Das Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft in Ludwig Tiecks Novelle "Der Hexensabbat"


Hausarbeit, 2008

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zielsetzung und Herangehensweise der Arbeit

2. Die historische Novelle als Spiegel ihrer Entstehungszeit

3. Die Entstehung der Krise

4. Rolle der einzelnen Figuren für die Krise
4.1 Die Außenseiter
4.1.1 Catharina
4.1.2 Labitte
4.1.3 Gertrud
4.2 Vertreter gesellschaftlicher Machtfunktionen im öffentlichen Bereich
4.2.1 Der Adel
4.2.1.1 Graf Etampes
4.2.1.2 Köstein
4.2.2 Die Kirche
4.2.2.1 Der Bischof
4.2.2.2 Der Dechant
4.2.2.3 Küster Wundrich
4.3 Privatpersonen
4.3.1 Ritter Beaufort
4.3.2 Friedrich Beaufort
4.3.3 Schakepeh
4.3.4 Der Schöffe Taket
4.3.5 Der Gastwirt Josset
4.3.6 Peter Carrieux
4.3.7 Sophie Schakepeh
4.3.8 Guntram
4.3.9 Die Dorffrauen

5. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Das Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft

in Ludwig Tiecks Novelle Der Hexensabbat

1. Zielsetzung und Herangehensweise der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist es, Ludwig Tiecks Novelle Der Hexensabbat auf die Frage hin zu untersuchen, inwieweit sie Möglichkeiten und Grenzen des Einzelnen in Zeiten gesellschaftlicher Krisen aufzeigt. Wie stellt der Text den Einfluss großer gesellschaftlicher Umwälzungen auf das Individuum dar, welche Handlungsmöglichkeiten, -grenzen oder gar -empfehlungen lassen sich für den Einzelnen daraus ableiten? Welche Umstände und welches Verhalten tragen dazu bei, dass eine solche Krise überhaupt entstehen kann?

In einem ersten Schritt wird zu klären sein, inwiefern sich die Gattung der historischen Novelle dazu eignet, diese Fragen zu beantworten. Wie lassen sich historische Ereignisse in Tiecks Gegenwart übertragen? Anschließend geht es darum aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen ein Massenwahn wie die Vauderie d’Arras überhaupt entstehen konnte. Daran anknüpfend werden die unterschiedlichen Reaktionen der Figuren untersucht. Im Hinblick auf deren Untergang oder Rettung erfolgt schließlich eine Interpretation, welches Gesellschafts- und Geschichtsbild der Text entwirft und welche Handlungsmöglichkeiten und -empfehlungen er dem Leser aufzeigt. Abschließend wird die Rolle der Geselligkeit noch einmal genauer unter die Lupe genommen.

2. Die historische Novelle als Spiegel ihrer Entstehungszeit

Im Gegensatz zu Tiecks frühromantischen Schriften, deren Handlung weitgehend in eine unbestimmte und unbestimmbare Zeit verlegt ist, finden sich im Spätwerk Texte, die eindeutig in ihrer Entstehungszeit oder aber in einer abgeschlossenen, recht genau datierbaren Vergangenheit spielen. Diese differenzierte raumzeitliche Modellierung der dargestellten Welt sowie ein vermehrtes Interesse an Politik und sozialer Wirklichkeit sind typisch für die späte Goethezeit insgesamt ebenso wie für Tieck selbst.[1] Hinzu treten die zunehmende Bedeutung der Prosa und die „Erfindung“ einer neuen Gattung. Im Jahre 1814 ist mit Sir Walter Scotts Waverley der historische Roman geboren und entwickelt sich innerhalb kürzester Zeit zu einem bis heute populären Genre.[2] Dass Scott auch auf Tieck einen großen Einfluss hatte, erkennt man schon daran, „dass Tieck Waverley bereits 1817 von seiner Englandreise mit nach Deutschland gebracht hatte und sogar vorhatte, diesen zu übersetzen.“[3]

Neben die neuen dichterischen Möglichkeiten tritt ein ganz pragmatischer Grund für die Wahl historischer Stoffe: Die im Entstehungsjahr des Hexensabbats 1832 herrschende Zensur erschwert es Schriftstellern, unmittelbar zum politischen Tagesgeschehen kritisch Stellung zu nehmen. Wenn man davon ausgeht, dass Tieck mit seinen historischen Erzähltexten seine eigene Gegenwart kommentieren möchte,[4] liegt der Schluss nahe, dass er seine eigene Zeit als Zeit der Krise wahrgenommen hat. Angesichts der Tatsache, dass Tieck die Französische Revolution, die Auflösung des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, die Napoleonischen Kriege, die Restaurationszeit und die Julirevolution von 1830 miterlebt, ein recht plausibler Schluss. Auch in seinen historischen Erzähltexten stellt Tieck gerade Zeiten innerer Krisen bevorzugt dar.[5]

