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Bulgarische Kinder und Jugendliche im deutschen Bildungssystem. Untersuchung zur Perspektive der Eltern auf die Bildungschancen ihrer Kinder

Titel: Bulgarische Kinder und Jugendliche im deutschen Bildungssystem. Untersuchung zur Perspektive der Eltern auf die Bildungschancen ihrer Kinder

Bachelorarbeit , 2022 , 147 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Rumyana Shopova (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Bulgar*innen stellen seit dem EU-Beitritt Bulgariens eine immer stärker wachsende Zuwanderungsgruppe in Deutschland dar. Ihre Migrationssituation, Bedürfnisse und Perspektiven werden von der deutschen Öffentlichkeit immer noch zu wenig wahrgenommen. Zudem zeigen einige soziale Medien ein stark von Stereotypen geprägtes Bild über Bulgar*innen, das sich negativ auf die Bildungschancen der Schüler*innen bulgarischer Herkunft auswirken könnte. Deshalb setzt sich diese Arbeit zum Ziel, einen ersten Einblick in ihre Schulsituation zu geben. Die folgenden Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:
(1) Werden/wurden die Kinder und Jugendliche aufgrund ihres Migrationshintergrunds in der Schule anders behandelt?
(2) Wie gehen Eltern gegebenenfalls mit Diskriminierung/Ungleichbehandlung ihrer Kinder in der Schule um?
(3) Welche Bildungsaspirationen (Bildungswünsche und -pläne) hegen die Eltern für ihre Kinder?
(4) Wie nehmen die Eltern die Bildungschancen ihrer Kinder im deutschen Bildungssystem wahr?
Um die Perspektive der Eltern zu erfahren, wurden im Frühjahr 2022 fünf leitfadengestützte Interviews mit Eltern bulgarischer Herkunft geführt, deren Kinder eine allgemeinbildende Schule in Deutschland besuchen. Diese explorative Vorgehensweise erwies sich als besonders geeignet vor dem Hintergrund der bislang geringen Menge an Forschungsergebnissen zu dieser Migrant*innengruppe. So konnten konkrete Informationen über die Migrationssituation der Familien und die Schulsituation der Kinder gesammelt werden, und die Eltern konnten auch ihre eigenen Relevanzen offenbaren.

Die Reformen des deutschen Bildungssystems seit den 1960er Jahren haben vielen jungen Menschen einen Bildungsaufstieg ermöglicht, dennoch gehört Bildung immer noch zu den sozialen Fragen des 21. Jahrhunderts. In modernen Gesellschaften wie der Bundesrepublik Deutschland entscheiden Bildung und der Erwerb von Bildungsabschlüssen über die individuellen Lebenschancen. Die Gewährleistung gleicher Bildungschancen für alle ist daher von grundlegender Bedeutung für die Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Zahlreiche nationale und internationale Studien zeigen jedoch, dass die Bildungschancen in Deutschland nicht gleicher- maßen verteilt sind. So hängen individuelle Bildungschancen stark von Merkmalen wie Ge- schlecht, Migrationshintergrund und sozialer Herkunft ab. Dadurch sind einige soziale Gruppen im Bildungsbereich benachteiligt, da sie weniger Chancen haben, ein Bildungsziel zu erreichen als andere.

Der überwiegende Teil der Studien zur Bildungsbenachteiligung von Schüler*innen mit Migrationshintergrund befasst sich mit ihrer Bildungssituation, ohne bestimmte kulturelle und migrationsspezifische Unterschiede zu berücksichtigen. Außerdem werden in der Forschung Eltern meistens nur als Befragte einbezogen, um den familiären Hintergrund der Kinder und Jugendlichen zu ermitteln, und sie werden seltener als Personen angesehen, die bestimmte pädagogische Meinungen und bildungspolitische Positionen haben. Im Rahmen dieser Arbeit soll deshalb anders vorgegangen werden, indem die subjektive Sichtweise der Eltern bulgarischer Herkunft ins Zentrum gerückt wird.

