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Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie. Durchführung einer quantitativen Studie

Título: Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie. Durchführung einer quantitativen Studie

Trabajo , 2023 , 21 Páginas , Calificación: 1.3

Autor:in: Anonym (Autor)

Ciencias de la enfermería - Otros
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In meinem Seminar ging es um die quantitative und qualitative Analyse einer Studie. Das Ziel der Hausarbeit war es, Schritt für Schritt sich einen der zwei genannten Ansätze auszusuchen und die Relevanz des Themas zu begründen.
Es werden keine Ergebnisse dargestellt. Hier ging es rein um den Ablauf als würde man die Studie im Anschluss durchführen.
Mein Thema handelt um das Stresserleben von Eltern, deren Kinder an Long-/ und Post Covid erkrankt sind.
In der Hausarbeit wird das Thema rund um die Corona Pandemie aufgegriffen und zusätzlich ergänzt mit der Zielgruppe "Eltern kranker Kinder". Es ist ein sehr neues Thema, da es diese Zielgruppe noch nicht lange gibt. Ansätze waren das Stressmodell nach Lazarus.

Die Covid-19 Pandemie hat verehrende Auswirkungen auf die Menschen auf der ganzen Welt gezeigt. Das Virus verursachte eine globale Krise der öffentlichen Gesundheit, die eine Bedrohung für alle Elemente des menschlichen Lebens dargestellt hat. Eine Vielzahl von belastenden Faktoren aufgrund der Corona Pandemie wirken sich seit Februar 2020 bis heute auf Familien aus. Eltern werden als primäre Bezugspersonen ihrer Kinder angesehen und müssen zugleich den alltäglichen Bedürfnissen gerecht werden. Mit den globalen Pandemie Einschränkungen wird das Gleichgewicht innerhalb der Familie beeinträchtigt und bringt die Eltern vor große Herausforderungen. Es entstand eine noch höhere Arbeitsbelastung, die mit der Schul-/ und Kitaschließung, den regulären Aktivitäten, den neuen Erziehungsmustern der Kinder, verschlechterten Gesundheitszustand innerhalb der Familie und den eingeschränkten Erfüllungsmöglichkeit der Gesundheitsbedürfnisse als auch den wirtschaftlichen Status der Familie einherging. Die Möglichkeit einen normalen Alltag wieder zu erlangen, ist höchst ungleich verteilt und benötigt viel Zeit, Unterstützung, Bildung und Geld.

Um die Fragestellung bestmöglich zu beantworten, wird zunächst auf den Hintergrund und die aktuelle Problematik eingegangen. Daraufhin wird ebenfalls der theoretisch-konzeptionelle Bezugsrahmen aufgegriffen. Des Weiteren wird die Methodik der Arbeit hinsichtlich des Designs, der Datenerhebung und drei aktuelle Studien zum derzeitigen Forschungsstand vorgestellt. Zum Abschluss wird der Analyseplan beschrieben.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Hintergrund und Problem

2. Theoretisch-konzeptioneller Bezugsrahmen

3. Frage und Methodik

3.1 Design

3.2 Datenerhebung: Methode(Instrument und Stichprobe)

3.3 Analysepläne

4. Aktueller Stand der Forschung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie Eltern, deren Kinder infolge einer Covid-19-Erkrankung an Long- oder Post-Covid leiden, durch gezieltes Stressmanagement in ihrem Alltag unterstützt werden können. Ein zentrales Ziel ist es, die Stressbelastung dieser Elterngruppe zu senken und Ressourcen zu stärken.

  • Belastungsfaktoren und Stress für Eltern während der Pandemie
  • Long-Covid-Symptomatik bei Kindern und Jugendlichen
  • Einsatz des Stress- und Coping-Inventars (SCI) als Forschungsinstrument
  • Quasi-experimentelles Studiendesign zur Evaluation von Stressbewältigung
  • Bedeutung von Prävention und Frühintervention im Gesundheitssystem

Auszug aus dem Buch

3.1 Design

Um die Themenfrage zu beantworten, wird das „quasi-experimentelle Design“ gewählt. Es gibt zwei Kontrollgruppen, eine der Gruppen erhält dabei die übliche Versorgung. Die meisten Eltern nutzen keine explizite Methode, um ihren Stress zu reduzieren, da das Wohl ihres Kindes an erster Stelle steht. Daher ist es ethisch vertretbar. Die andere Gruppe wird mit dem transaktionalen Stressbewältigungsmodell nach Lazarus vertraut gemacht. Die Daten werden in zwei Ambulanzen für Long Covid erkrankte Kinder und Jugendliche erhoben. Diese ähneln sich in Größe und Teilnehmerzahl. Hierbei füllen die Eltern zu Beginn der Intervention den SCI-Fragebogen aus, als auch vier Monate nach der Umsetzung. Die Augsburger Klinik erteilte den Auftrag.

