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Sammlung diverser Berichte - Band VIII: Personalbedarfsberechnung für ein Kreiskrankenhaus

Title: Sammlung diverser Berichte - Band VIII: Personalbedarfsberechnung für ein Kreiskrankenhaus

Project Report , 1993 , 37 Pages

Autor:in: BBA/MBA Dieter F.-W. Freiherr von Münster-Kistner (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Der Band VIII dieser Reihe beschäftigt sich mit der Berechnung bzw. Ermittlung des Personalbedarfs eines Krankenhauses für die einzelnen Disziplinen, wie
Ärtzlicher Dienst,
Pflegedienst,
Funktionsdienst,
Med.Technischer Dienst,
Wirtschaft- und Versorgung,
Klinisches Hauspersonal,
Verwaltung,
Sonderdienst,

anhand entsprechender Leistungsdaten. Die Daten werden zur Erstellung des KLN (Kosten- und Leistungsnachweis)benötigt.
Grundlage für die Ermittulung sind die relvanten Leistungsdaten das Hauses, sowie die gültigen diversen Anhaltszaheln und Empfehlungen, die ggf. an die örtlichen Gegebenheiten und Besonderheiten entsprechend adaptiert wurden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Auftrag / Auftragsdurchführung / Zusammenfassung

1.1. Auftrag

1.2. Auftragsdurchführung

2. Ergebnissbericht

2.1 Zusammenfassung

2.2 Ärztlicher Dienst

2.2.1 Allgemeine Hinweise und Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.2.2 Leistungsdaten des Krankenhauses

2.2.3 Chirurgie

2.2.3.1 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.2.3.2 Erläuterungen zu den Bewertungsmaßstäben

2.2.4 Innere Medizin

2.2.4.1 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.2.4.2 Erläuterungen der Bewertungsmaßstäbe

2.2.5 Gynäkologie und Geburtshilfe

2.2.5.1 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.2.5.2 Erläuterungen zu den Bewertungsmaßstäben

2.2.6 Anästhesie und Intensivmedizin

2.2.6.1 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.2.6.2 Erläuterungen der Bewertungsmaßstäbe

2.2.7. Pädiatrie

2.2.7.1 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.2.7.2 Erläuterungen der Bewertungsmaßstäbe

2.2.8 HNO

2.2.8.1 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.2.8.2 Erläuterungen der Bewertungsmaßstäbe

2.2.9 Radiologie

2.2.9.1 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.2.9.2 Erläuterungen zu den Bewertungsmaßstäben

2.2.10 Laboratoriumsmedizin

2.2.10.1 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.2.10.2 Erläuterungen zu den Bewertungsmaßstäben

2.3 Pflegedienst

2.3.1 Erläuterungen zu den Bewertungsmaßstäben

2.3.2 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.4 Medizinisch-Technischer Dienst

2.4.1 Allgemeine Hinweise

2.4.2. Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.4.3 Erläuterungen zu den Bewertungsmaßstäben

2.4.3.1 Röntgen

2.4.3.2 Labor

2.4.3.3 Krankengymnastik

2.4.3.4 Ärztlicher Schreibdienst

2.4.3.5 Milchküche und andere Dienste

2.5 Funktionsdienst

2.5.1 Allgemeine Hinweise

2.5.2 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.5.3 Erläuterungen zu den Bewertungsmaßstäben

2.5.3.1 Anästhesie

2.5.3.2 OP-Dienst

2.5.3.3 Funktionsdienst Innere Medizin

2.6.3.5 Hebammen

2.6 Klinisches Hauspersonal

2.6.1 Allgemeine Hinweise

2.6.2 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.7 Wirtschafts- und Versorgungsdienst

2.6.1 Allgemeine Hinweise

2.7.1 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.7.3 Erläuterung zu den Bewertungsmaßstäben

2.7.3.1 Küche

2.7.3.2 Lager

2.7.3.3 Wäscheversorgung

2.7.3.4 Hol und Bringedienst

2.7.3.5 Gärtner/Hofarbeiter

2.7.3.6 Kraftfahrer

2.8 Verwaltungsdienst

2.8.1 Allgemeine Hinweise

2.8.2 Ergebnisse der Personalbedarfsermittlung

2.8.3 Erläuterungen zu den Bewertungsmaßstäben

2.10 Sonderdienste

2.10.1 Pflegedirektion

2.10.2 Hygiene

2.10.3 Fürsorge

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit dient der systematischen Personalbedarfsermittlung für ein Kreiskrankenhaus. Ziel ist es, auf Basis valider Leistungsdaten und unter Anwendung anerkannter Bewertungsmaßstäbe ein exaktes Personal-Soll für sämtliche medizinische, pflegerische und administrative Bereiche zu bestimmen und somit eine fundierte Grundlage für künftige Personalplanungen zu schaffen.

