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Dividendenpolitik österreichischer Unternehmen. Grundlagen, empirische Untersuchungen und Handlungsempfehlungen anhand der Wiener Börse

Titre: Dividendenpolitik österreichischer Unternehmen. Grundlagen, empirische Untersuchungen und Handlungsempfehlungen anhand der Wiener Börse

Thèse de Bachelor , 2017 , 69 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Sebastian Michael Reinold (Auteur)

Gestion d'entreprise - Banque, Bourse, Assurance
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Résumé Extrait Résumé des informations

Auf Grundlage einer Aufbereitung von diversen Quellen in der Literatur werden drei Hauptparameter (wirtschaftliche Situation, Branche und die Eigentümerstruktur) untersucht. Diese Einflussfaktoren werden, auf Grundlage der Theorie (u.a. Signal und Agency Theorie), beleuchtet. Diese Herausarbeitung der Theorie bildet die Basis für die leitenden Forschungsfragen, welche mit Hilfe der Literatur beantwortet werden. Durch eine empirische Analyse österreichischer Unternehmen, welche an der Wiener Börse notieren, wird überprüft werden, ob die im theoretischen Teil hergeleiteten Hypothesen auch am österreichischen Kapitalmarkt nachgewiesen werden können. Etwaige Abweichungen sollten hier aufgezeigt werden. Zusammenfassend sollte dargestellt werden, ob die Empirie mit der Theorie deckungsgleich ist. Bei einer Abweichung soll eine Begründung bzw. Erklärung dafür gefunden werden. Durch die Verifizierung bzw. Falsifizierung der Hypothesen können Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, welche einen optimalen Rahmen der Dividendenpolitik für österreichische Unternehmen widerspiegelt.

Leitende Fragestellungen zur Klärung der thematisierten Bereiche: Welchen Einfluss hat die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich bzw. Europa auf die Dividendenpolitik österreichischer Unternehmen? Gibt es einen nachweisbaren Einfluss der Aktionärsstruktur und der Dividendenpolitik eines Unternehmens? Gibt es Branchen bzw. Sektoren, welche höhere oder niedrigere Dividendenzahlungen leisten als der österreichische bzw. europäische Gesamtmarkt?

Die Gestaltung der Dividendenpolitik österreichischer Unternehmen ist durchwegs unterschiedlich. Da eine Ausschüttung, sich trotz fehlender Gewinne, unmittelbar auf die Bonität und die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens negativ auswirkt, gibt es aus Unternehmenssicht wenige Gründe diese Variante zu wählen. Eine temporäre Ergebnisveränderung ist, aufgrund der von vielen Unternehmen gewünschten Stabilität der Dividendenzahlungen, für die Ausschüttung nicht relevant, eine nachhaltige Veränderung der Ergebnisse hingegen schon. Das Periodenergebnis stellt daher eine entscheidende Grundlage für die Ausschüttungen eines Unternehmens dar.

Vor dem Hintergrund unvollkommener Märkte können Dividenden für Investoren eine wertrelevante Rolle spielen. Als Erklärung kann hier die Signal Theorie herangezogen werden, da die Zahlung von Dividenden unternehmensinterne Informationen signalisieren kann. Aufgrund dieser theoretischen Aussage ist es möglich, dass Unternehmen bewusst eine Dividende in bestimmter Höhe setzen um dem Markt Signale zu vermitteln. Daraus kann darauf geschlossen werden, dass die wirtschaftliche Lage, sowohl des Unternehmens als auch die des makroökonomischen Umfelds (u.a. durch direkte Beeinflussung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens), eine Auswirkung auf die Ausschüttungspolitik der Unternehmen hat.

