Definition, Geschichte und Einsatzmöglichkeiten der Meditation in der Schule


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

16 Seiten, Note: 1,3


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Gliederung

A. Einleitung

B. Mediation - was ist das?
aa. Allgemeine Definition
bb. Die Einsatzfelder der Mediation

C. Die Geschichte der Mediation in der Schule
aa. Erfahrungen mit Mediation in der Schule
bb. Die möglichen Konflikte im Klassenzimmer
cc. Emotionale Faktoren in sozialen Konflikten
dd. Aggressionen und Gewalt in der Schule
ee. Die häufigsten Formen von Gewalt an Schulen

D. Mediation in der Anwendung an der Schule
aa. Prävention von Gewalt und Störungen in der Klasse
bb. Mediation in der praktischen Anwendung an der Schule
cc. Spezifische Konfliktpräventionsmaßnahmen

E. Formen der Mediation in der Schule
aa. Schüler als Mediatoren: Peer-mediators, „In-groups“ und Konfliktlostsen
bb. Die Streitschlichtung
cc. Lehrer als Mediationslehrkräfte
dd. Mediation durch Personen außerhalb der Schule

F. Fazit

4. Literatur

Bundesverband Mediation e.V. (BM), http://www.bmev.de/ am 2.2.2009

Berufsverband Mediation (europäischer) http://www.ebem-eu.com/ am 2.2.2009

Everett, Shirley, Steindorf, Lisa, Praxishandbuch für ein positives Schulklima: Frieden lernen, Berlin 2004

Faller, Kurt, Mediation in der pädagogischen Arbeit. Ein Handbuch für Kindergarten, Schule und Jugendarbeit, Mühlheim a. d. Ruhr 1998

www.friedenspaedagogik.de am 11.2.2009

Glasl, Friedrich, Konfliktmanagement, Stuttgart 1994

Haft, Friedjof, Schlieffen,v. Katharina, Handbuch Mediation, Beck Verlag, 2002

Hagedorn, Ortrud, Konfliktlotsen. Lehrer und Schüler lernen die Vermittlung im Konflikt. Stuttgart 1996

Hagedorn, Ortrud / AG Gewaltfreie Schulkultur, Von Fall zu Fall. Pädagogische Methoden zur Gewaltminderung, Berlin 2000

Hurrelmann, Klaus, Gegen Gewalt in der Schule. Ein Handbuch für Elternhaus und Schule. Weinheim 1996

Kaeding, Peer (Hrsg.) Mediation an Schulen verankern, Weinheim 2005 www.Konfliktbehandlung.de am 2.2.2009

KON:SENS Zeitschrift 1996, Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co. KG www.lehrerverband.de am 11.2.2009

Nolting, H.P., Störungen in der Schulklasse, Weinheim 2006

Walker, Jamie, Gewaltfreier Umgang mit Konflikten in der Sekundarstufe I: Spiele und Übungen. Frankfurt am Main 1995

Walker, Jamie, Mediation in der Schule: Konflikte lösen in der Sekundarstufe I. Berlin 2001

Wöbken-Eckart, Gunda, Vor der Pause habe ich richtig Angst, Gewalt und Mobbing unter Jugendlichen, Frankfurt am Main 1998

A. Einleitung

Ich habe das Hausarbeitsthema „Mediation in der Schule“ gewählt, da ich selbst über zwei Jahrgänge hinweg ab und zu von Mitschülern über Mediationsprozesse und Schulungen an meiner ehemaligen Schule, dem Wilhelm-Raabe-Gymnasium, erzählt bekommen habe und damals als Redakteurin der Schülerzeitung BildungXXLücke darüber berichtet habe. Ich habe mir damals von meinen Mitschülern alles genau erklären lassen - allerdings waren dies aus heutiger Sicht eher praktische Hinweise. In diesen Gesprächen habe ich damals erfahren, dass die Konflikte im Schulalltag nicht nur für uns Schüler zum Teil als sehr anstrengend und belastend empfunden werden, sondern auch die Lehrer sich eine konfliktfreie Atmosphäre zum Unterrichten wünschen und auch sehr gestresst auf die unterrichtsstörenden Streitereien der Schüler reagieren. Das Ziel einer Mediation - so habe ich damals erfahren ist die friedliche Lösung des Problems. Was ich sehr interessant fand, waren die Reaktionen der beteiligten Schüler an dem Prozess. Sie haben ganz eigenständig vernünftige Lösungsvorschläge für Probleme, die vorher nie zu lösen schienen, entwickelt.

Mit diesem spannenden Thema „Mediation in der Schule“ und den einzelnen Mediationsprozess - relevanten Faktoren werde ich mich im Rahmen dieser Hausarbeit näher beschäftigen.