Ein von der Romantik präferiertes und auch von Tieck für den Hexensabbat gewähltes Zeitalter war die Renaissance. Sie wurde als zur eigenen Zeit spiegelbildliche Epoche angesehen, in der ästhetische und moralische Beschränkungen überwunden wurden. Gleichzeitig nahm man sie als auch als Zeit innerer Widersprüche und Spannungen wahr: Einerseits war sie eine Blütezeit der Kunst und die Zeit der Entdeckung neuzeitlicher Subjektivität. Herausragende Individuen konnten sich frei entfalten. Andererseits war sie aber auch das Zeitalter der Dekadenz und des Verfalls, des Niedergangs der Kirche und der Machtkämpfe des Klerus mit dem Adel und dem aufstrebenden Bürgertum.[6] Das Verlegen der Handlung in diese Epoche eignet sich also gut dazu, Fragestellungen der eigenen Zeit ggf. unter Umgehung der Zensur zu reflektieren.

3. Die Entstehung der Krise

„Keiner … hätte dies wohl vor acht Wochen glauben können.“[7], meint Beaufort traurig in seinem Gefängnis. Und dennoch gerät die Welt im beschaulichen Arras innerhalb kürzester Zeit völlig aus den Fugen, ist „das Entsetzen persönlich in unserem Hause.“ (H, 197) Die Hexenverfolgung, einmal ins Rollen geraten, nimmt immer schneller immer gigantischere Ausmaße an, die Opfer, einmal im Visier der Inquisition, haben keine Chance, ihr zu entkommen. Wie kann eine solche Massenhysterie aufkommen, die alle erfasst, bei der aber doch jeder allein kämpft und untergeht?

Tieck ist es nicht um die Darstellung der Hexenverfolgung als solcher zu tun.[8] Das lässt sich schon daran erkennen, dass er die Prozesse an sich kaum darstellt. Weder die Verbrechen der Angeklagten, noch die Verhöre, erst recht nicht die Details der Folter werden genau beschrieben. Im Moment ihrer Verhaftung verschwinden die Figuren gleichsam von der Bildfläche. Berichtet wird von denen, die (noch) übrig bleiben, wie sie die Situation erleben und zu bewältigen versuchen.[9] Dadurch, dass nicht die wie auch immer gearteten Schrecken, sondern ihre Auswirkungen auf die Gemeinschaft und den Einzelnen gezeigt werden, ist die Novelle nicht mehr bloß rekonstruktiv, sondern sucht als parabolische Form „in der Geschichte den Spiegel für die Gegenwart“[10], oder, um noch einen Schritt weiter zu gehen, für die Zeitlosigkeit, für das Allgemein-Menschliche.

Die Hexenverfolgung, wie sie im Hexensabbat dargestellt ist, lässt sich nicht auf eine einzige Ursache zurückführen. Vielmehr ist ein ganzes Bündel an Bedingungen dafür verantwortlich, dass es zur Vauderie d’Arras kommen konnte. Ein wichtiges Moment, das gleich zu Beginn angesprochen wird, ist die politische Instabilität. Der Regent Herzog Philipp kann aufgrund seiner (Alters-)Schwäche seinen Untertanen keine Rechtssicherheit mehr gewähren, an ihre Stelle sind Selbstjustiz bzw. das Recht des Stärkeren, Gewalt und Willkür getreten (H 5, 9). Die, die ihn bei seiner Regierungsaufgabe unterstützen sollten, seine Günstlinge, der Hochadel, die Reichen und Mächtigen sind jedoch an einer Stabilisierung des Landes nicht interessiert. Im Gegenteil, sie nutzen die Lage aus und bereichern sich auf Kosten aller anderen Untertanen (H 5, 6, 8, 20).

Begünstigt und verstärkt wird diese politische Instabilität durch das gespannte Verhältnis und das Misstrauen zwischen dem Herzog und seinem Sohn und Thronfolger Carl. Aufgrund der Vermengung von politischer und privater Sphäre artet der Vater-Sohn-Konflikt in einen Herrschaftskonflikt aus. Der Hochadel setzt alles daran, den derzeitigen und den zukünftigen Herrscher gegeneinander auszuspielen, um so von eigenen Machtinteressen abzulenken. Die Bedrohung Burgunds durch das erstarkende Frankreich trägt zur Destabilisierung bei (H 6) insbesondere, da auch große Teile des burgundischen Hochadels die französische Politik unterstützen, um die eigene Macht zu erhalten bzw. auszubauen (H 203). Dies fällt um so leichter, als der französische Thronfolger und spätere König Ludwig Schutz am burgundischen Hof gefunden hat und so vor Ort „immer das geheime Feuer“ (H 152) schüren kann. In dem noch „wohlhabenden und blühenden Lande“ (H 5) stehen alle Zeichen schon auf Verfall und Niedergang. Wie wichtig Tieck die Darstellung der politischen Instabilität war, erkennt man daran, dass er sowohl den geistigen Verfall Philipps vorverlegt als auch die Spannungen zwischen Philipp und Carl viel größer darstellt, als sie tatsächlich waren.[11]

