Schülerfirmen als Variante projektorientierten Lernens in der Schule


Hausarbeit, 2005

38 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Projektunterricht
1.1 Die Schwierigkeit in der Frage: Was ist Projektunterricht?
1.2 Ansätze für Projektbestimmungen
1.2.1 Projektbestimmung durch Merkmalkataloge
1.2.2 Projektbestimmung durch Stufen
1.3 Projektkonzepte
1.4 Die Notwendigkeit von Projektunterricht
1.4.1 Kognitionspsychologischer Ansatz
1.4.2 Konstruktivistischer Ansatz
1.4.3 Projektwochen als Ansatz für humanere Schulen
1.4.4 Projektunterricht als Ansatz für aufgeklärtes Handeln
1.5 Zusammenfassung

2. Schülerfirmen
2.1 Was ist eine Schülerfirma?
2.2 Mögliche Tätigkeits- und Handelsbereiche
2.3 Rechtliche und organisatorische Anmerkungen
2.4 Pädagogische Zielsetzungen

3. Beispiele für Schülerfirmen
3.1 Die Peng-SAG des Espengrund-Gymnasiums Potsdam
3.1.1 Die Firmengründung
3.1.2 Handelsbereiche
3.1.3 Organisation
3.1.4 Gewinne für die Schule
3.2 Die Schülerfirma Woodperfekt des Wesergymnasiums Vlotho (NRW)
3.2.1 Firmengründung
3.2.2 Handlungs- und Produktionsbereiche
3.2.3 Organisation
3.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Schülerfirmen

4. Einordnung der Schülerfirmen in den Projektunterricht
4.1 Projektbestimmung anhand des Merkmalkatalogs
4.2 Projektbestimmung nach Stufen

5. Zusammenfassung

Literatur- und Quellenverzeichnis

Anlagen I - VI

Einleitung

Im Mittelpunkt der hier zu schreibenden Zwischenprüfungsarbeit soll, in Anlehnung an das im Wintersemester 2004/2005 angebotene Seminar „Projekte initiieren, durchführen und bewerten“, die Beschäftigung mit dem Projektunterricht stehen. Mit Blick auf das projektorientierte Lernen sollen in dieser Ausarbeitung Schülerfirmen - als eine mögliche Projektmethode - genauer betrachtet werden.

Im ersten Teil soll der Projektunterricht (bzw. die Projektmethode) im Allgemeinen näher betrachtet werden. So sollen nähere Ausführungen über die Schwierigkeit in der Definition, adäquate Möglichkeiten der Kategorisierung, die Notwendigkeit und die didaktisch-pädagogischen Begründungen gemacht werden, bevor im zweiten Teil eine nähere Beschäftigung mit den Schülerfirmen erfolgt. Hierbei soll zu Beginn thematisiert werden, was sich hinter dem Begriff „Schülerfirma“ verbirgt. Anschließend sollen zwei Schülerfirmen vorgestellt, verglichen und anhand zweier Kataloge, hinsichtlich ihrer (Qualitäts)merkmale, als Möglichkeiten projektorientierten Lernens klassifiziert werden.

Zur Literatur- und Quellenlage ist anzumerken, dass es zwar für das Gebiet „Projektunterricht an Schulen“ ein breites Spektrum an Literatur gibt, der spezifische Bereich der „Schülerfirmen“ jedoch, aufgrund seiner relativen Neuheit, wissenschaftlich noch nicht ausreichend beschrieben ist. Zwar finden sich einzelne Publikationen, doch sind es vorrangig Quellen neuerer Medien (wie Internet und CD-Rom), die eine umfassende Beschäftigung mit dieser Thematik ermöglichen.

1. Projektunterricht

1.1 Die Schwierigkeit in der Frage: Was ist Projektunterricht?

„Projektunterricht ist en vogue. Das ist für sich genommen zunächst begrüßenswert, zumal die Erfahrungen mit Projektunterricht insgesamt deutlich positive Tendenz haben. Zugleich zeigt sich jedoch, dass dem Projektunterricht ein ähnliches Schicksal droht wie allem, was pädagogische Hochkonjunktur hat: Im Zuge seiner Verbreitung wird die ursprüngliche Idee und das eigentliche Konzept immer stärker verwässert.“[1] Einleitend, soll jenes Zitat die Schwierigkeiten in Definition und Umsetzung von Projektunterricht verdeutlichen. Versucht man, in der Fachliteratur eine genauere Begriffsbestimmung von „Projektunterricht“ zu finden, so wird oftmals darauf verwiesen, dass eine konkrete Aussage dazu nicht möglich ist. D. Hänsel verweist darauf, dass „an die Stelle einer umfassenden und praktisch folgenreichen Vorstellung von Projektunterricht die kontur- und folgenlose Vorstellung eines abstrakten Unterrichtsideals und eines diffusen Veränderungsprinzips getreten ist. Zugleich und damit verknüpft hat eine Verengung der Projektidee zum Problem der Unterrichtsmethode stattgefunden.“[2]