Nach einer allgemeinen Betrachtung und Definition der Mediation und deren Einsatzmöglichkeiten werde ich auf die Geschichte der Mediation in der Schule eingehen. In diesem Rahmen betrachte ich auch die Erfahrungen mit der Mediation in der Schule, die möglichen Konflikte im Klassenzimmer, sowie die emotionalen Faktoren in sozialen Konflikten und auch die häufigsten Formen von Gewalt an Schulen. Es erschreckt einen immer wieder, wenn in der Presse Berichte über Erpressungen auf dem Schulhof auftauchen. Laut einer Statistik des deutschen Lehrerverbandes keine Einzelfälle. In dieser Hinsicht gehe ich auf die Mediation in der Anwendung an der Schule und die Prävention von Gewalt an Schulen ein. Ich werde auch spezifische Konfliktpräventionsmaßnahmen betrachten. Zuletzt werde ich die Formen der Mediation an der Schule betrachten. Hierzu zählen die Möglichkeiten der Schüler sich als Mediatoren einzubringen, Lehrer als Mediatoren sowie Außenstehende. Der formelle Streitschlichtungsprozess wird hier abschließend betrachtet.

B. Mediation - was ist das?

aa. Allgemeine Definition

In der Literatur werden zur Definition der Mediation verschiedene Ansätze vertreten1. Zum besseren Verständnis sind drei der am häufigsten vertretenen aufgeführt. Wörtlich übersetzt bedeutet Mediation „Vermittlung“. In fachlicher Hinsicht soll sich diese Beschreibung nach Dr. Georg Mähler wie folgt konkretisieren:

„Mediation ist ein freiwilliger Prozess, in dem Konfliktpartner mit Hilfe eines neutralen Dritten ohne inhaltliche Entscheidungsbefugnis gemeinsame, aufeinander bezogene, nach Möglichkeit wertschöpfende Entscheidungen treffen, die von dem wachsenden Verständnis von sich selbst, dem anderen und ihrer Sicht der Realität aufbauen“2.

Die Definition des Begriffs der Mediation ist indes nicht einheitlich. Prof. Dr. Haft z.B. sieht in ihr eine Verhandlungsform und beschreibt die Mediation als Unterstützung der Verhandung durch einen neutralen Helfer: „Mediation ist die Unterstützung einer Verhandlung durch einen neutralen Helfer, der seine Tätigkeit als schlichte Dienstleistung begreift und ausübt“ 3.

Zuletzt die Definition von Lenz / Müller:

„Mediation ist ein von einem neutralen Dritten moderiertes Konfliktlösungsverfahren, dessen charakteristisches Merkmal ein von den Konfliktparteien gemeinsam erarbeiteter, akzeptierter und vereinbarter Ausgang unter größtmöglicher Schadensbegrenzung bei gleichzeitiger Wahrung der persönlichen sowie geschäftlichen Interessen der Kontrahenten ist“ 4. Eines haben die drei Definitionen aber sicher gemeinsam, nämlich den Konfliktlösungsansatz mit Hilfe einer dritten neutralen Person.

bb. Die Einsatzfelder der Mediation

Die Einsatzfelder der Mediation sind so verschieden wie die Konflikte zwischen Menschen nur sein können. Sie eignet sich vor allem für Bereiche wie Ehe, Familie und Partnerschaft, Wirtschafts- und Arbeitswelt, Umwelt Planungs- und Bauprojekte (auch im öffentlichen Bereich), Schule, Organisationen, Interkulturelle Beziehungen, privates Bauwesen, Mietverhältnisse, Erbangelegenheiten, Sucht, Täter-Opfer Ausgleich5. Im Bereich der Mediation in der Schule sind Konflikte zwischen Lehrern, Schülern, Eltern und der Schulverwaltung zu lösen, seien sie bipolar oder multipolar. Mediation wird hier nicht nur zur Prävention von Konflikten sondern auch zur Bewältigung von e.g. und vor allem auch zur Gewaltprävention eingesetzt.

C. Die Geschichte der Mediation in der Schule

aa. Erfahrungen mit Mediation in der Schule

Schulmediation ist eine junge Entwicklung, bei der sich Strukturen abzeichnen, die die Möglichkeit einer erfolgreichen Einübung in friedliche Konfliktaustragung vielfach bewiesen haben. Seit 1993 gibt es Erfahrungen aus verschiedenen Projekten. Aus diesen lassen sich Rahmenbedingungen herleiten, die sich im Hinblick auf eine nachhaltige Einrichtung von Schulmediation mit SchülermediatorInnen (Konfliktlotsen / peer-mediators / Streitschlichter / peace-maker) als sinnvoll erwiesen haben6.

bb. Die möglichen Konflikte im Klassenzimmer

Konflikte in der Schule und im Klassenzimmer entstehen Hagedorn zufolge7 durch die personale Größe (also die Anzahl von Schülern die von einer Lehrkraft betreut werden), die bauliche Dimensionen und vor allem die Enge in der Schule. Dies führe zu mangelnden personellen Beziehungen, Unübersichtlichkeiten und scheinbarer Knappheit der Ressourcen. Zu beachten ist hierbei auch der Druck, die Schwächeren auszusortieren, welches laut Hagedorn die Desintegration fördere8. Klaus Hurrelmann von der Universität Bielefeld definiert Gewalt in der Schule folgendermaßen:

