Einstellungsmessungen zur Gewalttoleranz

Eine Sekundäranalyse auf Basis des ALLBUS’ 1990 zum Themenschwerpunkt ‚Sanktion und abweichendes Verhalten’


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

28 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

EINLEITUNG

ALLBUS 1990
Pretests zur Allgemeinen Bevölkerungsumfrage
Zur Allgemeinen Bevölkerungsumfrage 1990

THEORIEMODELL
Verwendete Variablen, Konstrukte und Theoriegeflecht

STATISTIK
Hypothesen und bivariate Korrelationen
Multiple Regressionen
Regression I:
Regression II:

FAZIT

QUELLENVERZEICHNIS

EINLEITUNG

Im Rahmen der vorliegenden Sekundäranalyse stütze ich mich bei den folgenden Untersuchungen ausschließlich auf den Datensatz der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS). Hierbei handelt es sich um eine repräsentative Querschnittsstudie, die seit 1980 in regelmäßigen Zeitabständen durchgeführt wird und als gesellschaftliche Dauerbeobachtung für die Bundesrepublik Deutschland angelegt ist. Es handelt sich also nicht um eine längsschnittstudienartige Dauerbeobachtung bestimmter Personen, sondern um eine stichprobenartige Befragung zufällig ausgewählter Personen, die bei jeder Bevölkerungsumfrage neu ermittelt werden.

Mit der Befragung sollen jeweils neue Daten zu aktuellen Einstellungen, Verhaltensweisen aber auch Ausprägungen allgemeiner demografischer Variablen - wie z.B. Einkommen, Alterstruktur, Haushaltsgröße etc.- erfasst werden. Der Fragenkatalog wiederholt sich größtenteils bei jeder Studie, umfasst jedoch auch einen gewissen Teil variierender Fragen und weist je nach Erhebung thematische Schwerpunkte auf.

In meiner Analyse verwende ich den ALLBUS- Datensatz aus dem Jahr 1990, der erstmalig den Themenbereich und gleichzeitigen Fragenschwerpunkt „Sanktion und abweichendes Verhalten“[1] beinhaltet. Ausgehend von diesen Daten will ich im Folgenden ein Theoriemodell –bestehend aus mehreren Hypothesen- erstellen und seine statistische Haltbarkeit prüfen, wobei die abhängige Variable im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen soll.

Obwohl im Fragensortiment zum Thema ‚Sanktion und abweichendes Verhalten’ sowohl die jeweiligen Einstellungen als auch tatsächliche – von der Norm abweichende- Verhaltensweisen enthalten sind, befasse ich mich ausschließlich mit Einstellungen, Meinungen und Wertungen der befragten Personen (bezüglich bestimmter Sachverhalte, Situationen, Themen etc.) und lasse Angaben zu faktischen Taten außen vor. Der Grund hierfür liegt in dem Mangel an Daten, die für eine handlungstheoretische Betrachtung des ausgewählten Unterthemas Gewalt erforderlich wären. Hierbei stehen die Ausprägung und die Abhängigkeit der Gewalttoleranz als interessierender Variable im Fokus meiner Betrachtungen. Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang zunächst die Definition des Gewaltbegriffs:

Gewalt (von althochdt. waltan= herrschen), die Anwendung von physischem und psychischem Zwang

a) als Ausdruck von Aggressivität,
b) als legitimes oder als unrechtmäßiges Mittel zur Begründung, Aufrechterhaltung oder zur Überwindung bestimmter Macht- und Herrschaftsverhältnisse. ...“[2]

Bis auf weiteres beschränken sich unsere Analysen auf die physische Form der Gewalt.

ALLBUS 1990

Pretests zur Allgemeinen Bevölkerungsumfrage

Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage von 1990 hat wie bereits erwähnt ‚Sanktionen und abweichendes Verhalten’ zum Schwerpunkt.

