Analyse des Optimierungspotentials durch den Einsatz von Informationssystemen in der Kontraktlogistik


Diplomarbeit, 2007

115 Seiten, Note: Gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

DANKSAGUNG

VORWORT

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

TABELLENVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

ZUSAMMENFASSUNG

ABSTRACT

TEIL A - THEORIE

1 EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG DER FIRMA LOGISTIK SERVICE GMBH 1
1.2 ZIELSETZUNG DER ARBEIT 1
1.3 AUFBAU UND METHODE DER ARBEIT 2

2 EIN BLICK AUF DIE KONTRAKTLOGISTIK
2.1 EINLEITUNG
2.2 BEGRIFFSERÖRTERUNGEN
2.3 KONTRAKTLOGISTIK
2.3.1 Der Begriff Kontraktlogistik
2.3.2 Der Begriff Fourth Party Logistics Provider (4 PL)
2.3.3 Der Begriff Lead Logistics Provider (LLP)
2.3.4 Eigenschaften der Kontraktlogistik
2.4 A BGRENZUNG DER KONTRAKTLOGISTIK ZUR SPEDITION
2.4.1 Schenker AG
2.4.2 Kühne & Nagel International AG
2.4.3 Transdanubia GmbH
2.5 LEISTUNGEN DER KONTRAKTLOGISTIK
2.6 PROZESSBESCHREIBUNG
2.6.1 Warehousing
2.6.2 Auftragsabwicklung
2.6.3 Transportabwicklung
2.7 KLASSIFIZIERUNG DER KONTRAKTLOGISTIK
2.8 TRENDS IN DER KONTRAKTLOGISTIK
2.9 ZUSAMMENFASSUNG

3 OPTIMIERUNGSPOTENTIAL IN DER KONTRAKTLOGISTIK
3.1 EINLEITUNG
3.2 BEGRIFFSERÖRTERUNGEN
3.3 PROZESSOPTIMIERUNG
3.4 OPTIMIERUNGSPOTENTIAL DURCH INFORMATIONSSYSTEME BZW INFORMATIONSTECHNOLOGIEN
3.4.1 Prozessunterstützung
3.4.2 Vermeidung von Medienbrüchen
3.4.3 Schnittstellen zu Nahtstellen umwandeln
3.4.4 Wettbewerbsvorteil IT
3.4.5 Besonderheiten der Kontraktlogistik
3.5 SCHNITTSTELLENTHEMATIK
3.6 ZUSAMMENFASSUNG

4 INFORMATIONSSYSTEME IN DER KONTRAKTLOGISTIK
4.1 EINLEITUNG
4.2 SYSTEMLANDSCHAFT DES KONTRAKTLOGISTIKERS
4.3 UNTERSTÜTZENDE SYSTEME FÜR DIE HAUPTPROZESSE DER KONTRAKTLOGISTIK
4.4 ZUSAMMENFASSUNG

5.1 EINLEITUNG
5.2 VORSTELLUNG DER LOGISTIK SERVICE GMBH
5.3 EINORDNUNG DER LOGISTIK SERVICE GMBH INNERHALB DER KONTRAKTLOGISTIK
5.3.1 Begriffliche Einordnung
5.3.2 Vergleich des Leistungsangebotes
5.3.3 Einordnung in diverse Segmentierungsmodelle
5.4 PROZESSANALYSE UND –OPTIMIERUNG IM BEREICH MASCHINEN- UND ANLAGENBAU
5.5 OPTIMIERUNG DES BEREICHES MASCHINEN- UND ANLAGENBAU
5.5.1 Zukünftige Systemlandschaft Logistik Service GmbH
5.5.2 Verbesserungspotentiale
5.5.3 Anforderungen an eine Systemunterstützung

6 FAZIT
6.1 HANDLUNGSLEITFADEN
6.2 SCHLUSSFOLGERUNGEN
6.3 ZUKUNFTSAUSBLICK IT

LITERATURVERZEICHNIS

ANHANG

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Definition Logistikdienstleister

Abbildung 2: Entwicklung vom einfachen Dienstleister zum 4 PL

Abbildung 3: Positionierung der PL

Abbildung 4: Eigenschaften der Kontraktlogistik

Abbildung 5: Das Sechseck der Kontraktlogistik

Abbildung 6: Unterscheidung von Systemkomponenten und Dienstleistungssystem nach Baumgarten/Ihde, 1992

Abbildung 7: Kontraktlogistik als Zusatzgeschäft der Spedition

Abbildung 8: Komponenten der Logistikleistungen und logistischen Systemleistungen

Abbildung 9: Bedeutung von Einzelleistungen in der Kontraktlogistik

Abbildung 10: Bedeutung unterschiedlicher Branchen

Abbildung 11: Typischer Kontraktlogistik-Projektablauf

Abbildung 12: Klassischer Warehousingprozess

Abbildung 13: Klassischer Auftragsabwicklungsprozess

Abbildung 14: Klassischer Transportabwicklungsprozess

Abbildung 15: Segmentierung des Kontraktlogistikmarkt nach Eisen/Pflaum

Abbildung 16: Stufenschema für Geschäftsmodelle in der Kontraktlogistik

Abbildung 17: Vier neue Internettrends im zukünftigem Logistikmarkt

Abbildung 18: Informationssysteme als Mensch-Maschine-Systeme

Abbildung 19: Darstellung der EAI-Architektur

Abbildung 20: Kreislauf der Prozessverbesserung

Abbildung 21: Zielgrößen der Prozessoptimierung

Abbildung 22: Zusammenspiel von Prozesserneuerung und –verbesserung

Abbildung 23: Integrationsmechanismen

Abbildung 24: IT-Eigner: Kontraktgeber (K-IT) oder Logistikdienstleister (LDL-IT)