„Das gesamte Spektrum von Tätigkeiten und Handlungen, die physische und psychische

Schmerzen oder Verletzungen bei den im Bereich der Schule handelnden Personen zur Folge haben oder die auf die Beschädigung von Gegenständen im schulischen Raum gerichtet sind“9. Konflikte können mit Gewalt ausgetragen werden, sie müssen das allerdings nicht

zwangsläufig. Sie sollen nicht vermieden, sondern bewusst und konstruktiv geregelt werden. Das Ziel der gewaltfreien Konfliktaustragung im Sinne einer Mediation besteht darin, eine Lösung zu finden, bei der beide Parteien gewinnen. Statt gegeneinander zu kämpfen, gehen die Beteiligten gemeinsam gegen das Problem an und versuchen, sich zu einigen. Die Parteien suchen nach Lösungen, die es beiden Seiten ermöglichen, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu befriedigen. Besonders schwierig kann in diesem Zusammenhang die allgemeine Klassensituation in der Schule sein, da es sich um eine vollends unfreiwillige Gemeinschaft handelt. Im Gegensatz zu Freundschaftscliquen oder Sportgruppen suchen sich die Schüler weder ihre Klassenkameraden, die Themen des Unterrichts, noch ihre Lehrer aus und auch der Lehrer hat sich häufig nicht gerade diese eine Klasse gewünscht. Trotzdem sind alle Beteiligten gezwungen über einen längeren Zeitraum hinweg miteinander auskommen. Konflikte ergeben sich aus derlei Konstellationen beinahe zwangsläufig.

cc. Emotionale Faktoren in sozialen Konflikten

Konflikte üben auf die meisten Menschen einen emotionalen Sog aus, indem sie unsere kognitiven und emotionalen Fähigkeiten beeinträchtigen. Seelische Konflikte am Beispiel Schule und Klassenverband können vor allem durch Perzeptionen, Gefühle, Willen, Verhalten

- hier auch die Non-Verbalen Botschaften10 - schwerwiegende Effekte auf die Emotionen der Schüler haben. Die Beeinträchtigung von Willen, Empfindungen und Denken, deren wechselseitige Verstärkung und die Verstärkung in der Interaktion mit dem Konfliktgegner, kann zur absoluten Eskalation führen. Aus diesen Besonderheiten sozialer Konflikte kann man schließen, dass ein komplett neutraler Mediator für die Konfliktlösung besonders wichtig ist11.

dd. Agressionen und Gewalt in der Schule

Der deutsche Lehrerverband benennt folgende Gewalt fördernde Faktoren an der Schule welche eine große Rolle spielen: Es sind die Größe einer Schule, die meist viel zu große Klassengröße , in welcher der Lehrer kaum noch Einfluss auf die einzelnen Schüler hat. Dies führt meist zu einem gleichgültiges Verhältnis von Schülern und Lehrern, die Frustration über- sowie unterforderter Schüler. Der sogar Empirisch belegte12 architektonische Determinismus soll auch hauptsächlich ausschlaggebend sein.

ee. Die häufigsten Formen von Gewalt an Schulen

Der Umgangston unter Schülern ist laut dem deutschen Lehrerverband rauer und gereizter geworden13. Szenesprüche, deftigste Beleidigungen von einer früher nicht üblichen Menschenverachtung oder Drohungen künden bereits unter Grundschülern von einer bedenklich gesunkenen Hemmschwelle. Zugenommen haben laut Lehrerverband auch Vandalismus-Schäden. Das Beschädigen, Bemalen, oder Verschmutzen von Gebäuden und Einrichtungen scheinen ebenso an der Tagesordnung zu sein, wie das Beschädigen von Eigentum von Klassenkameraden. Ein Teil der Kinder und Jugendlichen stattet sich sogar mit Waffen aus. Durchaus üblich sind Messer, Wurfsterne, Schlagringe, Gaspistolen, Schlagketten und zweckentfremdete Baseball-Schläger, aber auch Defensivwaffen wie zum Beispiel Gassprays. An vielen Schulen kommt es zur Erpressung. In der Schule oder im Schulbus werden Schutzgelder erpresst. Die Formen körperlicher Gewalt haben eine große Vielfalt angenommen. Sie reichen von einfachen Raufereien bis zur bewussten Verletzung des Opfers. Ist ein Schüler in einer solchen Gewaltspirale kann meist nur noch ein Schulwechsel helfen -oder eben die Möglichkeit der Mediation.

