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Wirkung von Change-Kommunikation in Veränderungsprozessen

Titel: Wirkung von Change-Kommunikation in Veränderungsprozessen

Hausarbeit , 2023 , 16 Seiten

Autor:in: Marie Josefine Grabner (Autor:in)

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Wandel ist Veränderung und diese hat es in der Vergangenheit schon in allen Lebensbereichen gegeben. Ebenfalls die Zukunft wird durch Veränderungen Entwicklungsprozesse durchlaufen und somit für jeglichen Fortschritt notwendig sein. Insbesondere ForscherInnen, Unternehmen und Führungskräfte finden durch die steigende Komplexität und Dynamik neue Wege und Möglichkeiten, mit Veränderungsprozessen umzugehen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Phasen des Veränderungsprozesses

2.1 Management- und Führungsebene

2.2 Individuum

3 Kommunikation im Change Prozess

3.1 Ziel der Change-Kommunikation

3.2 Kommunikationsinstrumente im Change-Management

3.3 Medienwahl in Kommunikation

3.4 Einweg- und Zweiwegkommunikation

4 Fazit

5 Literatur

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die entscheidende Rolle der strategischen Kommunikation innerhalb von Unternehmensveränderungsprozessen, um die Herausforderungen bei der Transformation erfolgreich zu bewältigen und die Akzeptanz bei den Mitarbeitenden zu erhöhen.

  • Analyse theoretischer Modelle von Veränderungsprozessen (Lewin, Kotter, Streich)
  • Bedeutung der Führungsebene in Change-Situationen
  • Identifikation wirksamer Kommunikationsinstrumente und Medien zur Zielgruppenansprache
  • Unterscheidung zwischen Einweg- und Zweiwegkommunikation zur Förderung der Mitarbeitereinbindung

Auszug aus dem Buch

3.1 Ziel der Change-Kommunikation

Die Change-Kommunikation verfolgt drei Ziele: Zum ersten sollte ein zeitnaher und zielgruppengerechter Informationsaustausch erfolgen. Hierbei geht es primär um die Informationen an die Mitarbeitenden und sekundär an die betroffenen Stakeholder. Die Involvierung in den Veränderungsprozess stellt das zweite Ziel dar. Mit dieser Dialogfähigkeit können die Stimmungen der Mitarbeitenden besser erkannt und auf sie eingegangen werden. Um eine nachhaltige Akzeptanz der Veränderung zu erzielen, müssen sich die Betroffenen in den Prozess miteingebunden fühlen. Das dritte Ziel befasst sich mit der internen Beratung. Da die Emotionen und Stimmungen der Mitarbeitenden maßgeblich zum Change-Erfolg beitragen, sollte die Verbindung zwischen Management und Mitarbeitenden gepflegt werden. Dies kann mit einem Change-Kommunikator möglich werden. Dieser fragt die Stimmung und die Meinung der Mitarbeitenden ab und kann damit für den Entscheidungsträger ein guter Berater sein (vgl. Deutinger, 2017, S. 9ff.).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einstieg in die Thematik des organisatorischen Wandels und Begründung der zentralen Forschungsfrage zur Rolle der Kommunikation in Veränderungsprozessen.

2 Phasen des Veränderungsprozesses: Vorstellung theoretischer Modelle von Lewin, Kotter und Streich, um die verschiedenen Stadien und die Dynamik von Wandel in Organisationen sowie individuell aufzuzeigen.

2.1 Management- und Führungsebene: Analyse des Acht-Stufen-Prozesses nach Kotter als Orientierungshilfe für Führungskräfte zur Gestaltung erfolgreicher Transformationsprozesse.

2.2 Individuum: Betrachtung der emotionalen und psychologischen Phasen, die Einzelpersonen während eines Veränderungsprozesses durchlaufen.

3 Kommunikation im Change Prozess: Definition der Change-Kommunikation als geplante Unterstützung von Wandlungsprozessen zur Stärkung der weichen Faktoren wie Betriebsklima und Mitarbeitermotivation.