Abbildung 25: Individualisierungsgrad der eingesetzten Software

Abbildung 26: Grad der Individualisierung unterschiedlicher Anwendungssoftware

Abbildung 27: Systemlandschaft eines Kontraktlogistikers

Abbildung 28: Organisation der Logistik Service GmbH

Abbildung 29: Optimierungs-Portfolio

Abbildung 30: Veränderung des gesamten IT-Budgets

Abbildung 31: Wichtigkeit SOA

Abbildung 32: Prozessmodell Transportabwicklungsprozess Adonis XIII

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Tätigkeiten der Dienstleistungen der Kontraktlogistik

Tabelle 2: Mythen der Kontraktlogistik

Tabelle 3: Bewertung http://www.software-marktplatz.de

Tabelle 4: Bewertung http://www.softguide.de

Tabelle 5: Bewertung http://www.trovarit.com

Tabelle 6: Bewertung http://www.competence-site.de

Tabelle 7: Bewertung http://www.benchpark.de

Tabelle 8: Kennzahlen Logistik Service GmbH

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Danksagung

Die hier vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2007 erstellt und bei der Fach-hochschule Oberösterreich Studienbetriebs GmbH am Campus Steyr eingereicht.

Mein Dank gilt der Unternehmung Logistik Service GmbH für die Möglichkeit, diese Arbeit dort zu schreiben, besonders bei Hr. Reinhard Mayr, Hr. DI (FH) Markus Sailer sowie allen weiteren Mitarbeitern, die wertvolle Anregungen einbrachten.

Ebenso danke ich meinem Diplomarbeitsbetreuer Hr. DI Jörg Lindinger. Seine Betreuung und seine konstruktiven Impulse haben mir bei der Bearbeitung des Themas geholfen und somit zu diesem Endprodukt geführt.

Weiters danke ich Fr. Mag. Elisabeth Haudum für ihre Unterstützung und dafür, dass sie ihre Freizeit für mich geopfert hat.

Der größte Dank gilt meiner Familie, insbesondere meiner lieben Freundin Michaela und meinen Eltern. Für ihr Verständnis und ihre liebevolle Hilfe während der letzen Jahre und vor allem während dieser Arbeit danke ich ganz besonders. Auch dafür bin ich dankbar, dass ich dieses FH-Studium gewählt habe.

Vorwort

Diese Arbeit entstand durch das Berufspraktikum in der Logistik Service GmbH. Darin wurden Prozesse verschiedener Bereiche aufgenommen und die Prozesslandschaft des gesamten Unternehmens dargestellt. Insbesondere der Bereich Maschinen- und Anlagen-bau weckte Interesse und schnell stellte sich heraus, es gibt den Bedarf, diese Prozesse näher zu durchleuchten und nach Möglichkeiten für IT-Unterstützung zu suchen.

Darüber hinaus weckte die Thematik der Kontraktlogistik das Interesse. Daher ist ihr ein Schwerpunkt in dieser Arbeit zugeschrieben.

Diese Diplomarbeit liefert eine Hilfestellung für alle Unternehmen der Branche der Kon-traktlogistik, die Potentiale im Bereich Informationstechnologie in ihrem Unternehmen sehen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen sowie einige Ideen zur Umsetzung und Optimie-rung in der Praxis.

„Optimal zu handeln bedeutet, aus einer Menge von Handlungsmöglichkeiten ’diejenige

Entscheidung (zu treffen), welche eine spezifizierte Zielsetzung am ehesten erfüllt.’ “ [Ten Hompel, 2005, S. 74]

Zusammenfassung

In Zeiten von Globalisierung, Internet und zunehmendem Wettbewerb gibt es nur mehr wenige Märkte, die entsprechendes Wachstumspotential bieten.

Einer davon ist der Kontraktlogistikmarkt, insbesondere der Bereich Maschinen- und An-lagenbau, in dem auch das Unternehmen Logistik Service GmbH aktiv ist. Um die Wett-bewerbsfähigkeit zu steigern, werden in dieser Arbeit u.a. Optimierungspotentiale für diese Branche mit Hilfe von Informationstechnologie diskutiert.

Anfangs wird der Begriff der Kontraktlogistik definiert und gegenüber dem anderer Lo-gistikdienstleister abgegrenzt. Dabei kann klargestellt werden, am Markt erfolgt eine An-näherung des Dienstleistungsangebotes von Kontraktlogistik und Spedition, somit wird die Wettbewerbssituation noch kritischer. Als die drei wesentlichen Dienstleistungen in der Kontraktlogistik sind Warehousing, Auftragsabwicklung und die Transportabwicklung zu nennen. Ein Weg, sich dem Mitbewerb zu entziehen, ist die Aneignung von Kernkom-petenzen im Bereich der IT, um Zusatzleistungen in diesem Bereich anbieten zu können.