Im Zuge der Bestimmung des Projektbegriffes gehört der Name John Dewey erwähnt.[3] Jener Pädagoge gilt gemeinhin als der „Vater des Projektgedankens“, doch müssen auch hierbei Einschränkungen gemacht werden. Während Dewey und sein Schüler William H. Kilpatrick für viele als die Begründer der „Projektmethode“ gelten, behaupten Kritiker, dass Dewey und Kilpatrick „eine „Verwirrung“ des einstmals so klaren Projektbegriffs und seiner Diskussion angestiftet“ haben.[4] Einen Mittelweg in jener Diskussion findet Speth. Er bezeichnet Dewey weder als „Erfinder des Projektgedankens“, noch als jemanden, der die Projektmethode „für die einzig sinnvolle Unterrichtsform“ hielt. Vielmehr rechnet er dem Reformpädagogen Dewey die zentrale Bedeutung in dieser Diskussion derart an, dass dieser in seiner „Theorie der Erziehung ein begriffliches Instrumentarium bietet, das auch moderne Projektkonzepte zu fundieren vermag und das zugleich [...] einen Maßstab bilden kann für die Beantwortung der Frage, wie Projektunterricht aussehen soll.“[5]

Kerngedanke von Deweys Philosophie und Erziehung verbindenden Ausführungen war die Kritik an der von ihm genannten „alten Schule“, die eine „denkende Erfahrung“ nicht möglich macht, obschon genau jenes handlungsorientierte Lernen mit Blick auf fortschreitende Demokratisierung und Industrialisierung gefordert ist. „Die von außen aufgedrängten Normen, Lehrstoffe und Methoden der „Alten Schule“ führten zu Rezeptivität und Passivität der Schüler, zur mechanischen Gleichförmigkeit des Lernens und zur mangelnden Berücksichtigung ihrer Individualität.“[6]

In Deweys Konzeptionen, die geprägt ist durch den auch heute oftmals genutzten Ausspruch „learning by doing“, sind vorrangig drei Kerngedanken zu finden:

1. Denkende Erfahrung im Sinne planvoller Auseinandersetzung der Schüler mit ihrer sozialen Umgebung, verbunden ...
2. mit der Perspektive einer sozialen Höherentwicklung im Sinne von Demokratisierung,
3. und dies wiederum verknüpft mit dem Ausspruch der Menschen – und damit auch der Schüler – an Selbstorganisation und Selbstverantwortung.[7] Ferner mündeten jene Gedanken in einer ersten von Kilpatrick formulierten Definition aus dem Jahre 1918: „Projektunterricht ist planvolles Handeln, von ganzem Herzen, das in einer sozialen Umgebung stattfindet.“[8]

Jene Gedanken Kilpatricks weiterführend, unternimmt Hänsel in ihren Ausführungen folgenden Definitionsversuch: „Zusammenfassend lässt sich Projektunterricht damit inhaltlich bestimmen als Unterricht, in dem der Lehrer und Schüler ein echtes Problem in gemeinsamer Anstrengung und in handelnder Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit zu lösen suchen, und zwar besser als dies in Schule und Gesellschaft üblicherweise geschieht.[9]

Über die verschiedenen Ansätze von Begriffsbestimmungen sollen an dieser Stelle keine umfassenderen Ausführungen gemacht werden, da eine vollständige Darlegung der verschiedenen Versuche den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde und eine eindeutige Nominaldefinition ohnehin nicht möglich erscheint.

1.2 Ansätze für Projektbestimmungen

Im folgenden Abschnitt sollen zwei mögliche und konkrete Herangehensweisen aufgezeigt werden, die in ihrem Ansatz versuchen, den Begriff „Projektunterricht“ genauer zu definieren.

