Der Deutsche Orden zwischen Kaiser und Papst unter Friedrich II.


Hausarbeit, 2005
15 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Der Deutsche Orden
2.1.1 Entstehung und Ausbreitung
2.1.2 Inneres Leben
2.2 Konflikt zwischen Kaiser und Papst
2.2.1 Konflikt als staufisches Erbe?
2.2.2 Konflikt zwischen Friedrich II. und den Päpsten
2.3 Deutscher Orden zwischen den Fronten
2.4 Deutscher Orden – ein staufischer Hausorden?

3. Schlussteil

Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

„Die Gründung des Deutschen Ordens während des Kreuzzugsgeschehens im Heiligen Land 1189/1190 gab Antwort auf eine konkrete Notlage des Ortes und der Zeit“[1]: die Pflege der verwundeten Kreuzfahrer. Mit diesen Worten wird auf der Homepage des Deutschen Ordens der „Auftrag des Ordens aus seiner Geschichte“ beschrieben. Dieser „Auftrag“ änderte sich mit dem Beginn der Herrschaft des Staufers Friedrich II.: Nun spielte der Orden die Vermittlerposition im Konflikt zwischen dem Kaiser und den Päpsten Innozenz III., Honorius III. und Gregor IX..

Dieses Thema behandelt die vorliegende Hausarbeit, mit besonderem Blick auf die Rolle des Deutschen Ordens in der Kontroverse des Kaisers mit den Päpsten und den Konsequenzen dieser Position, sei es mit positiver oder negativer Ausrichtung.

Der Gegenstand der Hausarbeit verbindet mehrere Themenkomplexe, die man in einem Proseminar „Krieg, Unruhe und Fehde“ zur Einführung in die mittelalterliche Geschichte behandelt: Man findet den Wandel des Berufsstandes „Ritter“ zu einem „Diener Gottes“ wieder, ebenso stößt man auf die „Formen der gütlichen Konfliktbeilegung“ durch den Einsatz eines Mediators und beobachtet, wie der Papst die Anwendung von Gewalt legitimiert, indem er von dieser Gebrauch macht.

Im Folgenden erwartet den Leser eine kurze Vorstellung des Deutschen Ordens, eine Zusammenfassung der Studienergebnisse über den Konflikt des Kaisertums mit dem Papsttum, wobei die Hausarbeit bei der Konkretisierung des Konflikts des Kaisers Friedrich II. mit den Päpsten eher auf den Zeitraum seiner Amtszeit als Kaiser (1220 – 1250) eingeht, und als letzteres stößt man auf die Beantwortung der Fragestellung, wie sich der Deutsche Orden zwischen den Fronten verhalten hat.

2. Hauptteil

2.1 Der Deutsche Orden

2.1.1 Entstehung und Ausbreitung

Nachdem das Heilige Land 1187 bis auf die nördlichen Gebiete den Christen verloren ging, entschloss man sich 1190 zu einem Kreuzzug gegen die Heiden. Die von Friedrich Barbarossa angeführten Kreuzfahrer aus dem Deutschen Reich splitteten sich in zwei Lager: Das deutsche Ritterheer wählte den beschwerlichen Landweg mangels des Schiffraumes zur Überfahrt über das Mittelmeer und das Niederdeutsche den Seeweg. Diese trafen als die ersten 1189 im Orient ein und bekriegten die Heiden im Kampf um Akkon achtzehn Monate lang. In diesen Monaten wüteten Lagerseuchen unter den Truppen und man entschied sich zur Errichtung eines Zeltspitals für den deutschen Abschnitt Mitte des Jahres 1190.[2] Die Gründer des Zeltspitals waren Bürger aus Bremen und Lübeck, die sich intensiv der Pflege der Kreuzfahrer hingaben.[3] Die Position des Spitals festigte sich im Laufe des Gründungsjahres, man weitete es zur einer „Hospitalbruderschaft“[4] aus und gab ihr den Namen „Deutsches Hospital St. Mariens von Jerusalem“.[5]

Die Hospitalbruderschaft konnte sich im Kreuzzugsgeschehen behaupten und somit stimmte Papst Cölestin II. 1196 der Erhebung der Hospitalbruderschaft zu einem Hospitalorden zu.[6] Es sollte nicht lange dabei bleiben, nach nur drei Jahren erhob Papst Innozenz III. den Hospitalorden zu einem Ritterorden[7] und somit zum dritten Ritterorden neben den Johannitern und den Templern.[8]

Als Ritterorden begann sich der Deutsche Orden rasant auszuweiten, wie im Orient so im Abendlande.[9] Dies lag vor allem daran, dass der Orden nun über den „Kreuzzugsablass“[10] verfügte und einige bekannte Adlige, darunter Herzog Friedrich von Schwaben, den Orden förderten durch zahlreiche Schenkungen oder ihm beitraten.[11]

Bis 1196 gründete man fünf weitere Häuser im Heiligen Land, 1197 fassten die Ordensbrüder auch in Süditalien und Sizilien Fuß. „Von 1200 bis 1300 entstand fast jährlich eine Kommende“[12], d.h., Häuser des Ordens, durch die Kreuzfahrer gegründet, die den Orden im Heiligen Land kennengelernt haben.

