Kulturelle Erlebniswelt - das Einkaufszentrum als neues städtisches Kulturforum


Hausarbeit, 2001
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Gliederung

1. Zur Vorgehensweise

2. Vorbemerkung zur Kultursoziologie

3. Das Verhältnis von Stadt und Kultur

4. Inszenierte Realkulisse - Die Innenstadt
4.1. Das Einkaufszentrum der Innenstadt - Das Warenhaus als Erlebnismittelpunkt städtischer Kultur

5. Das Einkaufszentrum als neues Kulturforum - Einleitung
5.1. Erlebnisorientierte Kunstwelt – Die Architektur des Einkaufszentrums
5.2. Der Weg durch die Kunstwelt - Funktionaler Aufbau des Einkaufszentrums
5.3. Die Lage des Einkaufszentrums
5.4. Beispiel eines deutschen Einkaufszentrums: Das CentrO in Oberhausen
5.5. Das Einkaufszentrum als Kunstwelt für den freizeitorientierten Erlebniseinkauf
5.6. Empirische Ergebnisse zum Erlebniseinkauf

6. Fazit und Prognosen

1. Zur Vorgehensweise

Das Thema meiner Hausarbeit lautet: „Kulturelle Erlebniswelt – das Einkaufszentrum als neues städtisches Kulturforum“.

Wie man diesem Titel schon entnehmen kann, liegt der Schwerpunkt meiner Hausarbeit bei der kultursoziologischen Betrachtung der Entwicklung des Einkaufszentrums in Deutschland, wobei, bedingt durch das Thema, auch die Stadtsoziologie eine Rolle spielt. Aus diesem Grund umreiße ich zu Anfang die Kultursoziologie, sowie bekannte und klassische Soziologen, die sich mit der Kultursoziologie und der Stadtsoziologie auseinander gesetzt haben.

Wenn man sich die Entwicklung der Einkaufsmalls in Deutschland anschaut, stößt man unausweichlich auf die These, daß die europäischen Städte „aussterben“. Um diese These beurteilen zu können, bearbeite ich im Kapitel 3. „Das Verhältnis von Stadt und Kultur“ und gehe im 4. Kapitel genauer auf die kulturelle Situation der Innenstadt ein.

Im darauf folgenden Kapitel focussiere ich das Einkaufszentrum und die Behauptung, daß eine expansive Shopping-Center Entwicklung in Deutschland stattfindet, wobei der Trend von anspruchslosen Verkaufszonen zu erlebnisreichen Malls geht. Hierbei betrachte ich nicht nur den architektonischen und funktionalen Aufbau einen Einkaufszentrums, sondern versuche die enorme Entwicklung von deutschen Malls an Hand des Beispiels von dem des CentrO in Oberhausen zu verdeutlichen. Die Ausführungen zur Stadt als auch die zum Einkaufszentrum implizieren meine Hauptthese, daß sich durch die veränderten Bedürfnisse und die neuen Konsumgewohnheiten ein völlig neues Kulturverständnis etabliert hat. Wenn man früher mit dem Begriff Kultur die Hochkulturen unsere Gesellschaft meinte oder auch die geistige Kultur wie Literatur, Musik oder Kunst, so wird Kultur heute in einem ganz neuen Zusammenhang gebraucht. Viele Leute meinen heute ihre Freizeitbeschäftigung und ihren Drang nach neuen Erlebnissen, wenn sie von Kultur sprechen. Dieses neue Verständnis ist zu dem meistens mit dem Begriff Konsum gekoppelt, da für viele die Freizeitgestaltung mit dem Einkaufserlebnis verbunden ist. Da die Kultur einer Gesellschaft sie im gewissen Sinne auch repräsentiert, kann man heute von einer Erlebnisgesellschaft sprechen (vgl. Schulze 1998).

Um die Thesen der extremen Shopping-Center Entwicklung und die des Aussterbens der deutschen Städte mit meiner Hauptthese gut in Bezug setzen zu können, bearbeite ich im folgenden eine soziologische Studie von Michael Frehn mit dem Thema „Erlebniseinkauf in Kunstwelten und inszenierten Realkulissen“.

In meinem letzten Punkt der Hausarbeit nehme ich abschließend Stellung zu den aufgestellten Thesen und versuche sie nochmals kultursoziologisch zu bewerten. Daraus folgend entwickele ich in Hinblick auf mein Thema Prognosen und versuche so einen runden Abschluß der Hausarbeit zu finden.

