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Markenbildung im Internet

Title: Markenbildung im Internet

Scientific Essay , 2008 , 11 Pages , Grade: 1

Autor:in: Philipp Sonntag (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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Summary Excerpt Details

Zu Beginn der wissenschaftlichen Arbeit mit dem Thema „Markenbildung im Internet“
werden die wichtigsten Wörter, die zum Verständnis wichtig sind, definiert. Die „go-community.de“ definiert den Begriff Marke „als [einen] glaubwürdigen
Orientierungspunkt in der Fülle von Angeboten auf dem Markt. Eine Marke vermittelt
Werte, kann Vertrauen erzeugen und trägt so zum Erfolg des Unternehmens bei.“
Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia spricht von „ein[em] besonders, rechtlich
geschützten Zeichen, das dazu dient, Waren oder Dienstleistungen eines
Unternehmens von Waren und Dienstleistungen anderer Unternehmen zu
unterscheiden."

“Gerade im Internet kommt der Marke eine besondere Bedeutung zu. In der virtuellen
Welt, in der die Verbraucher Produkte nicht anfassen können, nimmt die Marke den
Verbrauchern die Unsicherheit und bewegt zum Kauf oder zur tieferen
Auseinandersetzung mit dem Produkt.“

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Definitionen

1.1.1 Marke

1.1.2 E-Branding / Markenbildung

2.1 Erklärung

3 Hauptteil

3.1 A.T. Kearney

3.2 Internet-Branding

4 Schluss

4.1 Zusammenfassung

4.2 Beispiele

4.2.1 Google

4.2.2 Amazon

4.2.3 E-Bay

4.2.4 studivz

5 Literatur

Zielsetzung & Themen

Die Projektarbeit untersucht die Mechanismen der Markenbildung im Internet und analysiert, welche Faktoren entscheidend sind, um im digitalen Raum eine erfolgreiche Marke zu etablieren und sich gegen Wettbewerber zu behaupten.

  • Grundlegende Begriffsbestimmungen von Marke und E-Branding
  • Prozessphasen der digitalen Markenbildung nach A.T. Kearney
  • Strategische Stufen des Internet-Brandings zur Erreichung von Bekanntheit
  • Die Bedeutung von Kundenbindung und Vertrauensaufbau im Netz
  • Fallbeispiele erfolgreicher Internet-Marken wie Google, Amazon und E-Bay

Auszug aus dem Buch

3.1 A.T. Kearney – „Management Prozess der digitalen Markenbildung“

A.T. Kearney hat mit seinem „Management Prozess der digitalen Markenbildung“4 fünf Phasen festgelegt, die zu einer Marke im Internet führen soll. Zuerst muss man einen Bekanntheitsgrad erreichen, am besten mit einem passenden kurzen Namen für die Marke und Website, die man sich schnell einprägen kann. Des weiteren müssen Besucher auf diese Seite geführt werden, die auch den Erwartungen der Besucher entsprechen und auch für Qualität und Einmaligkeit steht. Als dritte Phase muss der Besucher auf der Seite gehalten werden und auch immer wieder regelmäßig zu dieser zurückkehren wollen. Hinzu kommt die Ansammlung von Onlinedaten, die durch Umfragen gewonnen werden um die Seite zu verbessern und um noch näher auf die Bedürfnisse der Besucher eingehen zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden Begriffe „Marke“ und „E-Branding“, um ein gemeinsames Verständnis für die weitere Untersuchung zu schaffen.

2.1 Erklärung: Hier wird die Relevanz des Internets im Alltag beleuchtet und die Forschungsfrage aufgeworfen, wie Marken im digitalen Raum entstehen und bestehen können.

3 Hauptteil: Der Hauptteil erläutert theoretische Modelle der digitalen Markenbildung und beschreibt Stufenpläne zur Etablierung von Online-Marken sowie wichtige Marketingstrategien.

4 Schluss: Das Kapitel fasst die zentralen Erfolgsfaktoren für Internetmarken zusammen, darunter Monopolbildung, Wiedererkennungswert und konstante Leistung.

5 Literatur: Das Literaturverzeichnis listet die verwendeten Quellen in Form von Büchern, Fachzeitschriften und Internetseiten auf.

Schlüsselwörter

Markenbildung, Internet, E-Branding, Online-Marke, Kundenbindung, Traffic, Markenwert, Positionierung, Internet-Branding, Marketing, Wettbewerbsvorteil, Vertrauen, Digitale Strategie, Suchmaschine, Community

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Voraussetzungen und Prozessen, die notwendig sind, um im Internet ein Produkt oder eine Firma zu einer erfolgreichen Marke zu entwickeln.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Definition von Marken, der „Management Prozess der digitalen Markenbildung“, die Stufen des Internet-Brandings sowie die Bedeutung von Offline- und Online-Marketingmaßnahmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Fragestellung zu klären, was eine Marke im Internet ausmacht und wie sie sich in einem stark wachsenden, digitalen Marktumfeld bildet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Untersuchung von theoretischen Managementmodellen, ergänzt durch Praxisbeispiele bekannter Internet-Unternehmen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die fünf Phasen der digitalen Markenbildung nach A.T. Kearney sowie die drei Stufen des Internet-Brandings, inklusive Strategien zur Traffic-Generierung und Kundenbindung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Markenbildung, E-Branding, Internet, Kundenbindung, Markenwert, Traffic und Wettbewerbsvorteil.

Welche Rolle spielt die Offline-Welt bei der Online-Markenbildung?

Laut der Arbeit ist eine massive Einführungskampagne in der Offline-Welt (TV, Kino, Banner) oft unumgänglich, um eine neue Internetmarke bekannt zu machen.

Warum ist das Vertrauen der Nutzer für Internetmarken so wichtig?

Da Konsumenten im Internet Produkte nicht physisch prüfen können, nimmt eine starke Marke die Unsicherheit und ist entscheidend für den Kaufabschluss.

Excerpt out of 11 pages  - scroll top

Details

Title
Markenbildung im Internet
College
University of Applied Sciences Stuttgart
Grade
1
Author
Philipp Sonntag (Author)
Publication Year
2008
Pages
11
Catalog Number
V134190
ISBN (eBook)
9783640420933
ISBN (Book)
9783640421114
Language
German
Tags
Markenbildung Internet
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Philipp Sonntag (Author), 2008, Markenbildung im Internet, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/134190
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