Ritual und Zwangshandlung - Eine tiefenpsychologische Annäherung


Seminararbeit, 2003
27 Seiten, Note: sehr gut
Anonym

Leseprobe

I N H A L T

0. Einleitung

1. Religiöses Zeremoniell = Zwangshandlung – Ursachen für die Symptomatik
1.1 Die geistigen Wurzeln S. Freuds
1.2 S. Freuds Psychoanalyse
1.3 Die kirchliche Sozialpsychologie

2. Das Wesen von Zwangshandlungen

3. Das Ritual in der Perspektive weiterer Psychoanalytiker
3.1 Allgemeine Aspekte zum Ritual und archetypischer Symbolik
3.2 Klassifizierung von Taufe und Konfirmation
3.3 Die Taufe
3.4 Die Konfirmation

4. Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

5. Literatur

0. Einleitung

Den Begriff des religiösen Rituals verbindet Sigmund Freud eng mit dem pathologischen Zeremoniell des Zwangskranken. In dem 1907 erschienenen Aufsatz „Zwangshandlungen und Religionsübungen“[1] meint Freud, durch die Analyse des Zwangscharakters beim Neurotiker Rückschlüsse auf das religiöse Leben ziehen zu können. Es bestünde zwar ein Unterschied, nämlich der: „dass die kleinen Zutaten des religiösen Zeremoniells sinnvoll und symbolisch gemeint sind, während die des neurotischen läppisch und sinnlos erscheinen“[2], diese vermeintlichen Unterschiede jedoch durch die „psychoanalytische Untersuchungstechnik“ eliminiert würden. Er geht so weit, und dies ist die Quintessenz seiner Arbeit, die Religion insgesamt als eine „universelle Zwangsneurose“ zu bezeichnen.

Ausgehend vom o.g. Text stellen sich mir vor allem drei Fragen, anhand derer die vorliegende Arbeit strukturiert ist:

1) Worin liegen die Gründe, die Freud veranlassen den Vergleich zwischen religiösem Ritual und dem Zwangszeremoniell zu ziehen?
2) Welches ist das Wesen einer Zwangshandlung?
3) Was ist der eigentliche Inhalt religiöser Rituale?

Zur Frage 3), die das Hauptanliegen dieser Arbeit darstellt, werde ich insbesondere auf zwei Riten aus dem Bereich der Kirche näher eingehen: die Taufe und die Konfirmation.

Eine im Seminar erwähnte These, die im Zusammenhang mit der Auffassung von V.Turner´s Ritualbegriff stand: „Wer Rituale untersucht entschlüsselt Symbole“[3], soll dabei als Leitfaden dienen. Um zu einem umfassenden Symbolverständnis zu gelangen, wird eine tiefenpsychologische Betrachtung im Vordergrund stehen. Besonders gut geeignet erachte ich in diesem Zusammenhang die Arbeiten Eugen Drewermanns, da er zur Interpretation religiöser Inhalte die verschiedenen psychoanalytischen Schulen, speziell die S.Freuds und C.G.Jungs, integral zusammenführt und ihre gegenseitige Ergänzungsbedürftigkeit aufzeigt. Des Weiteren versucht Drewermann die tiefenpsychologischen Erkenntnisse, speziell Symbole betreffend zu erweitern, insofern er sie, aus der Evolutionstheorie und der Verhaltensforschung begründet.[4] Dadurch wird die Archetypenlehre Jungs erheblich ausdehnt und bekräftigt.

In meiner Darstellung versuche ich das existentielle Geschehen im Ritual hervorzuheben, sodann zu verdeutlichen, dass zwischen dem Inhalt des religiösen Ritualgeschehens und der Zwangsneurose, respektive den Zwangshandlungen, kein kausaler Zusammenhang besteht, sondern im Gegenteil den religiösen Ritualen therapeutisches Material innewohnt.

1. Religiöses Zeremoniell = Zwangshandlung - Ursachen für die Symptomatik

Um die Motive aufzudecken, welche Freud veranlassen den religiösen Inhalten, also auch dem Ritual, lediglich einen negativen Wert zu verleihen, stehen drei Punkte im Vordergrund. Erstens werden die biographischen Fakten, welche für das Thema von Relevanz sind aufgeführt, überdies folgt eine kurze Charakteristik der Psychoanalyse Freuds und letztlich wird der Fokus auf die Sozialpsychologie der Kirche gerichtet.