1.2.1 Projektbestimmung durch Merkmalkataloge

Jener Beschreibungsansatz geht vorrangig auf Gudjons zurÜck. Hinsichtlich der von ihm beschriebenen Kriterien formuliert er: „Projektunterricht ist nicht an die exakte Einhaltung aller 10 Merkmale gebunden, aber umgekehrt kann ein Unterricht, in welchem sich diese Merkmale gar nicht finden, nicht Projektunterricht genannt werden.“[10]

Projektunterricht umfasst nach Gudjons folgende Merkmale:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einordnung der Merkmale in folgende Projektschritte

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Schritte und Merkmale eines Projektes nach Gudjons[11]

Als Kritikerin dieses Katalogs bemerkt D. Hänsel, dass der Katalog einer „Sammelliste“ gleicht, die sich beliebig erweitern oder kürzen lässt. Ferner beanstandet sie die Disparität der einzelnen Punkte.[12] Sie verweist auf die Kataloge anderer Pädagogen, die sich zwar in einigen Punkten ähneln (bspw. Interdisziplinarität und Interessenbezug), ansonsten oftmals von einander abweichen. (Problematik der „Sammelliste“)

1.2.2 Projektbestimmung durch Stufen

Einen anderen Weg verfolgt Karl Frey. Dieser verfolgt in seinem Ansatz die Ideen Deweys und Kilpatricks. Er umgeht bewusst die Begriffe „Projektunterricht“, „projektorientierter Unterricht“ oder „projektartiger Unterricht“ und konzentriert sich absichtlich auf den (in Aufsätzen) von Kilpatrick und Petersen[13] geprägten Begriff der „Projektmethode“. Dieser soll einerseits kennzeichnen, dass der Gegenstand der „Projektmethode“ über den „institutionell organisierten Unterricht hinausgehen“ kann und andererseits ein „allgemeines Verständnis“ andeuten.[14]

Laut Frey ist die „Projektmethode“, die „als ein Weg der Bildung eine Form der lernenden Betätigung“ darstellt, in ihrem idealen Grundmuster folgendermaßen gegliedert:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Stufenmodell nach Frey[15]

1.3 Projektkonzepte

Möchte man sich dem Begriff der „Projektmethode“ oder auch dem des „Projektunterrichts“ nähern und hinsichtlich der „methodischen, didaktischen oder auch der implizit und explizit schultheoretischen und reformpädagogischen“ Ansätze genauer betrachten, ist es sinnvoll, verschiedene Projektkonzepte zu unterscheiden.[16]

D. Hänsel bietet zur Strukturierung vier Möglichkeiten an:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vier Projektkonzepte aus schultheoretischer Perspektive.[17]

1.4 Die Notwendigkeit von Projektunterricht

Die Beschäftigung mit dem „Projektunterricht“, der als Begriff selbst nicht genau umfasst, beschrieben und definiert werden kann („Es gibt nicht nur kein allgemein geteiltes Verständnis der Sache, sondern auch keine allgemein geteilte Begrifflichkeit.“[18]) wirft ferner die notwendige und berechtigte Frage nach Sinn und tatsächlichem Nutzen auf.

Will man nun die Notwendigkeit von Projektunterricht näher er- und begründen, müssen sozialisationstheoretische und lernpsychologische Argumente, sowie verschiedene Begründungsansätze angeführt werden. Dies soll an dieser Stelle nur in Überblicken geschehen, da eine vollständige Erörterung jener Argumente den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen würde.[19]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Begründungen nach Gudjons[20]

1.4.1 Kognitionspsychologischer Ansatz

Will man Unterricht hinsichtlich seiner Nachhaltigkeit, sprich: mit Blick auf die Behaltensleistungen von Schülern, gestalten, sollte dies mit Blick auf die Ergebnisse der, in den vergangenen Jahren stetig vorangetriebenen Hirn- und Gedächtnisforschung geschehen.

Ohne die Untersuchungen an dieser Stelle näher zu erläutern, soll vielmehr ein Blick auf die Ergebnisse geworfen werden. „Danach behalten wir 20% von dem, was wir hören, 30% von dem, was wir sehen, 80% von dem was wir selber formulieren können und 90% von dem, was wir selbst tun.“[21] De facto sprechen jene Resultate also gegen einen „passiven“ und für einen „aktiven“ Unterricht.[22]

1.4.2 Konstruktivistischer Ansatz

Jene Gedanken aus dem vorherigen Abschnitt fortführend, erklärt sich von selbst die Notwendigkeit, den Schülern nicht nur „fertiges und assoziatives“ Wissen zu vermitteln, sondern ihnen selbst die Möglichkeit zu geben, handelnd zu lernen, sich ein eigenes Netz an Wissen und Erkenntnissen zu konstruieren, Lernen und Handeln, bzw. Wissen und Anwendung miteinander zu verbinden, sowie den Lernprozess selbständig und erkenntnistheoretisch-fruchtbar zu gestalten.

