Pflegepersonen und ihr Medikamentenkonsum

Die Pharmaindustrie im Krankenhausalltag


Diplomarbeit, 2009

53 Seiten, Note: Sehr Gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methodik

3. Begriffsdefinitionen
3.1 Arzneimittel
3.2 Selbstmedikation
3.3 Generika
3.4 Placebo

4. Theorieteil – Die Pharmaindustrie
4.1 Die Forschungen der Pharmaindustrie
4.1.1 Wie wird geforscht?
4.1.2 Welche Medikamente werden erforscht?
4.2 (Schleich) – Werbung?
4.3 Das Geschäft mit den Medikamenten
4.3.1 Der Verkauf / Kauf von Arzneimitteln
4.3.2 Medikamentenfälschung
4.4 Das Gesundheitswesen und die Pharmaindustrie
4.4.1 Suchterkrankungen in medizinischen Berufen
4.4.2 Der Arzneimittelkonsum von Herrn und Frau Österreicher

5. Der Fragebogen
5.1 Methodik
5.2 Darstellung der Ergebnisse
5.2.1 Demographische Daten
5.2.2 Ergebnisse aus den Fragen zum Medikamentenkonsum

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

9. Anhang

1. Einleitung

Auf einer Station habe ich beobachtet, wie eine Pflegeperson nach dem Nachtdienst am Morgen eine Schlaftablette aus der Medikamentenschublade entwendet hat. Nachdem sie bemerkt hat, dass ich diesen Vorgang gesehen habe, hat sie mir lachend erklärt, dass man nach Jahren des Nachtdienstes am Morgen zu Hause nicht mehr einschlafen könne. Mit einer halben Tablette Dormicum sei dies jedoch wieder problemlos möglich. Diesen Vorgang habe ich auch bei einer zweiten Pflegeperson -auf derselben Station- beobachtet. In diesem Moment war ich mir nicht mehr sicher, ob ich konservativ- oder die Pflegepersonen leichtfertig waren.

Ebenso sieht man es immer wieder, dass andere Berufsgruppen im Stationszimmer die diplomierte Pflegeperson fragen, ob sie nicht eine Tablette, zum Beispiel gegen Schmerzen, haben können. Diese erhalten sie –nach meinen Beobachtungen– auch so gut wie immer. Ohne dass jemand nachfragt, ob er dieses Medikament schon einmal eingenommen hat, ob er zur Zeit noch andere Medikamente konsumiert oder ob er die möglichen Nebenwirkungen kennt.

Diese Situationen haben mich zum Nachdenken angeregt und ich habe ein paar Dinge hinterfragt:

1. Konsumieren Pflegepersonen am Arbeitsplatz mehr Arzneimittel als zu Hause? Konsumieren Pflegepersonen generell mehr Arzneimittel als andere Berufsgruppen?
2. Sind Pflegepersonen – durch ihren ständigen Umgang mit Medikamenten – unkritischer und sorgloser, was den eigenen Konsum betrifft?
3. Wie präsent ist die Pharmaindustrie im Krankenhausalltag? Was spielt sie für eine Rolle in der Pflege?
4. Welche Medikamente sind für die Pharmaindustrie von Bedeutung zu erforschen?

Mein Ziel ist es diesen Fragen nachzugehen und Antworten sowohl in der Literatur, als auch von den Pflegepersonen persönlich zu bekommen. Ich möchte herausfinden, wie Pflegepersonen zu diesen Themen stehen und was ihre persönliche Meinung dazu ist. Speziell geht es mir auch darum, nicht nur den Konsum von Suchtgiften zu beleuchten, sondern ganz allgemein herauszufinden, was für Medikamente, wann, wie oft und wo konsumiert werden. Ich schreibe meine FBA für all jene, die sich für diese Thematik interessieren. Im Speziellen ist sie für Pflegepersonen gedacht, die – so wie ich – schon öfters über den eigenen oder den Medikamentenkonsum von Kollegen kritisch nachgedacht haben. Da es keine Studien gibt – welche diese Thematik behandeln – kann meine Fachbereichsarbeit als Erstinformation und Einstieg in das Thema verwendet werden.

2. Methodik

Als Quellen wurden primär Bücher und Zeitschriften aus dem deutschsprachigen und englischsprachigen Literaturraum gewählt. Diese wurden in der Landesbibliothek in Bregenz und in der Mediathek der Krankenpflegeschule in Feldkirch im Zeitraum zwischen September 2009 und Jänner 2010 entliehen.

Im Internet kamen Schlagwörter wie „Pharmaforschung und Pflegepersonen“, „Handel mit Medikamenten“, „Medikamentenkonsum von Pflegepersonen“, „Suchtpotential bei Pflegepersonen“ und „Selbstmedikation“ auf Deutsch zum Einsatz.