Neben die politischen Akteure tritt im ausgehenden Mittelalter bzw. zu Beginn der frühen Neuzeit als zweite wichtige öffentliche Institution die Kirche. Herzog Philipp „setzt seinen Stolz mit darin, für einen rechtgläubigen Christen und Verteidiger der heiligen Kirche zu gelten“. (H 112) So mächtig er auch sonst sein mag, zeigt er „eine Art Scheu und Furcht“ (H 112), sich mit der Geistlichkeit anzulegen, er achtet die Kirche und fürchtet sich davor, die Geistlichen aufzuregen und zu bekämpfen, so dass er nichts tun würde, was ihre Macht zu brechen droht (H 148 f), er „vermeidet [es], sich in kirchliche Angelegenheiten einzumischen.“ (H 6, 112) Philipp ist aber nicht nur fromm, sondern auch konfliktscheu, er tendiert grundsätzlich eher dazu, Missstände zu ignorieren (H 202, 216 f.). Dass Fehlentwicklungen der Kirche in der herzoglichen Macht ein Korrektiv finden, ist demnach kaum zu erwarten.

Die Macht der Kirche ist, wiewohl noch immer groß, im Schwinden begriffen.

„Die Zeit ist so herangewachsen, dass die Geistlichkeit, und selbst Petri Stuhl, nur noch diejenigen schrecken, die sich wollen schrecken lassen. Unsre Ob rigkeiten sind eifersüchtig auf ihre Rechte und Gewalt, und lassen niemals Abt und Kloster, selbst nicht den Bischof, einschreiten, wie es wohl ehemals geschah.“ (H 37)

verkündet Catharina, und wird kurze Zeit später vom Dechanten bestätigt:

„Das alte Regiment der Geistlichkeit ist zu Ende, und wenn sich nicht die Welt bequemt und nach ganz anderen Grundsätzen handelt, so muss ihre Macht in allen Ländern zerschellen. … Wie gesagt, die Macht der Klerisei ist geschwächt und gebrochen … Wir sind also ohne Gefahr für die Welt.“ (H 39)

Als echte Freidenker und Humanisten halten beide daher „das dunkle Gewölbe des Aberglaubens und der Schrecken verriegelt und auf ewig geschlossen.“ (H 37)

Auch Köstein analysiert die Situation der Kirche ganz ähnlich: „[A]lles rennt, mancher selbst unbewusst, gegen die alte Kirche an, die schon vieles von ihrem Glanz und ihrer Untrüglichkeit verloren hat.“ (H 150) Er zieht aber, auch unter dem Eindruck der nicht für möglich gehaltenen, aber dennoch eingetretenen Ereignisse – die Verbrennung Roberts als Ketzer in Langres, die Festnahme der Dorffrauen, Gertruds Selbstanzeige und, erst vor wenigen Augenblicken, die Festnahme der beiden Dirnen und des Schöffen Taket – ganz andere Schlüsse.

Gerade weil die Macht der Kirche abnimmt, wird sie den Aberglauben als Mittel benutzen, ihre Position wieder zu stärken.[12]

„Die Menge wird durch … den Aberglauben … gefesselt und regiert. … alles dient nur, die Kirche … mächtiger zu machen, indem die Menschen immer darauf hingewiesen werden, an dem Buchstaben zu halten … Aber der Geist ist ihnen untersagt, diesen suchen, oder gar finden, ist die größte, die unver zeihlichste Sünde, denn in ihm und durch ihn genügt der Mensch sich selbst, und findet alle jene noch so großen und glänzenden Anstalten überflüssig.“ (H 148) „[U]nter diesem Vorwand [des Aberglaubens] [könnten] Papst und Kleriseidie Herrschaft der Welt an sich reißen.“ (H 149)

