhaus aus den verschiedensten Gründen nicht umgesetzt worden sind. Bei der Kalkulation des Auftrages ging WiG davon aus, dal3 entsprechend der Erfahrung aus 1991/92 die Problematik und Bedeutung der Leistungserfassung erkannt worden ist. Dies war dem Krankenhaus wohl aber aus den verschiedensten Gründen nicht möglich. In verschiedenen Gesprächen Ende Januar 1993 und im Laufe des Februars 1993 wurde deutlich, dal3 die Qualität der uns überlassenen Unterlagen nicht den strengen Anforderungen, die an eine Personalbedarfsberechnung zu stellen sind, entsprachen. In verschiedenen Schreiben an den Auftraggeber bzw. der Krankenhausleitung, sowie in den Betriebskommissionssitzungen wurde von uns auf dieses Situation hingewiesen.

Exemplarisch sei an dieser Stelle aufgeführt, dal3 bspw. die Leistungsangaben, wie sie in dem vom Krankenhaus erstellten KLN 1993 gemacht wurden, nicht mit den Leistungsangaben der einzelnen Abteilungen übereinstimmten. Diese Situation hatte zur Folge, dal3 seitens WiG consult erhebliche Rückfragen not-wendig wurden, Nacharbeiten zu leisten waren, immer wieder Korrekturen in den Bericht eingearbeitet werden mul3ten und Abstimmungen mit den einzelnen Leistungsstellen notwendig wurden. Die Abgabe des Berichtes hat sich aus diesen Gründen erheblich verzögert.

Die Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung der einzelnen Abteilungen wurden nach Fertigstellung der Personalabteilung vorgelegt, d.h. die Ergebnisse sind dem Krankenhaus bekannt.

Die Berechnung des Personalbedarfs für den Pflegedienst erfolgte zunächst noch auf der Basis der DKG Anhaltszahlen. Aufgrund der sich aber inzwischen geänderten Gesetzeslage, GSG 93, wurden diese Ergebnisse dann nicht mehr in den vorliegenden Bericht aufgenommen, sondern lediglich mit der Pflege-dienstleitung und der Personalabteilung besprochen und mit den Ergebnissen aus der Berechnungsmethotik, gemäl3 Pflege-PR, verglichen.

Weitere Ausführungen zu den Beurteilungsmal3stäben, Abzügen und Zu-schlägen befinden sich im nachfolgenden Bericht.

Der nachfolgende Bericht ist wie folgt aufgebaut:

Zunächst erfolgt eine zusammenfassende Darstellung der Berechnungser-gebnisse für 1993. Im Anschlul3 an diese tabellarische Zusammenfassung der Ergebnisse der von uns durchgeführten Personalbedarfsberechnung folgt ein detaillierter Bericht über die Ableitung dieser Ergebnisse mit der Er-läuterung der zugrunde gelegten Mal3stäbe. Dabei werden zunächst all- gemeine Hinweise zu den Bewertungsmal3stäben in den jeweiligen Dienst-arten gegeben. Daran schliel3t sich die Ergebnisdarstellung, gegliedert nach den einzelnen Kliniken und Fachbereichen an. Im Anschlul3 daran wird zu den einzelnen Positionen Stellung genommen und ggf. vorgenommene Zu-schläge bzw. Abschläge erläutert.

Neben dem schriftlichen Ergebnisbericht selbst erhält das Krankenhaus die im Anhang dieses Berichtes dargestellten Tabellen auf einer Datendiskette 1 um so selbst in den folgenden Jahren die Berechnungen selbst durchführen zu können.

Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer

Die Mitarbeiter des Kreiskrankenhauses Muster, hier ist insbesondere die Lei-terin der Personalabteilung, Frau Kxxxe, zu nennen, unterstützten die Durch-führung der Personalbedarfsberechnung trotz der damit verbundenen hohen zeitlichen Beanspruchung in sehr kooperativer Weise. Auskünfte wurden be-reitwillig erteilt, auch bei kontroversen Auffassungen wurde ausnahmslos in sehr sachlicher Atmosphäre diskutiert und das Bemühen um eine sachgerechte Ergebnisfindung unterstützt. Wir danken daher der Krankenhausleitung und ihren Mitarbeitern für die unbürokratische und kooperative Zusammenarbeit.

Dieter F.-W. Frhr. v. Münster-Kistner
Geschäftsführer

WiG consult GmbH Bad Schwalbach, im Oktober 1993

2. Ergebnissbericht

2.1 Zusammenfassung

Nachfolgend stellen wir unkommentiert einen Überblick über die Gesamtergeb-nisse unserer Personalbedarfsberechnung für den Zeitraum 1993 dar. Die sich ggfl. ergebenden geringfügigen Differenzen in der Summierung sind auf Rundungsdifferenzen zurückzuführen.

Personalbedarf Gesamtkrankenhaus in der Übersicht 1992/93 KKH Muster

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

* Die Ergebnisse gem. Pflege-PR waren bei Drucklegung des Berichtes nicht bekannt

** Ergebnis ohne Pflegedienst

(eigene Darstellung)

2.2 Ärztlicher Dienst

2.2.1 Allgemeine Hinweise und Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

Das Krankenhaus hatte im Berichtszeitraum 1992 eine IST-Besetzung von 44,0 Vollkräften, dem steht ein von uns ermittelter SOLL-Bedarf von 45,53 Voll-kräften gegenüber, so dal3 sich eine Unterbesetzung von 1,53 Vollkräften ergibt.