Nach den zwei inhaltlich identischen –auf einer Quotenauswahl basierenden- Pretests zum schwerpunktmäßigen Fragenteil, deren Unterschied einzig in der unterschiedlichen Befragungsart bezüglich zweier Fragen bestand, so dass eine Hälfte der Befragten an dieser Stelle mündlich befragt wurde, während die andere Hälfte schriftlich antworten sollte und der Interviewer keine Kenntnis über das jeweilige Antwortverhalten bekam, wurden bei der Frage nach der moralischen Bewertung bestimmter Situationen neun Items ersatzlos gestrichen, zwei Items durch inhaltlich ähnliche ersetzt, fünf weitere Items modifiziert und zwei neue Items hinzugefügt.[3] Bei der Frage nach dem Sanktionsbedürfnis wurden im Testverfahren gravierende Mängel deutlich, so dass eine grundsätzliche Änderung erforderlich war, da viele der Befragten die Antwortkategorien ‚nicht bestrafen’, ‚Geldstrafe’ oder ‚Gefängnis’ als ungenügend ausdifferenziert empfanden und gewisse Antwortoptionen (z.B.: Therapie) vermissten; bei den Fragen nach dem gesetzlichen Verbot oder Nichtverbot bestimmter Handlungen etwa wurde selbst bei unbestrittenen Illegalitäten das Nichtverbot gewählt, z.B. aus der Auffassung heraus, dass ein gesetzliches Verbot –also ein Eingriff des Staates- bei bestimmten Illegalitäten das falsche Vorgehen dagegen sei.[4] Abgesehen von nachträglichen Kürzungen bei den Fragen zur Anzeigebereitschaft der Befragten gegenüber bestimmten Verhaltensweisen, erwies sich bei der Erfassung des delinquenten Verhaltens die so genannte „sealed-envelope-Technik“ als geringfügig vorteilhaft, da sie vor allem bei den Angaben zur Steuerhinterziehung größere Häufigkeiten zur Folge hatte als bei der mündlichen Befragung.[5] Der Umstand, dass die befragungsmethodisch bedingten Unterschiede im Antwortverhalten gegenüber den vier Fragen zur eigenen Delinquenz jedoch nicht signifikant sind, ist auf die Schwere der ermittelten Delinquenz zurückführbar: Schwarzfahren, Trunkenheit am Steuer, Ladendiebstahl und Steuerhinterziehung sind zwar bereits sensitive Fragen, jedoch nicht annähernd so heikel oder intim wie Fragen zu sexuellen Übergriffen, Gewalttätigkeit und anderen schwerwiegenden Delikten. Die vier Fragen zur Delinquenz der Befragungsperson stellen somit nur ein unzureichendes Prüfmoment für die sealed-envelope-Technik dar.

Zusätzlich zu dem Pretest zum Umfragenschwerpunkt, wurde ein Zeitpretest mit 41 Personen durchgeführt, wobei die eine Hälfte der Befragten mit dem so genannten „Random-Route- Verfahren“ – eine Begehungsanweisung mit genauen Regeln zur Ermittlung des Befragungshaushalts- und die andere Hälfte per Quotenauswahl (Mermale: Alter, Geschlecht, Schulabschluss) ermittelt wurde.[6] Der Pretest beinhaltete bereits den gesamten Allbus- und ISSP- Fragenkatalog und diente der Überprüfung der durchschnittlich benötigten Befragungszeit, sowie einer letzten Rückmeldung zur inhaltlichen und strukturellen Konzeption der Fragen. Bis auf wenige Punkte blieb der Fragensatz unverändert.

Zur Allgemeinen Bevölkerungsumfrage 1990

Zu den potentiellen Befragten –wie auch in allen vorhergehenden Umfragen- zählten „Alle Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin in Privat-Haushalten wohnen und bis zum Zeitpunkt der Befragung das 18. Lebensjahr vollendet hatten“.[7] Damit fehlen etwa 5 Mill. Ausländer - also alle legal in Deutschland wohnenden Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit-, die zu dieser Zeit in der BRD gemeldet waren, sowie der gesamte Anteil der deutschen Bevölkerung in der (ehemaligen) DDR, was auf Grund historischer Begebenheiten nicht anders möglich war.[8] Bei einer späteren Replikationsstudie zum Thema ‚Sanktion und abweichendes Verhalten’ (ALLBUS 2000) konnte letztere Lücke logischerweise geschlossen werden.

Unberücksichtigt bleiben außerdem alle Personen, die nicht in Privathaushalten wohnhaft sind. Hierzu gehören zum Beispiel Wohnsitzlose, Heimbewohner, Gefängnisinsassen, aber auch psychisch Kranke in Anstalten. All diese Personen zählen im Allgemeinen zu den stichprobenneutralen Ausfällen.

