Bibelwissenschaftliche Exegese der Texteinheit Gen 22,1-19


Seminararbeit, 2008
93 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Genesis 22, 1-19: eine Hinführung

II. Textkritik 5
2.1 Befragung der Textzeugen und ihre Übersetzungen: Vorgehensweise
2.1.1 Der hebräische Text
2.1.2 Die Septuaginta
2.1.3 Die Vulgata
2.1.4 Arbeitsübersetzung Genesis 22, 1-19: Der Text nach der Einheitsübersetzung gegliedert nach Äußerungseinheiten
2.2 Auswertung

III. Literarkritik
3.1 Vorgehensweise
3.2 Äußere Literarkritik: Beginn und Ende der Texteinheit
3.3 Innere Literarkritik
3.3.1 Dopplungen oder Wiederholungen?
3.3.2 Widersprüche oder Spannungen?
3.3.2.1 Erste Bruchstelle
3.3.2.2 Zweite Bruchstelle
3.4 Auswertung der literarkritischen Beobachtungen

IV. Strukturanalyse
4.1 Segmentierung von Gen 22,1-19 in Abschnitte
4.1.1 Grobgliederung und Aufbau im Überblick
4.1.2 Feingliederung der Handlungseinheiten und ihre Beschreibung
4.2 Gliederung nach Personen und Ortsangaben
4.2.1 Personenkonstellation
4.2.2 Ortangaben
4.3 Strukturierung durch Wechsel von Dialog und Erzählung
4.4 Struktursynthese von Gen 22,
4.4.1 ›Chiasmus‹ als charakteristisch, benutztes Stilmittel
4.4.2 Klimax als weitere gliedernde Stilfigur der Erzählung

V. Inhaltsanalyse
5.1 Beschreibung wichtiger Begriffe (der Leitwortstil)
5.2 Verlauf der Sprechhandlungen – die Sprechaktanalyse
5.2.1 Übersicht der Sprechaktanalyse
5.2.2 Erläuterungen zur Sprechaktanalyse

VI. Kontexteinbettung – Gen 22 im Kontext
6.1 Der analytisch-beschreibende Analyseschritt
6.2 Der synthetisch-interpretatorische Analyseschritt: Gen 22 und Gen

VII. Schlusswort – eine zusammenfassende Schau der Ergebnisse

Anhang
Anhang I: Tabellarische Übersicht über den Wechsel zwischen Dialog und Erzählung
Anhang II: Grundformen der Erzählung
Anhang III: Gen 12 gegliedert nach Äußerungseinheiten
Anhang IV: Übersicht über die Parallelität von Gen 22 und Gen

Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Genesis 22, 1-19: eine Hinführung

››Ein Text ist ein offenes Universum, in dem der Interpret

unendlich viele Zusammenhänge aufspüren kann.‹‹[1]

Mit diesen Worten des Umberto Eco kann die Erzählung Genesis 22,1- 19, einer der bekanntesten, aber zugleich auch eines der schwierigsten Texte der Bibel, charakterisiert werden. Die Geschichte von einem Gott, der Abraham befiehlt seinen einzigen Sohn, Isaak, als Brandopfer darzubringen, hat zu allen Zeiten viele Kommentare und verschiedene Auslegungen unter höchst verschiedenen Fragestellungen erfahren, die dem Textabschnitt im Sinn und in der Bedeutung einen differenzierten Charakter verleiht.[2]

Gerhard von Rad hat die Erzählung als „die formvollendetste und abgründigste aller Vätergeschichten“[3] bezeichnet und nicht umsonst gehört Gen 22, 1 – 19 zu den ganz großen Texten des Alten Testaments, weil die in neunzehn Versen entfaltete Erzählung mit all ihren Höhen und Tiefen und ihrer literarischen Qualität ihr diesen Platz verschafft.

Von daher ist es nicht zu verwundern, dass auch die Exegese sich überaus ausführlich mit dem biblischen Text beschäftigt hat und noch weiter beschäftigen wird,[4] denn die Begegnung mit dieser Erzählung „wird immer wieder unmittelbar ins Leben hineinsprechen, (…). Das einzige, was man als Exeget versuchen kann, ist dies, sich ihr mit den Kenntnissen zu stellen, die es zu ihr zu vermitteln gibt.“[5]

II. Textkritik

2.1 Befragung der Textzeugen und ihre Übersetzungen: Vorgehensweise

Fohrer setzt das Ziel der Textkritik an, „mit Hilfe der uns vorliegenden Textgestalten im Vergleich jeweils den Text zu rekonstruieren, der dem ursprünglichen am nächsten kommt“[6]. Das methodisch reflektierte Lesen der Texte in der ‚Originalsprache’ ist eine Voraussetzung für die unterschiedlichen Interpretationsverfahren, „ein Akt, der den Ereignissen der einzelnen interpretatorischen Zugriffe immer schon vorausliegt“[7]. Erst dadurch kann es gelingen, neue Verstehensdimensionen in festgefahrene Auslegungstraditionen freizulegen.[8]

