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Kindergesundheit. Unfallschwerpunkte und Unfallverhütung im Kindesalter

Title: Kindergesundheit. Unfallschwerpunkte und Unfallverhütung im Kindesalter

Presentation (Elaboration) , 2020 , 11 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Tabea Götz (Author)

Pedagogy - General
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Ziel dieser Arbeit ist es, Gefahren und Unfallmöglichkeiten im Kindesalter aufzuzeigen und Präventionsmaßnahmen beziehungsweise Unfallverhütungsmethoden vorzustellen. Dabei werden die Unfallschwerpunkte in den verschiedenen Altersgruppen diskutiert, gefolgt von einer Analyse der Häufigkeit bestimmter Unfälle und der möglichen (Langzeit-) Folgen. Der letzte Punkt der Arbeit fasst Erste-Hilfe-Maßnahmen zur Anwendung an Kindern zusammen, da diese sich doch deutlich von denen Erwachsener unterscheiden.

Zu den größten Gesundheitsrisiken für Kinder und Jugendliche gehören Unfälle. Geschätzt werden ca. 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren jährlich nach Unfallverletzungen ärztlich versorgt. Bei den Unfällen im frühen Kindesalter handelt es sich in rund 44% der Fälle um häusliche Unfälle. Unfallschwerpunkte entwickeln sich mit dem voranschreitenden Alter mit. Dadurch dass nur sie sich weiterentwickeln, entwickelt sich nur die Art der Unfälle weiter, nicht aber die mögliche Schwere. Es gibt in jeder Altersstufe welche ohne Folgen bis hin zu schweren Folgen. Erste-Hilfe Maßnahmen sollten Eltern und Aufsichtspersonen in Grundlagen kennen, sowie die nötigen Telefonnummer kennen oder wissen, wo sie zu finden sind.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gefahren im Kindesalter

2.1. Unfallschwerpunkte und Prävention

2.1.1. 0 – 12 Monate

2.1.2. 1 – 3 Jahre

2.1.3. 3- 5 Jahre

2.1.4. ab. 5 Jahren

2.1.5. ab 10 Jahren

2.2. Häufigkeit und Folgen

3. Erste - Hilfe und Hilfe- Maßnahmen

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die wesentlichen Unfallschwerpunkte im Kindesalter, um auf Basis einer fundierten Gefahrenanalyse effektive Präventionsmaßnahmen und Unfallverhütungsmethoden für Eltern und Betreuungspersonen abzuleiten.

  • Altersabhängige Unfallrisiken vom Säuglingsalter bis zum Jugendlichen
  • Prävention von Unfällen in häuslicher und außerhäuslicher Umgebung
  • Statistische Häufigkeit und klinische Folgen typischer Kinderunfälle
  • Relevanz von Erster Hilfe und kindgerechten Notfallmaßnahmen
  • Sicherheitsstandards und Qualitätskennzeichnungen bei Kinderprodukten

Auszug aus dem Buch

2.1.1. 0 - 12 Monate

Die Unfallschwerpunkte liegen bei Säuglingen zwischen 0 - 12 Monaten bei Stürzen aus Höhen oder von Treppen, Ersticken und Transportverletzungen. Je älter das Kind wird, desto agiler wird es auch. Daher sollte man sich in etwa ab der 6. Lebenswoche schon darauf gefasst machen, das ein Baby sich spontan dreht oder ausversehen zur Seite rollt. Dieses erste Drehen ist häufig die Ursache für Stürze vom Wickeltisch, Couch, Bett und Co. Sie werden in dem Gewissen liegen gelassen, dass sie sich bis jetzt noch nicht gedreht haben und es genau jetzt auch nicht passiert- aber häufig passiert es genau dann. Häufige Ursache für Stürze von Kindern im Alter von 9 Monaten und älter sind Lauflernwagen, die zu verehrenden Treppenstürzen führen können. Viele Eltern wollen es ihren Kinder an ihrem Schlafplatz besonders gemütlich machen. Sie legen Kissen, Kuscheltiere und Spieluhren an den Rand, befestigen Himmel und Nestchen und decken das Kind häufig zu. Einige verwenden sogar ein Lammfell oder ähnliche Unterlagen für das Kind. Dies alles kann zu ersticken des Kindes führen. Durch die Bewegung kann das Kind sich die Decke über den Kopf ziehen oder Kissen und Kuscheltiere fallen auf das Gesicht und bedecken den Mund und Nasen Bereich. Des Weiteren können in der Umgebung der Babys kleine verschluck baren Teilen direkt vor oder in den Mund gelangen und hier eingeatmet werden, was dann auch zum Erstickungstod führen kann. Ebenso zum ersticken können unbeaufsichtigtes Baden oder Ketten oder Schnutterketten führen, die sich Kinder durch ihre Bewegung um den Hals schnüren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die gesundheitlichen Risiken durch Unfälle im Kindesalter und verdeutlicht die Notwendigkeit von präventiven Verhaltensweisen.