Die weitere Ausbreitung bzw. Gründungen des Deutschen Ordens kann man im folgendem skizzieren: 1199 entstand die Kommende Sonntag in der Steiermark (Österreich), 1200 die Kommende in Thüringen, 1204 in Wien/Prag, 1209 in Griechenland und in Franken, 1211 in Burzenland (Ungarn), 1218 im heutigen Belgien und Holland, 1225 in der heutigen Schweiz, 1228 in Frankreich, 1230 in Preußen und 1237 in Livland. Um 1300 addierten sich die Kommenden auf 300 Häuser, sie erstreckten sich von dem Fluss Düna in Westrussland bis zum Atlantischen Ozean, von Schweden bis zur Südspitze Europas.[13]

2.1.2 Inneres Leben

Die Gründer des Ritterordens wollten in der Institution „die höchsten Ideale der Zeit, Mönchtum und Rittertum vereinigen“[14], d. h., zu den Aufgaben der Ordensbrüder gehörte nicht nur die Krankenpflege, sondern auch die militärische Sicherung des Landes. Um diese Funktion erfolgreich und zielsicher zu bewältigen, musste die Leitung des Ordens für die Ritter Lebensformen verfassen, die an die Aufgaben angepasst waren.[15] Als der Hospitalorden 1198 zu einem Ritterorden erhoben wurde, verwies man „die Akkoner Hospitalgemeinschaft auf die Regel der Templer bezüglich des Militärdienstes, (auf) die Regel der Johanniter für den Spitaldienst.“[16] Jedoch waren die beiden Regeln um 1200 veraltet und an die Situation der nordischen Verhältnisse nicht angepasst, ebendeshalb erließ die Leitung des Ordens weitere Zusätze bzw. Gesetze und vereinheitlichte diese in der „ Regel der Brüder des Deutschen Hauses St. Mariens zu Jerusalem“. Nach Udo Arnold war diese Regel für Menschen, die ganz aus dem Glauben lebten. Die Ordensbrüder verbrachten täglich fünf Stunden in religiösen Übungen, Unterhaltungen wie die Jagd oder Ritterspiele waren den Mitgliedern versagt, sie mussten 120 Tage im Jahr Fasten, etc.. Insgesamt war der Orden nach dem Führungsprinzip aufgebaut: An der Spitze stand der auf Lebenszeit gewählte Hochmeister, ihm unterstanden die fünf Gebietiger Großkomtur, Marschall, Trapier, Tressler und der Spitler.[17] Marschall und der Großkomtur beinhalteten neben dem Hochmeister die wichtigsten Ämter, ihr Aufgaben- bzw. Kompetenzbereich definierte sich nach der jeweiligen Situation: Im Normalzustand war der Großkomtur der Ranghöhere, im Kriegsfall der Marschall. Der Trapier war zuständig für die Kleiderkammer und im Kampfzustand für die Ausrüstung der Ordensritter. Der Treßler verwaltete die zentrale Ordenskasse und der letzte Amtsträger, der Spitler, war Leiter des Hospitalwesens.[18]

Die Amtsperson „Hochmeister“ begegnet einem erst ab 1198, da es „zur Zeit der Hospitalbruderschaft (1190- 1198) noch keine eigentlichen Hochmeister gab.“[19] „Von den ersten drei Hochmeistern weiß man so gut wie nichts“[20], unter dem vierten Hochmeister Hermann von Salza (13209 – 1239)[21] gewann der Orden rapide an Besitz und Bedeutung. Der Hochmeister wurde in einem Wahlmännergremium aus acht Ritterbrüdern, vier Sariantbrüdern und einem Priester gewählt, die unter „strengstem Beratungsgeheimnis den Würdigsten“[22] wählten. Dem neuen Hochmeister wurden sofort mehrere Brüder unterstellt und als Auszeichnung Schild, Mantel und Waffenrock mit dem Hochmeisterkreuz angezogen.[23] Die Residenz des Hochmeisters befand sich ursprünglich am Gründungsort des Ordens in Akkon, später auf der Burg Monfort, nach dessen Fall 1271 zog der Hochmeister wieder nach Akkon bis 1291 der Ordensbesitz im Heiligen Land endgültig verlorenging.[24]