Auffällig ist, dass Unternehmen mit Großaktionären, eine andere Dividendenpolitik verfolgen als Unternehmen ohne Großaktionär. Diesen Zusammenhang der Dividendenpolitik zur Struktur der Aktionäre gilt es zu hinterfragen. Durch diese Eigentümerstruktur besteht die Möglichkeit (im Sinne der Agency Theorie), dass von Seiten der Aktionäre Einfluss auf die Dividendenpolitik der Unternehmen genommen wird. Je nach Größe der einzelnen Aktionäre und ihrer damit verbundenen Verhandlungsmacht könnten so die Auswirkungen anhand der Kursentwicklungen und den tatsächlich geleisteten Ausschüttungen ablesbar sein. Hier ist fraglich, ob der Zusammenhang zwischen den beiden Parametern nachgewiesen werden kann. Einen konkreten Nachweis, dass ein Zusammenhang zwischen den Großaktionären und der Dividendenpolitik in Österreich besteht, existiert bisher noch nicht. Daher gilt es diesen zu überprüfen.

Da verschiedene Branchen mit verschiedenen Investitions-, sowie Finanzierungs- und Kapitalbedarf ausgestattet sind, kann es auch bei der Ausschüttungspolitik Divergenzen zwischen den Branchen bzw. Sektoren geben. Daraus kann sich innerhalb einer Branche bzw. eines Sektors eine gewisse Höhe der Dividende einpendeln, welche über bzw. unter der durchschnittlichen Dividende des Gesamtmarktes liegt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Methodik

2 GRUNDLAGEN DER DIVIDENDENPOLITIK

2.1 Arten von Dividenden

2.1.1 Dividenden

2.1.2 Sonderdividende

2.2 Gründe für die Zahlung einer Dividende

2.2.1 Dividendenpolitik vor dem Hintergrund der Agency Theorie

2.2.2 Dividendenpolitik vor dem Hintergrund der Signaltheorie

2.2.3 Dividendenpolitik vor dem Hintergrund des Share- und Stakeholderansatzes

3 EINFLUSSFAKTOREN AUF DIE DIVIDENDENPOLITIK

3.1 Einfluss der wirtschaftlichen Lage auf die Dividendenpolitik

3.1.1 Einfluss der wirtschaftlichen Lage innerhalb des Unternehmens auf die Ausschüttungspolitik

3.1.2 Einfluss der wirtschaftlichen Lage des Umfelds auf die Ausschüttungspolitik

3.2 Einfluss der Eigentümerstruktur auf die Dividendenpolitik

3.2.1 Einfluss von Großaktionären auf die Dividendenpolitik

3.2.2 Konflikt zwischen Groß- und Kleinaktionären

3.3 Auswirkungen von Branchen- und Sektorenzugehörigkeit

3.3.1 Beschreibung der Branchen und Sektoren an der Börse

3.3.2 Theoretische Begründung der divergierenden Ausschüttungspolitik zwischen den Branchen und Sektoren

4 THEORETISCHE CONCLUSIO

4.1 Welchen Einfluss hat die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich bzw. Europa auf die Dividendenpolitik österreichischer Unternehmen?

4.2 Gibt es einen nachweisbaren Einfluss der Aktionärsstruktur und der Dividendenpolitik eines Unternehmens?

4.3 Gibt es Branchen bzw. Sektoren, welche höhere oder niedrigere Dividendenzahlungen leisten als der österreichische bzw. europäische Gesamtmarkt?

5 GRUNDLAGEN DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG

5.1 Untersuchungsdesign

5.2 Datengrundlagen

5.3 Definition der im empirischen Teil angewandten Methoden

5.3.1 Rangkorrelation nach Spearman

5.3.2 Nichtparametrischer Test

6 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG

6.1 Einfluss der wirtschaftlichen Lage auf die Dividendenpolitik

6.2 Einfluss der Eigentümerstruktur auf die Dividendenpolitik

6.2.1 Einfluss des Streubesitzanteils auf die Dividendenpolitik

6.2.2 Einfluss von Großaktionären auf die Dividendenpolitik

6.2.3 Einfluss von Staatsbeteiligungen auf die Dividendenpolitik

6.3 Einfluss der Branche auf die Dividendenpolitik

7 DISIKUSSION DER ERGEBNISSE

8 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN

8.1 Handlungsempfehlungen für österreichische Unternehmen

8.2 Handlungsempfehlungen für Investoren am österreichischen Aktienmarkt

9 CONCLUSIO

9.1 Empirische Conclusio

9.2 Conclusio des theoretischen und empirischen Ergebnisses

9.2.1 Welchen Einfluss hat die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich bzw. Europa auf die Dividendenpolitik österreichischer Unternehmen?

