Innovation ist kein Zufall, beziehungsweise muss kein Zufall sein. Mit dem Kreativ-Prozess des Design Thinkings können Teams und Gruppen, orientiert an verschiedenen iterativen Phasen, innovative, an den Bedürfnissen der Nutzer orientierte Lösungen entwickeln. Ein Hauptaspekt des Design Thinkings ist, dass der Nutzer in die Entwicklung sowohl in der Theorie (Zielgruppenanalyse etc.) als auch in der Praxis von neuen Ideen (Test von Prototypen am und mit dem Nutzer) mit eingebunden wird.
Um die maximale Kreativität und Leistungsfähigkeit in einer Design Thinking Gruppe zu erreichen, ist das richtige Mindset wichtig. Außerdem müssen Gruppenphänomene berücksichtigt werden. Mit dieser Handreichung, die sich primär an Akteure im Tätigkeitsfeld des stationären Telekommunikationsfachhandels richtet, soll es eben diesen möglich gemacht werden den Design Thinking Prozess anzuwenden. Neben der Theorie des Design Thinkings und wichtigen Informationen zum Mindset und Gruppenphänomenen werden alle Phasen des Prozesses anhand von praktischem Bespielen beschrieben und die entsprechenden Methoden ausgeführt.
Inhaltsverzeichnis
Abstract
Abbildungsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Begriffsdefinition stationärer Telekommunikationsfachhandel
3. Problemstellung
3.1 Entwicklung E-Commerce, stationärer Handel, verändertes Konsumverhalten
3.2 Omnichannel / Multichannel
4. Design Thinking Entwicklung, Theorie und Forschungsstand
4.1 Historische Entwicklung von Design Thinking
4.2 Die Theorie und Modelle des Design Thinking Prozesses
4.3 Forschungsergebnisse aus Design Thinking Prozessen
5. Design Thinking Mindset, Prinzipien und Regeln
5.1 Design Thinking Mindset
5.2 Prinzipien des Design Thinkings
5.3 Regeln für den Design Thinking Prozess
6. Design Thinking als Innovationsmethode zur Absatzsteigerung im stationären Telekommunikationsfachhandel
6.1 Prozessphase 0 Bildung des Multidisziplinären Teams, Icebreaker und laufendes Management von Gruppendynamik und anderen Gruppenphänomenen
6.2 Phase 1 Kontext verstehen
6.3 Phase 2 Menschen beobachten
6.4 Phase 3 Sichtweise definieren
6.5 Phase 4 Ideen entwickeln
6.6 Prototypen entwickeln und Testen
7. Fazit
Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Was ist Design Thinking?
Es ist eine Innovationsmethode, die nutzerzentriert Lösungen entwickelt, indem sie iterative Phasen von Verstehen bis Testen durchläuft.
Wie hilft Design Thinking dem stationären Fachhandel?
Es ermöglicht, das Einkaufserlebnis vor Ort an die realen Bedürfnisse der Kunden anzupassen, um sich gegen den E-Commerce zu behaupten.
Welche Phasen hat der Design Thinking Prozess?
Der Prozess umfasst: Kontext verstehen, Menschen beobachten, Sichtweise definieren, Ideen entwickeln, Prototyping und Testen.
Warum ist ein multidisziplinäres Team wichtig?
Unterschiedliche Perspektiven (z.B. Verkauf, Technik, Marketing) fördern die Kreativität und verhindern einseitige Lösungen.
Was bedeutet Omnichannel im Handel?
Es beschreibt die nahtlose Verknüpfung von Online-Shop und physischem Ladenlokal, um dem Kunden ein konsistentes Einkaufserlebnis zu bieten.
- Arbeit zitieren
- Maurice Raab (Autor:in), 2022, Design Thinking als Innovationsmethode zur Absatzsteigerung im stationären Telekommunikationsfachhandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1341453