Um diese Wettbewerbsvorteile zu erreichen, kann eine Systemlandschaft, die gezielt dar-auf ausgerichtet ist, externe Geschäftspartner schnell zu inkludieren, eine effiziente Lö-sung sein. Dafür ist zunächst Prozessmanagement-Know-how gefragt und erst im zweiten Schritt kann nach einer informationstechnologischen Lösung je Geschäftsprozess gesucht werden. In der Kontraktlogistikbranche gibt es auf Seiten der IT keine umfassende Stan-dardsoftware, vielmehr besteht die IT-Architektur des Dienstleisters aus vielen Baustei-nen, die über eine Integrationsplattform miteinander verbunden werden. Die einzelnen Module können sowohl Standard- als auch Individualsoftware sein.

Die gewonnenen theoretischen Erkenntnisse werden im Unternehmen Logistik Service GmbH praktisch angewendet. Insbesondere die Prozessaufnahme sowie die Optimierung der Abläufe sind essentiell. Das wesentliche Ergebnis ist, es gibt keine Standardsoftware die alles abdeckt. Daher werden die gefundenen Verbesserungspotentiale schrittweise umgesetzt. Schließlich wird eine Systemlandschaft skizziert, die zeigt, wie in Zukunft alle Kontraktlogistikdienstleistungen mittels IT effizient unterstützt werden können.

Abstract

In times of globalization, World Wide Web and increasing competition, there are few mar­kets left, where the potential for growth is still high.

One example for that is the contract logistics market, especially the area of mechanical and plant engineering, where the company Logistics Service Ltd, which is located in Linz/Austria, is doing their business. In order to strengthen one’s competitiveness in this branch, this scientific paper illustrates the potential for optimization with information technology.

First the term contract logistics is defined and compared to other logistics service provid­ers. In doing so one finding is that contract logistics is getting closer to the concept of forwarding agency. Consequently competition is increasing once more. Furthermore the main services in the field of contract logistics are warehousing, transport organisation and order management. One possibility to get out of this situation is, to develop core compe-tences in the area of IT and to offer further services in this field of business.

In order to reach this competitiveness an IT-system-environment, which supports a fast integration of new partners, can be an efficient solution. Therefore, primarily it is neces­sary to gain process-know-how before looking for a specific IT-tool. In the field of con­tract logistics there is no comprehensive standard software solution. Conversely it is typi­cal to have several system modules, which are combined with one middleware. The single modules can be standard or custom software.

The theoretical knowledge of the first part of this paper is used in the company Logistics Service Ltd. Especially the construction of the process and the optimization of these tasks are essential. The main result is there is no standard software, which covers everything. Thus all found optimization potentials will be implemented step by step. Finally an IT-system-environment is designed, that shows a possibility of supporting all contract logis­tics services with IT efficiently.

TEIL A - THEORIE

1 Einleitung

1.1 Problemstellung der Firma Logistik Service GmbH

Der Unternehmensbereich Maschinen- und Anlagenbau der Logistik Service GmbH soll durch diese Arbeit Erkenntnisse über das Potential von Informationssystemen in der Kontraktlogis-tik erhalten.

Schon seit längerem wird eine optimale Softwarelösung gesucht. Es wird vermutet, dass das derzeit verwendete Tool SAP R/3 ausreicht. Für einen Kunden der Logistik Service GmbH ist eine individuell angefertigte Lösung im Einsatz, die den Prozessablauf weiter vereinfacht. Es gibt kaum bis keine Informationen von der Konkurrenz bzw. vom Markt, welche Systemlö-sungen typisch sind bzw. die Kontraktlogistikprozesse am effektivsten und effizientesten unterstützen.

Die Kommunikation mit den Kunden erfolgt großteils mittels Telefon, Fax sowie E-Mail. Aus der rechtlichen Dokumentationspflicht, wie zum Beispiel bei Zollbewegungen, resultiert eine erhebliche Papierflut. Zum Teil erfolgt die Informationsübermittlung durch einen Boten, folg-lich entstehen Medienbrüche und Wartezeiten im Prozess.

Der Bereich Maschinen- und Anlagebau der Logistik Service GmbH versteht sich als Dienstleister im Bereich der Kontraktlogistik. Was genau unter dem Terminus Kontraktlogis-tik laut Wissenschaft zu verstehen ist, ist dem Unternehmen nur ungefähr bekannt.

1.2 Zielsetzung der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist, zunächst den Begriff Kontraktlogistik ausführlich zu erläutern und die Besonderheiten dieser Branche zu beleuchten, um damit das Optimierungspotential von In-formationssystemen, die in diesem Geschäftsfeld üblich sind, aufzuzeigen. Für Praktiker ist oft nicht eindeutig klar, wer oder was genau ein Kontraktlogistiker ist, andererseits spielt in dieser Branche das Thema Information und der dahinter liegende Fluss eine gewichtige Rol­le. Besonderes Augenmerk wird auf die Prozessunterstützung der Systeme gelegt.

Konkret werden im Rahmen dieser Diplomarbeit folgende Forschungsfragen beantwortet.

Was steckt hinter dem Begriff „Kontraktlogistik“?