9.2.2 Gibt es einen nachweisbaren Einfluss der Aktionärsstruktur und der Dividendenpolitik eines Unternehmens?

9.2.3 Gibt es Branchen bzw. Sektoren, welche höhere oder niedrigere Dividendenzahlungen leisten als der österreichische Gesamtmarkt?

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen der wirtschaftlichen Lage, der Branche sowie der Eigentümerstruktur auf die Dividendenpolitik von an der Wiener Börse notierten Unternehmen, um durch eine empirische Datenanalyse mögliche bestehende Zusammenhänge zu verifizieren oder zu falsifizieren und daraus Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Investoren abzuleiten.

  • Analyse der theoretischen Grundlagen (Agency- und Signaltheorie) zur Dividendenpolitik.
  • Einfluss der makroökonomischen Lage auf dividendenzahlende Unternehmen.
  • Untersuchung der Bedeutung der Aktionärsstruktur (Großaktionäre, Streubesitz, Staatsbeteiligungen).
  • Divergenzen der Ausschüttungspolitik über verschiedene Industriebranchen hinweg.
  • Empirische Überprüfung österreichischer börsennotierter Unternehmen im Zeitraum 2006-2015.

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Dividendenpolitik vor dem Hintergrund der Agency Theorie

Mit Hilfe der Agency Theorie werden die Beziehungen zwischen den Aktionären (Eigenkapitalgeber), den Fremdkapitalgebern und der Unternehmensführung analysiert. Die Kernaussage der Theorie bzw. deren Quintessenz ist, dass die divergierenden Interessen aller Beteiligten Kosten für das Unternehmen verursachen, welche den Marktwert des gesamten Unternehmens mindern. Diese Kosten werden als Agency-Kosten bezeichnet (Topalov 2011, 26).

Unterschiedliche Informations-, Risiko- und Interessensverteilungen zwischen dem Agenten und dem Prinzipal bilden die Grundlage für die Agency Theorie (Jensen, Meckling 1976, 10-13). Die Auftraggeber (Prinzipal) geben dem Auftragnehmer (Agent) einen Auftrag für die Ausführung von gewissen Tätigkeiten. Der Agent ist jedoch nur bedingt dazu bereit die Aufträge der Auftraggeber zu erfüllen und wird versuchen, den für sich am bestmöglichen Status herbeizuführen. Dies ist ihm aufgrund der asymmetrischen Informationsverteilung (Wissensvorsprung) möglich. Die Kosten für die Überwachung des Agenten und die Durchsetzung der Aufträge durch die Prinzipale nennt man Agency Kosten (Eulerich, Welge 2014, 14).

Besonders relevant erscheinen, aufgrund der oben genannten Ausführungen, die Interessenskonflikte zwischen den Aktionären und den Fremdkapitalgebern, sowie zwischen den Aktionären und der Unternehmensführung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Das Kapitel führt in die Problemstellung der unterschiedlichen Dividendenpolitik österreichischer Unternehmen ein und definiert die zentralen Forschungsfragen sowie die methodische Vorgehensweise.

2 GRUNDLAGEN DER DIVIDENDENPOLITIK: Es werden die theoretischen Ansätze, insbesondere die Agency- und Signaltheorie, sowie die verschiedenen Arten von Dividenden (Bardividende, Sonderdividende) erarbeitet.

3 EINFLUSSFAKTOREN AUF DIE DIVIDENDENPOLITIK: Hier werden die theoretischen Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher Gesamtlage, Eigentümerstruktur, Branchenzugehörigkeit und dem Ausschüttungsverhalten beleuchtet.

4 THEORETISCHE CONCLUSIO: Eine Zusammenfassung der theoretischen Erkenntnisse dient als Basis, um konkrete Hypothesen für die empirische Untersuchung abzuleiten.

5 GRUNDLAGEN DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG: Definition des Untersuchungsdesigns, der Datengrundlage (Wiener Börse 2006-2015) und der verwendeten statistischen Methoden zur Überprüfung der Hypothesen.