Insgesamt waren alle Mitglieder des Ordens von den Gelübden gleich, sie unterschieden sich nur nach ihrem Aufgabenbereich. Somit differenzierte man die Ordensbrüder, die sich vorwiegend aus dem niederen Adel rekrutierten, in Laien und Priester. Zu den Laien gehörten die Ritter, deren Vorraussetzungen für die Aufnahme die Vollendung des 14. Lebensjahres, keine eheliche Bindung und „frei“ zu sein waren. Dabei spielten „weder die soziale noch die nationale Herkunft [...] eine Rolle.“[25]

Um die Angehörigkeit der Mitglieder zum Orden auszudrücken trug man vor der Erhebung zum Ritterorden braune oder schwarze Kleider, als Ritterorden weiße Mäntel mit schwarzem Kreuz[26], das als Erkennungszeichen der Ordensbrüder noch bis heute fungiert.

2.2 Konflikt zwischen Kaiser und Papst

Seit dem Investiturstreit in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts, bei dem es um die Einsetzung der Bischöfe und Äbte, die zugleich weltliche Fürsten waren, ging[27], bestand eine permanente Störung der Beziehung zwischen dem Kaiser und Papst.

Dieser Konflikt wurde „dann zu den ganz zentralen Problemen der staufischen Kaiserzeit“[28]. Es ging dabei um die Frage der „rechte(n), gottgewollte(n) Ordnung der Christenheit“[29], die der Kaiser mit der Gleichstellung der Position der kaiserlichen Gewalt mit der päpstlichen beantwortete. Er begründete es mit dem Verweis auf den Gelasiusbrief, nach dem der Kaiser in Gottes Auftrag die Leitung der Christenheit mit dem Papst teilen solle. Der Papst jedoch beanspruchte nicht nur die Ausübung der Verwaltung über die göttlichen Geheimnisse[30], sondern auch die „Führungsstellung und Oberhoheit [...] über die weltliche Gewalt“[31] und somit auch über den Kaiser. Ähnlich dem Kaiser untermauerte er seine Position mit dem Verweis auf die Bibel, er trage als Nachfolger und Stellvertreter Petri die Verantwortung für die Menschheit, d. h., auch für die weltlichen Fürsten.[32] Beide versuchten ihre Positionen durchzusetzen, da sie aber in einer wechselwirkenden Beziehung zu einander standen, genauer gesagt, der Papst setzte dem Kaiser die Kaiserkrone auf und der Kaiser garantierte im Gegenzug der Kirche den Schutz, konnten sie keinen strategischen Schritt tun, ohne einen Gegenschlag zu erwarten. So setzte der Kaiser den Papst ab, wenn er mit seiner Politik nicht einverstanden war, der Papst im Gegenzug belegte den Kaiser mit dem Bann und umgekehrt.[33]

Diese Kontroverse zwischen Kaiser und Papst beeinflusste das damalige Geschehen im hohen Masse, aber sie hatte auch ihre „gute“ Seite: Die Beschleunigung der „Emanzipation der weltlichen Herrschaft von kirchlichem Einfluss“ und die Förderung der „Herausbildung des modernen Staates“[34].

2.2.1 Konflikt als staufisches Erbe?

Nach Wolfgang Stürner wurde es dem Kaiser Friedrich II. in die Wiege gelegt den Konflikt zwischen dem Papst und Kaisertum auszutragen, denn schon sein früherer Vorgänger Heinrich IV. (1056 – 1106) hatte versucht im Investiturstreit gegen den Papst Gregor VII. (1073 – 1085) gegen die Ausdehnung des päpstlichen Macht auf die weltliche Politik hart vorzugehen. Es kam zu einem unvermeidlichen Bruch, der erst durch den Kompromiss des Wormser Konkondarts (1122) zur Zeit von Heinrich V. (1106 – 1125) und des Papstes Calixts II. (1119 – 1124) zum Teil behoben werden konnte: „Der Kaiser verzichtete auf die Bischofsinvestitur mit Ring und Stab, erhielt aber die Investitur mit dem Zepter.“[35] Friedrichs II. Großvater der Kaiser Friedrich Barbarossa (1155- 1190)[36] versuchte erneut die Gleichstellung des Kaisers mit dem Papst zu erreichen, er war überzeugt davon, dass er „allein in Gottes Auftrag [...] für Gesetz und Recht“[37] sorge, d. h., er sei in seiner Amtsgewalt nicht dem Papste unterstellt. Zu einem offenen Bruch zwischen Friedrich Barbarossa und dem Papst kam es 1159, als der Kaiser versuchte einen Gegenkandidaten gegen den Papst Alexander III. (1159 – 1181) aufzustellen. Der Papst reagierte sofort mit dem Bann, doch der Kaiser erhoffte die Unterstützung von Seiten der weltlichen Herrscher. Zu seiner Enttäuschung stellten sich die Fürsten auf die Seite des Papstes, wonach der Kaiser gezwungen war sich mit dem Papst auszusöhnen und ihn 1177 öffentlich anzuerkennen.[38]

Der Vater von Friedrich II. Heinrich VI. (1190 – 1997) hielt sich nicht an die Aussöhnung und bemühte sich weiterhin um die Sicherung der Kaisermacht gegenüber Papst und die Befreiung aus der Abhängigkeit von der Kirche, jedoch konnte er seine Pläne wegen des frühen Todes nicht verwirklichen. Als Friedrich II. an den Kaiserthron kam, konnte er es nicht anders als diese Politik fortzusetzen.[39]

[...]