Auch englische Begriffe („nurses“, „drugs“, „intake“, „drug consumption“, „medication“, „selfmedication“ und „pharmacy“) wurden – in Kombination mit den Bool`schen Operatoren: and, or, not – eingesetzt.

Datenbanken im Internet waren Medline, Embase, Cinahl, und Google scholar. Außerdem wurde in den Bibliotheken des Rudolfinerhauses und der UMIT gesucht.

Nach dem theoretischen Bezug auf die Pharmafirmen rückt der praxisnahe Fragebogen, mit dem ich diplomierte Pflegepersonen befragt habe, ins Licht der Aufmerksamkeit. Es wurde erfasst, wie es um den Medikamentenkonsum von diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegern in einem Krankenhaus in Vorarlberg steht. Genauere Informationen dazu auf Seite 26f.

3. Begriffsdefinitionen

In Folge ein paar Begriffsdefinitionen, um ein besseres Verständnis im Text zu schaffen.

3.1 Arzneimittel

„Nach den Richtlinien der Europäischen Union (EU) gelten als Arzneimittel alle Stoffe oder Stoffzusammensetzungen, die

als Mittel zur Heilung oder Verhütung menschlicher oder tierischer Krankheiten dienen,

zur Verbesserung der menschlichen (oder tierischen) Körperfunktion bestimmt sind,

für das Erlangen einer ärztlichen Diagnose notwendig sind“ (Bannert et al. 2007: S 3).

Ulrich (2007) weitet die Definition noch aus, indem Hilfsstoffe auch als Arzneimittel gelten. Diese entfalten zwar selbst keine Arzneimittelwirkung, aber sie werden für die Herstellung von Arzneimitteln verwendet.

3.2 Selbstmedikation

Unter Selbstmedikation wird im Allgemeinen verstanden, dass der Patient selbständig rezeptpflichtige oder rezeptfreie Arzneimittel konsumiert, ohne vorher mit einem Arzt oder Apotheker Rücksprache gehalten zu haben.

Dies geschieht besonders häufig bei Symptomen wie Fieber, Husten, Schnupfen, Schlaflosigkeit und Schmerzen jeglicher Art.

Man entscheidet selber, was für ein Medikament man nimmt, in welcher Dosierung, wie häufig und für wie lange.

3.3 Generika

Generika sind identische Kopien der Originalmedikamente nach Ablauf des Patentschutzes, mit dem einzigen Unterschied, dass sie um einiges günstiger sind als die Originale.

„Läuft nach zehn oder zwölf Jahren der Patentschutz für ein Präparat ab, stürzen sich Generika – Hersteller auf das Medikament und produzieren eine identische Kopie. Die Nachbauten werden in der Regel günstiger angeboten“ (Grill 2007: S 25).

3.4 Placebo

Placebos enthalten – pharmazeutisch gesehen – keinen Wirkstoff. Es ist ein sogenanntes „Scheinmedikament“, das dem „echten“ Arzneimittel täuschend ähnlich sieht.

Placebos kommen bei klinischen Studien zum Einsatz oder wenn Patienten auf bestimmte Medikamente oder Formen von Arzneimitteln (z.B. Tabletten) psychisch fixiert sind und diese weiter einnehmen wollen, auch wenn keine Indikation dazu besteht. Auch Placebos müssen von einem Arzt verordnet werden (Menche 2004).

Nur, weil kein Wirkstoff enthalten ist, bedeutet das noch nicht, dass das Placebo keine Wirkung hat.

4. Theorieteil – Die Pharmaindustrie

Wer kennt sie nicht, die kleinen Pillen, die einem helfen sollen, Beschwerden jeder Art verschwinden zu lassen? Ob Kopfschmerzen, Übelkeit, Obstipation, Lustlosigkeit oder Einschlafstörungen, für jedes Symptom eine Pille. So oder ähnlich ist die Situation auf dem breit gefächerten Pharmamarkt, zumindest in der westlichen Welt.

Auf anderen Kontinenten zerbrechen sich Menschen den Kopf darüber, ob und wie sie die überlebensnotwendigen Medikamente gegen Malaria oder Tuberkulose auftreiben können. „Zwischen 1975 und 2005 wurden weltweit 1556 neue Wirkstoffe entwickelt – darunter waren aber nur 3 gegen Tuberkulose und 18 gegen Tropenkrankheiten“ (Shah 2008: S 229).

Das ist für uns, in den westlichen Staaten dieser Erde, kein Thema. Hierzulande überlegt man sich, welche von vier Tabletten (die man gerade zu Hause hat) gegen Halsschmerzen wohl am besten sein mag. Wir müssen uns meist nicht darüber den Kopf zerbrechen, wie wir ein Medikament beschaffen oder gar bezahlen können. Vielleicht haben wir sogar noch Arzneimittel zu Hause, die wir vom Hausarzt geschenkt bekommen haben, ein sogenanntes „Ärztemuster“?