Welches Optimierungspotential bietet der Einsatz von geeigneten Informationssys-temen in der Kontraktlogistik?

Welche IT-Systeme benötigt ein Kontraktlogistiker um seine Hauptprozesse effi-zient zu unterstützen?

1.3 Aufbau und Methode der Arbeit

Die Arbeit gliedert sich in sechs Abschnitte. Anfangs werden die theoretischen Grundlagen aufgearbeitet, die danach im praktischen Teil dieser Diplomarbeit angewendet werden.

In Kapitel 2 werden die Kontraktlogistik als Begriff, sowie die dahinterliegenden Vorgänge ausführlich dargestellt. Des Weiteren wird auf Unterschiede zu Spediteuren und die wesent-lichsten Leistungen und Arten von Kontraktlogistikern eingegangen. Auf dieses Kapitel wird ein Schwerpunkt gesetzt sowie die Thematik ausführlich diskutiert.

Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Thema Optimierungspotential von Informationstechnolo-gien bzw. den Prozessoptimierungen an sich. Im 4. Kapitel wird eine Übersicht über die Sys-temlandschaft eines Kontraktlogistikers dargestellt und versucht, einen Überblick über die Anbieter am Softwaremarkt zu geben.

Das 5. Kapitel beinhaltet den praktischen Teil. Im Unternehmen Logistik Service GmbH er-folgt eine Analyse der Abläufe im Bereich Maschinen- und Anlagenbau. Als Ergebnisse resul-tieren Potentiale für die Prozessoptimierung, Anforderungen an mögliche Informationssys-teme und die Erstellung eines Handlungsleitfadens, der in Kapitel 6 zu finden ist. Zum Ab-schluss dieser Arbeit wird ein Blick in die Zukunft der Informationstechnologie geworfen.

2 Ein Blick auf die Kontraktlogistik

2.1 Einleitung

Das zweite Kapitel beginnt mit einem direkten Einstieg in die Kontraktlogistik. Damit wird gleich zu Beginn dieser Forschungsarbeit das Themenfeld, in dem diese Arbeit stattfindet, abgegrenzt.

Wie in der Einleitung erwähnt, wird auf dieses Kapitel ein Schwerpunkt gelegt. Aufgrund einer ausführlichen Literaturrecherche wird der Begriff Kontraktlogistik diskutiert und schließlich eine Definition für diese Arbeit festgehalten. Diese Abgrenzung ist von besonde-rer Bedeutung, da der Begriff Kontraktlogistik in der Literatur und vor allem in der Praxis unterschiedlich interpretiert wird.

Einige Fragestellungen, die dieses Kapitel beantwortet, sind:

Was bedeutet der Begriff „Kontraktlogistik“? Wie unterscheidet sich die Kontraktlogistik von der Spedition? Welche Leistungen sind für den Kontraktlogistiker typisch? Wie ist die Kon-traktlogistik unterteilt? Was kann in näherer Zukunft in diesem Marktsegment erwartet wer-den?

Durch die Beantwortung dieser Fragen wird das Umfeld dieser Arbeit eingegrenzt und in Folge kann für dieses Segment in Richtung Optimierung weitergeforscht werden.

2.2 Begriffserörterungen

First Party Logistics Provider (1 PL)

Unternehmen der verladenden Wirtschaft, die alle logistischen Leistungen selbst erstellen (z.B.: Werksverkehr).[1] Zum Beispiel ein Tischler, der mit seinem eigenen Last-wagen und eigenem Personal die Produkte transportiert.

Second Party Logistics Provider (2 PL)

„...ein logistischer Dienstleister [...], der elementare Aufgaben im Bereich der Lagerung, des Transportes oder der Kommissionierung Ü bernimmt, hierzu jedoch keine Systemkompetenz mitbringen mu ß[!] .“[2]

Third Party Logistics Provider (3 PL)

siehe Kapitel 2.3.1

Fourth Party Logistics Provider (4 PL)

siehe Kapitel 2.3.2

Fifth Party Logistics Provider (5 PL)

Diese Unternehmung ist lediglich planend und beratend tätig sowie für das Design der

Supply Chain verantwortlich.[3]

Assets

Damit sind Anlagen gemeint, die im Eigentum des Logistikdienstleisters sind und für

die Leistungserfüllung eingesetzt werden. Beispielsweise Fuhrpark, Lager- oder Kom-

missioniertechnik und andere Logistik-Immobilien.[4]

Coopetition

Der Kontraktlogistiker bedient sich Subdienstleistern, die wiederum in anderen Ge schäftsfällen seine Konkurrenten sind. Dieser Effekt heißt „Coopetition“, hergeleitet von „Cooperation“ und „Competition“. Damit wird ein nebeneinander von einerseits Mitbewerb und andererseits Zusammenarbeit verdeutlicht.[5]

Logistik

Logistik umfasst die Koordination sämtlicher Aktivitäten, die den Fluss von Gütern, Informationen, Personen oder Energie zwischen zwei Orten beeinflussen und unter Kosten- und Serviceaspekten einen Bedarf decken.[6]

Kontrakt

Ein Kontrakt, oder auch Vertrag, stellt ein partnerschaftliches Vertragsverhältnis zwischen zwei Unternehmungen her.[7]

