Die Vikariatstaufe in 1 Kor 15,29

Wie Paulus sich nicht gegen eine Taufe für die Toten ausspricht, sondern für ein richtiges Taufverständnis


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

30 Seiten, Note: 2+


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Totentaufe als Vikariatstaufe – Analyse von 1 Kor 15,29

3. Religionsgeschichtliche Analyse
3.1. Der jüdische Kontext
3.2. Der „heidnische“ Kontext
3.3. Die Vikariatstaufe bei gnostischen Sekten und in der christlichen Kirche
3.4. Die relative Unabhängigkeit der Vikariatstaufe – Ein Zwischenfazit

4. Paulus und die Vikariatstaufe
4.1. Das paulinische Taufverständnis
4.2. Die korinthische Taufe
4.2.1. Korinth
4.2.2. Taufe und Vikariatstaufe in Korinth
4.3. Die korinthische und die paulinische Vikariatstaufe

5. Zusammenschau

1. Einleitung

In 1 Kor 15,29 befindet sich eine kurze Formulierung, die sich im Neuen Tes­tament nicht ein weiteres Mal finden lässt. Paulus schreibt von „Getauften für die Toten“ - . Paulus spricht diesen korinthi-schen Brauch an, um ein schlüssiges Argument gegen die Leugnung der Aufer-stehung aufzuzeigen. Ohne weiter auf diesen Umstand einer Form von Toten-taufe einzugehen, führt der Apostel seine Argumentation fort. Hatte diese Er-wähnung womöglich nur eine „taktische Bedeutung“[1] ?

Für die Geschichte der Exegese bedeutete dies viel Ungewissheit und schlug sich durch eine „verwirrende Fülle von Deutungsversuchen“[2] nieder; man zählt wohl etwa 200 Deutungen.[3] Von der Erklärung als beiläufige, nebensächliche und daher unbedeutende Notiz bis zum Beleg für ein richtiges, sakramentales Taufverständnis bei Paulus reichen die Auslegungsversuche. Ersteres kann sich gar in Form einer exegetischen Kapitulation niederschlagen: „Es ist besser, sich einzugestehen, dass wir diesen Vers nicht auslegen können.“[4] Oder wie BARTH es jovial formuliert: „Ich werde der erste sein, mich zu freuen, wenn eine befriedigendere Erklärung dieser Stellen in glaubwürdiger Weise auf die Bahn gebracht wird; vorläufig sehe ich keine andere Möglichkeit als die, das historisch Unauflösliche in seiner Rätselhaftigkeit stehen zu lassen, [...].“[5]

In dieser Seminararbeit soll 1 Kor 15,29 nicht für unbedeutend erklärt werden, sondern es wird der Versuch gemacht, den Brauch einer Totentaufe in Korinth als stellvertretende Taufe, als Vikariatstaufe, zu bewerten. Weiter wird es Auf-gabe sein, den religionsgeschichtlichen Kontext der Totentaufe aufzuzeigen. Es ist nämlich wichtig zu klären, wie es zu einem solchen Brauch bei den Korin-thern kommen konnte, welche Faktoren dafür entscheidend waren und warum sie dann in ihrem christlichen Kontext als unvergleichlich und als besondere Eigenleistung der korinthischen Christen gelten kann.

All dies kann natürlich nicht für sich allein stehen, sondern muss in Verbin-dung und Abhängigkeit mit dem Apostel Paulus betrachtet werden. Da seine Erwähnung der Stein des Anstoßes für die Auslegung ist, sollte diese auch wieder zu ihm selbst zurückgeführt werden. Denn wie Paulus die Vikariatstau-fe als Faktum oder als Selbstverständlichkeit, bei seinen Adressaten, nur schlicht argumentativ erwähnt, so bleibt sein Verständnis und seine Haltung zu diesem Brauch von ihm unausgesprochen. Dies soll mit dieser Arbeit formu-liert werden, welches natürlicherweise unter dem Vorzeichen einer Rekon-struktion steht, die nur durch indirektes Erschließen möglich ist.