2. Gefahren im Kindesalter: Dieses Kapitel systematisiert spezifische Unfallgefahren nach Altersstufen und leitet konkrete Sicherheitsvorkehrungen sowie Präventionsstrategien ab.

3. Erste - Hilfe und Hilfe- Maßnahmen: Hier werden grundlegende Verhaltensregeln für den Notfall sowie präventive Hilfemaßnahmen wie Impfungen und Produktprüfung thematisiert.

4. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die Art der Unfallrisiken altersabhängig variiert und betont die Bedeutung von Aufklärung und elterlicher Vorsorge für die Unfallvermeidung.

Schlüsselwörter

Kinderunfälle, Unfallprävention, Gefahrenanalyse, Erste Hilfe, Kindersicherheit, Säuglingspflege, Verkehrssicherheit, Unfallfolgen, Sturzgefahren, Giftnotruf, Spielzeugsicherheit, Kindesentwicklung, Notfallmanagement, Kindersitz, Präventionsmaßnahmen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Identifikation typischer Unfallschwerpunkte in den verschiedenen Entwicklungsphasen von Kindern und erörtert, wie Eltern und Aufsichtspersonen diese durch geeignete Präventionsmaßnahmen verhindern können.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zu den Schwerpunkten gehören altersgerechte Gefahrenquellen, Statistiken zu Unfallfolgen, die korrekte Durchführung von Erster Hilfe sowie Kriterien für die Kaufauswahl sicherer Kinderausstattung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, durch die Analyse der Gefahrenmomente im Kindesalter das Bewusstsein für Prävention zu schärfen und anwendungsorientierte Unfallverhütungsmethoden vorzustellen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine auf Fachliteratur sowie Daten der KiGGS-Basiserhebung und offiziellen Gesundheitsberichten basierende Sachaufarbeitung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Auflistung von Unfallschwerpunkten pro Altersgruppe sowie in eine Ausarbeitung von Erste-Hilfe-Maßnahmen und Sicherheitsaspekten bei Produkten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit konzentriert sich auf Begriffe wie Kindersicherheit, Unfallprävention, Erste Hilfe und Gefahrenbewusstsein im Alltag.

Warum sind Lauflernwagen besonders kritisch zu betrachten?

Die Arbeit identifiziert Lauflernwagen als häufige Ursache für Stürze und Treppenstürze bei Kindern ab neun Monaten und empfiehlt daher, auf deren Nutzung zu verzichten.

Welche Rolle spielt die Kennzeichnung von Produkten?

Die Autorin betont die Notwendigkeit, auf Qualitätssiegel wie das GS-Zeichen und ECE-Prüfzeichen bei Kindersitzen zu achten, um den Anforderungen geltender Sicherheitsrichtlinien zu entsprechen.

Wie unterscheidet sich die Gefahrenlage bei älteren Kindern (ab 10 Jahren)?

Hier verschiebt sich der Fokus von häuslichen Unfallrisiken hin zu Gefahren durch Mutproben, den Konsum von Rauschmitteln, Verkehrsunsicherheit und gewaltsamen Konflikten unter Jugendlichen.

Welche Tipps gibt die Arbeit für den Notfall?

Der Leitfaden empfiehlt primär, Ruhe zu bewahren, einen Überblick zu gewinnen, Puls und Atmung zu prüfen und bei Bedarf unverzüglich den Notruf 112 oder die Giftnotrufzentrale zu kontaktieren.

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Details

Title
Kindergesundheit. Unfallschwerpunkte und Unfallverhütung im Kindesalter
College
Fliedner University of Applied Sciences Düsseldorf
Grade
2,0
Author
Tabea Götz (Author)
Publication Year
2020
Pages
11
Catalog Number
V1331626
ISBN (PDF)
9783346831835
ISBN (Book)
9783346831842
Language
German
Tags
kindergesundheit unfallschwerpunkte unfallverhütung kindesalter
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tabea Götz (Author), 2020, Kindergesundheit. Unfallschwerpunkte und Unfallverhütung im Kindesalter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1331626
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