In Arras ist es vor allem das geistliche Oberhaupt der Stadt, der Stellvertreter des Bischofs, der „noch die verjährten Rechte geltend machen will.“ (H 39) Sein Glaube an Gespenster und böse Geister wird, ebenso wie die anderen Mitursachen für die Vauderie, schon früh im Text angekündigt. Sein Mitwirken bei der Ketzerverbrennung in Langres, die als erste beunruhigende Nachricht den Denisel-Kreis stört, wird erst später im Text explizit erwähnt. Dass das geistliche Gericht die verhafteten Dorffrauen verhört, teilt der Dechant Catharina auf Schakepehs Fest mit. Die Rolle des Bischofs lässt sich hier schon ahnen. Als Gertrud sich selbst der Hexerei bezichtigt, antwortet der Bischof, er habe ein solches Geständnis schon lange erwartet, wenn auch nicht von Gertrud. Aufgrund ihrer Selbstanklage ruft er schon einen Tag später eine Synode ein. Auf dieser wird nicht nur sein Fanatismus deutlich, sondern auch, dass er willens und fähig ist, seine Macht als Vorsitzender der Inquisition und geistliches Oberhaupt der Stadt voll auszuspielen. Die Hexenverfolgung sieht er als notwendig an, um das Christentum als ganzes zu schützen, aber auch, um die Seele jedes einzelnen „Abtrünnigen“ zu retten. Alle anwesenden Geistlichen werden eingeschüchtert, denn jeder, der seine Zweifel an der Existenz der Zauberei äußert, macht sich, so der Bischof, selbst der Zauberei verdächtig. Aber auch, wer seine Kritik nicht offen äußert, kann sich verdächtig machen, denn der Bischof glaubt, Hexen und Zauberer am Blick zu erkennen.

[...]


[1] Vgl. Lutz Hagestedt: Ähnlichkeit und Differenz. Aspekte der Realitätskonzeption in Ludwig Tiecks späten Romanen und Novellen, München 1997, S. 77.

[2] Vgl. Christine Harte: Ludwig Tiecks historische Romane. Untersuchungen zur Entwicklung seiner Erzählkunst (=Narratio 12), Bern/Berlin/Frankfurt am Main u. a. 1997, S. 23.

[3] Rolf Tarot: Ludwig Tiecks Novelle „Der Geheimnisvolle“. Erzählkunst an der Schwelle einer neuen Epoche, in: Études germaniques, 45 (1990), No. 3, S. 291 – 327.

[4] Vgl. Christian Gneuss: Der späte Tieck als Zeitkritiker (= Literatur in der Gesellschaft 4), Düsseldorf 1971, S. 38 f.

[5] Vgl. Achim Hölter: Ludwig Tiecks Hexen-Sabbat, in: ders.: Frühe Romantik – frühe Komparatistik. Gesammelte Aufsätze zu Ludwig Tieck (= Helicon 27), Frankfurt am Main, Berlin, Bern u. a. 2001, S. 144.

[6] Siehe: Benjamin Hübner, Jan Köpping: Kurzreferat vom 23.01.2008 zum Thema Die Renaissance-Rezeption in der deutschen Romantik. Hauptseminar Figuration der Spätromantik I: Ludwig Tieck an der Johann Wolfgang-Goethe-Universität im WS 2007/2008, gehalten von PD Dr. Wolfgang Bunzel.

[7] Ludwig Tieck: Der Hexensabbat. Novelle, hrsg. von Walter Münz, Stuttgart 1988, S. 196. Im Folgenden abgekürzt mit der Sigle „H“.

[8] Vgl. Maria-Beate Bitter-Postelt: Zur Auseinandersetzung mit der Imagination des Außenseiters – philosophische Erörterung und exemplarische Analyse von Ludwig Tiecks Novelle Der Hexen-Sabbath, Dissertation FU Berlin 1985, S. 10.

[9] Vgl. Hölter, S. 148.

[10] Hugo Aust: Der historische Roman, Stuttgart, Weimar, 1994, S. 33.

[11] Walter Münz: Anmerkungen zu: Ludwig Tieck: Der Hexensabbat. Novelle, Stuttgart 1988, S. 223 f.

[12] Vgl. Hölter, S. 150.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Das Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft in Ludwig Tiecks Novelle "Der Hexensabbat"
Veranstaltung
Hauptseminar Figurationen der Spätromantik: Ludwig Tieck
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V132768
ISBN (eBook)
9783640415281
ISBN (Buch)
9783640411566
Dateigröße
526 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Lob: Die ersten 2 Kapitel führen gut in die Problematik ein / Sprachl. Gestaltung / Das Spektrum der Reaktionsmöglichkeiten der Figuren wird sehr genau aufgezeigt: Differenzierte Darstellung der Figuren und Herauspräparierung ihrer Motive Kritik: Einteilung des Hauptteils überzeugt nicht: Bei 18 Teilabschnitten geht oft der Blick für die übergreifenden Strukturen verloren / Besser wäre eine Einteilung der Figuren nach Reaktionen auf die Krise - Zusammenfassung zu kurz, insbes. die Bedeutung von Kunst und Geselligkeit für die Schlichtung/Abwehr von Konflikten kommt zu kurz / Wenig Fachtermini
Schlagworte
Ludwig Tieck, Spätromantik, Der Hexensabbat, Historische Novelle, Hauptseminararbeit
Arbeit zitieren
Dorothea Goeth (Autor), 2008, Das Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft in Ludwig Tiecks Novelle "Der Hexensabbat", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/132768

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