In Abhängigkeit von den Gegebenheiten in Korinth und dem Taufverständnis von Paulus wird ein Bild gezeichnet, das zeigt, dass Paulus es womöglich für nicht immer angebracht hielt, seine Missbilligung auszusprechen, sondern ge-nau abwägte, welche seiner Intentionen Vorrang hat. Es soll gezeigt werden, dass für Paulus die Frage nach der Vikariatstaufe nicht so entscheidend ist wie ein richtiges Verständnis der Taufe. So wenig wie Paulus eindeutig zu dem korinthischen Brauch Stellung nimmt, so unklar ist auch, was er genau davon hält. Es wird sich zeigen, dass seine Formulierung in 1 Kor 15,29 dazu dient, ein Argument für die Auferstehung und nicht gegen die Totentaufe anzubrin-gen.

2. Die Totentaufe als Vikariatstaufe – Analyse von 1 Kor 15,29

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Paulus stellt zwei rhetorische Fragen als argumenta ad hominem, um gegen die Leugnung der Auferstehung zu sprechen.[6]

Die Totentaufe wird hier ausschließlich zur Argumentation verwendet, da Pau­lus nicht weiter auf den Brauch eingeht oder später darauf zurückweist. Dass es sich um ein Argument gegen die Leugner der Auferstehung handelt, hängt mit 1 Kor 15,12 zusammen, in dem diese Gruppe der Auferstehungsleugner ge-nannt wird. Dass es dieselben Personen sind, die Paulus in V29 anspricht, ist sehr wahrscheinlich.[7] Denn die Leugner und die müssen identisch sein, wenn das Argument wirksam sein soll. Wären die Getauften für die Toten Gemeindemitglieder, aber nicht der Gruppe der Leugner zughörig, dann wäre die Argumentation unnütz. Anders herum: Wären allein die Leugner angespro-chen, dann wäre das Argument überflüssig, da sie einen solchen Brauch „für eine Narrheit“[8] halten würden.

Die Tatsache jedoch, dass sie überhaupt erwähnt wird, führte zu differierenden, einfallsreichen und obskuren Auslegungsversuchen.[9] Die dem Text sofort lo-gisch zu entnehmende Lesart,[10] dass es in Korinth Gemeindemitglieder gab, die sich oder andere für verstorbene Ungetaufte haben taufen lassen, bereitete den Exegeten Schwierigkeiten, da sie ein solches magisches Taufverständnis den Korinthern nicht zutrauten. Hinzu kommt der beiläufige Umgang von Paulus als Argument, der es wie eine Billigung der Totentaufe aussehen lässt.[11]

Aus den zwei Fragen von Paulus erwachsen zwei neue Fragen: Was ist mit der Taufe für die Toten gemeint? und Wie steht Paulus zu dieser Totentaufe?

Reduziert man die vielen verschiedenen Auslegungen auf drei Auslegungsty-pen,[12] so ergeben sich folgende Möglichkeiten:

Bei der ersten Variante wird mit Hilfe einer veränderten Interpunktion versucht das Problem zu lösen. Durch eine syntaktische Trennung von und und durch eine „unmögliche Übertragung von “[13] im Sinne von wird erreicht, dass sich das Getauftsein auf tote Körper bezieht oder. Jedoch ist für nur eine Bedeutung im Sinne von „für, im Interesse“[14] oder genauer von „an Stelle von, anstatt“[15] möglich. RIESENFELD schreibt dieser Bedeutung sogar Repräsentativität für 1 Kor 15,29 zu und kommt von daher zum Schluss, dass es sich um eine stellvertretende Totentaufe handeln muss.[16] Bei der syntaktischen Trennung sollen als verstan-den werden, dies wird durch den Text aber nicht gestützt, denn Paulus hatte nicht allein eine Auferstehung von Körpern im Sinn. Darüber hinaus findet sich im NT keine dualistische Terminologie als als .[17]

Bei der zweiten Variante wird die Interpunktion nicht verändert, jedoch wird final aufgefasst.[18] Hinzu kommt die Deutung der ausschließlich als verstorbene Christen, die inhaltlich zur Folge haben würde, dass heidnische Korinther sich haben taufen lassen, um dann mit ihren verstorbenen christli-chen Verwandten/Bekannten bei der Auferstehung wieder vereinigt zu sein. Das setzt jedoch einen eher unwahrscheinlichen Auferweckungsglauben in Korinth voraus, der eine gewisse Allgemeingültigkeit besitzt, da selbst die Heiden daran festhielten. Auch gab es Überlegungen lokal zu verstehen. „Über den Toten“ würde dann sinngemäß „über den Gräbern“ bedeuten. Je-doch hat im NT niemals lokale Bedeutung, und es gibt keine historischen Hinweise, dass Taufen nicht an Gewässern vollzogen worden sind.[19]