1.1 die geistigen Wurzeln S. Freuds

In Freuds Kinderjahren überwog eindeutig das religiöse Moment. Er sei begeistert von Gottesdiensten zurückgekehrt und habe seinen Eltern gepredigt „wie der liebe Gott macht“.[5] Gleich nachdem er das Lesen erlernt hatte, vertiefte er sich in die biblische Geschichte. In seiner Jugend beschäftigte Freud vornehmlich die Weltliteratur und er war der Philosophie sehr zugetan. Er entschied sich dennoch für ein Medizinstudium. Der Grund dafür lag in einem Aufsatz Goethes mit dem Titel „Die Natur“. Seitdem wuchs seine Liebe zur Wissenschaft und sein Hass gegen jede Art von Mystizismus. Vor allem unter dem Einfluss von Ernst Brücke, der ein Vertreter des medizinischen Positivismus war, wandte sich Freud der Philosophie immer mehr ab. Es war zu der damaligen Zeit in Wien „en vogue“ sich in naturwissenschaftlichen Denkstrukturen zu bewegen. Demnach versteht sich der medizinische Positivismus als eine absolut rationalistische Wissenschaft, deren Grundsatz darauf beruht, sämtliche Lebensaüßerungen auf physikalische Gesetze zurückzuführen. Es geht dabei vor allem um das Prinzip der Erhaltung von Energie, welche durch die Kräfte der Anziehung und Abstoßung erhalten wird. Die naturwissenschaftliche Weltanschauung war die einzige, die Freud gelten ließ, und mit ihr, so forderte er, solle sich auch die Psychoanalyse verbinden, denn in den Kategorien intellektueller Bearbeitung und sorgfältiger Beobachtung lagen für ihn, im Gegensatz zu Intuition und Gefühl, die einzigen Mittel der Erkenntnis zur Realität der Welt.[6]

1.2 S. Freuds Psychoanalyse

Das Verständnis Freuds über die menschliche Psyche offenbart sich besonders gut in seiner Traumanalyse, denn sie war für ihn die ´via regia` zum Unbewussten. Freud war überzeugt davon, dass die Fähigkeit der Psyche, symbolische Vorstellungen zu bilden phylogenetisches Erbe sei. Die Ausdrucksweise des Traums sei daher archaisch zu nennen, wobei er archaisch als regressiv auffasst.[7]

Die Symbolsprache, die als Sprache des Unbewussten einen kollektiven Menschheitsbesitz darstelle, sei nicht nur eine dem Traum eigene, sondern lasse sich ebenso in den Mythen der Völker, den Sagen, im Folklore, als auch in den pathologischen Phänomenen der Psychoneurose wieder finden. Freud sah jedoch in diesen manifesten Inhalten etwas Uneigentliches, Zensuriertes, aus Verdrängungen ursprünglicher Triebregungen hervorgegangenes Material. Gewissermaßen pathogene Äußerungen, die durch entsprechende Deutungsarbeit rückgängig gemacht werden und dem Träumer die latenten Wunscherfüllungen, meist infantiler Art, zu Bewusstsein bringen sollen. Die Deutung Freuds ist am Ziel, wenn die ursächlichen Determinanten beim Zustandekommen eines Traumes ausfindig gemacht worden sind. Das gesamte psychische Geschehen wird auf Entwicklungsstadien der Vergangenheit zurückgeführt und jene Zurückführung als Erklärung aufgefasst. Dieser rein kausalen, reduktiven, libidotheoretischen Methode haftet etwas grundsätzlich Kritisches und Destruktives an. Daher ist sie prädestiniert neurotische Erscheinungen aufzudecken, vermag aber den Geistesschöpfungen insbesondere in Religion, Kunst und Dichtung keinen positiven Wert zu verleihen.[8] Es zeigt sich hier recht deutlich, wie schon oben erwähnt, die mehr naturwissenschaftliche denn geisteswissenschaftliche Prägung Freuds.

Vor allem C.G. Jung warf Freud vor, den Menschen zu sehr aus der „pathologischen Ecke und aus seinen Defekten zu erklären“. Als treffendes Beispiel galt Ihm Freuds Schrift: „Die Zukunft einer Illusion“ in der Freud sein Unvermögen bewies das religiöse Erleben zu verstehen.[9] „Wo immer bei einem Menschen oder in einem Kunstwerk Geistigkeit zutage trat, verdächtigte er (Freud) sie und ließ „verdrängte Sexualität“ durchblicken. Was sich nicht unmittelbar als Sexualität deuten ließ, bezeichnete er als „Psychosexualität“. Auf den Einwand Jungs, dass die Hypothese Freuds logisch zu Ende gedacht zu einem vernichtenden Urteil über die Kultur führe, sie als bloße Farce erscheine, als morbides Ergebnis verdrängter Sexualität, soll Freud bestätigt haben: „Ja, so ist es. Das ist ein Schicksalsfluch gegen den wir machtlos sind.“[10]