6 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG: Präsentation der Ergebnisse der statistischen Analyse zu den Einflüssen der wirtschaftlichen Lage, der Eigentümerstruktur und der Branche auf die Dividendenpolitik.

7 DISIKUSSION DER ERGEBNISSE: Kritische Würdigung der erzielten empirischen Ergebnisse im Vergleich zu den zuvor aufgestellten Hypothesen und der Literatur.

8 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN: Ableitung konkreter Strategien für Unternehmen zur Dividendenpolitik sowie Ratschläge für Investoren am österreichischen Kapitalmarkt.

9 CONCLUSIO: Abschließende Zusammenfassung der Arbeit und Beantwortung der Forschungsfragen sowie Reflexion der empirischen Ergebnisse.

Schlüsselwörter

Dividendenpolitik, Ausschüttungsquote, Österreichische Unternehmen, Wiener Börse, Agency Theorie, Signaltheorie, Großaktionäre, Streubesitz, Staatsbeteiligungen, Branchenzugehörigkeit, Empirische Untersuchung, Investitionsverhalten, Unternehmenskennzahlen, Aktionärsstruktur, Kapitalmarkt

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema der Arbeit?

Die Arbeit analysiert die Dividendenpolitik österreichischer, an der Wiener Börse notierter Unternehmen und untersucht dabei die Zusammenhänge mit unternehmensinternen und makroökonomischen Faktoren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der wirtschaftlichen Lage, der Aktionärsstruktur (Eigentümerstruktur) und der Auswirkungen einer Branchenzugehörigkeit auf die Dividendenzahlungen.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Es wird untersucht, ob ein nachweisbarer Einfluss der wirtschaftlichen Lage, der Eigentümerstruktur und der Branche auf die Dividendenpolitik österreichischer Unternehmen besteht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche zur Theoriebildung und einer quantitativen empirischen Analyse von Daten österreichischer Unternehmen im Zeitraum 2006-2015 mittels Rangkorrelation nach Spearman und dem Kruskal-Wallis-Test.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die Definition der empirischen Methoden und die eigentliche Durchführung dieser empirischen Untersuchung anhand der erhobenen Unternehmensdaten.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Dividendenpolitik, Ausschüttungsquote, Agency Theorie, Signaltheorie und Eigentümerstruktur beschreiben.

Welchen Einfluss haben Großaktionäre auf die Dividendenpolitik?

Die Untersuchung zeigt einen überwiegend negativen Zusammenhang zwischen dem Anteil von Großinvestoren und der Ausschüttungsquote; bei extrem hohen Anteilen über 80% kehrt sich dieser jedoch ins Positive.

Wie wirkt sich die Staatsbeteiligung aus?

Es wurde ein signifikant positiver Zusammenhang zwischen der Höhe der Staatsbeteiligung bei einem Unternehmen und dessen Tendenz zu höheren Ausschüttungsquoten nachgewiesen.

Gibt es branchenspezifische Unterschiede bei den Dividenden?

Die empirische Analyse lieferte kein eindeutiges Ergebnis, das eine spezifische Branchenabhängigkeit der Dividendenpolitik in Österreich belegen würde; beobachtete Unterschiede lassen sich oft auf andere Strukturen, wie Staatsanteile, zurückführen.

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Résumé des informations

Titre
Dividendenpolitik österreichischer Unternehmen. Grundlagen, empirische Untersuchungen und Handlungsempfehlungen anhand der Wiener Börse
Université
Fachhochschule Salzburg
Note
2,0
Auteur
Sebastian Michael Reinold (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
69
N° de catalogue
V1326479
ISBN (PDF)
9783346814418
ISBN (Livre)
9783346814425
Langue
allemand
mots-clé
Dividendenpolitik Österreich Wiener Börse ATX Dividenden Familienunternehmen Bilanzanalyse Empirie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sebastian Michael Reinold (Auteur), 2017, Dividendenpolitik österreichischer Unternehmen. Grundlagen, empirische Untersuchungen und Handlungsempfehlungen anhand der Wiener Börse, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1326479
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