D. Mediation in der Anwendung an der Schule

Die Institution Schule hat, wie oben festgestellt, ein festes soziales Gefüge mit sehr viel Konfliktpotenzial. Das Besondere an der Schulmediation ist, dass sie sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern und Jugendlichen selbst als so genannten „Konfliktlotsen“ durchgeführt wird. Durch Mediation werden vor allem Konflikte unter Schülern, gelegentlich aber auch Konflikte zwischen Lehrkräften und Schülern, zwischen Lehrkräften und Eltern geregelt. Im Gegensatz zur Mediation in anderen Bereichen so zum Beispiel in der Familienmediation, im Erbschaftsfall, in der Arbeitswelt, oder in der Wirtschaft14 besteht oft zwischen den Konfliktparteien und dem Mediator eine eventuell schon vorbelastete Beziehung unabhängig von der Mediation. Der Mediator ist zusätzlich Mitschüler, Lehrer oder Sozialarbeiter. Dies ist ein Machtungleichgewicht, welches eigentlich in der Mediation nicht bestehen sollte. Vorhanden ist es aber zwischen den Konfliktparteien bei der Lehrer - Schüler - Mediation und zwischen Mediator und Streitparteien bei der Mediation in der Schule durch Erwachsene. Erwachsene setzen in der Schule Verhaltensnormen, sollen aber bei der Mediation allparteilich bleiben. Vielen Erwachsenen fällt es bei der Mediation mit Kindern und Jugendlichen schwer, nicht zu beurteilen und keine Vorschläge zu machen15. Bei den Schülern ist dies ebenso, da das Verhältnis untereinander ein ganz anderes ist und ein gewisser Respekt herrscht, weshalb eventuelle Probleme vielleicht nicht so angesprochen werden, wie dies in einem homogenen Kreis geschehen würde.

aa. Prävention von Gewalt und Störungen in der Klasse

Der deutsche Lehrerverband16 hat einige Ziele zur Prävention von Gewalt an der Schule formuliert. Zu nennen ist hier zum einen die durchgängige Behandlung des Themas "Gewalt" in möglichst allen Fächern und dabei die besondere Akzentuierung der Opfer-Perspektive, die Stärkung der Werteerziehung, die Förderung medienpädagogischer Projekte, die Motivierung der gewaltfreien Schüler zur Integration gewaltbereiter Schüler in die Klasse, die Entwicklung von Verhaltenscodices zusammen mit Schülern und Eltern, das Anleiten zur sinnvollen Gestaltung der Freizeit.

Schüler sollten aber auch deutlich erkennbare Mitwirkungsmöglichkeiten bei Konfliktregelungen gegeben werden zum Beispiel als Konfliktlotsen17. Wichtig ist laut Nolting18 aber auch die Störungen in der Klasse zu vermeiden um weitere Aggressionen gar nicht erst aufkommen zu lassen. So nennt Nolting wichtige Bereiche des Lehrerverhaltens die Konflikte in der Klasse vermeiden sollen. Dazu gehören u.a. die Prävention durch den Unterrichtsfluss, durch klare Regeln denen sich die Klasse zu fügen hat, sowie durch die Überwachung dieser Regeln. Falls es dann in der Klasse trotzdem einen Konflikt geben sollte, sollte der Lehrer zunächst neutral nach dem Geschehen fragen und aktiv zuhören, sowie über Ich-Botschaften versuchen den Schülern verständlich zu machen, warum man etwas als Problem empfindet und eine Änderung wünscht (zum Beispiel bei lauten Anfeidungen der

Schüler untereinander im Rahmen des Unterrichts).Wichtig ist laut Nolding auch die Schüler zu Konflikt Lösungsvorschlägen zu animieren. „Was sollen wir jetzt tun?“. Eine Mediation wäre dann eine daran anschließende Konfliktlösungsmöglichkeit sobald sich die Personen darauf einlassen den Konflikt überhaupt lösen zu wollen, welches die Grundvorraussetzung für eine Mediation ist.

bb.Mediation in der praktischen Anwendung an der Schule

Der Streitschlichtung werden viele positive Effekte zugesprochen. Eine über Jahre gewachsene Konfliktkultur an einer Schule kann ein Verfahren allein natürlich nicht verändern. Viele Maßnahmen sind notwendig, um den Gedanken der konstruktiven Konfliktbewältigung zu unterstützen. In Verbindung mit der Streitschlichtung kann aber eine deutliche Verbesserung der Konfliktkultur an der Schule erreicht werden19. Mediation durch Lehrer, Schulleitung, Schulsozialarbeiter oder Schüler kann nur langfristig effektiv sein, wenn sie eingebunden ist in eine Gesamtstrategie zur Schaffung einer konstruktiven Konfliktkultur an der Schule20. Ein solches Konzept sollte gemäß Walker im folgenden genannten Aspekte umfassen:

Zum einen die Prävention. Durch die Maßnahmen der allgemeinen Konfliktprävention wird die Konfliktfähigkeit der Schüler langfristig gefördert. Hierunter fällt die Entwicklung der Lernkultur, da es häufig leistungsschwache Schüler sind, die gewalttätig werden. Weiterhin sollte die Entwicklung des Sozialklimas gefördert werden, klare Regeln eingeführt und Grenzen gesetzt werden. Zu den Präventionsmaßnahmen zählt Walker weiterhin die Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen, eine Auseinandersetzung mit Gewalt verherrlichenden Medien hier vor allem die Förderung medienpädagogischer Projekte wie es vom deutschen Lehrerverband gefordert wird.