Personalbedarf Ärztlicher Dienst

KKH Muster Personalbesetzung in der Übersicht 1992/93

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(eigene Darstellung)

Die Bedarfsermittlung selbst ist dem Anhang (Ärztlicher Dienst) zu diesem Be-richt zu entnehmen.

Ausgangspunkt für die Beurteilung der stationären Versorgung bilden gemäl3 der Entschließung der 42. Konferenz der für das Gesundheitswesen zu-ständigen Minister und Senatoren der Länder vom 2./3. Nov. 1978 grund-sätzlich die Anhaltszahlen der Deutschen Krankenhausgesellschaft von 1969 - fortgeschrieben auf die 40 Stundenwoche - als Näherungswert und Orientierungshilfe.

Wir haben gemäl3 der Prüfungspraxis von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die durch die Entwicklungen im medizinischen Bereich verursachten Neuerungen in die normalen Anhaltszahlen von 1974 aufgenommen, d.h. eine entsprechende Mehr- oder Minderbedarfsberechnung.

Weiterhin wurden publizierte Erfahrungswerte von kommunalen Prüfungsver-bänden, sonstige Erfahrungswerte aus analytischen Verfahren, interne und externe Betriebsvergleiche sowie das Praktikerhandbuch zur Krankenhausbe-wertung "Leitfaden für Kassenleute" herangezogen.

Auf dieser Grundlage haben wir folgende Anhaltszahlen und Richtwerte für die ärztliche Besetzung der führenden Abteilungen zugrunde gelegt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(eigene Darstellung)

Die auf Basis der durchschnittlich belegten Betten bezogenen Anhaltszahlen gelten für die ärztliche Versorgung der Allgemeinstationen und beinhalten die regelmäl3ig anfallenden ärztlichen Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Auf-nahme und Entlassung des Patienten sowie die laufende Versorgung im Stati-onsbereich. Nicht enthalten in diesen patientenbezogenen Richtlinien sind spe-zielle Leistungen in zentralisierten Funktionseinheiten sowie die Tätigkeiten im Operationsbereich sowie ärztliche Direktorentätigkeit, Teilnahme am Rettungs-dienst, Konsiliararzt-Tätigkeit, Betriebsrat-Tätigkeit, Laborleistungen der Ärzte, Personalrat-Tätigkeit.

Da wir der Auffassung sind, dal3 eine pauschalierte Personalbedarfsermittlung undifferenziert ist und die individuellen Gegebenheiten und Leistungen nicht oder nur ungenügend widerspiegelt, haben wir versucht, eine sehr feine Unter-gliederung vorzunehmen.

2.2.2 Leistungsdaten des Krankenhauses

Für eine differenzierte Personalbedarfsberechnung lagen uns im wesentlichen keine validen OP-Leistungsdaten vor. Der Aufbau dieser Leistungsstatistiken entsprach teilweise nicht den Anforderungen wie sie an eine Personalbedarfsbe-rechnung zu stellen sind. Da die Aufzeichnungen und Unterlagen der An-ästhesieabteilungen aber als sicher zu betrachten waren, wurden sie zur Plausibilitätsüberprüfung herangezogen und hieraus die Zeitwerte für die einzelnen Bereiche abgeleitet. Diese Auswertung bildete dann auch die Basis für die Personalbedarfsermittlung des ärztlichen Dienstes für operative Lei-stungen und für die Ermittlung des Personalbedarfs "Funktionsdienst OP".

Im weiteren Verlauf der Auswertung haben wir, der besseren Übersicht wegen, die einzelnen Operationsarten in Operationsgruppen zusammengefaßt. Darüber hinaus haben wir zu den ermittelten Operationszeiten den durchschnittlich not-wendigen Aufwand für Vorbereitungen addiert und mit der durchschnittlichen notwendigen ärztlichen Besetzung je Operation multipliziert.

Die Angaben zur ambulanten Leistungserbringung wurden überprüft und einge-arbeitet. Zu einzelnen Teilbereichen war eine Aufteilung und Zuordnung dieser Leistungen allerdings nicht immer möglich. Da bei der Personalbedarfsberech-nung nur der stationäre, auf den Tagdienst entfallende Bedarf, zu berücksichti-gen ist, haben wir für die im Bereitschaftsdienst angefallenen Leistungen individuelle Abzüge vorgenommen.

Die Angaben des Krankenhauses zum Personalbedarf für Freizeitausgleich wurden disziplinbezogen dargestellt. Die Werte wurden überprüft und dem sich insgesamt ermittelnden Personalbedarf abteilungsbezogen zugeschlagen.

Die Daten für die Berechnung der durchschnittlich belegten Betten wurden der Krankenhausstatistik 1992 entnommen. Die Angaben zur Ausfallzeit wurden von uns auf Plausibilität überprüft und übernommen. Im folgenden nehmen wir auf die einzelnen Leistungszahlen und Berechnungen Bezug.

[...]


1 erstellt mit der Tabellenkalkulation EXEL 5

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Sammlung diverser Berichte - Band VIII: Personalbedarfsberechnung für ein Kreiskrankenhaus
Autor
Jahr
1993
Seiten
37
Katalognummer
V132570
ISBN (eBook)
9783640430291
ISBN (Buch)
9783640430376
Dateigröße
705 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Sammlung, Berichte, Band, VIII, Personalbedarfsberechnung, Kreiskrankenhaus
Arbeit zitieren
BBA/MBA Dieter F.-W. Freiherr von Münster-Kistner (Autor:in), 1993, Sammlung diverser Berichte - Band VIII: Personalbedarfsberechnung für ein Kreiskrankenhaus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/132570

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