Outsourcing

Outsourcing ist eine Kombination der englischen Wörter „outside resourcing“. Damit ist die Auslagerung von Teilleistungen oder Unternehmensbereichen gemeint, die nicht zur jeweiligen Kernkompetenz zählen. Die Leistungen übernimmt ein spezialisierter ex-terner Dienstleister.[8]

Dienstleistung

Der Begriff kann als „immaterielle Dienstleistungsprodukte verstanden werden, die von personellen oder materiellen Leistungsträgern an einen externen Faktor, der sich nicht im uneingeschränkten Verfügungsbereich des Leistungsgebers befindet, erbracht wer-den ...“[9]

Logistikdienstleistungen

„sind Tätigkeiten der wirtschaftlichen und effizienten Planung, Steuerung, Durch-führung und Kontrolle aller Material-, Waren- und Informationsflüsse entlang der logistischen Kette, die zur Erfüllung der Kundenanforderungen notwendig sind und durch Unternehmen mit dem primären Unternehmenszweck der Dienstleistungser-stellung erbracht wurden.“[10]

Logistikdienstleister

Der Begriff Logistikdienstleister ist als Überbegriff von Transporteuren, Spediteuren,

Systemdienstleistern, Netzwerkintegratoren, SCM-IT-Dienstleistern und
Logistikberatern zu verstehen, wie in Abbildung 1 ersichtlich ist.[11]

Der Transporteur oder auch Frachtführer ist nach HGB (Handelsgesetzbuch) § 425

„(...) wer es gewerbsmäßig übernimmt, die Beförderung von Gütern zu Lande oder auf Flüssen oder sonstigen Binnengewässern durchzuführen.“[12]

Die Beauftragung dazu erfolgt aufgrund eines Transportvertrages.[13] Weitere Begriffe werden zum Teil im Verlauf der Arbeit erklärt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Definition Logistikdienstleister[14]

Value Added Services (VAS)

Mehrwertleistungen

Verlader

Ein Verlader ist die Partei, die eine Logistikleistung beauftragt. Laut HGB § 453 ff kann sowohl ein Empfänger als auch der Absender als Auftraggeber auftreten.[15] Als Synonyme werden in diverser Literatur die Bezeichnungen Auftraggeber, Outsourcinggeber und Kontraktgeber verwendet.

Zusatzleistungen

Informations-, Finanz- und Koordinationsleistungen werden als Zusatzleistungen dargestellt.[16]

2.3 Kontraktlogistik

2.3.1 Der Begriff Kontraktlogistik

Im Rahmen der Literaturrecherche stellte sich bald heraus, für den Begriff Kontraktlogistik gibt es zahlreiche differente Erklärungsversuche. In der Praxis ist diese Tatsache noch stär-ker vorzufinden, da viele Logistikdienstleister diesen Begriff fälschlich verwenden.

Das Marktsegment Kontraktlogistik entstand, weil Anbieter von klassischen Speditions-, Transport und Lagerhausdienstleistungen langfristige Geschäftsbeziehungen zu Großkunden aufbauten, indem sie zusätzlich dem Transport bzw. der Lagerung vor- und nachgelagerte Leistungen anboten. Folglich wurden die Leistungspakete komplexer, was für den Dienstleister die Chance war, sich dem Wettbewerb durch eine Unique Selling Proposition (USP) zu entziehen.[17]

Hierzu spricht Baumgarten 1992 von Speditionsunternehmen, die als neues Produkt das Sys-temgeschäft entwickelten und dieses in bestehende Märkte einführten. Beispielsweise wur-den in bestehenden Geschäftsbeziehungen weitere Dienstleistungen erbracht. Typisch waren neben der Transportorganisation und der Lagerhaltung noch die Kommissionierung, Etiket-tierung oder Verpackung für den Auftraggeber.[18]

Drechsler bezeichnet eine Dienstleistung als Logistiksystem wenn ...

„die Gesamtheit oder zumindest wesentliche, abgrenzbare Teile des logistischen Aufkommens eines wirtschaftlichen Systems davon erfasst werden [...] und keine wesentlichen logistischen Funktionen aus dem Leistungsumfang ausgeklammert sind (...)“[19]

Gudehus 1995 bzw. 1999 beschreibt den Begriff Systemdienstleister[20] mit Eigenschaften, die Auskunft geben über den Leistungsumfang, die Ausrichtung auf Branchen, eingesetzte Res-sourcen, den potentiellen Kundenkreis und der Bindungsdauer solcher Geschäfte. Typisch ist eine Vertragsdauer von 3 – 10 Jahren mit wenigen Großkunden, für die spezifisch mit Hilfe von Logistiknetzwerken und Logistikzentren als wesentliche Ressourcen kundenspezifische Systemleistungen erbracht werden.[21]

Die „Kontraktlogistik“ wird durch die Begriffe Kontrakt und Logistik bestimmt. Diese beiden Termini wurden bereits zu Beginn dieses Kapitels kurz erÖrtert (siehe 2.2). Dem Kontrakt als begriffsbestimmendes Element kommt eine besondere Bedeutung zu. Diese liegt in der Spe-zifität der Leistungen, die das Kontraktlogistikgeschäft in sich birgt. HerkÖmmliche gesetzli-che Regelungen und allgemeine Geschäftsvereinbarungen decken die umfassenden Leis-tungsbeziehungen unzureichend ab. Definitorisch ist die Kontraktlogistik auch an den Begriff Dienstleistung gekoppelt.[22]