cc. Spezifische Konfliktpräventionsmaßnahmen

Die spezifischen Präventionsmaßnahmen beziehen sich nur auf das Verhalten in Konfliktsituationen. Sie bereiten den Boden für die Mediation, da Jugendliche, die sich bereits mit dem Thema Konflikte auseinandergesetzt haben und in der Lage sind, ihre Gefühle und Wünsche zu artikulieren, offener für Mediation sind. Hierunter zählen die Durchführung von Rollenspielen und Übungen zur Förderung der sozialen Kompetenz von Schülern. Intervention bezeichnet das kurzfristige Eingreifen, um Gewalt zu verhindern oder zu unterbrechen - welches laut Everett und Steindorf21 eine Möglichkeit ist falls die Übungen nicht so verlaufen wie gewünscht. Ein Nichteingreifen oder Wegsehen signalisiert den beteiligten und zuschauenden Schülern die eigene fehlende Bereitschaft beziehungsweise Unfähigkeit, gegen Gewalt Stellung zu beziehen22. Intervention muss im Klassenverband geübt werden. Doch nicht alle Konflikte eignen sich zur Schulmediation. Besonders hervorzuheben sind hier schwere Verstöße gegen die Schulordnung, sowie schwere Körperverletzung, Raub, Drogendelikte, Konflikte bei denen bereits eine Strafanzeige gestellt wurde, sowie wenn sich eine Konfliktpartei der Streitschlichtung verweigert23.

Mittels Mediation, werden Konflikte von den Beteiligten bewusst ausgetragen und gelöst. Dies geschieht dann in einer Schule in folgender Vorhergehensweise:

In einem ersten Schritt gilt es zu klären, was vorgefallen ist, Informationen oder Beweismaterial zu sammeln, beide Seiten eventuell getrennt anzuhören. In einem zweiten Schritt entscheidet der Lehrer, beziehungsweise die Schulleitung möglichst in Absprache mit den Betroffenen, wie der Konflikt gelöst werden soll. Fraglich ist in diesem Zusammenhang, ob es sinnvoll ist, mit den Betroffenen ein Gespräch24 zu führen, oder ob hier ein Fall für eine Mediation vorliegt. Falls ja, sollten sich die Betroffenen darüber einigen, ob dies ein Fall für eine Lehrer- oder eine Schülermediation ist.

E. Formen der Mediation in der Schule

aa. Schüler als Mediatoren: Peer-mediators, “In-Groups“ und Konfliktlotsen

In sogenannten „Peer-groups“ werden Kinder und Jugendliche zu Erziehern ausgebildet.

„Peer-group-education“ ist eine Methode zur Vermittlung von Informationen oder des Lernens am Modell, bei der bestimmte Verhaltensweisen beeinflusst oder bestimmte Inhalte vermittelt werden25. Bei der Peer-Mediation geht es darum, eine Struktur zu schaffen, die es Jugendlichen ermöglicht, gleichaltrige oder jüngere Mitschüler bei der Suche nach Lösung ihrer alltäglichen Konflikte zu unterstützen26. Schüler haben häufig eine bessere Grundlage

um wirklich erfolgreiche Mediatoren zu sein, da sie oft besser in der Lage sind, sich in die Probleme der zumeist gleichaltrigen Mitschüler hinein zu versetzen und ihre Probleme zu verstehen. Sie werden von Gleichaltrigen eher als neutrale Personen anerkannt27. „In-Groups“ ist eine etablierte Gruppe von Streitschlichtern an einer Schule, die als sogenannte „In-Group“ einen großen Einfluss auf die Schülerschaft hat. Sind die Streitschlichter „cool“ ist auch die Streitschlichtung „cool“28. Eine starke Identifikation der Streitschlichter mit der Gruppe setzt auch den Projektgedanken durch.

Konfliktlotsen sind Schüler, die sich in einer Arbeitsgemeinschaft ein Maß an Sozialkompetenz aneignen, mit dem sie Altersgenossen helfen, ihre Konflikte zu lösen. Die Schüler bewerben sich zur Mitarbeit als Konfliktlotse und absolvieren eine Art Grundausbildung. Sie erweitern ihr Repertoire regelmäßig in der weiterführenden AG mit ihren Schulmediatoren ( in der Mediation ausgebildete Erwachsene, an den Schulen zumeist Lehrer) . In der Konfliktlotsen-AG wird der Gruppenkonsens gefestigt, es werden die räumlichen und zeitlichen Rahmenbedingungen geschaffen, die Präsentation vor der Schulöffentlichkeit geübt, Fälle beraten und neue Gesprächpläne entwickelt.