  • Analyse und Plausibilitätsprüfung von krankenhausinternen Leistungsdaten.
  • Anwendung differenzierter Bemessungskriterien unter Berücksichtigung betriebsindividueller Gegebenheiten.
  • Ermittlung des Personalbedarfs für medizinische Fachabteilungen, Pflegedienst, technische und administrative Bereiche.
  • Berücksichtigung von Ausfallzeiten und standortspezifischen Faktoren bei der Berechnung.
  • Bereitstellung eines Modells zur eigenständigen Fortführung der Bedarfsberechnung durch das Krankenhaus.

Auszug aus dem Buch

2.5.3.2 OP-Dienst

Bezüglich der räumlichen Situation ist festzustellen, daß in 1992 und 1993 die baulichen Voraussetzungen nicht optimal waren.

Grundlagen für die Ermittlung der Operationstische ("n") bildeten die vom Krankenhaus nachgewiesenen OP-Leistungen gemäß Erhebung (siehe Ärztlicher Dienst).

Für die Beurteilung des Personalbedarfs im OP-Bereich gingen wir von folgender Anhaltszahl aus:

n x (1.250 Stunden x Anzahl der Kräfte/Tisch + 1.125 Stunden) / 1.707 Stunden p. a.

In der obigen Formel steht "n" für die Anzahl der OP-Tische, die an 5 Tagen in der Woche jeweils 5 Stunden (1.250 Stunden p. a.) gleichzeitig betrieben werden.

Mit Anwendung dieser Formel wird insbesondere berücksichtigt, daß neben der während der OP-Zeit erforderlichen Anwesenheit des Pflegepersonals ein täglicher Zeitbedarf von 4,5 Stunden (bei 5 Stunden je Tisch) für die Vor- und Nachbereitung der Operationen, d.h. pauschal ein Zuschlag von insgesamt 90 % auf die Operationszeit für diese Tätigkeiten zur Verfügung gestellt wird. Dabei wird unterstellt, daß während der Vor- und Nachbereitung der OP-Tische das Pflegepersonal zusätzlich andere Tätigkeiten, wie beispielsweise direkte operationsspezifische Aufbereitung von einzelnen Instrumenten während der Operation, übernimmt.

Bei der Ermittlung der Operationszeit haben wir neben der effektiven Operationszeit (Schnitt bis Naht) einen patientenfixen Zuschlag bis zu 35 Minuten pro operiertem Patient angesetzt. Durch diesen Zuschlag sollen insbesondere die notwendigerweise erforderlichen Wechselzeiten zwischen den Operationen bzw. die unmittelbaren Vor- und Nachbereitungszeiten berücksichtigt werden. Die Länge der Wechselzeiten wird bestimmt durch die baulichen Voraussetzungen. Bei optimalen Voraussetzungen können Wechselzeiten von 15 Minuten erreicht werden. Aufgrund der baulichen Strukturen in den einzelnen Operationsbereichen sind im Kreiskrankenhaus Muster höhere Wechselzeiten anzusetzen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Auftrag / Auftragsdurchführung / Zusammenfassung: Dieses Kapitel definiert den Auftrag zur Personalbedarfsermittlung, erläutert die methodische Vorgehensweise bei der Erhebung und beschreibt die intensive Zusammenarbeit mit der Krankenhausleitung.

2. Ergebnissbericht: Der Abschnitt präsentiert die Gesamtergebnisse der Personalbedarfsberechnung sowie die detaillierte Aufschlüsselung nach einzelnen medizinischen, technischen und administrativen Fachbereichen.

2.1 Zusammenfassung: Hier erfolgt ein Überblick über das Gesamtergebnis des Personalbedarfs des Krankenhauses für den Berechnungszeitraum 1992/93.

2.2 Ärztlicher Dienst: Dieses Kapitel analysiert die ärztliche Besetzung und leitet unter Berücksichtigung verschiedener Kennzahlen und Patientendaten den Personalbedarf für die einzelnen Fachabteilungen ab.

2.3 Pflegedienst: Die Berechnung des Pflegepersonals wird hier auf Basis gesetzlicher Vorgaben und anerkannter Anhaltszahlen unter Einbeziehung der spezifischen Patientenstruktur und baulicher Gegebenheiten detailliert dargelegt.

2.4 Medizinisch-Technischer Dienst: Es werden die verschiedenen technischen Abteilungen wie Labor und Röntgen analysiert, um den jeweiligen Personalbedarf unter Berücksichtigung des technischen Standards und der Arbeitsabläufe zu ermitteln.

