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Effektives Lernen durch Lernstrategien. Definition "Lernen" und kognitive Lernstrategien

Titre: Effektives Lernen durch Lernstrategien. Definition "Lernen" und kognitive Lernstrategien

Dossier / Travail , 17 Pages

Autor:in: Damian Strang (Auteur)

Pédagogie - Education des adultes
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Diese Arbeit erläutert verschiedene Ansätze zu theoretischen Überlegungen zur Materie der Lernstrategien. Dabei werden diverse ideelle Entwürfe näher untersucht. Diese Modelle versuchen Lernstrategien zu verstehen, zu erklären und unter Berücksichtigung des jeweiligen Lerntyps zu nutzen. Abschließend erfolgt eine kritische Betrachtung der Sinnhaftigkeit und der Zweckdienlichkeit der vorgestellten Strategien zur Informationsaufnahme. Der Aufsatz konzentriert sich dabei auf Lernstrategien. Lernstile und Lernformen werden bewusst nicht behandelt. Ebenso unterbleibt die Auseinandersetzung mit der Differenzierung der genannten Begriffe, da dies den Rahmen sprengen würde. Insofern ist die hier angewandte Fokussierung als eine Unterform der Elaborationsstrategie zu sehen, die ihrerseits durch das Ressourcenmanagement geprüft bzw. bedingt wird.

Im Zuge sich stetig verändernder Aufgaben für Arbeitnehmer, Schüler, Studenten und aller derer, die täglich der Aufnahme neuer Lerninhalte ausgesetzt sind, sind Lernstrategien relevanter denn je. Dabei kommt es zu einem generellen gesellschaftlichen Wandel weg von der Industrie-, hin zur Wissensgesellschaft.

Lernstrategien beschäftigen sich im Allgemeinen mit dem strukturierten und strategischen Aneignen von Wissen. Um sich auf kontinuierlich weiterentwickelnde Standards in Wissenschaft, Technik und Wohlstand bestens vorzubereiten, ist es von größter Bedeutung unter Berücksichtigung eigener Kenntnisse und Fähigkeiten, Rückschlüsse zu ziehen und letztendlich auf das Ziel der maximalen Optimierung hinzuarbeiten. Daher ist es durchaus lohnenswert, Zeit zu investieren um sich mit den verschiedenen Lernstrategien auseinanderzusetzen und daraus Nutzen in Form von Selbsterkenntnis und zukünftig verbesserter Aufnahmefähigkeit zu gewinnen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1 Definition Lernen

2.2 Kognitive Lernstrategien

2.2.1 Dreiteilung nach Baumert & Köller

2.2.2 Kolb-Modell

3. Schlussteil

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der theoretischen Auseinandersetzung von Lernstrategien. Ziel ist es, verschiedene Ansätze und Modelle zu erläutern, um deren Relevanz für eine optimierte Informationsaufnahme zu bewerten und ein Verständnis für die Anwendungsmöglichkeiten im Lernprozess zu schaffen.

  • Grundlagendefinition des Lernbegriffs
  • Analyse kognitiver Lernstrategien
  • Darstellung der Dreiteilung nach Baumert & Köller
  • Erläuterung des Kolb-Modells
  • Kritische Reflexion der Sinnhaftigkeit von Lernstrategien

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition Lernen

Peter Nenninger meint dazu in seinem Aufsatz „Kompetenzentwicklung in der Berufserziehung: kognitive, motivationale und moralische Dimensionen kaufmännischer Qualifizierungsprozesse“:

Selbstreguliertes Lernen wird als Prozess begriffen, in dem Individuen die Initiative ergreifen, um mit oder ohne Hilfe anderer ihren Lernbedarf festzustellen, ihre Lernziele zu formulieren, menschliche und materielle Lernressourcen zu ermitteln, angemessene Lernstrategien auszuwählen und umzusetzen und ihre Lernergebnisse zu beurteilen. (Nenninger 1998: 118)

Folglich wird Lernen als ein selbstinitiierter Prozess aufgefasst, der nur mit Hilfe der passenden Lernstrategie stattfindet. Die Zuhilfenahme externer Expertisen oder Hilfestellungen ist dabei nicht ausgeschlossen. Außerdem darf die spätere Überprüfung des Lernerfolgs nicht vernachlässigt werden. Nur so findet laut Nenninger nachhaltiges Lernen statt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die steigende Bedeutung von Lernstrategien im Kontext einer sich wandelnden Wissensgesellschaft ein.

2. Hauptteil: Der Hauptteil bietet eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Lernbegriff sowie eine detaillierte Untersuchung kognitiver Lernstrategien inklusive der Modelle von Baumert & Köller sowie Kolb.

3. Schlussteil: Im Schlussteil wird die Wirksamkeit der vorgestellten Lernstrategien kritisch bewertet und deren Bedeutung für die kontinuierliche Optimierung der Informationsaufnahme hervorgehoben.

Schlüsselwörter

Lernstrategien, Kognition, Selbstreguliertes Lernen, Wissenserwerb, Baumert & Köller, Kolb-Modell, Informationsaufnahme, Lernformen, Metakognitive Strategien, Ressourcenmanagement, Lernerfolg, Wissenstransfer, Bildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der theoretischen Fundierung und der praktischen Bedeutung von Lernstrategien zur Optimierung des individuellen Lernprozesses.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Definition des Lernens, die Systematisierung kognitiver Lernstrategien sowie die Analyse spezifischer Lernmodelle.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, einen Überblick über prägnante Lernstrategien zu geben und deren Zweckmäßigkeit für die Aufnahme neuer Informationen kritisch zu erörtern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse und der Auswertung bestehender wissenschaftlicher Definitionen und Modelle zur Lernpsychologie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst der Lernbegriff definiert und anschließend die kognitiven Lernstrategien nach Baumert & Köller sowie das Lernphasen-Modell von Kolb im Detail dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Lernstrategien, Selbstreguliertes Lernen, Wissensgesellschaft und kognitive Operationen.

Wie definiert Peter Nenninger den Prozess des Lernens?

Er beschreibt Lernen als selbstinitiierten Prozess, der die aktive Festlegung von Lernzielen, die Auswahl geeigneter Strategien und die bewusste Überprüfung der Ergebnisse erfordert.

Welchen Nutzen bieten die Modelle nach Baumert & Köller bzw. Kolb?

Die Modelle dienen dazu, Lernstrategien strukturiert zu segmentieren (Baumert & Köller) oder den Lernprozess in verschiedene, durchlaufbare Phasen zu unterteilen (Kolb), um individuelle Lernstile besser adressieren zu können.

Warum wird im Fazit die Anpassung an den Zeitgeist betont?

Der Autor argumentiert, dass durch technologische Fortschritte und gesellschaftliche Veränderungen neue Anforderungen an das Lernen entstehen, die eine stetige Aktualisierung dieser Forschungsgebiete erfordern.

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Résumé des informations

Titre
Effektives Lernen durch Lernstrategien. Definition "Lernen" und kognitive Lernstrategien
Auteur
Damian Strang (Auteur)
Pages
17
N° de catalogue
V1348556
ISBN (PDF)
9783346856364
ISBN (Livre)
9783346856371
Langue
allemand
mots-clé
effektives lernen lernstrategien definition
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Damian Strang (Auteur), Effektives Lernen durch Lernstrategien. Definition "Lernen" und kognitive Lernstrategien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1348556
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Extrait de  17  pages
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