2. Vorbemerkung zur Kultursoziologie

Auch in der Soziologie ist der Themenbereich Kultur ein wichtiger und großer Teilaspekt. Die Kultursoziologie beschäftigt sich dabei allgemein mit dem Verhältnis von Kultur und Gesellschaft, wobei sie vordergründig die westlichen Hochkulturen im Blick hat. Oft ist mit Kultursoziologie auch der Teil der Soziologie bezeichnet, der sich mit den Formen der Kulturproduktion und des Kulturkonsums (v.a. Medien) beschäftigt. Das dieses Gebiet der Soziologie recht umfassend und wichtig ist, kann man schon daran erkennen, wieviele namhafte Soziologen sich mit diesem Bereich auseinandergesetzt haben.

Der Begriff Kultursoziologie wurde von Alfred Weber (1931, 1935) eingeführt, der die höhere Kultur als ihren Gegenstandsbereich faßte, wie die geistigen, künstlerischen, wissenschaftlichen und moralischen Lebensformen. Die technischen und zweckmäßigen Lebensformen stellte er als Zivilisation gegenüber.

Grundüberlegungen der Kultursoziologie gingen zuvor schon von Max Weber und Georg Simmel aus, jedoch ohne dabei explizit den Begriff der Kultursoziologie gebraucht zu haben.

Bei Max Weber ist Kultur ein Wertbegriff, der jedoch nicht als absolutes Ideal der Menschen gilt, sondern als grundsätzliches Wirklichkeitsverhältnis des Menschen:

„Die empirische Wirklichkeit ist für uns Kultur, weil und sofern wir sie mit Wertideen in Bezug setzen; sie umfaßt diejenigen Bestandteile der Wirklichkeit welche durch jene Beziehungen für uns bedeutsam werden, und nur diese.“ (Weber 1973, S. 180, zitiert nach: Mörth/ Rausch 1986, S.19)

Max Weber betrachtet hierbei wesentlich die Alltagswelt der Individuen und inwieweit sie durch kulturelle Sinngebungen Gestalt, Bedeutung und damit verbunden Wirklichkeit erreicht. Seine religionssoziologischen Arbeiten (besonders die über die Bedeutung des Protantismus für die Entstehung des modernen Kapitalismus) heben die Einbettung der Religion und anderer kultureller Momente hervor.

Die allgemeine kultursoziologische Perspektive bei Georg Simmel über die dauerhafte Gestaltung menschlicher Welt bedarf einer sehr objektiven Form, die das Zusammenleben der Menschen regelt und Symbole zur besseren Deutung bereit stellt. So sind z.B. auch Rechts

formen, Erziehungsformen, Finanzsysteme oder auch Bildungsnormen kulturelle Formen der Deutung und der symbolischen Verarbeitung menschlicher Handlungen.

3. Das Verhältnis von Stadt und Kultur

„Die Stadt und das Erlebnis: gehören die beiden nicht schon immer zusammen?“ So beginnt der Aufsatz „Stadt und Erlebnis – eine Beziehungskrise“ von Dagmar Gausmann. Mit dieser Frage hat sie die Problematik meiner Hausarbeit ganz gut getroffen. Die meisten Leute verbinden mit dem Begriff Stadt Abwechslung, Unterhaltung, Kultur und Einkaufsmöglichkeiten.

„Städtisches Leben ohne Kultur ist blind, Kultur ohne städtisches Leben ist leer“ (Immanuel Kant, zitiert nach: Münch 1991 :S.59 )

Heute ist mit dem Begriff Stadt eigentlich nur noch die City, die Innenstadt und die nahe gelegenen Viertel gemeint. Die Frage ist nun, warum sich die Soziologen und andere Wissenschaftler mit diesem Thema beschäftigen und was mit dem Verhältnis von Stadt, Erlebnis und Kultur geschehen ist.

Kultur ist für viele ein urbanes Produkt, wie die Hochkultur mit Kunstmuseen und mit historischen Gebäuden oder die Alltagskultur der Straßen. Es sind immer die Städte, die Metropolen in denen Kultur erzeugt, ausgetauscht und wahrgenommen wird. Viele Soziologen sagen deshalb, die Stadt sei die Brutstätte für Kultur, nicht nur weil man hier Kultur erfahre, sonder weil die Stadt auch viele weitere Subkulturen hervor bringen würde.

Dadurch, daß Städte kulturelle Ressourcen bilden und weitergeben, sind sie immer Orte von zentraler Bedeutung.

„ In diesem materiellen Sinn schafft Kultur erst die urbanen Qualitäten eines Ortes; und bildet gleichzeitig ein Kriterium, das die Stadt von eintönigen Vorstädten und provinziellen Kleinstädten abhebt.“ (Zukin, Sharon ,1998: S.27 )

Gerade die Stadt ist als kulturelle Institution anzusehen und zu deuten, insofern nämlich, daß die Stadt ein spezifischer Träger der kulturellen Entwicklung westlicher Gesellschaften überhaupt gewesen ist. Mit der Stadt ist ein Lebensraum angesprochen, bei dem die Gestaltung und Entwicklung kultureller Symbole und Strukturen grundlegende Bedeutung haben. Die Ökonomie der Symbole[1] ist Ausdruck für das kulturelle Kapital einer Stadt; durch die städtische Architektur werden kulturelle Bedeutungen, Repräsentationen von gesellschaftlicher, politischer und ökonomischen Macht dargeboten.