Mediationen, die Schüler allein durchführen können, werden der Mediation durch den Einfluss Erwachsener vorgezogen. Gleichaltrige kennen ihre Lebenswelt besser und sprechen sozusagen „die gleiche Sprache“. Die junge Generation übt sich in Fähigkeiten einer verantwortungsbewussten künftigen Bürgergesellschaft. Dennoch gibt es Fälle, in denen die Konfliktlotsen allein völlig überfordert sind, oder ein Kosenz mit erwachsenen Mediatoren nötig ist. Dies bietet sich im Lehrer-Schüler-Konflikt an: Ein Konfliktlotse vertritt vorerst die Belange des Schülers, ein Schulmediator die Belange des Lehrers. Nach dem Konfliktlotsenmodell arbeiten daher Lehrer und Schüler zusammen29.

bb. Die Streitschlichtung

Voraussetzungen für eine gelingende Mediation durch Schüler an einer Schule ist zunächste das Einrichten einer Projektgruppe. Danach folgt die Verankerung im Lehrerkollegium in der Schüler- sowie in der Elternschaft. Auch müssen die finanziellen Mittel abgesichert werden. Danach erst kann mit der Ausbildung der Mediationslehrkräfte beginnen. Auch bestimmte Fortbildungseinheiten müssen sichergestellt werden. Ist dies geschehen, muss das

Streitschlichtungsprogramm an die Bedingungen der eigenen Schule angepasst werden. Hierzu sind häufig Vereinbarungen mit der Schule nötig. Nachfolgend werden die Rahmenbedingungen für das Schülertraining aufgestellt und bestimmte Schüler als Streitschlichter ausgewählt30. Sobald die erste Mediation ansteht müssen Lehrkörper, Elternbeirat und Schülervertretung über die Tätigkeit der Streitschlichter unterrichtet sein und dieser auch unbedingt positiv gegenüberstehen. Ebenso müssen die Schüler über die Möglichkeit der Mediation informiert werden. Eine gründliche Schulung der Mediatoren ist unabdinglich. In Arbeitsgemeinschaften müssen Lehrer zur kontinuierlichen Betreuung der Streitschlichter bereitstehen. Darüber hinaus sollte klar sein, welche Art von Konflikten von Schülern und welche nur gemeinsam mit Lehrern bestritten werden, wo und wann die Mediation stattfindet und wie das Ergebnis behandelt wird. Je nach Schule und Klasse müssen außerdem spezielle Bedürfnisse berücksichtigt werden, was eine gewisse Flexibilität im Umgang mit Mediation voraussetzt. Für die Nachhaltigkeit von Mediation ist es unerlässlich, dass Mediation und die Beobachtung sozialer Prozesse in der Schule nicht nur bei einzelnen Konflikten angewendet werden, sondern einen festen Platz bekommen.

cc. Lehrer als Mediationslehrkräfte

In der Schulpraxis wird Mediation verwendet als integrierter Bestandteil des Unterrichts. Die Lehrer vermitteln mit Hilfe der Mediations-Methode bei alltäglichen Schülerkonflikten in ihrer Klasse. Die Mediation wird weiterhin verwendet als institutionalsiertes Element innerhalb der Schule zur Krisenintervention. Lehrer vermitteln hierbei in schweren Konflikten zwischen Schülern, wobei die Mediation selten innerhalb einer Klasse, sondern in gesonderten Räumlichkeiten unter Ausschluss der Schulöffentlichkeit stattfindet. Auf den ersten Blick gibt es daher sicherlich viele Widersprüche zwischen der traditionellen Lehrerrolle und der Rolle des Mediators, da sich Lehrkräfte ständig nach anderen richten und für andere Entscheidungen treffen. Zudem stehen sie unter dem ständigen Druck die richtigen Entscheidungen teffen zu müssen. Mediatoren hingegen regen an, selbst Entscheidungen zu treffen, aber treffen keinerlei eigene Entscheidungen.

Lehrkräfte versuchen häufig helfend einzugreifen wenn sie sehen, dass Kinder leiden und eine intensive Betreuung benötigen, die sie ihnen nicht geben können. Dennoch setzen sie sich häufig auch im privaten für die Belange ihrer Schüler ein. In der Mediation müssen sie neutral bleiben.

Sie müssen versuchen sich von den privaten Leiden der Schüler nicht beeinflussen zu lassen. Lehrer schlichten meist mehrmals täglich zwischen Schülern, die aneinander geraten. Häufig dauern diese Zwischenfälle nur kurz und der Lehrer gibt eine Lösung an, die angenommen werden soll. Dies entsteht häufig aus Zeitdruck und auch, da der Lehrer keine Lust auf die Auseinandersetzung hat, zum Beispiel weil er gerade zur Pause gehen möchte oder unterrichten muss. Mediatoren sind im Gegensatz dazu keine Schlichter, sondern die betroffenen Konfliktpartner entwickeln die Lösung für das Problem.