Grill (2007) beschreibt die Situation so, dass Pharmareferenten Ärzten Medikamente schenken, mit einem doppelten Effekt: Erstens spart sich der Patient die Rezeptgebühr (und ist seinem Arzt dafür dankbar) und zweitens senkt der Arzt seine Kosten, denn in Deutschland beispielsweise, darf ein Hausarzt rund 166 Euro pro Patient und Jahr verordnen. Ob oder welche Konsequenzen es hat, wenn er dieses Limit überschreitet, konnte ich leider nicht herausfinden.

Obendrein wage ich zu behaupten, dass die wenigsten Menschen den Beipackzettel zum dazugehörigen Arzneimittel gelesen haben. Dies schließe ich jetzt rein aus eigenen Erfahrungen und gelegentlichen Beobachtungen.

Die Pharmaindustrie forscht, wirbt, manipuliert und verkauft ihre Produkte am fließenden Band. Und immer auf Kosten von Menschen. Auf UNSERE Kosten.

4.1 Die Forschungen der Pharmaindustrie

Bevor ein Medikament auf den Markt kommt, wird es erst einmal sehr vielen Tests unterzogen. Der Weg von der Forschung zur Zulassung geht meistens über Jahre und ist mit hohen Kosten für die Pharmafirmen verbunden.

4.1.1 Wie wird geforscht?

Bach (2004) beschreibt den Ablauf der klinischen Prüfung so:

Phase I: Das Arzneimittel wird zum ersten Mal an ein paar gesunden Menschen (<100) angewendet. Getestet wird insbesondere die Verträglichkeit.

Phase II: Die Anwendung erfolgt an ca. 100 – 500 Menschen in ausgesuchten Kliniken. Getestet wird insbesondere die Wirksamkeit.

Phase III: In dieser Phase wird das Medikament an über 1000 Patienten getestet, um unerwünschte Nebenwirkungen zu erfassen. Diese Studie kann sich über Jahre hinziehen. Ist diese Phase erfolgreich abgeschlossen, kann das neue Präparat zur Zulassung eingereicht werden.

Phase IV: Wenn das Arzneimittel zugelassen wurde, wird weiter beobachtet, um mögliche Nebenwirkungen – welche erst durch längeren Konsum entstehen – gleich zu bemerken.

Pflegerische Bedeutung gibt es in diesen Phasen nicht, denn die Testpersonen müssen gesund sein und freiwillig an diesen Studien teilnehmen. Daher werden sie eher nicht in Krankenhäusern anzutreffen sein, außer es gibt Komplikationen mit einem neu getesteten Medikament.

„Es dürfen keine Arzneimittel in den Verkehr gebracht werden, die eine schädliche Wirkung haben, die über ein vertretbares Maß hinausgeht. Eine schädigende Wirkung muss nicht erwiesen sein, es genügt bereits ein wissenschaftlich begründeter wesentlicher Verdacht, um die Verkehrsfähigkeit eines Arzneimittels auszuschließen“ (Ulrich 2007: S 72).

Das eigentliche Problem an diesen Phasen -auf dem Weg zur Zulassung- ist, dass die Pharmafirmen diese Tests selber durchführen und nicht immer alle Erkenntnisse veröffentlichen. Denn natürlich sind nicht alle Ergebnisse angenehm für die Pharmaunternehmen. Und für den Patienten später schon gar nicht. Ein Fortschritt -und somit eine bessere Absicherung für den Patienten- wäre es, wenn diese klinischen Tests in unabhängigen, neutralen „Labors“ stattfinden würden und diese dann im Auftrag der Pharmafirmen selbständig forschen würden. Die Ergebnisse müssten alle gesammelt veröffentlicht werden und somit könnte sich der Patient am Ende darauf verlassen, dass die Resultate der Wahrheit entsprechen.

Auch Law (2007) fordert, dass man Pharmakonzerne ihre Medikamente nicht selber klinisch prüfen lässt und dass alle Aufzeichnungen in den Entwicklungsphasen veröffentlicht werden sollen. Ebenso sollen Medikamente nicht nur mit Placebos , sondern auch mit bereits bestehenden Medikamenten verglichen werden.

Neu zugelassene Medikamente müssen nämlich keine bessere Wirkung – gegenüber einem bereits bestehenden Arzneimittel – aufweisen. Wenn also zum Beispiel ein neues Mittel gegen Bluthochdruck auf den Markt kommt, heißt das nicht, dass es besser ist als ein bereits bestehendes Medikament. Das einzige, worauf man sich verlassen kann, ist, dass es neu ist. Das macht es uns im pflegerischen Alltag oft schwierig, Patienten gut zu informieren und vor allem auch selber den Durch- und Überblick zu behalten.