Als intensiv ausgeprägte Form des Outsourcings bezeichnen Buchholz/Clausen/Vastag das Geschäftsfeld der Kontraktlogistik. Das Auslagern von logistischen Leistungen an Logistik-dienstleister an und für sich berechtigt noch nicht zu diesem neuen Begriff, jedoch damit einhergehende kundenspezifische Investitionen. Diese betreffen zumeist die Errichtung von Lager- und Umschlagsanlagen. Ein praktisches Beispiel hierfür ist die Partnerschaft zwischen Schenker und BRP Rotax Bombadier in Gunskirchen.[23]

Die Zusammenarbeit im Rahmen der Kontraktlogistik erstreckt sich bis hin zu Kooperationen, bei denen die Unternehmenskultur und –philosophie eine bedeutende Rolle spielen. Des Weiteren wird eine Abhängigkeit der Geschäftsparteien erwähnt, die mittels Beziehungsma-nagement und vertraglicher Flexibilität in Form von „open-book“-Beziehung gehandhabt wird. Um den interdisziplinären Anforderungen gerecht zu werden benÖtigt der Dienstleister prozessorientiertes Projektmanagement-Know-how.[24] Dobischat erläutert Kontraktlogistik-leistungen als einzelkundenorientierte, verladerindividuelle Leistungen.[25]

Weber u.a. ergänzen die Definition der Kontraktlogistik noch um die Kundenorientierung und die Langfristigkeit dieser Geschäfte und kommen somit zu folgender Erklärung:

„Die Kontraktlogistik bezeichnet integrierte Leistungsbündel, die verschiedene, in ihrem Umfang wesentliche Logistikleistungen, ergänzbar um Zusatzleistungen, enthalten und kundenspezifisch gestaltet von einem Dienstleister für eine andere Partei wiederholt und über einen längeren Zeitraum auf Vertragsbasis erbracht werden. '[26]

Die Begriffserörterung nach Klaus/Kille beinhaltet ...

„... Geschäfte, bei denen in einer engen, individuell zwischen Dienstleister und Ver-lader gestalteten Beziehung mehrere logistische Funktionen integriert sind (also nicht nur Transport oder Lagerei oder Auftragsabwicklung), diese Beziehungen längerfristig vertraglich abgesichert ist (eben durch den Kontrakt) und das Ge-schäftsvolumen einen erheblichen Mindest-Jahresumsatz überschreitet (praxisge-recht ist wohl die Schwelle von mindestens € 0,5 bis 1 Mio. p.a.). '[27]

Nach Klaus stellt der Begriff Kontraktlogistik ein Synonym für den in der angelsächsischen Logistikfachwelt gebräuchlichen Terminus Third Party Logistics Service Provider (auch 3 PL) dar.[28] Eisenkopf[29], Vahrenkamp[30] und Tripp[31] u.a. schließen sich dieser Gleichstellung an. Hingegen für Zadek in seinem Buch Supply Chain Steuerung und Services ist der 3 PL als Systemdienstleister zu verstehen. Die Kontraktlogistik stellt lediglich eine Erweiterung des Leistungsspektrums von diesem dar. Auch für ihn ist dieses Geschäftsfeld geprägt durch eine dauerhafte Partnerschaft, in der Systemleistungen in Eigenverantwortung und mit be-stimmter Gestaltungsfreiheit erbracht werden. Darüber hinaus bedarf es eines mittel- bis langfristigen Rahmenvertrages. Zadek unterstreicht die Bedeutung von IT- und Prozess-Know-how sowie die Fähigkeit, die Prozesse des Kunden zu verstehen. Wenn ein System-dienstleister diese Fertigkeiten mitbringt, ist er für den Kunden sehr schwer austauschbar.[32] Ein typisches Anwendungsbeispiel hierfür ist, die Fertigkeit des Logistikdienstleisters seine Kernkunden optimal informationstechnologisch zu integrieren.

Im Rahmen der Literaturanalyse wurden weitere begriffsverwandte Bezeichnungen für die Kontraktlogistik entdeckt. Die Begriffsbestimmung Vertragslogistik erwähnt beispielsweise Zimmermann.[33] Buchholz/Clausen/Vastag verwenden den Begriff synonym zu Logistik-dienstleister.[34] In Pfohls Werk Logistiksysteme wird hingegen nur die Bezeichnung Spedition verwendet.[35]

Da mehrere Autoren den Begriff 3 PL mit Kontraktlogistik gleichsetzen, wird auf diesen kurz näher eingegangen. Die Technische Universität Berlin gebraucht im Rahmen des Projektes PROTRANS nachstehende Definition:

„Third-party logistics (3 PL) are activities carried out by an external company on behalf of a shipper and consisting of at least the provision of management of multiple logis­tics services. These activities are offered in an integrated way, not on a stand-alone basis. The cooperation between the shipper and the external company is an intended continuous relationship.”[36]

Diese Definition ist sehr ähnlich zu denen von Klaus/Kille bzw. We-ber/Stölzle/Wallenburg/Hofmann, allerdings ist die Bedeutung des Kontraktes nicht erwähnt.