S. Grof zeigt ziemlich deutlich wie sehr Freuds psychoanalytisches Konzept von der mechanistischen Wissenschaft beeinflusst ist. Gerade das ´kartesianisch-Newtonsche` Denken würde von Freud abgebildet. So lassen sich in den Grundprinzipien der Psychoanalyse mit frappierender Ähnlichkeit die der Newtonschen Physik wieder finden.[11] Auch in der Sprache Freuds entdeckt man zumeist die physikalische Terminologie. Er spricht beispielsweise von aufgestauter Energie, Impulsen, Spannungen oder Oszillation.[12] Insbesondere die neueren Erkenntnisse der Quantenphysik legen jedoch ein wissenschaftliches Modell nahe, das in scharfem Gegensatz zur klassischen Physik steht und auch die Interpretation der Psyche müsse wesentlich komplexer ausfallen.[13]

Daraus ergäbe sich im Freudschen Denken ein ´ernsthafter Mangel`, so Grof, der sich auf die kulturellen Phänomene, wie u.a. Mysterienreligionen, visionäre Erlebnisse, mystische Traditionen und auch Übergangsriten bezieht, denn für diese fehle ein echtes Verständnis.[14]

1.3 die kirchliche Sozialpsychologie

Das bisher zu ziehende Resümee fällt dahingehend aus, das Freud zur Erklärung von religiösem Geschehen nicht außerordentlich hilfreich erscheint, zumindest ergänzungsbedürftig ist. Allerdings bedeutet das keinesfalls, dass es nicht auch krankhafte, entfremdete Formen von Religion bzw. religiösem Handeln gibt.

Freud beobachtete, dass sich mit dem Rückgang des bestimmenden Einflusses der Religion, sein Behandlungszimmer füllte, sprich die Neurosen, die er als Privatreligion bezeichnete zunahmen. Deshalb müsse irgendetwas mit der Lebensform der Religion nicht stimmen.[15]

Die Hauptkritik Freuds an der kirchlichen Sozialpsychologie ist, die Unterdrückung des Individuellen, dadurch dass das Ich des Einzelnen mit den Inhalten des Über-Ichs verschmilzt. Der Gruppenzusammenhalt wird durch die Strafgewalt einer väterlichen Autorität, vergleichbar mit einem Feldherrn beim Militär gesichert. Der Eine, z.B. der Papst als vermeintliche göttliche Weisung, verkörpert als absolutes Ich-Ideal somit die Moral und Wahrheit der Masse. Allerdings sei es mehr die Eingebundenheit auch des Einen in den Gruppenzwang der eigenen Denktraditionen, als reine Willkür.[16]

Schon F. Nietzsche sah das ziemlich deutlich als er Bezug nehmend auf die katholische Kirche schrieb: „…Eine durch tiefe Töne erzitternde Kirche, dumpfe, regelmäßige, zurückhaltende Anrufe einer priesterlichen Schar, welche ihre Spannung unwillkürlich auf die Gemeinde überträgt und sie fast angstvoll lauschen lässt…“[17]

Im Gegensatz zu Freud, der maßgeblich einen herrischen Urvater als Überträger kirchlicher Identität sieht, legt E. Drewermann das Augenmerk auf die familiäre Struktur, in der das elterliche Über-Ich eigene Erfahrung äußerer Unfreiheit sublim verarbeitet und auf die Kinder überträgt und dabei deren Ich-Entwicklung hemmt. Nur weil die Über-Ich Struktur sich bereits in der einzelnen Persönlichkeit gefestigt habe, könne ein solches Abhängigkeitsverhältnis, wie oben geschildert greifen.[18] Der Gläubige projiziert dabei die Elternimagines in metaphysizierter Form und regrediert auf Stadien infantilen Erlebens. Weiterhin werden durch die Strenge des Über-Ichs aggressive Wünsche zur Auflehnung gegen dasselbe produziert, die jedoch aus Angst vor göttlichen Strafen umgewandelt werden in Selbstvorwürfe, was in Freudscher Terminologie als ´Sadismus des Über-Ichs` bezeichnet wird. Auf die aus den Schuldgefühlen resultierende Bußhaltung, die in dem Gefühl Sünde begangen zu haben ankert (der Masochismus des Ichs), erfolgt dann mit dem Ablegen der Beichte, ein Versöhnungsakt durch die Gnade des Sohnes Christus.[19]

Für Drewermann ergeben sich aus dem aufgezeigten Schema u.a. folgende Merkmale: „…die Abspaltung der Gefühle und die Aufspaltung der Persönlichkeit, die Ersetzung des Persönlichen durch das Beamtete…, die Absolutsetzung der Ideen von Schuld, Opfer und Buße,…der Wille zur Auslieferung des Ichs an eine absolute Autorität,…ein Perfektionsanspruch, Wunschdenken der Allmacht der Gedanken, das sich in Wunderglauben, Fetischbildung und Magie äußert,…sowie die Ambivalenz der Grundeinstellung mit den daraus resultierenden Zwangsversicherungen gegen das Durchbrechen verdrängten Materials.“[20]