Mit der Durchführung der ALLBUS 1990 wurde das Institut für Angewandte Sozialwissenschaft (InfaS) betraut, bei dem es sich um ein unabhängiges privates Markt- und Sozialforschungsinstitut handelt. Insgesamt wurden 5.204 Personen im Zeitraum vom 12.3.1990-25.5.1990 befragt.[9] Bei der Befragung handelte es sich um ein überwiegend mündliches Interview mit einem Fragebogen und einem schriftlichen „drop off“ im Schlussteil der Befragung als Bestandteil der seit 1986 integrierten ISSP Umfrage.[10]

Anders als bei dem 1989 durchgeführten, hundert Personen umfassenden Pretest, wurden die Befragten bei der endgültigen Erhebung nicht nach den Quotenmerkmalen Alter, Geschlecht, Schulabschluss und Erwerbstätigkeit ausgesucht, sondern basierend auf dem Prinzip des Adress Random aus einer zufällig ermittelten Anzahl von 630 –zur damaligen BRD gehörenden- Stimmbezirken ausgelost.[11] [12] Hierbei handelt es sich um eine kostspieligere, aber auch zweckmäßigere Vorgehensweise, der das ADM-Design zu Grunde liegt; eine dreistufige Zufallsstichprobe, bei der zunächst die 630 Stimmbezirke ausgelost, dann in drei gleichgroße Gruppen aufgeteilt, sowie die entsprechenden Adressen und schließlich sogar die Befragungspersonen nach einem speziellen Verfahren ermittelt werden.[13] Selbstverständlich birgt jedoch auch diese vergleichsweise komplizierte Erhebungsmethode gewisse Fehlerquellen:

An erster Stelle wären mögliche systematische Fehler zu nennen, also wenn die Auswahlwahrscheinlichkeiten nicht gleichwertig sind, so dass gewisse Personen mit höherer Wahrscheinlichkeit in die Befragung gelangen als andere. Als typisches Beispiel wäre hier der ‚Mittelschichtsbias’ zu nennen, der üblicherweise bei den meisten Befragungen auftritt. So ist bekannt, dass die Kooperationsbereitschaft mit dem Bildungsgrad der Befragungspersonen ansteigt und in der Mittelschicht am stärksten ausgeprägt ist. Eben diese Kooperationsbereitschaft führt dazu, dass der durchschnittliche Bildungsgrad der Bevölkerung in den Umfragen nach oben verschoben ist und Personen mit höherem Bildungsgrad damit überrepräsentiert sind. Genau genommen liegt auch bei der Bevölkerungsumfrage von 1990 ein systematischer Fehler vor, der jedoch im Gegensatz zum Normalfall bewusst ist: Gegenüber späteren Bevölkerungsumfragen handelt es sich schlichtweg um das Fehlen von Bezirken innerhalb der (ehemaligen) DDR.[14]

Abgesehen davon ergeben sich auch bei der Befragung vor Ort erfahrungsgemäß Schwierigkeiten, die das Ergebnis der Umfrage verzerren können.[15] Enthaltungen und Nichterreichbarkeit stellen jedoch das Hauptproblem in den meisten Befragungen dar.

Während die bereinigte Bruttostichprobe der Bevölkerungsumfrage von 1990 bei einer Gesamtzahl von 5.054 liegt, beträgt die Zahl der tatsächlich ausgewerteten Interviews zum Schluss nur noch 3.051.[16] Das entspricht einer Ausschöpfungsquote von 60,37%, woraus sich eine Ausfallquote von 39,63% ergibt.[17] Vergleicht man die Ausschöpfungsquoten aller bisherigen Bevölkerungsumfragen, so zeigt sich ein tendenzieller Rückgang der Ausschöpfungsraten, die hauptsächlich auf einen Anstieg der Nichterreichbarkeit von Befragungspersonen zurückgeführt werden.[18] Von 1980 bis 1992 ist die Ausschöpfungsquote um rund 18 Prozentpunkte gesunken.[19] Allerdings nicht kontinuierlich, sondern erst ab 1986, als ein anderes Institut – nämlich Infratest- mit der Durchführung der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage beauftragt worden ist und Getas nicht mehr dafür zuständig war.[20] In den Jahren 1980, 1982 und 1984 blieb die Ausschöpfungsrate weitgehend unverändert und wich auch 1988 –als Gfm-Getas zwischenzeitlich erneut beauftragt wurde- nur unwesentlich von den Ausschöpfungsquoten in den drei ersten Bevölkerungsumfragen ab.[21] Mögliche Gründe für die institutsabhängigen Schwankungen der Ausschöpfungsquoten könnten etwa in der jeweiligen Definition von stichprobenneutralen Ausfällen liegen, sodass Personen zu dieser Kategorie gezählt wurden, die streng genommen nicht dort hinein gehören, nur um eine höhere Ausschöpfungsquote vorweisen zu können. Bei der hier relevanten Umfrage von 1990 ist die Ausschöpfungsquote die bis dahin niedrigste, wobei der Anteil von nicht erreichten Befragungspersonen höher als in den Jahren zuvor ist.[22]