SELLIN kommt zum Ergebnis, und das ist die dritte Variante, dass es sich mit der Totentaufe in 1 Kor 15,29 „um einen sakramentalen Brauch einer Vikari-atstaufe“[20] handeln muss und schließt sich damit der Mehrheit der Exegeten an. Es sollte jedoch immer, wenn man von der Vikariatstaufe in der korinthischen Gemeinde gesprochen wird, bedacht werden, dass dieser Brauch nicht auf ei- nen allgemeinen Brauch in der Gemeinde zurückgeht,[21] sondern wie o.g. nur von einer bestimmten Gruppe, den L1-'EC aus 1 Kor 15,12, ausgeübt wurde.

Die Vikariatstaufe sakramental zu verstehen ist nun aber nur eine Möglichkeit, denn es wäre auch ein eschatologischer Brauch möglich. Grundlage für eine solche Annahme ist die Auslegung von 1 Kor 10,1-13 als Ablehnung der Taufe als Sakrament. Eine eschatologische Wertung der Vikariatstaufe wird aus der Verknüpfung gewonnen, dass die für die Urchristen unmittelbar bevorstehende Gottesherrschaft mit der Anzahl der Frommen, welche dann auferstehen, zu-sammenhängt (Vgl. 1 Kor 15,23f.). Um diese Anzahl (Vgl. Offb 7,4) möglichst schnell zu erreichen, kann es demnach nachvollziehbar sein, für die Toten zu taufen. Die 1-'EKpoL ' wären hier verstorbene Christen, welche zu Lebzeiten nicht getauft wurden. Als dann die Taufe auss]chließliches Zeichen der Jesusjünger-schaft wurde, waren die Wendungen fromm sein und getauft sein identisch.[22] Somit hing das Kommen der Gottesherrschaft von der Anzahl der getauften Christen ab: „Daher lag der Gemeinde natürlich viel daran, die ungetauft Ge-storbenen noch in die Zahl der Getauften einzureihen.“[23] Mit dieser Theorie versucht PREISKER auch das weitgehende Verschwinden des Brauches im Laufe der Geschichte zu erklären. Aufgrund der Tatsache, dass für das Christsein die Taufe allgemein üblich und notwendig wurde, ist die Totentaufe bedeutungslos geworden.[24] Zwar schränkt PREISKER dies mit dem Falle eines plötzlichen Todes von Katechumenen ein, jedoch als unwichtige Randnotiz. M.E. zeigt gerade diese Einschränkung einen Schwachpunkt der Argumentati­on auf. Gerade weil es womöglich eine Ausnahme wurde Tote zu taufen, be-deutet dies nicht gleich ein Aussterben des Brauches, da Ausnahmen auch Re-gelmäßigkeiten implizieren. Wurde ein verstorbener Katechumene nachträglich durch die Vikariatstaufe bedacht, so erscheint mir dies als regelmäßiger Brauch in einem solchen Fall. Die regelmäßige Antwort auf eine Ausnahme hätte sich in einer traditionellen Form weiter aufrechterhalten und wäre eben nicht ohne Spuren gewesen.[25] Unberührt bleibt jedoch die Frage nach einer eschatologi-schen oder sakramentalen Deutung der Taufe und somit der Totentaufe. RISSI spricht sich weder für das eine noch für das andere aus. Für ihn ist es vorrangig die Totentaufe als Vikariatstaufe zu verstehen. Es ist schlichtweg der Stellver-tretungsgedanke der Taufe für die Toten, mit der er seine Arbeit abschließt. Er beschreibt die Vikariatstaufe als „Zeichen“ und „als einen Akt der Proklamati-on und des Bekenntnisses.“[26]

Eine weitere sprachliche Feinheit kann als Indiz für eine Totentaufe als Vikari-atstaufe herangezogen werden: Der Artikel z-cöII vor IIEKpcöII kann in seiner in-dividuellen oder auch anaphorischen Bedeutung auf eben bestimme Tote rück-bezogen werden.[27] Das wären bspw. verstorbene Angehörige oder nahstehende Gemeindemitglieder. Das Verlangen nach einer stellvertretenden Gabe (Taufe) über den Tod hinaus erscheint daher plausibel.

