Das Kino des unzuverlässigen Erzählens. Analyse der Filme "The Game" und "Fight Club" von David Fincher


Hausarbeit, 2012

29 Seiten, Note: 1,0


Inhaltsangabe oder Einleitung

Die Technik des Unzuverlässigen Erzählens erfreut sich zunehmend größerer Beliebtheit in Filmen, Büchern und Computerspielen. Im Kino gilt dabei folgende Definition: Der Film beinhaltet Szenen, die etwas anderes zeigen als die inhärente Wahrheit der filmischen Realität. Besonders häufig findet Unzuverlässiges Erzählen seine Anwendung in den Genres Thriller und Horror.
Die Arbeit setzt sich mit der These auseinander, dass ein Film von der ersten Szene an, einen Hinweis auf seine so geartete Auflösung beinhalten muss - da insbesondere im Kino jeder Bestandteil des Films eine Spiegelung des Gesamtwerkes ist. Gibt es entsprechende Indizien, die sich bereits zu Beginn eines unzuverlässig erzählten Films erkennen lassen? Welche Hinweise erhalten wir als Zuschauer von den Filmemachern und Filmemacherinnen auf die Erzählweise des Werkes auf das wir uns einlassen?

Details

Titel
Das Kino des unzuverlässigen Erzählens. Analyse der Filme "The Game" und "Fight Club" von David Fincher
Hochschule
Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
29
Katalognummer
V1337423
ISBN (eBook)
9783346841155
ISBN (Buch)
9783346841162
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Film, Unzuverlässiges Erzählen, Kino, Filmanalyse
Arbeit zitieren
Christof Schwab (Autor:in), 2012, Das Kino des unzuverlässigen Erzählens. Analyse der Filme "The Game" und "Fight Club" von David Fincher, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1337423

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