2.5 Funktionsdienst: Dieses Kapitel widmet sich der Funktionsdiagnostik, dem OP-Betrieb und anderen spezialisierten Diensten, wobei die spezifischen Anforderungen dieser Einheiten bei der Berechnung im Vordergrund stehen.

2.6 Klinisches Hauspersonal: Der Personalbedarf für Reinigungs- und stationsbezogene Hilfstätigkeiten wird hier auf Basis des sogenannten Hamburger Modells berechnet.

2.7 Wirtschafts- und Versorgungsdienst: Hier werden Bereiche wie Küche, Wäscherei und Transportwesen hinsichtlich ihres Personalbedarfs untersucht, um eine effiziente Versorgung sicherzustellen.

2.8 Verwaltungsdienst: Die Analyse der Verwaltungsbereiche berücksichtigt Faktoren wie Organisationsgrad, Automatisierung und die spezifischen Anforderungen der Krankenhausverwaltung.

2.10 Sonderdienste: Dieses abschließende Kapitel behandelt den Personalbedarf für zentrale Funktionen wie Pflegedirektion, Hygiene und Fürsorge.

Schlüsselwörter

Personalbedarfsberechnung, Kreiskrankenhaus, Krankenhausorganisation, Leistungsdaten, Wirtschaftlichkeitsprüfung, Anhaltszahlen, Personaleinsatz, Pflegedienst, Medizinischer Dienst, Verwaltung, Krankenhausmanagement, Funktionsdienst, Versorgungsmanagement, Personal-Soll, Ist-Besetzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Publikation befasst sich mit der systematischen Ermittlung des Personalbedarfs in einem Kreiskrankenhaus auf Basis der Leistungsdaten des Jahres 1992.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Personalkalkulation für den ärztlichen Dienst, den Pflegedienst, den medizinisch-technischen Funktionsdienst sowie die verschiedenen Versorgungs- und Verwaltungsbereiche.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erstellung eines fundierten Soll-Ist-Vergleichs der Personalbesetzung, um dem Krankenhaus eine valide Planungsgrundlage und eine Methode zur eigenständigen zukünftigen Bedarfsermittlung zu bieten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden anerkannte Wirtschaftlichkeitskennzahlen, DKG-Anhaltszahlen, das "Hamburger Modell" sowie spezifische Leistungsstatistiken und eine intensive Plausibilitätsprüfung angewendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden für jeden Krankenhausbereich die spezifischen Bewertungsmaßstäbe, Abzüge, Zuschläge und die daraus resultierenden Soll-Werte detailliert hergeleitet und begründet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Personalbedarfsberechnung, Krankenhausorganisation, Wirtschaftlichkeitsprüfung und Leistungszahlen beschreiben.

Wie werden die Auswirkungen der baulichen Situation auf den Personalbedarf berücksichtigt?

Die Autoren bewerten die bauliche Lage des Krankenhauses, insbesondere das Pavillon-System, explizit als Erschwernisfaktor und vergeben hierfür in verschiedenen Bereichen (z.B. OP, Röntgen, Transport) Zuschläge in Form von Zeitstunden.

Wie wird mit dem Bedarf an Bereitschaftsdiensten verfahren?

Da für Bereitschaftsdienste oft keine präzisen Leistungsdaten vorlagen, wurden pauschale Abzüge vorgenommen oder bei fehlender Nachweisbarkeit der Leistung der Bedarf als Mindestbesetzung bzw. durch Schätzungen ausgewiesen.

Warum wird eine differenzierte statt einer pauschalen Berechnung bevorzugt?

Die Autoren lehnen pauschale Berechnungen ab, da diese individuelle Gegebenheiten wie Patientenstruktur, Leistungsdichte und organisatorische Besonderheiten des jeweiligen Hauses nicht ausreichend berücksichtigen.

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Details

Title
Sammlung diverser Berichte - Band VIII: Personalbedarfsberechnung für ein Kreiskrankenhaus
Author
BBA/MBA Dieter F.-W. Freiherr von Münster-Kistner (Author)
Publication Year
1993
Pages
37
Catalog Number
V132570
ISBN (eBook)
9783640430291
ISBN (Book)
9783640430376
Language
German
Tags
Sammlung Berichte Band VIII Personalbedarfsberechnung Kreiskrankenhaus
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
BBA/MBA Dieter F.-W. Freiherr von Münster-Kistner (Author), 1993, Sammlung diverser Berichte - Band VIII: Personalbedarfsberechnung für ein Kreiskrankenhaus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/132570
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