Zu Beginn der vorliegenden Arbeit werden die zentralen Begriffe definiert (Kap. 2). In Kapitel 3 wird gezeigt, wer migriert und wohin, was die Gründe für die Migration sind und wie das Bild der bulgarischen Migrant*innen und ihrer Nachkommen in Deutschland ist. Kapitel 4 befasst sich mit der Situation von Schüler*innen bulgarischer Herkunft im deutschen Schulsystem. Anhand von Daten der amtlichen Schulstatistik wird die Entwicklung des Anteils die- ser Schüler*innen an deutschen Schulen in den letzten zwei Jahrzehnten und ihre Verteilung auf die verschiedenen Schularten dargestellt. Zudem wird der aktuelle Forschungsstand in Bezug auf die Bildungsaspirationen in Migrant*innenfamilien zusammengefasst. Im Fokus des fünften Kapitels stehen verschiedene Erklärungen für die geringen Bildungschancen von Schüler*innen mit Migrationshintergrund. Danach werden die Gründe für die sich empirisch abzeichnenden hohen Bildungsaspirationen in Migrant*innenfamilien diskutiert (Kap. 6). In Kapitel 7 werden die dieser Untersuchung zugrundeliegenden Hypothesen dargelegt, das Erhebungsinstrument vorgestellt sowie die Stichprobe und das Auswertungsverfahren beschrieben. Anschließend werden die Ergebnisse der Analyse präsentiert (Kap. 8). In Kapitel 9 folgt eine Diskussion der Ergebnisse unter Einbezug des theoretischen Rahmens (Kap. 3 bis 6). Darüber hinaus werden die Limitationen dieser Arbeit betrachtet und mögliche Ansatzpunkte für weiterführende Forschungsarbeiten vorgestellt. Ein kurzes Fazit (Kap. 10) fasst die Kernergebnisse der Untersuchung zusammen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einführende Erläuterungen

2.1 Bildungschancen und Bildungsungleichheit

2.2 Bildungsaspirationen

2.3 Diskriminierung

3 Die Migration bulgarischer Staatsbürger*innen nach Deutschland

3.1 Wer migriert und wohin?

3.2 Gründe für eine Migration

3.3 Die Wahrnehmung der bulgarischen Migrant*innen in Deutschland

4 Die Situation bulgarischer Schüler*innen im deutschen Schulsystem

4.1 Bulgarische Schüler*innen an deutschen allgemeinbildenden Schulen

4.2 Bildungsaspirationen in Migrant*innenfamilien

4.3 Bildungschancen von bulgarischstämmigen Kindern und Jugendlichen

5 Erklärungsansätze für die geringeren Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

5.1 Individuelle und familiäre Faktoren

5.1.1 Defizitäre Herkunftskultur

5.1.2 Kultur der Unterschicht

5.1.3 Humankapitaltheoretische Erklärung

5.1.4 Die Bedeutung von Sprachkenntnissen

5.2 Außerfamiliäre Faktoren

5.2.1 Bedrohung durch Stereotype und Lehrererwartungen

5.2.2 Institutionelle Diskriminierung

6 Gründe für die Diskrepanz zwischen hohen Bildungsaspirationen und geringem Bildungserfolg

7 Methodische Vorgehensweise

7.1 Datenerhebung

7.1.1 Leitfadengestütztes Interview

7.1.2 Auswahl der Interviewpartner*innen und Zugang zum Feld

7.1.3 Durchführung der Interviews und Transkription

7.2 Datenauswertung

8 Kategorienbasierte Auswertung der leitfadengestützten Interviews

8.1 Migration

8.2 Schulsituation

8.3 Erfahrungen mit der Schule

8.4 Bildungsaspirationen

8.5 Unterstützungsleistungen

8.6 Wahrnehmung des Bildungssystems auf Elternebene

9 Diskussion

9.1 Zusammenfassung und Interpretation der Ergebnisse

9.2 Limitationen der Arbeit und Forschungsempfehlungen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht qualitativ die Perspektive bulgarischer Eltern auf das deutsche Bildungssystem und die damit verbundenen Bildungschancen ihrer Kinder, um ein tieferes Verständnis für ihre Erfahrungen und Erwartungen zu gewinnen.