Es hat sich also gezeigt, dass der Totentaufe ein Stellvertretungsgedanke inne-wohnt; sie ist als Vikariatstaufe zu verstehen.[28] Welches Attribut, sakramental oder eschatologisch, die Vikariatstaufe bei sich trägt, muss mit Hilfe des religi-onsgeschichtliches Hintergrundes und der Integration des paulinischen Den-kens ermittelt werden.

Und das führt wiederum konsequenterweise zu der Frage, warum Paulus einen solchen Brauch anscheinend billigt. Um diese Frage zu beantworten muss dann noch genauer auf das paulinische Taufverständnis und die Gegebenheiten in Korinth eingegangen werden (Vgl. Kap.4).

3. Religionsgeschichtliche Analyse

3.1. Der jüdische Kontext

Bei jüdischen Texten kommt eine Taufe oder Waschung für Tote nicht vor.[29] Jedoch wird die Möglichkeit zur Sühne beschrieben. Im 2Makk 12,43-46 wird beschrieben, wie Judas Makkabäus seinen Gefallenen die Möglichkeit eröffnet, von den Sünden, die sie durch das Tragen von Götzenamuletten begangen ha-ben, erlöst zu werden. Er sammelt Geld und schickt es zum Zwecke der Sühne nach Jerusalem. Das in V44 angesprochene „Gebet für die Toten“ ( ! ") zeigt eine erstaunliche Parallelität zur Totentaufe in 1 Kor 15,29, da die Sühne mit der Auferstehungshoffnung in Verbindung gebracht wird: [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]

Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied zur Sündenvergebung durch die Taufe. Während die Taufe den Status des Menschen vor Gott ändert, bewirkt das Opfer und das Gebet für die Toten lediglich eine Einflussnahme auf den entzürnten Gott; „die Sündenvergebung ist eher indirekte Folge.“[30]

Dass es daneben in Bereichen des Judentums möglich war, stellvertretend für Tote einzutreten, haben MARMORSTEIN oder auch STAUFFER versucht zu zeigen.[31] Die fürbittende Erwähnung der Toten am Sabbat, dass sie nicht in den Gehinnom, von dem sie am Sabbat befreit sind, zurückkehren, zeugt von dem Gedanken der Stellvertretung.

In Dtn 21,8 heißt es: . Die Lebenden bitten für Sühne der Erlösten, also für die Toten.[32]

Dennoch bleibt der Befund eindeutig, dass im Zusammenhang mit der Sünden-vergebung die jüdischen Zeugnisse niemals von Taufe oder Waschungen spre-chen. Die Erklärung von MARMORSTEIN, dass es zwischen Sühneopfer und Taufe einen direkten Entwicklungszusammenhang gibt („Opfer und Gebet können sehr leicht durch Paulus mit der Taufe verdrängt worden sein. Im Grunde genommen handelt es sich hier wie dort um dieselbe Lehre oder Vor-stellung.“[33]), bleibt spekulativ.

[...]


[1] Oepke, Albrecht, Art. , , , , , in: ThWNT 1 (1933), 540.

[2] Rissi, Mathis, Die Taufe für die Toten. Ein Beitrag zur paulinischen Tauflehre (AThANT 42), Zürich/Stuttgart 1962, 4.

[3] Vgl. Horn, Friedrich W., Das Angeld des Geistes. Studien zur paulinischen Pneumatologie (FRLANT 154), Göttingen 1992, 165.

[4] Peterson, Erik, Der erste Brief an die Korinther und Paulus-Studien. Aus dem Nachlass he-rausgegeben von Hans-Ulrich Weidemann (Ausgewählte Schriften 7), Würzburg 2006, 408.

[5] Barth, Karl, Die Auferstehung der Toten. Eine akademische Vorlesung über I.Kor.15, Mün-chen 191926, 104; auch Friedrich Lang muss zugeben: „Der V.29 gehört zu den schwierigsten und umstrittensten Stellen des Briefes, für die noch keine einhellige Erklärung gefunden ist.“ Lang, Friedrich, Die Briefe an die Korinther (NTD 7), Göttingen/Zürich 1994, 229.

[6] Die textkritische Analyse hat keine Veränderung des Textes zum Ergebnis gebracht. Eine zweite Lesart mit dem Zusatz von am Schluss des Verses, zusätzlich zu oder auch an Stelle von , vereinfacht lediglich die Zuordnung und entspricht inhaltlich der ur-sprünglichen Lesart.

[7] Vgl. Lang, Korinther, 229.