Besonders selbstbewusste Schüler sind oft nicht auf Anhieb bereit, eine Lehrkraft als kompetente Unterstützung zur Konfliktbewältigung zu akzeptieren, wohl mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass der Lehrer eben noch Leistungen bewertet hat und nun den persönlichen Problemen des Schülers zuhören soll. Lehrermediatoren müssen erst ihre Kompetenz auf diesem Gebiet in der Praxis unter Beweis stellen, bevor die Schüler sie akzeptieren. Manchen Lehrkräften fällt es sehr schwer, neutral und unparteilich zu bleiben. Ein Grund ist, dass sie womöglich selbst negative Erfahrungen mit einer oder beiden Streitparteien gemacht haben. Denn im Gegensatz zu Wirtschaftsmediatoren oder Familienmediatorenstehen Schulmediatoren und Streitende häufig unabhängig von der Mediation in einer Beziehung zueinander zum Beispiel als Klassenlehrer und haben so eventuell ein einschlägiges Bild vonden Konfliktpartnern oder haben zumindest aus dritter Hand etwas über die Konfliktpartner erfahren. Auch sehr schwierig für den Schulmediator ist das Loslösen von der Position des bewertenden Lehrers der die Leistung und das Verhalten seiner Schüler kontrolliert und bewertet. In der Mediation soll er nun die Standpunkte, Interessen und Gefühle der Streitparteien ernst nehmen. Dazu gehört, dass er seine eigenen Standpunkte, Interessen und Gefühle während des Mediationsprozesses beiseite legt und den Streitenden zu einer veränderten beziehungsweise erweiterten Wahrnehmung von sich selbst und voneinander verhilft.

Die Jugendlichen selbst sind die Experten in der Mediation. Auch in der Mediation durch den Lehrer, denn es ist ihr Konflikt und nicht derjenige der Lehrer. Das Gespräch zu leiten, aber nicht inhaltlich einzugreifen ist eine Tätigkeit, die sonst eher selten im Lehrerberuf vorkommt. Besonders wenn es darum geht, Lösungsvorschläge zu sammeln, müssen sich viele Lehrkräfte zurücknehmen, zumal es auch für die Schüler vertrauter und einfacher ist, Vorschläge anzunehmen oder abzulehnen als selber welche zu machen; jüngere Schüler bitten zudem häufig um Vorschläge. Ein weiteres Problem ist das Austauschen der Lehrkräfte untereinander im Kollegium über Schwierigkeiten und Probleme im Schulalltag. Für einen Mediator ist es wichtig, die Informationen, die er im Vertrauen erlangt hat für sich zu

behalten. Gerade da sich Schüler im Rahmen eines Mediationsverfahrens häufig öffnen und die Lehrkräfte so auch an wichtige Informationen gelangen, die eventuell förderlich für die allgemeinen Schulbelange sein könnten. Umso wichtiger, dass man einen Mediationskollegen und eine Intervisionsgruppe hat, mit der man vertraulich Fälle beraten kann31.

dd. Mediation durch Personen außerhalb der Schule

In derartigen Fällen kommen die Mediatoren von außerhalb der jeweiligen Bildungseinrichtung. Schwierig könnte trotz Vorgesprächen mit der Lehrkraft sein, dass es laut Walker für diese Außenstehenden schwer einzuschätzen ist, welche Dynamik man vorfinden und wie sie sich entwickeln wird32.

Allerdings kann dies auch Vorteile haben. Ein bedeutender Vorteil des Trainings durch Außenstehende liegt nach der Meinung Walkers in der Unvoreingenommenheit aller Beteiligten begründet. Externe Mediatoren erleben die Teilnehmer als „unbeschriebene Blätter“, ihre Einschätzungen richten sich nach dem eigenen Erleben und nicht nach dem Hörensagen. Die Trainer sind keine Lehrer, die in der nächsten Unterrichtsstunde die Leistungen als richtig oder falsch bewerten müssen. Die Teilnehmer lernen neue Personen und Methoden kennen, bauen Beziehungen auf und lernen am Modell der Mediatoren. Diese bringen andere Erfahrungen mit und betrachten die Jugendlichen aus einem völlig anderen Blickwinkel. Sie haben eine klare Rolle, wenn es um Konflikte geht. Als Außenstehende geraten sie nicht so leicht in eine emotionale Zwickmühle, wenn es um Beschwerden über Lehrer oder große Probleme im Elternhaus geht33.