Es ist für uns Verbraucher nicht erkenntlich, ob neue Präparate besser wirken als alte. Dies wird in den Phasen der klinischen Prüfung nicht berücksichtigt und ist somit nicht ersichtlich.

4.1.2 Welche Medikamente werden erforscht?

Medikamentenforschung ist gut durchdacht, denn schlussendlich sollen die Arzneimittel ja auch Geld bringen. Also wozu Pillen produzieren, die überlebensnotwendig sind, für die Ärmsten der Armen? Die sie gar nicht bezahlen können?

„Grundsätzlich ist es für Arzneimittelhersteller nur interessant, Medikamente für solche Krankheiten zu entwickeln, an denen möglichst viele Patienten in den Industrieländern leiden. Und am lukrativsten ist es für die Unternehmen, wenn die Krankheiten prinzipiell nicht heilbar, sondern nur behandelbar sind“ (Grill 2007: S 20).

Werden Medikamente entwickelt, die eine Krankheit ganz und gar heilen können, ist ihre Nachfrage zu Beginn sehr groß. Auf Jahre betrachtet sind die finanziellen Einnahmen hingegen geringer, als bei einem Medikament, das zwar die Symptome behandelt, nicht aber die Ursache.

Hier einige wenige Krankheitsbeispiele, bei welchen der Patient gerne auf (Selbst)medikation im Sinne der Symptombekämpfung zurückgreift:

Kopfschmerzen, Fieber, Gliederschmerzen, Bluthochdruck;... und viele mehr. Und Menschen in den Industrieländern können die Medikamente eher bezahlen, als Menschen in sogenannten Dritte – Welt – Ländern. Dort herrschen auch andere Krankheitsbilder vor als hier bei uns: Malaria, Cholera, Tuberkulose;… um nur einige Beispiele zu nennen.

Shah (2008: S 229) spricht auch von einer „10/90 Lü>4.2 (Schleich) – Werbung?

Werbung ist ein Schlagwort, das wohl fast jedem Menschen bekannt ist. Es gibt Werbung für alle möglichen Produkte, die man sich vorstellen kann. Es werden immer wieder neue Strategien von den Firmen entwickelt, wie sie ihre Werbeslogans und -spots noch effektiver vermarkten können. Mit Farben, Schlagwörtern, Akkustik und vielem mehr wird gearbeitet. Und das alles, um ihr Produkt an den Mann und die Frau zu bringen.

Wie sieht es mit der Werbung für Medikamente aus? Jetzt wird manchen einfallen, dass sie auch schon so einen besagten Spot im Fernsehen gesehen haben, für Abführmittel oder Diätkapseln vielleicht? Aber es war keine Werbung für rezeptpflichtige Medikamente dabei.

In Europa ist es so, dass in der „Laienwerbung“ ein absolutes Werbeverbot für rezeptpflichtige Arzneimittel, registrierte homöopathische Arzneimittel und Medikamente, deren Namen den gleichen wissenschaftlichen üblichen Ausdruck wie der Namen eines rezeptpflichtigen Medikaments enthält, besteht (Ulrich 2007).

In den USA und Neuseeland ist das ein wenig anders. Dort sind die Pharmaunternehmen weniger eingeschränkt als bei uns, was natürlich das gleiche bedeutet wie bei jedem anderen Produkt, das beworben wird: Ein harter Konkurrenzkampf um die Abnehmer entflammt.

„Medikamente sind in den Medien präsenter, kosten mehr und müssen von den Patienten häufiger selbst bezahlt werden“ (Law 2007: S 199).

Dann bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis, mit ein Grund, warum europäische Regierungen dagegen sind, dass die Produktwerbung für rezeptpflichtige Arzneimittel erweitert wird.

Erschreckend ist auch, dass die US amerikanische Pharmaindustrie jährlich doppelt so viel Geld für Werbung wie für Forschung ausgibt (bukopharma 2008).

[...]

Ende der Leseprobe aus 53 Seiten

Details

Titel
Pflegepersonen und ihr Medikamentenkonsum
Untertitel
Die Pharmaindustrie im Krankenhausalltag
Hochschule
Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch
Note
Sehr Gut
Autor
Jahr
2009
Seiten
53
Katalognummer
V133998
ISBN (eBook)
9783640416417
ISBN (Buch)
9783640411238
Dateigröße
673 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Pflegepersonen, Medikamentenkonsum, Pharmaindustrie, Krankenhausalltag, Sehr
Arbeit zitieren
Sabrina Stecher (Autor), 2009, Pflegepersonen und ihr Medikamentenkonsum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133998

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