Mit Verzicht auf eine Pro- und Contradebatte von „konstruktivistischem Unterricht“ soll an dieser Stelle eine Übersicht über die Merkmale Konstruktivistischen Unterrichts gegeben werden:[23]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] Bastian, Johannes/Gudjons, Herbert (Hrsg.): Das Projektbuch. Hamburg 1986, Seite 14.

[2] vgl. Hänsel, Dagmar: Was ist Projektunterricht, und wie kann er gemacht werden. In: Hänsel, Dagmar/Müller, Hans (Hrsg.): Das Projektbuch Sekundarstufe. Weinheim/Basel 1988, Seite 14.

[3] Dewey, John (1859-1952), amerikanischer Philosoph, Psychologe und Pädagoge.

[4] vgl. Die Thesen N. L. Bossings (1942) Hänsel, Dagmar: Was ist Projektunterricht und wie kann er gemacht werden. In: Hänsel, Dagmar/Müller, Hans: Das Projektbuch Sekundarstufe. Weinheim, Basel 1988, Seite 14f.

[5] vgl. Speth, Martin: John Dewey und der Projektgedanke. In: Bastian, Johannes/Gudjons, Herbert/Schnack, Jochen/Speth, Martin (Hrsg.): Theorie des Projektunterrichts. Hamburg 1997, Seite 19.

[6] Pütt, Heinz: Projektunterricht und Vorhabengestaltung. Essen 1982, Seite 37.

[7] Bastian, Johannes/Gudjons, Herbert: Projektunterricht: Geschichte und Konzept als Perspektiven innerer Schulreform. In: Bastian, Johannes/Gudjons, Herbert (Hrsg.): Das Projektbuch II. Hamburg 1990, Seite 25.

[8] ebenda.

[9] Hänsel, Dagmar: Was ist Projektunterricht, und wie kann er gemacht werden. In: Hänsel, Dagmar/Müller, Hans (Hrsg.): Das Projektbuch Sekundarstufe. Weinheim/Basel 1988, Seite 31.

[10] Gudjons, Herbert: Was ist Projektunterricht?. In: Gudjons, Herbert/Bastian, Johannes (Hrsg.): Das Projektbuch. Hamburg 1996, Seite 15.

[11] Gudjons, Herbert: Handlungsorientiert lehren und lernen. Bad Heilbrunn 1997, Seite 74ff.

[12] vgl. Hänsel, Dagmar: Was ist Projektunterricht, und wie kann er gemacht werden. In: Hänsel, Dagmar/Müller, Hans (Hrsg.): Das Projektbuch Sekundarstufe. Weinheim, Basel 1988, Seite 16

[13] Petersen, Peter (1884-1952), deutscher Erziehungswissenschaftler und Schulreformer. Begründer des Jenaplans.

[14] vgl. Frey, Karl: Die Projektmethode. Weinheim/Basel 1982, Seite 11.

[15] ebenda, Seite 55ff.

[16] vgl. Hänsel, Dagmar: Projektmethode und Projektunterricht. In: Hänsel, Dagmar (Hrsg.): Handbuch Projektunterricht. Weinheim/Basel 1997, Seite 54ff.

[17] vgl. ebenda.

[18] ebenda, Seite 54.

[19] Bastian, Johannes/Gudjons, Herbert: Das Projektbuch II. Hamburg 1990, Seite50.

[20] ebenda, Seite 48ff.

[21] Gudjons, Herbert: Handlungsorientiert lehren und lernen. Bad Heilbrunn 1997, Seite 55.

[22] Empirische Ergebnisse, die einen konkreten Vergleich von Lernergebnissen durch Frontal- vs. Projektunterricht aufzeigen, liegen bis heute nicht vor.

[23] vgl. Gudjons, Herbert: Aspekte zur Begründung des Projektunterrichts. In: Bastian/Gudjons/Schnack/Speth (Hrsg.): Theorie des Projektunterrichts. Hamburg 1997, Seite 126f.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Schülerfirmen als Variante projektorientierten Lernens in der Schule
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Pädagogik)
Veranstaltung
Projekte initiieren, durchführen und bewerten
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
38
Katalognummer
V134338
ISBN (eBook)
9783640425822
ISBN (Buch)
9783640422784
Dateigröße
594 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit wurde als Zwischenprüfungsarbeit angefertigt und eingereicht.
Schlagworte
Schülerfirmen, Variante, Lernens, Schule
Arbeit zitieren
Henry Klinge (Autor), 2005, Schülerfirmen als Variante projektorientierten Lernens in der Schule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/134338

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