F. Fazit

Durch meine Recherche zu dem Thema „Medation in der Schule“ habe ich vielfach gelesen, dass Lehrkräfte vor der Mediation zurückschrecken, teilweise aus Angst vor der Extrabelastung aber auch, da sie unsicher sind, ob sich der Beruf des Lehrers mit der Funktion als Mediator vereinbaren lässt. In einem sehr empfehlenswerten Buch „Mediation in der Praxis verankern“34 gehen fiktive Lehrkräfte auf dieses Problem ein. Hier wird vor allem hervorgehoben, dass den meisten Lehrern nach ihrem Studium da ja eher auf Wissen und der Vermittlung des Wissen beruht in der Praxis gewisse Tools fehlen, um sich im teilweise rauen Schulalltag durchsetzen zu können. Die Mediation hilft hier weiter, indem sie den Lehrkräften zu einer Erweiterung ihrer Kompetenzen im Sozialbereich verhilft. Die Lehrkräfte sollen verstehen lernen wie sehr ein Klassenkonflikt den Unterricht stört und wie man ihn vermeiden oder lösen kann. Lehrer die an einer Mediationsschulung teilgenommen haben stehen diesen Konflikten nicht mehr so hilflos und auch verständnislos gegenüber. Sie wissen wie sie zu handeln haben und wie sie vorgehen müssen, um das schwierige Klima in den Griff zu bekommen

Die Beschäftigung mit den Grundlagen der Konfliktbewältigung und speziell mit der Mediation in der Schule liefert ein Handwerkszeug, um schwierigen Situationen im Klassenzimmer selbstbewusster zu begegnen. Die Kenntnis der Grundlagen der Schulmediation verschafft Mut und auch Interesse - kann ich wirklich etwas bewirken - was kann ich bewirken und vor allem was kann dadurch verändert werden für die Zukunft? Aufgrund der steigenden Kriminalität an Schulen ist es aber wichtig das Thema Mediation in der Schule in den Vordergrund zu stellen und sich intensiver mit dieser friedlichen Möglichkeit Konflikte zu lösen zu beschäftigen. An meiner Schule hätte ich mir damals aber mehr spannende Mediationsfälle gewünscht. Da meine ehemalige Schule, das Wilhelm- Raabe-Gymnasium in Lüneburg ein reines Gymnasium für Jungen und Mädchen ab Klasse 7. war (bis zur Niedersächsischen Schulreform), war leider nicht so großes Konfliktpotential vorhanden, sodass Mediation nur in sehr sehr wenigen Fällen im Rahmen einer Schüler - Lehrer - Mediation mit Bezug auf Verhalten auf den Kursfahrten oder wegen eines verpatzten Abibuches angewannt wurde. Wie ich aber erfahren habe hat sich dies auf Grund der Einbindungen der Klasen 5 und 6 ans Gymnasium in Niedersachsen, aufgrund der Schulreform und der damit verbundenen räumlichen Zusammenlegung mit der Hauptschule Stadtmitte, sehr verändert. Das Thema ist viel populärer geworden und die Zahl der Konflikte unter den Gruppen der Schüler aus den beiden Schulformen stark gestiegen.

[...]


1 Zu den Charakteristika sowie den Wurzeln der Mediation vgl. Gebhardt S. 3 ff, Kaeding, Richter, Siebel S.14ff.

2 Definition Mediation hier aus : Zeitschrift KON:SENS 1999, Seite 200

3 Handbuch Mediation, S. 76, Beck Verlag 2002

4 http://www.konfliktbehandlung.de am 2.2.2009

5 http://www.ebem-eu.com am 2.2.2009

6 http://www.bildungsserver.de , 2.2.2008

7 Hagedorn S. 6

8 Hagedorn S. 6

9 Hurrelmann S. 365

10 http://www.friedenspaedagogik.de am 11.2.2009

11 Faller S. 13ff. , Glasl S. 34ff.

12 http://www.lehrerverband.de am 11.2.2009

13 http://www.lehrerverband.de am 11.2.2009 sowie vgl. Wöbken-Eckart „Vor der Pause habe ich richtige Angst“, S. 135 ff.

14 Zu den verschiedenen Anwendungsfeldern der Mediation vgl. http://www.ebem-eu.com am 2.2.2008

15 vgl. Kaeding(Hrsg.), Richter, Siebel, Vogt, S.15ff.

16 www.lehrerverband.de am 11.2.2008

17 vgl. S. 11ff.

18 H.-P. Nolting, Störungen in der Schulklasse S. 42ff.

19 Keding(Hrsg.), Richter,Siebel, Vogt, S. 16

20 Vgl. Walker S. 20ff.

21 Everett, Steindorf, Frieden lernen, S.167 ff.

22 Walker S. 39ff

23 Keding(Hrsg.), Richter, Siebel, Vogt, S. 26

24 Faller S. 58

25 Faller, S.58

26 Walker S. 116 ff.

27 Faller S. 57

28 Keding(Hrsg.), Richter, Siebel, Vogt, S.43

29 Walker S. 101

30 Keding(Hrsg.), Richter, Siebel, Vogt, S. 32 ff.

31 Walker, S. 103ff.

32 Walker, S. 44

33 Walker, S.138

34 Kaeding (Hrsg.)

16 von 16 Seiten

Details

Titel
Definition, Geschichte und Einsatzmöglichkeiten der Meditation in der Schule
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
16
Katalognummer
V133989
ISBN (Buch)
9783656958901
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
definition, geschichte, einsatzmöglichkeiten, meditation, schule
Arbeit zitieren
Constanze Otto (Autor), 2008, Definition, Geschichte und Einsatzmöglichkeiten der Meditation in der Schule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133989

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