[8] Weiß, Johannes, Der erste Korintherbrief, 9., völlig neubearbeitete Auflage (KEK 5), Göttin-gen 1910, 364.

[9] Vgl. den Überblick der Auslegungen bei Rissi, Taufe, 6-51; sowie bei Wolff, Christian, Der erste Brief des Paulus an die Korinther (ThHK 7), Leipzig 1996, 392-397.

[10] Vgl. Conzelmann, Hans, Der erste Brief an die Korinther. 2., überarbeitete und ergänzte Auflage dieser Auslegung (KEK 5), Göttingen 1981, 337; vgl. Rissi, Taufe, 57.

[11] Vgl. Barth, Gerhard, Die Taufe in frühchristlicher Zeit, 2., verbesserte Auflage, Neukirchen-Vluyn2 2002, 82.

[12] Vgl. Sellin, Gerhard, Der Streit um die Auferstehung der Toten. Eine religionsgeschichtliche und exegetische Untersuchung (FRLANT 138), Göttingen 1986, 277-279; Vgl. Rissi, Taufe, 52-57. Die Kategorisierung in drei Auslegungstypen orientiert sich an SELLIN. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass nur ein beispielhafter Teil der großen Menge der Ausle-gungsversuche dargestellt werden kann.

[13] Rissi, Taufe, 53.

[14] Blass, Friedrich/Debrunner, Albert/Rehkopf, Friedrich, Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen 182001, §231.

[15] Bauer, Walter, Griechisch-deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der übrigen urchristlichen Literatur, Berlin/New York 61988, 1671.

[16] Vgl. Riesenfeld, Harald, Art. , in: ThWNT 8 (1964), 515.

[17] Vgl. Bultmann, Rudolf, Art. , in: ThWNT 4 (1942), 898.

[18] Vgl. bspw. Raeder, Maria, Vikariatstaufe in 1 Cor 15,29?, in: ZNW 46 (1955), 259.

[19] Vgl. Schrage, Wolfgang, Der erste Brief an die Korinther. Teilbd. 4. 1 Kor 15,1-16,24 (EKK 7), Zürich/Neukirchen-Vlyn 2001, 238.

[20] Selling, Auferstehung, 278.

[21] Vgl. Horn, Angeld, 166.

[22] Vgl. Preisker, Herbert, Die Vikariatstaufe 1 Cor 15,29 – ein eschatologischer, nicht sakra-mentaler Brauch, in: ZNW 23 (1924), 301.

[23] Ebd., 302.

[24] Vgl. Ebd., 304.

[25] Gegen Ebd.; Vgl. Rissi, Taufe, 85.

[26] Rissi, Taufe, 89.

[27] Vgl. Blass/Debrunner/Rehkopf, Grammatik, §252.

[28] Vgl. Röhser, Günter, Stellvertretung im Neuen Testament (SBS 195), Stuttgart 2002, 48. RÖHSER schreibt dazu: „Während der Stellvertretungsgedanke in der Fürbitte und bei der kultischen Darbringung unstrittig ist – Gleiches gilt auch bei der sog. Totentaufe in 1 Kor 15,29 [...] -, bewegen wir uns [...].“

[29] Vgl. Rissi, Taufe, 59.

[30] Zeller, Dieter, Gibt es religionsgeschichtliche Parallelen zur Taufe für die Toten (1 Kor 15,29)?, in: ZNW 98 (2007), 69.

[31] Vgl. Marmorstein, Arthur, Paulus und die Rabbinen, in: ZNW 30 (1931), 277-285; vgl. Stauffer, Ethelbert, Die Theologie des Neuen Testaments, 4., verbesserte Auflage, Stuttgart 1948, 281.

[32] Vgl. Rissi, Taufe, 60f.

[33] Marmorstein, Paulus, 281.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Vikariatstaufe in 1 Kor 15,29
Untertitel
Wie Paulus sich nicht gegen eine Taufe für die Toten ausspricht, sondern für ein richtiges Taufverständnis
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Neues Testament)
Veranstaltung
Die Taufe im Neuen Testament
Note
2+
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V133438
ISBN (eBook)
9783640402939
ISBN (Buch)
9783640403400
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vikariatstaufe Taufe der Toten Totentaufe Neues Testament Paulus
Arbeit zitieren
Patrick Wacker (Autor), 2008, Die Vikariatstaufe in 1 Kor 15,29, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133438

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