Nach Plader ist der 3 PL verantwortlich für den Übergang von Waren und Informationen mit Hilfe von eigenen Assets. Des Weiteren stellt er ihn auf eine Stufe mit dem 4 PL (fourth par­ty logistics provider). Der Unterschied liegt lediglich im Fehlen der eigenen Produktionsmittel bei der 4. Partei.[37]

In Folge wird die Einordnung des 3 PL innerhalb der Logistikdienstleiter dargestellt. Um die Entwicklung vom Transporteur hin zum 3 PL und folgend zum 4 PL aufzuzeigen, wird in Abbildung 2 das Entwicklungsmodell nach Persson expliziert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Entwicklung vom einfachen Dienstleister zum 4 PL[38]

Persson versucht in diesem Modell, Logistikdienstleister einzustufen und deren Werdegang darzustellen. Dazu verwendet er die beiden Kriterien Anlagenspezifität bzw. die Komplexität der Leistung. Der Transporteur leistet am Beginn seines Entwicklungszyklus standardisierte Einzelleistungen aus dem Bereich Transport-Umschlag und Lagerung. Nach und nach lagert der Verlader Zusatzleistungen an den Dienstleister aus, bis dieser eine Koordinationsfunktion zwischen den Lieferanten und der Unternehmung innehat. Um den Sprung zum 4 PL/LLP (lead logistics provider) zu schaffen muss die Organisation aller logistischen Abläufe über-nommen werden. Zur Steuerung dieser komplexen Prozesse ist die Investition in leistungs-fähige IT unumgänglich. Abbildung 2 zeigt noch eine andere Möglichkeit für den Kontraktlo-gistiker auf. Diese erfordert besonderes logistisches Know-how, da hierbei spezialisierte Dienstleistungen erbracht werden.[39]

Ein möglicher Grund für die Vielfalt an Definitionen für ähnliche Leistungsbündel seitens Logistikdienstleister, liegt im Versuch sich dadurch dem Wettbewerb zu entziehen. Diese Branche ist stark wettbewerbsorientiert. Die Anbieter sind gefordert in diesem zu bestehen. Mit Bezeichnungen wie zum Beispiel Kontraktlogistiker, 3 PL (third party logistics provider), LLP oder 4 PL , die sich aus Marketingsicht gut verkaufen lassen, versucht der Dienstleister, sein Produkt attraktiver zu machen und Neukunden an Land zu ziehen. Für den „echten“ Kontraktlogistiker, den „echten“ 3 PL, udgl. ergibt sich ein Nachteil, da seine Benennung in der Praxis häufig verwendet wird, jedoch nur wenige wirklich wissen, was genau dahinter steckt. Im nächsten Abschnitt (siehe 2.4) wird aus diesem Grund der Begriff der Spedition von der Kontraktlogistik abgegrenzt.

Aufgrund der teils differenten Begriffsbestimmungen der Kontraktlogistik diverser Autoren wird deutlich, dass es keine einheitlich festgelegte Definition für diesen Begriff gibt, was in Theorie und Praxis zu Schwierigkeiten führt.

Auf Basis der Ausführungen der bisher zitierten Autoren gilt für diese Arbeit folgende Defini­tion:

Kontraktlogistikleistungen sind komplexe, kundenspezifische Leistungsbündel, die einen wesentlichen Anteil des Logistikspektrums des Auftraggebers umfassen und auf vertraglicher Basis geregelt sind. Die Kooperation mit dem Dienstleister erfolgt in Form einer mehrjährigen Partnerschaft.[40] Kennzeichnend sind darüber hinaus kundenspezifische Investitionen.

2.3.2 Der Begriff Fourth Party Logistics Provider (4 PL)

Der Vollständigkeit halber wird nun der Begriff 4 PL sowie LLP kurz erläutert.

Der Begriff 4 PL wurde im Jahre 1996 vom Beratungsunternehmen Andersen Consulting (heute Accenture) erfunden. Die Definition dafür lautet:

„Ein 4 PL-Provider ist ein Supply Chain Manager, der die Ressourcen, Kapazitäten und Technologien seiner eigenen Organisation mit denen anderer beteiligter Dienstleister zusammenführt und managt, um dem Kunden eine vollständige Supply-Chain-Lösung anbieten zu können."[41]

Baumgarten erweiterte diese Darstellung um die Steuerungsaufgabe über die gesamte Lie-ferkette hinweg und ergänzt neben Ressourcen und Technologien noch die Komponente Know-how.[42]

Das Konzept des 4 PL funktioniert ohne eigene Assets. Diese werden von 3 PL, Spediteuren oder Transporteuren, die auf die operative Abwicklung spezialisiert sind, bezogen.[43] Daraus resultiert eine Neutralität hinsichtlich der Auswahl von Subdienstleistern, da der 4 PL keinen eigenen Fuhrpark oder kein eigenes Lagerhaus auslasten muss.