Im folgenden Versuch einer textkritischen Analyse wird der masoretische Text (= MT)[9], Ausgangspunkt textkritischen Arbeitens und Grundlage der BHK und BHS, mit den in der Textgeschichte entstandenen Übersetzungen in der Reihenfolge befragt werden: MT als hebräische Textvariante, LXX[10] als griechische Übersetzung aus der Ursprache und die Vulgata[11]. Die Textzeugen[12] sollen mit ihren auffälligen Varianten nun vergleichend in den Blick genommen werden. [13] [14]

2.1.1 Der hebräische Text

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.1.2 Die Septuaginta

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.1.3 Die Vulgata

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.1.4 Arbeitsübersetzung Genesis 22, 1-19 : Der Text nach der Einheitsübersetzung gegliedert nach Äußerungseinheiten[15][17]

1 a Nach diesen Ereignissen stellte Gott Abraham auf die Probe.

1b Er sprach zu ihm:

1bV Abraham!

1c Er antwortete:

1d Hier bin ich.

2 a Gott sprach:

2b Nimm deinen Sohn, deinen einzigen,

2bR den du liebst,

2bV Isaak,

2c geh in das Land Morija

2d und bring ihn dort auf einem der Berge,

2dR den ich dir nenne,

2d als Brandopfer dar.

3a Frühmorgens stand Abraham auf,

3b sattelte seinen Esel,

3c holte seine beiden Jungknechte und seinen Sohn Isaak,

3d spaltete Holz zum Opfer

3e und machte sich auf den Weg zu dem Ort,

3eR den ihm Gott genannt hatte.

4a Als Abraham am dritten Tag aufblickte,

4b sah er den Ort von weitem.

5a Da sagte Abraham zu seinen Jungknechten:

5b Bleibt mit dem Esel hier!

5c Ich will mit dem Knaben hingehen

5d und anbeten;

5e dann kommen wir zu euch zurück.

6a Abraham nahm das Holz für das Brandopfer

6b und lud es seinem Sohn Isaak auf.

6c Er selbst nahm das Feuer und das Messer in die Hand.

6d So gingen beide miteinander.

7a Nach einer Weile sagte Isaak zu seinem Vater Abraham:

7aV Vater!

7b Er antwortete:

7bJ Ja,

7bV mein Sohn!

7c Dann sagte Isaak:

7d Hier ist Feuer und Holz.

7e Wo aber ist das Lamm für das Brandopfer?

8a Abraham entgegnete:

8b Gott wird sich das Opferlamm aussuchen,

8bV mein Sohn.

8c Und beide gingen miteinander weiter.

9a Als sie an den Ort kamen,

9aR den ihm Gott genannt hatte,

9b baute Abraham den Altar,

9c schichtete das Holz auf,

9d fesselte seinen Sohn Isaak

9e und legte ihn auf den Altar, oben auf das Holz.

10a Schon streckte Abraham seine Hand aus

10b und nahm das Messer,

10bI um seinen Sohn zu schlachten.

11a Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu:

11aV1 Abraham,

11aV2 Abraham!

11b Er antwortete:

11c Hier bin ich.

12a Jener sprach:

12b Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus

12c und tu ihm nichts zuleide!

12d Denn jetzt weiß ich,

12e dass du Gott fürchtest;

12f du hast mir deinen einzigen Sohn nicht vorenthalten.

13a Als Abraham aufschaute,

13b sah er:

13c Ein Widder hatte sich hinter ihm mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen.

13d Abraham ging hin,

13e nahm den Widder

13f und brachte ihn statt seines Sohnes als Brandopfer dar.

14a Abraham nannte jenen Ort Jahwe-Jire (Der Herr sieht),

14b wie man noch heute sagt:

14c Auf dem Berg lässt sich der Herr sehen.

15 Der Engel des Herrn rief Abraham zum zweiten Mal vom Himmel her zu

16a und sprach:

16b Ich habe bei mir geschworen

16bJ - Spruch des Herrn:

16c Weil du das getan hast

16d und deinen einzigen Sohn mir nicht vorenthalten hast,

17a will ich dir Segen schenken in Fülle

17b und deine Nachkommen zahlreich machen wie die Sterne am Himmel und den Sand am Meeresstrand.

17c Deine Nachkommen sollen das Tor ihrer Feinde einnehmen.

18a Segnen sollen sich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde,

18b weil du auf meine Stimme gehört hast.

19a Darauf kehrte Abraham zu seinen Jungknechten zurück.

19b Sie machten sich auf und

19c gingen miteinander nach Beerscheba.