3.1 Ziel der Change-Kommunikation: Erörterung der drei Hauptziele Informationsaustausch, Involvierung und interne Beratung zur Sicherung der Veränderungsakzeptanz.

3.2 Kommunikationsinstrumente im Change-Management: Bedeutung der Stakeholder-Analyse und Berücksichtigung sowohl der Sachthemen als auch der emotionalen Bedürfnisse der Teams.

3.3 Medienwahl in Kommunikation: Einordnung der Wahl zwischen Print-, elektronischen und persönlichen Medien sowie deren strategischer Nutzen im Change-Verlauf.

3.4 Einweg- und Zweiwegkommunikation: Diskussion der Stufenleiter der Kommunikation, von der reinen Informationsvermittlung bis zur aktiven Beteiligung der Stakeholder.

4 Fazit: Zusammenfassende Erkenntnis, dass Kommunikation der zentrale Erfolgsfaktor ist und Veränderungsmanagement als dynamischer Anhaltspunkt statt als starrer Prozess verstanden werden sollte.

5 Literatur: Auflistung der verwendeten Primär- und Sekundärquellen.

Schlüsselwörter

Change-Management, Veränderungsprozess, Change-Kommunikation, Führung, Organisationspsychologie, Mitarbeitermotivation, interne Kommunikation, Stakeholder-Analyse, Lewin, Kotter, Unternehmenskultur, Transformation, Zweiwegkommunikation, Wissensvermittlung, Wandel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie Kommunikation als Instrument eingesetzt werden kann, um Veränderungsprozesse in Organisationen effizient und mit hoher Akzeptanz seitens der Mitarbeitenden zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der theoretischen Fundierung von Wandel, der Rolle der Führung, den psychologischen Auswirkungen auf Individuen sowie den konkreten Kommunikationsinstrumenten und -medien.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Wege zu finden, wie durch eine strategische, geplante Kommunikation die oft negativen Begleiterscheinungen von Veränderungsprozessen gemindert und nachhaltiger Erfolg erzielt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf Literaturanalyse und der Anwendung etablierter Modelle der Organisationsentwicklung, wie dem Drei-Phasen-Modell von Lewin oder der Stufenleiter von Deutinger, basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Veränderungsmodelle erläutert, die managementseitigen Anforderungen gegenübergestellt sowie die Kommunikationsebene mitsamt Instrumenten, Medien und der Unterscheidung zwischen Ein- und Zweiwegkommunikation detailliert betrachtet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Change-Management, Kommunikation, Führung, Akzeptanz, Transformation und Mitarbeiterbeteiligung.

Wie unterscheidet sich die Einweg- von der Zweiwegkommunikation gemäß dem Modell von Deutinger?

Die Einwegkommunikation dient primär der Information und Erklärung. Die Zweiwegkommunikation hingegen fördert den Dialog, die Diskussion und die Beteiligung, wodurch die emotionale Einbindung und das Verständnis deutlich erhöht werden.

Warum spielt die Selbstorganisation im Fazit eine Rolle?

Die Autorin stellt fest, dass die aktuell diskutierten Kommunikationsmodelle oft nur Symptome behandeln, während die tieferliegende Ursache für Schwierigkeiten in einer fehlenden oder unzureichenden Selbstorganisation von Führungskräften und Mitarbeitenden liegen könnte.

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Details

Titel
Wirkung von Change-Kommunikation in Veränderungsprozessen
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule  (Gesundheit und Pflege)
Autor
Marie Josefine Grabner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
16
Katalognummer
V1331257
ISBN (PDF)
9783346877635
ISBN (Buch)
9783346877642
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Führung Veränderungsprozesse Change-Kommunikation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marie Josefine Grabner (Autor:in), 2023, Wirkung von Change-Kommunikation in Veränderungsprozessen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1331257
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Leseprobe aus  16  Seiten
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