[1] „Der Auftrag des Ordens aus seiner Geschichte“ von www. deutscher - orden.at

[2] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsche Orden. Von seinem Ursprung bis zur Gegenwart. Bad Münstereifel 1992, S. 7

[3] 0. Engels, „ Kaiser Friedrich II. und der Deutsche Orden“, in: Der Deutsche Orden in Europa, hg. v. Gesellschaft für staufische Geschichte e. V., = Schriften zur staufischen Geschichte und Kunst 23, Göppingen 2004, S. 115

[4] „Die Hochmeister des Deutschen Ordens“ von www. deutscher - orden .at

[5] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsche Orden., S. 4

[6] H. Kluger: „ Hochmeister Hermann von Salza und Kaiser Friedrich II.“, Quellen und Studien zur Frühgeschichte des Deutschen Orden 37 (1987), S. 6

[7] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsche Orden., S. 8

[8] „ Die Geschichte. Von Akkon bis Marienburg“ von www. deutscher – orden. at

[9] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsche Orden., S. 8

[10] H. Boockmann, Art. Deutscher Orden, LexMa 3 (1995), S.767

[11] H. Boockmann, Art. Deutscher Orden, S. 767

[12] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsch Orden., S. 8

[13] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsche Orden., S. 8 - 10

[14] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsche Orden., S. 25

[15] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsche Orden., S. 25

[16] U. Arnold: „Entstehung und Frühzeit des Deutschen Ordens“, Vorträge und Forschungen 26 (1980), S. 96

[17] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsche Orden., S. 30

[18] U. Arnold: Entstehung und Frühzeit des Deutschen Ordens, S. 103

[19] „Die Hochmeister des Deutschen Ordens“ von www. deutscher – orden.at

[20] H. Boockmann, Art. Deutsche Orden, S. 767

[21] C. A. Lückerath, Art. Hermann von Salza, LexMa 7 (1995), Sp. 1329 - 1331

[22] U. Arnold: „Die Hochmeister des Deutschen Ordens 1190 – 1994“, Quellen und Studien zur Geschichte des Deutschen Ordens 40 (1998), S. 3

[23] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsche Orden., S. 31

[24] H. Boockmann, Art. Deutsche Orden, S. 770

[25] U. Arnold: Entstehung und Frühzeit des Deutschen Ordens., S. 99

[26] M. Tumler, U. Arnold: Der Deutsche Orden., S. 28

[27] M. Feldmann, Art. Investiturstreit, Neues Grosses Lexikon (1999), S. 401

[28] W. Stürner: „ Kaiser und Papst zur Stauferzeit“, Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 22 (2003), S. 222

[29] W. Stürner: Kaiser und Papst zur Stauferzeit., S.222

[30] J. Fleckenstein: „ Kaisertum und Rittertum in der Stauferzeit“, in: Die Ritterorden zwischen. geistlicher und weltlicher Macht im 13. Jahrhundert, = Ordines Militares 5, Torun 1990, S. 8

[31] W. Stürner: Kaiser und Papst zur Stauferzeit., S. 223

[32] W. Stürner: Kaiser und Papst zur Stauferzeit., S. 223

[33] E. O. Reichert: Kaiser und Papst im Mittelalter. Gladbeck 1971, S. 8

[34] W. Stürner: Kaiser und Papst zur Stauferzeit., S. 222

[35] E. O. Reichert: Kaiser und Papst im Mittelalter., S. 9

[36] O. Engels, Art. Friedrich I., LexMa 4 (1995), Sp. 931 - 933

[37] W. Stürner: Kaiser und Papst zur Stauferzeit., S. 224

[38] W. Stürner: Kaiser und Papst zur Stauferzeit., S. 226

[39] E. O. Reichert: Kaiser und Papst im Mittelalter., S. 9

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Der Deutsche Orden zwischen Kaiser und Papst unter Friedrich II.
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2005
Seiten
15
Katalognummer
V133296
ISBN (eBook)
9783668814561
ISBN (Buch)
9783668814578
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deutsche, orden, kaiser, papst, friedrich
Arbeit zitieren
Alina Heberlein (Autor), 2005, Der Deutsche Orden zwischen Kaiser und Papst unter Friedrich II., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133296

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