Stichprobe: Die Stichprobe für diese Studie sind Eltern von Kindern mit Long-/ und Post-Covid Symptomatik. Variable für diese quantitative Analyse sind, dass man ein Kind hat, welches von Long Covid betroffen ist und in einer der beiden Ambulanzen in Augsburg angemeldet ist (vgl. Post-COVID Ambulanzen, sortiert nach Postleitzahlen). Befragt werden sowohl Männer, als auch Frauen und diverse Personen. Da die Ambulanzen eine hohe Anfrage von Eltern erhalten haben, können die Ambulanzen nur noch Familien aus Stadt oder Landkreis Augsburg und angrenzende Landkreise aufnehmen. Das Geschlecht und das Alter werden ebenfalls berücksichtigt, um mögliche Unterschiede zwischen den Merkmalen zu erfassen. Die Teilnahme an der Forschung beruht auf Freiwilligkeit und darf nicht erzwungen werden. Nach Einwilligung werden die Eltern umfassend über das weitere Vorgehen aufgeklärt. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die erhobenen Daten anonymisiert und vertraulich behandelt. Die Klienten*innen müssen eine Einverständniserklärung unterschreiben. Einschlusskriterien sind Sprachfähigkeit und die kognitive Fähigkeit, einen Fragebogen auszufüllen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die pandemiebedingte Krisensituation für Familien und definiert die Ausgangslage sowie die Notwendigkeit von Unterstützungssystemen für Eltern.

1. Hintergrund und Problem: Hier wird der Verlauf der Pandemie beschrieben und auf die spezifischen medizinischen sowie psychosozialen Auswirkungen von Long-Covid bei Kindern eingegangen.

2. Theoretisch-konzeptioneller Bezugsrahmen: Das Kapitel stellt die psychologischen Grundlagen von Stress dar, wobei das transaktionale Stressmodell nach Lazarus als zentrale Basis dient.

3. Frage und Methodik: Hier wird die Forschungsfrage definiert, ethische Aspekte geklärt und das quasi-experimentelle Studiendesign sowie das Erhebungsinstrument (SCI) vorgestellt.

4. Aktueller Stand der Forschung: Dieser Abschnitt analysiert drei bestehende Studien, um den Wissenstand zu elterlichem Stress und Long-Covid bei Kindern kritisch einzuordnen.

Schlüsselwörter

Pflegeforschung, Covid-19, Long-Covid, Post-Covid, Elternstress, Stressmanagement, Stress- und Coping-Inventar, SCI, transaktionales Stressmodell, Pädiatrie, Gesundheitsförderung, Copingstrategien, Familienbelastung, quasi-experimentelles Design, Prävention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Situation von Eltern, deren Kinder an Long-Covid leiden, und sucht nach Wegen, diese Eltern psychisch bei der Stressbewältigung zu unterstützen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Schnittstelle zwischen pädiatrischer Gesundheitsversorgung, elterlicher Stressbelastung und der Anwendung psychologischer Bewältigungsstrategien.

Was ist das primäre Ziel der Studie?

Das Ziel ist es, die Belastungen der Zielgruppe zu erfassen und mittels eines strukturierten Stressprogramms deren Coping-Fähigkeiten und Wohlbefinden zu verbessern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt ein quasi-experimentelles Design mit einer Kontrollgruppe, wobei Daten mittels des standardisierten "Stress- und Coping-Inventars" (SCI) quantitativ erhoben werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Fundierung (Lazarus-Modell), die detaillierte Beschreibung des Studiendesigns sowie die Auswertung des aktuellen Forschungsstandes anhand relevanter Studien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Long-Covid im Kindesalter, Stressmanagement, Coping-Strategien, Familienbelastung und pflegewissenschaftliche Forschung.

Warum wird das transaktionale Stressmodell nach Lazarus verwendet?

Lazarus bietet einen etablierten Rahmen, um Anforderungen und individuelle Bewältigungsmöglichkeiten in Beziehung zu setzen, was ideal ist, um elterliche Stresssituationen präzise zu analysieren.

Welche Herausforderungen bei der Stichprobenerhebung werden im Text genannt?

Die Autoren weisen darauf hin, dass die Nachfrage bei den spezialisierten Ambulanzen die Kapazitäten übersteigt, weshalb die Stichprobenauswahl geographisch auf Augsburg und Umgebung begrenzt werden musste.

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Detalles

Título
Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie. Durchführung einer quantitativen Studie
Universidad
Protestant University of Applied Sciences Darmstadt
Calificación
1.3
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2023
Páginas
21
No. de catálogo
V1329272
ISBN (PDF)
9783346827463
ISBN (Libro)
9783346827470
Idioma
Alemán
Etiqueta
Pflegeforschung Long-Covid quantitativer Ansatz Kinder und Jugendliche
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2023, Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie. Durchführung einer quantitativen Studie, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1329272
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