19d Abraham blieb in Beerscheba wohnen.

2.2 Auswertung

Der Arbeitstext (MT) für die wörtliche Übersetzung und exegetischen Analyse Gen 22,1-19 ist textlich gut erhalten, und bietet nur in wenigen Versen textkritische Schwierigkeiten (V.1,2,7,12-14,16). Augenmerk liegt bei der Bearbeitung auf die Anmerkungen der textkritischen Apparate von BHS und BHK, die sich auf das Wesentliche beschränken. Als wichtige Unterschiede der hebräischen, griechischen und lateinischen Version, einschließlich der Einheitsübersetzung (= EÜ) seien folgende Verse genannt[18]:

V.1b Die Versionen geben ›nissâ‹ wie folgt wieder:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In Vers 1cV fügt LXX als auch Vg ein zweiten Abraham ein[20] und gestalten wohl dadurch den Satz als stilistische Angleichung an den Ruf des Engel des Herrn (hw"hy> %a;l.m;) in V.11c. Doch im Rahmen des Kontextes wird für die entsprechende erfolgte Namensnennung jeweils eine andere Funktion ausgedrückt: In 1c wird mit der einmaligen Namensnennung der Befehl zum Opfer des geliebten Sohnes gegeben, in 11b wird dieser Befehl durch die zweimalige Namensnennung widerrufen. Bewusst werden beide Reden einander gegenübergestellt und durch die ein- und zweimalige Namensnennung kontrastiert,[21] so dass hier MT zu bevorzugen wäre.

[...]


[1] Eco, Umberto, Interpretation und Geschichte, 45.

[2] Die Erzählung hat die Rezeptions- und Wirkungsgeschichte seit Jahrtausenden beschäftigt: innerhalb der Bibel, Theologie, Kunst, rabbinischen Auslegung, Psychologie und Philosophie bis hin zur schneidenden Kritik der beginnenden Aufklärung, bei der sowohl der Gottesbefehl als auch die Bereitschaft Abrahams als unmoralisch herabgestuft werden. Immanuel Kant hat dabei seinen Standpunkt zu Gen 22 deutlich gemacht, als er schrieb: ››Abraham hätte nicht auf diese vermeinte göttliche Stimme antworten müssen: „Daß ich meinen guten Sohn nicht töten solle, ist ganz gewiß; daß aber du, der du mir erscheinst, Gott sei, davon bin ich nicht gewiß, und kann es auch nicht werden“, wenn sie [die Stimme] auch vom (sichtbaren) Himmel herabschallte‹‹ (Kant, Der Streit der Fakultäten, 62).

[3] Rad, Genesis, 203. Gleichzeitig ist man mit den warnenden Sätzen konfrontiert, die Gerhard von Rad in seiner Studie „Das Opfer des Abraham“ (1971) zusammenfasst: ››Wer sich auf diese Erzählung einläßt, muss darauf gefasst sein, dass er immer wieder wie vor einem Abgrund zurückschaudert‹‹ (Rad, Opfer des Abraham, 11).

[4] Vgl. Steins, „Bindung Isaaks“ im Kanon, S. 6.

[5] Seebass, Genesis II, 199.

[6] Zugleich fügt er warnend hinzu: „Eine Wiederherstellung des erstmals konzipierten Wortlauts liegt jenseits einer so verstandenen Textkritik […]“ (Fohrer, Exegese des AT, 32).

[7] Iser, Akt des Lesens, 37.

[8] Vgl. Hardmeier, Realitätssinn und Gottesbezug, 5.

[9] „Mit dem MT wird auf einen anerkanntermaßen gut überlieferten Text zurückgegriffen, dessen Entstehung nachvollziehbar ist, von dem ein breiter Traditionsstrom ausgegangen ist, der in seinem Konsonantenbestand eine große Nähe zu den nicht mehr vorhandenen Originalen aufweist“ (Becker-Spörl, Und sang Debora an jenem Tag, 9.10). Wobei Fabry in seinem Aufsatz „Der Text und seine Geschichte“ (1995) auf die Problematik des MT hinweist, nämlich „dass die ältesten bekannten Handschriften um weit mehr als ein Jahrtausend jünger sind als die Edition der biblischen Schriften selbst. Wenn auch die Texte in der Zwischenzeit mit bemerkenswerter Sorgfalt weitergegeben worden sind, so liegt hier doch eine Quelle für viele Abschreibefehler, die die exegetische Methode der Textkritik herausfordert“ (Fabry, Der Text und seine Geschichte, 36). Vgl. hierzu Erich Zenger, Theorien über die Entstehung des Pentateuch, in: ders. (Hrsg.), Einleitung in das Alte Testament (51995), 74-123.