Diesen Typus von Religion tituliert er dann auch konsequenterweise als zwangsneurotische Massenveranstaltung und die Kirche folge indem sie ihren Anhängern mit einem lehramtlichen Totalanspruch göttlichen Wissens gegenübertritt, Strukturen einer archaischen Gesellschaftspsychologie, welche sich vor allem durch patriarchalische Grundzüge auszeichnet.[21]

Nach Auffassung Jungs ist eine derartige Glaubensgemeinschaft nicht religiös zu nennen, da eine solche Zugehörigkeit zu konfessionellen Überzeugungen bestenfalls soziale Gesichtspunkte vertritt und infolgedessen nichts zur Grundlegung des Individuums beiträgt.[22]

Es gibt nun also gute Gründe für Freud in dieser Religionsform, die sich auszeichnet durch infantile Regressionen und einen Glauben, der zumeist nichts anderes bedeutet als die Angst vor dem strafenden Eltern Über-Ich, auch das Ritual generell als Zwangshandlung zu bezeichnen.

2. Das Wesen von Zwangshandlungen

Die Zwangshandlung des Neurotikers zeichnet sich laut Freud dadurch aus, dass derjenige, der sie ausführt einen fremdartigen Impuls in sich verspürt, der ihn zu Handlungen verleitet, welche zu unterlassen ihm unmöglich erscheinen.[23] Freud nimmt an, einer jeden solchen Zwangsneurose liege der so genannte Ödipuskomplex zugrunde; also eine aus frühkindlicher Zeit, auf das gegengeschlechtliche Elternteil bezogene Triebregung. Parallel dazu überträgt er diesen Komplex auf die Religion, durch seine Theorie des höchst zwiespältigen Verhältnisses zwischen einem despotischen Urvater zu seinen Söhnen.

[...]


[1] S.Freud : Zwangshandlungen und Religionsübungen (Studienausgabe Bd. VII S.13-21)

[2] A.a.O., S.15

[3] Der Satz fiel am 25.11.02; Thema d. Sitzung: V.Turner: Das Ritual: Struktur u. Anti-Struktur

[4] Vgl. E. Drewermann: Wort des Heils, Wort der Heilung Bd.2, S. 208

[5] J. Scharfenberg , „S. Freud und seine Religionskritik…. S. 41

[6] Vgl. J.Scharfenberg, a.a.O. S. 52-58

[7] Vgl. S. Freud: Vorlesungen zur Einführung zur Psychoanalyse. S.204 (Studienausgabe Bd.I)

[8] Vgl. zur psychoanalytischen Methode Freuds: E. Drewermann: Strukturen des Bösen Bd.1 S.XXXV-XLV

[9] Vgl. C.G. Jung : Der Gegensatz Freud und Jung, ges. Werke IV, S.387

[10] Vgl. C.G. Jung: Erinnerungen, Träume, Gedanken, S.154

[11] Vgl. S. Grof: Geburt, Tod und Transzendenz, S.137-141

[12] Vgl. S.Freud: Bemerkungen über einen Fall von Zwangsneurose S.99-103 (Studienausgabe Bd.VII)

[13] Vgl. S. Grof: a.a.O. S.65-69

[14] A.a.O., S.153

[15] Vgl. J. Scharfenberg: a.a.O., S.139

[16] Vgl. dazu : Freuds Theorie von der Kirche als einer zwangsneurotischen Urhorde in: E.Drewermann: Glauben in Freiheit oder Tiefenpsychologie und Dogmatik –Dogma, Angst und Symbolismus, S.142-161

[17] F. Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches § 130 . Da Nietzsche sich in der Vorrede zu diesem Werk selber als Psychologen bezeichnet, passt er recht gut zum Thema.

[18] Vgl.E.Drewermann: a.a.O. S. 143 ; vgl. auch S.Freud: die Masse und die Urhorde S. 114-116

(Studienausgabe Bd. IX)

[19] E. Drewermann: a.a.O,. S.144-145

[20] A.a.O., S.146

[21] A.a.O., S.148-161

[22] Vgl. C.G. Jung: Gegenwart und Zukunft, ges. Werke X, S. 284-287

[23] Vgl. S.Freud Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse, S.259 (Studienausgabe Bd. I)

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Ritual und Zwangshandlung - Eine tiefenpsychologische Annäherung
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Pädagogische Anthropologie)
Veranstaltung
PS: Ritualtheorien: Anthropologische Perspektiven
Note
sehr gut
Jahr
2003
Seiten
27
Katalognummer
V13366
ISBN (eBook)
9783638190411
ISBN (Buch)
9783640330157
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ritual, Zwangshandlung, S. Freud, C.G. Jung
Arbeit zitieren
Anonym, 2003, Ritual und Zwangshandlung - Eine tiefenpsychologische Annäherung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/13366

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