Damit ist nicht nur der Alltag, der im städtischen Bereich lebenden Menschen angesprochen, sondern auch die Kommunikation sowie die baulichen, organisatorischen und ökologischen Aspekte der Infrastruktur. Dieser vielfältige Zusammenhang wird als „Stadtkultur“ bezeichnet.

Somit stellt sich für Soziologen nicht die Frage, ob Stadt und Kultur in einem Verhältnis zueinander stehen, denn daß sie in einem Verhältnis zu einander stehen ist wohl unumstritten, sondern warum das Verhältnis nicht mehr im Gleichgewicht ist. Es kann nur in ein Ungleichgewicht gelangt sein weil sich eine der beiden Komponenten weiterentwickelt hat. In diesem Fall ist eindeutig klar, daß sich der Kulturbegriff der heutigen Zeit verändert hat und die Stadt bei dieser Veränderung nicht mithalten konnte. Somit ist in den letzten paar Jahren ein Defizit zwischen Stadt und der Auffassung der Menschen von Kultur bzw. Stadtkultur entstanden. Die deutlichsten Konsequenzen, die solch eine einseitige Entwicklung mit sich bringt, sind wie ich meine das „Aussterben der Innenstädte“ und zum anderen die rasche Entwicklung von Erlebnis-Einkaufszentren, wobei ich wieder meine zwei Thesen aufgreife.

4. Inszenierte Realkulisse - Die Innenstadt

Die Innenstadt war immer der traditionelle Einkaufsort für die Bewohner einer Stadt und des Umlands. Doch nicht nur die Vielfalt des Einzelhandels gehören zu einer Innenstadt, sondern

auch ein gutes Kultur- und Freizeitangebot. Dies hat schon Walter Christaller (1933) in seiner Theorie der zentralen Orte eingeführt. Neben Einrichtungen der Verwaltung, der Organisation, des wirtschaftlichen und sozialen Lebens und Einrichtungen des Handels, spielen auch gesellschaftliche und kulturelle Einrichtungen (Museen, Theater, Kino usw.) eine sehr wichtige Rolle. Laut Christaller verfügt eine Stadt über Bedeutungsüberschuß, wenn diese Einrichtungen die Attraktivität steigern und so Kunden aus dem Umland in die Stadt ziehen. Bei seinen Überlegungen geht Christaller davon aus, daß alle Kunden mit geringem Aufwand eine günstige Versorgung anstreben.

Die Theorie Christallers von den zentralen Orten paßt auch heute noch zu den Kriterien, die eine Stadt erfüllen muß, um einen Bedeutungsüberschuß gegenüber dem Umland zu erreichen. Nur in einem Punkt geht seine Theorie heut nicht mehr ganz auf. Christaller ging davon aus, daß die Kunden nur einen geringen Aufwand auf sich nehmen würden, um sich zu versorgen. Dabei hat er nicht damit gerechnet, daß sich das Kulturverständnis und damit verbunden das Einkaufsverhalten von den Leuten entscheidend verändern würde. Wie es sich genau verändert hat, werde ich in nächsten Kapitel beschreiben. Nur eins sei schon bemerkt, daß die Kunden nicht mehr nur einfache Versorgungseinkäufe machen, sondern viel Wert auf Erlebniseinkauf legen. Deshalb bemühen sich viele Städte, ihre Innenstädte aufzuwerten und umzugestalten, so daß sie sich zu Erlebniswelten entwickeln. Die Städte versuchen die Aufmerksamkeit der Kunden durch Veranstaltungen, Feste und Straßenaktionen zu gewinnen, damit die Leute wieder das Gefühl bekommen, daß die Stadt der Übermittler von kulturellen Ereignissen ist. Trotzdem ist es den Städten bislang noch nicht gelungen, mit den Einkaufszentren zu konkurrieren, da sie in einigen baulichen, sozialen und erlebnisorientierten Punkten nicht mit dem mithalten können, was die Veranstalter der Malls bieten.