  • Migrationsgründe und Erfahrungen bulgarischer Eltern in Deutschland
  • Die schulische Situation und Erfahrungen der Kinder im deutschen System
  • Elterliche Bildungsaspirationen und ihr Einfluss auf den Bildungserfolg
  • Wahrgenommene Diskriminierung und institutionelle Hürden
  • Handlungsstrategien der Eltern im Umgang mit schulischen Herausforderungen

Auszug aus dem Buch

3.2 Gründe für eine Migration

In Bulgarien herrscht die Annahme, dass man das Land verlassen muss, um erfolgreich zu sein (vgl. Thimm 2018, S. 57). Aber warum die Migration als Schlüssel zum Erfolg und für ein besseres Leben von einem beträchtlichen Teil der bulgarischen Bevölkerung wahrgenommen wird, und was die Menschen dazu treibt, ihr Glück in Deutschland zu suchen? Auf die beiden Fragen scheint die Push-Pull-Theorie nach Everett S. Lee (1966) als Antwort am besten geeignet zu sein. Der Grundgedanke dabei ist, dass bestimmte Faktoren (push) im Herkunftsland die Menschen abstoßen und sie damit zur Migration motivieren, während sie von anderen Faktoren (pull) in einem anderen Land angezogen werden (vgl. Hunger & Rother 2021, S. 44). Die Migration kann demzufolge als ein Ergebnis des Zusammenspiels aller dieser Faktoren betrachtet werden. Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Hauptgründe für die Entscheidung, das Heimatland zu verlassen, auch bei den Migrant*innen selbst liegen können (vgl. ebd., S. 45).

Die bulgarische Migration ist hauptsächlich wirtschaftlich bedingt. Die instabile politische und wirtschaftliche Lage, die hohe Arbeitslosigkeit und damit Risiko, in Armut zu geraten, könnten für einen großen Teil der bulgarischen Bevölkerung als Push-Faktoren definiert werden (vgl. Stoyanova 2018, S. 195). Die Weltwirtschaftskrise von 2008 hat die bulgarische Wirtschaft stark getroffen und lässt sich bis heute spüren, indem sie ein Gefühl der Perspektivlosigkeit unter den Bulgar*innen hervorgerufen hat. Gleichzeitig haben die Öffnungen der Grenzen, die Möglichkeit des Zugangs zum Arbeitsmarkt sowie die höheren Löhne und die höhere Lebensqualität in Deutschland die Rolle als Pull-Faktoren eingenommen (ebd.).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit thematisiert die Bildungssituation bulgarischer Kinder und stellt die Forschungsfragen bezüglich der schulischen Erfahrungen und elterlicher Bewältigungsstrategien.

2 Einführende Erläuterungen: Es erfolgt die theoretische Definition zentraler Begrifflichkeiten wie Bildungschancen, Bildungsungleichheit, Bildungsaspirationen und Diskriminierung.

3 Die Migration bulgarischer Staatsbürger*innen nach Deutschland: Dieses Kapitel beleuchtet quantitative Daten sowie die Motive hinter der Migration und das Image der bulgarischen Migrant*innen in Deutschland.

4 Die Situation bulgarischer Schüler*innen im deutschen Schulsystem: Hier wird die Bildungsbeteiligung anhand offizieller Statistiken dargestellt und die Forschungslage zu Aspirationen und Chancen kritisch betrachtet.

5 Erklärungsansätze für die geringeren Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund: Verschiedene wissenschaftliche Erklärungsmodelle auf individueller, familiärer und institutioneller Ebene werden diskutiert.

6 Gründe für die Diskrepanz zwischen hohen Bildungsaspirationen und geringem Bildungserfolg: Das Kapitel analysiert das Paradoxon, warum trotz hoher elterlicher Bildungsziele oft kein vergleichbarer schulischer Erfolg eintritt.

7 Methodische Vorgehensweise: Es werden die Anwendung des leitfadengestützten Interviews sowie die methodische Auswertung des Datenmaterials nach Kuckartz und Rädiker erläutert und forschungsleitende Hypothesen aufgestellt.