[10] Die Überlieferungsgeschichte der Septuaginta, entstanden zwischen Mitte des 3. Jh. v. Chr. und 2. Jh. n. Chr., erweist sich als kompliziert, nicht zuletzt aufgrund der Vielfalt interpretierender Eingriffe, bei dem sich folgend ihr Verhältnis zum hebräischen Text als äußerst problematisch erweist.

[11] Hieronymus unternahm seine Übersetzung aus dem Hebräischen in den Jahren 390-405 (vgl. Würthwein, Einführung in die Biblia Hebraica, 107).

[12] Die Textzeugnisse mit ihrer jeweiligen Übersetzung werden tabellarisch aufgeführt. Dabei markiert im Vers ein Kleinbuchstabe mit angeschlossenem „R“ einen Relativsatz; Vokative werden als satzhafte Einheiten durch „V“ am Kleinbuchstaben angegeben. Infinitive markiert „I“ am Kleinbuchstaben. Auf Pendenskonstruktionen weist „P“ an der Satzzählung hin. „J“ kennzeichnet Interjektionen.

[13] Dieses und alle folgenden hebräischen Zitate nach der Biblia Hebraica Stuttgartensia, hrsg. v. Karl Elliger und W. Rudolph (51997), 31f. Übersetzung des hebräischen Textgestalt durch die Autorin.

[14] Nach Alfred Rahlfs und Robert Hanhart (Hrsg.), Septuaginta, Stuttgart 91971, S. 29f. Übersetzung der griechischen Textgestalt durch die Autorin.

[15] Nach Robert Werner und Bonifatius Fischer, Biblia Sacra. Iuxta Vulgatam Versionem, Stuttgart 31983, S. 29f. Übersetzung der lateinischen Textgestalt durch die Autorin.

[16] Symmachus übersetzt hammoriyyâ mit th/j ovptasi,aj . Optasia heißt übersetzt „Gesicht“ oder „Erscheinung“. Diese Bedeutung wurde hier von der Vulgata übernommen, die den Ort, an den sich Abraham begeben soll, mit „in terram visionis“ übersetzt. Vgl. dazu den textkritischen Apparat in der BHK, 29 und BHS, 31 der Anm. 22,2a.

[17] Für die Perikope wurde die Einheitsübersetzung „Die Bibel. Altes und Neues Testament“ von 1999 benutzt.

[18] Die folgenden Ausführungen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es seien nur massive Übersetzungsvarianten aufgewiesen – nicht berücksichtigt werden Präpositionen, Differenzen der Orthographie und grammatikalische und lexikalische Verständnisschwierigkeiten.

[19] Weitere Bibelstellen, in denen das hebräische Verb, das eine Prüfung durch Gott beschreibt: Ex 15,25; 16,4; 20,20; Dtn 4,34; 8,2.16; 13,4; 33,8; Ri 2,22; 3,1.14; 2 Chr 32,31; Ps 26,2; Jdt 8,25.26; 1 Makk 2,52; Weish 3,5; 11,9; Sir 2,1; 4,17; 33,1; 44,20.

[20] In V.1 ist das in BHS vorgeschlagene zweite „Abraham“ als eine Angleichung an V.11 zu verstehen und mit einigen Textzeugen zu streichen. Anschließend an Scharbert, Genesis, 165, Westermann, Genesis, 432; Zimmerli, Abraham, 108.

[21] Womöglich soll dadurch der Bruch zwischen Elohim und dem Engel des Herrn umgangen werden. Dennoch zeigt sich ein späterer, korrigierender, eingreifender Übersetzer, sodass MT zu folgen wäre – wie auch die EÜ dem folgt. Reventlow, Opfere deinen Sohn, 43.44 spricht von einer durch den doppelten Namensruf realisierten Steigerung in V.11, die sowohl Dringlich- als auch Plötzlichkeit zum Ausdruck bringt. Diese Steigerung sei dann von LXX und Vg nicht mehr verstanden worden.

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Details

Titel
Bibelwissenschaftliche Exegese der Texteinheit Gen 22,1-19
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Lehrstuhl für Biblische Wissenschaften, Abteilung Altes Testament)
Veranstaltung
Einführung in ausgewählte Methoden bibelwissenschaftlicher Exegese
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
93
Katalognummer
V133101
ISBN (eBook)
9783640398928
ISBN (Buch)
9783656468356
Dateigröße
1004 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exegese, Bibel, Genesis, Gen 22, Isaak, Abraham, Literarkritik, Vulgata, Septuaginta, Übersetzung, Strukturanalyse, Inhaltsanalyse, Sprechaktanalyse, Dialog, Hebräische Übersetzung, Geschichte, Kirchengeschichte, Historische Theologie, Theologie, Genesis 22
Arbeit zitieren
Claudia Curcuruto (Autor), 2008, Bibelwissenschaftliche Exegese der Texteinheit Gen 22,1-19 , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133101

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