Die Aufgabe des 4 PL liegt u.a. in der Beratung des Auftragsgebers in Sachen Logistik, IT und Organisation. Die logischen Vorteile für den Verlader sind Verbundeffekte vor allem hin-sichtlich Logistik- und Technologiewissen.[44]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Positionierung der PL[45]

In Abbildung 3 ist die Positionierung beginnend vom 1 PL (first party logistics provider) bis zum 5 PL (fifth party logistics provider) dargestellt. Der 3 PL hier gleich dem Begriff Kon-traktlogistik, managt bereits Waren und Informationen im Fluss. Seine Besonderheit gegen-über der ersten Stufe, 1 PL und 2 PL (second party logistics provider), sind Mehrwertdienste. Zum Thema 4 PL und 5 PL ist anzumerken, in Europa gibt es kein „vollwertiges“ Anwen-dungsbeispiel dieses Konzeptes, da die Anforderungen enorm hoch sind.[46]

2.3.3 Der Begriff Lead Logistics Provider (LLP)

Der LLP wird in der Literatur oftmals dem 4 PL gleichgestellt, mit einem großen Unterschied, der LLP verfügt über eigene Assets, sprich eigene Transportkapazitäten und Einrichtungen. Daraus folgt, er hat neben dem Ziel der Erfüllung der Anforderungen des Verladers, eigenes Interesse daran, auf seine globalen Netzwerke zurückzugreifen und diese auszulasten.[47]

[...]


[1] Vgl. Eisenkopf, 2002, S. 2.

[2] Eisenkopf, 2002, S. 2.

[3] Vgl. Online im WWW unter URL: http://www.einkauf-und-management.at/index.php/einkauf/more/ mythen der kontraktlogistik/, [30.1.2007].

[4] Vgl. Resch, 2003. oder
Vgl. Zadek, 2004, S. 18.

[5] Vgl. Holderied, 2003, S. 45.

[6] Vgl. Bretzke, 2004, S. 337f.

[7] Vgl. Piekarz, 2005, S. 15.

[8] Vgl. Männel, 1997, S. 777f.

[9] Corsten, 1988, ,S. 82.

[10] Baumgarten/Ihde, 1992, S. 20.

[11] Vgl. Zadek, 2004, S. 20. oder laut E-Mail von Hr. Starkl, 20.2.2007.

[12] Leidinger, 2007.

[13] Vgl. Schulte, 1999, S. 144f.

[14] Eigene Darstellung.

[15] Vgl. Zimmermann, 2004, S. 33.

[16] Vgl. Fischer, 1996, S. 229.

[17] Vgl. Klaus/Kille, 2004, S. 252.

[18] Vgl. Baumgarten/Ihde, 1992, S. 71.

[19] Drechsler, 1988, S. 26.

[20] Vgl. Gudehus, 1995, S. 28.

[21] Vgl. Gudehus, 1999, S. 834.

[22] Vgl. Weber/StÖlzle/Wallenburg/Hofmann , 2007, S. 37f.

[23] Vgl. Buchholz/Clausen/Vastag, 1998, S. 59ff.

[24] Vgl. ebenda.

[25] Vgl. Dobischat, 2003, S. 19.

[26] Weber/Stölzle/Wallenburg/Hofmann , 2007, S. 38.

[27] Klaus/Kille, 2004, S. 252.

[28] Vgl. Klaus, 2003, S. 110.

[29] Vgl. Eisenkopf, 2002, S. 5.

[30] Vgl. Vahrenkamp, 2005, S. 47.

[31] Vgl. Tripp, 2003, S. 8.

[32] Vgl. Zadek, 2004, S. 20ff.

[33] Vgl. Zimmermann, 2004, S. 25.

[34] Vgl. Buchholz/Clausen/Vastag, 1998, S. 62.

[35] Vgl. Pfohl, 2004, S. 299.

[36] Online im WWW unter URL: www.logistik.tu-berlin.de/sulogtra+protrans/ [06.03.2007].

[37] Vgl. Palder/Neubauer, 2001, S. 189f., (zit. nach: Zimmermann, 2004, S. 34.).

[38] Persson, 2001, S. 60.

[39] Vgl. ebenda.

[40] Eigene Definition.

[41] Emmermann/Zadek/Kieffer, 2003.

[42] Vgl. Baumgarten, 2001, S. 36.

[43] Vgl. Emmermann/Zadek/Kieffer, 2003.

[44] Vgl. Delfmann/Nikolova, 2002, 424.

[45] Holderied, 2003, S. 82.

[46] Vgl. Baumgarten/Thoms, 2002, S. 36.

[47] Vgl. Krüger, 2003, S. 130.

Ende der Leseprobe aus 115 Seiten

Details

Titel
Analyse des Optimierungspotentials durch den Einsatz von Informationssystemen in der Kontraktlogistik
Hochschule
FH OÖ Standort Steyr
Note
Gut
Autor
Jahr
2007
Seiten
115
Katalognummer
V133163
ISBN (eBook)
9783640415472
ISBN (Buch)
9783640407811
Dateigröße
2700 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Viel Spaß beim Lesen und ich denke der Titel verspricht nicht zuviel.
Schlagworte
Analyse, Optimierungspotentials, Einsatz, Informationssystemen, Kontraktlogistik
Arbeit zitieren
Mag. (FH) Gerhard Fischer (Autor), 2007, Analyse des Optimierungspotentials durch den Einsatz von Informationssystemen in der Kontraktlogistik , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133163

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