8 Kategorienbasierte Auswertung der leitfadengestützten Interviews: Die empirischen Ergebnisse werden entlang der entwickelten Haupt- und Unterkategorien detailliert dargestellt und interpretiert.

9 Diskussion: Die Befunde werden in den theoretischen Rahmen eingeordnet, Hypothesen validiert und limitationale Faktoren der Studie kritisch hinterfragt.

10 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse über die Perspektiven bulgarischer Eltern auf das Schulsystem.

Schlüsselwörter

Bulgarische Migration, Bildungschancen, Bildungsaspirationen, Migrant*innenfamilien, Deutsches Schulsystem, Diskriminierung, Qualitative Inhaltsanalyse, Elternperspektive, Bildungsungleichheit, Stereotype, soziale Mobilität, Integration, Schulerfolg, Sprachkenntnisse, Erwartungshaltungen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht aus einer qualitativen Perspektive, wie bulgarische Eltern die Bildungschancen und die schulische Situation ihrer in Deutschland lebenden Kinder wahrnehmen.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Fokus der Untersuchung?

Im Zentrum stehen die Migrationserfahrungen bulgarischer Familien, der Einfluss elterlicher Aspirationen auf den Schulerfolg und die Erfahrungen der Kinder im deutschen Schulsystem.

Was ist die primäre Forschungsfrage des Projekts?

Die zentrale Frage ist, wie bulgarische Eltern die Bildungschancen ihrer Kinder einschätzen, ob sie Diskriminierung wahrnehmen und wie sie gegebenenfalls mit Ungleichbehandlung umgehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Datengewinnung angewandt?

Es wurden leitfadengestützte Interviews mit insgesamt fünf Elternteilen geführt, um subjektive Erfahrungen und Perspektiven zu rekonstruieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Einbettung, die methodische Vorgehensweise, die Darstellung der empirischen Ergebnisse sowie eine kritische Diskussion dieser Befunde.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit am besten?

Migration, Bildungschancen, Bildungsaspirationen, Diskriminierung, Elternschaft, Schulsystem, qualitative Forschung.

Welche Rolle spielt die Sprache für die bulgarischen Familien?

Sprache wird von den Eltern sowohl als Ressource (Mehrsprachigkeit) als auch als Hindernis (Sprachdefizite als Ursache für Schwierigkeiten) im deutschen Schulalltag diskutiert.

Welche Hauptschlussfolgerung zieht die Autorin bezüglich der Bildungsaspirationen?

Die Autorin stellt fest, dass bulgarische Eltern trotz struktureller Hürden in der Regel sehr hohe, teils idealistische Bildungsziele für ihre Kinder verfolgen, um deren soziale Aufstiegschancen zu sichern.

Wie gehen die Eltern mit erlebter Diskriminierung in der Schule um?

Die Strategien variieren von Vermeidung und Ignoranz bis hin zu aktiven Interventionen, wie dem Gespräch mit der Schulleitung, wobei das Bedürfnis nach Anerkennung der Kinder in der Schulgemeinschaft zentral ist.

Ende der Leseprobe aus 147 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bulgarische Kinder und Jugendliche im deutschen Bildungssystem. Untersuchung zur Perspektive der Eltern auf die Bildungschancen ihrer Kinder
Hochschule
Technische Universität Dortmund
Veranstaltung
Rehabilitationspädagogik
Note
1,0
Autor
Rumyana Shopova (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
147
Katalognummer
V1326702
ISBN (PDF)
9783346826664
ISBN (Buch)
9783346826671
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Migration Bulgarien Bildungschancen Elternperspektive Benachteiligung Schulerfolg Schulerfahrungen Bildungsaspiration Schulsituation Stereotype und Lehrererwartungen Erklärungsansätze Bildungsungleichheit Diskriminierung institutionelle Diskriminierung Politik qualitative Datenerhebung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Rumyana Shopova (Autor:in), 2022, Bulgarische Kinder und Jugendliche im deutschen Bildungssystem. Untersuchung zur Perspektive der Eltern auf die Bildungschancen ihrer Kinder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1326702
Blick ins Buch
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