Die Stadt ist nach wie vor ein öffentlicher Raum, mit Parks und öffentlichen Plätzen. Dieser Platz kann natürlich von allen Stadtbewohnern ohne Einschränkung genutzt werden. Deshalb sind solche Plätze auch eine Sammelstätte für Obdachlose, Arme und Drogenabhängige, aber auch Kids und Jugendliche verbringen hier ihre Freizeit. Prinzipiell ist dies nicht nachteilig, wenn die öffentlichen Plätze nicht unter dieser Entwicklung zu leiden hätten. Meist wird an diesen Stellen im Alkoholrausch randaliert, gepöbelt und zerstört. Auch sammelt sich hier viel Müll an, der die Attraktivität des Ortes mindert. Viele Bürger trauen sich auf Grund dieser Tatsachen nicht mehr diese Plätze zu nutzen. Somit wird dieser öffentlicher Raum indirekt selektiert und von den kaufkräftigen Kunden einer Stadt gemieden, was wiederum negative Auswirkungen auf den Einzelhandel hat. Viele Geschäftsleute sind der Meinung, diese Zustände seien eine schlechte Visitenkarte für die Einkaufszonen, weil sie nicht von Sauberkeit, Sicherheit und Sympathie zeugen. Deswegen haben einige Betreiber von Kaufhäusern schon private Sicherheitsunternehmen zum Schutz ihrer Kunden engagiert. Dieses Prinzip funktioniert aber auch in die andere Richtung. An vielen vermeintlich öffentlichen Plätzen in Geschäftsvierteln, werden die „verkaufsmindernden“ Personen durch das Überwachungspersonal der Firmen von den Plätzen verwiesen und somit wird wiederum gesellschaftlich selektiert. Durch diesen Ausschluß bestimmter Bevölkerungsgruppen wird nun zwar die Furcht vor dem „Fremden“ abgebaut, aber diesem Vorteil steht der Nachteil gegenüber, daß die...

...“zivilisierte Konfrontation mit dem Fremden, also das Kulturerlebnis der Nutzungs- und Nutzervielfalt einer „urbanen Umwelt“ aufgegeben zu haben.“ (Kirchberg 1998, S.87)

Somit schaffen sich die Menschen heute nicht nur ihr eigenes neues Verständnis von Kultur, sie entscheiden ebenfalls wer an dieser neuen Form von Kultur teilnehmen darf und wer nicht. Aus soziologischer Sicht ist dies ein weiteres Indiz für die Individualisierung und den Wertwandel der Gesellschaft zur heutigen Zeit. Zu diesem Wertewandel gehört aber auch ein hoher Anspruch, den die Leute an die Innenstädte haben, der mit viel mehr als nur Einkaufen zu tun hat. Deshalb wägen die Kunden auch die Einkaufsmöglichkeiten der Innenstadt und die des Einkaufszentrums so gründlich ab.

Ein offensichtlicher Nachteil der Innenstädte ist, daß sie nicht so räumlich konzentriert sind, wie ein Einkaufszentrum. Natürlich findet man in den Städten auch meist eine verkehrsfreie Einkaufszone mit mehreren Geschäften, trotzdem liegen manche Läden außerhalb der eigentlichen Einkaufsstraße, die auch nicht unabhängig vom Wetter ist, so wie die überdachte Mall.

Die Stadt verfügt zwar über Parkplätze, diese liegen jedoch in Tiefgaragen oder müssen schwer gesucht und teuer bezahlt werden. Somit ist die Botschaft der Stadt, sie vorrangig mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Bahn, U-Bahn) zu erreichen. Dies ist aus ökologischen und mittlerweile auch aus wirtschaftlichen Gründen zu begrüßen. Aber der Mensch ist nicht nur faul sondern auch sehr bequem. Deshalb ist dies für viele Kunden ein erheblicher Nachteil nicht problemlos mit dem Auto in die Innenstadt zu gelangen, weil sie sich in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlen.

Auch städtebaulich muß man an dem Erscheinungsbild der Stadt arbeiten. Die Einkaufsmöglichkeiten der Innenstadt müssen neue Attraktivität erlangen, indem man das Vorhandene schützt und zusätzlich neuen Raum bietet. Die Kunst der Kundenführung liegt städtebaulich darin, die Erschließungsstraßen in schon bestehende enge Weggeflechte der Innenstadt zu legen, damit der Weg durch die Stadt gleich dem Weg durch das Zentrum ist.

[...]


[1] Fester Begriff in der Soziologie, der die symbolische Platzaneignung durch bauliche Kennzeichnung und die damit verbundenen Wechselwirkungen von politischer und ökonomischer Macht meint. Dieser Begriff wird u.a. von Sharon Zukin und Volker Kirchberg verwendet.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Kulturelle Erlebniswelt - das Einkaufszentrum als neues städtisches Kulturforum
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Einführung in die Kultursoziologie
Note
1,7
Autor
Jahr
2001
Seiten
26
Katalognummer
V13364
ISBN (eBook)
9783638190398
Dateigröße
1010 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kultur, Stadt, Einkaufszentrum, Oberhausen, CentrO
Arbeit zitieren
Mareike Schrödter (Autor), 2001, Kulturelle Erlebniswelt - das Einkaufszentrum als neues städtisches Kulturforum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/13364

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