Zu den Hauptbestandteilen der Allbus 1990 gehören mit einem Datensatz von insgesamt 563 Variablen: ein Replikationsteil mit Fragen aus früheren Erhebungen, Fragen zum Schwerpunkt ‚Sanktion und abweichendes Verhalten’, einige Fragen zu aktuellen Themen, ein umfangreicher Demografieteil, sowie abschließend ein ISSP- Fragebogen.[23]

Um die Gesamtzahl der erfassten Variablen zu erhöhen, wurde ein Teil der Fragen nur der Hälfte der Befragten gestellt, so dass es zu einer Aufteilung der Variablen V4-V31 und V136-V161 in den Split1, der Variablen V32-V69 und V162-V193 hingegen in den Split2 gekommen ist, wobei der Anteil der Befragten im Split1 mit 52,11% (absolut: 1590 Personen) um 4,22 Prozentpunkte (absolut:129 Befragte) größer ist, als der Anteil im Split2 mit 47,89% (absolut: 1461 Personen).[24]

Die Fragen zum Schwerpunktthema erstrecken sich von V136-V211 und sind somit in zwei Versionen aufgeteilt, wobei jeder Split nur einen Teil des Fragenkatalogs enthält.[25]

[...]


[1] Wasmer M., Koch A., Wiedenbeck M., (1991), S.7

[2] Hillmann, K. H., (2007), S.297

[3] Wasmer M., Koch A., Wiedenbeck M., (1991), S.9f

[4] Vgl. ebd., S.11

[5] Vgl. ebd., S.11f

[6] Vgl. Wasmer M., Koch A., Wiedenbeck M., (1991), S.13

[7] Vgl. ebd. S.6

[8] Anmerkung: Da die genaue Anzahl von 5.342.500 Mill. Ausländern dem Stand vom 31.12. des Jahres 1990 entspricht und Ende 1989 noch 4.845.900 Mill. betrug, muss davon ausgegangen werden, dass die Zahl zum Erhebungszeitpunkt bei ca. 5 Mill. lag.

[9] Vgl. Wasmer M., Koch A., Wiedenbeck M., (1991), S.6

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. Wasmer M., Koch A., Wiedenbeck M., (1991), S.6 u. S.10

[12] Anmerkung: Bei der Adress Random Methode handelt es sich um eine Vorgehensweise, bei der Adressenermittlung und Interview von verschiedenen Personen durchgeführt werden bzw. der Interviewer einer speziellen Anleitung zur Ermittlung der Adresse folgen muss

[13] Anmerkung: Genauer gesagt handelt es sich hier um eine Flächenstichprobe

[14] Anmerkung: ehemalig in Klammern gesetzt, da zum Befragungszeitpunkt die Deutsche Demokratische Republik noch existierte

[15] Anmerkung: Verfahren wie etwa der ‚Schwedenschlüssel’ zur Bestimmung der jeweiligen Befragungsperson innerhalb eines Haushalts verleiten den Interviewer häufig zur Vernachlässigung der Befragungsregeln

[16] Vgl. Wasmer M., Koch A., Wiedenbeck M., (1991), S.6

[17] Ausschöpfungsquotient= Anzahl ausgewerteter Interviews/ Bereinigter Bruttostichprobenumfang*100; Ausfallquote= 100- Ausschöpfungsquotient

[18] Vgl. Koch A., (1993), S.83ff

[19] Vgl. ebd. S.85

[20] Vgl. Wasmer M., Koch A., Wiedenbeck M., (1991), S.6

[21] Vgl. Koch A., (1993), S.85

[22] Vgl. ebd. S.85f

[23] Vgl. Wasmer M., Koch A., Wiedenbeck M., (1991), S.15

[24] Vgl. Allbus, Codebuch ZA-Nr. 1800, (1990), S.13/S.16

[25] Vgl.ebd., S.64-S.122

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Einstellungsmessungen zur Gewalttoleranz
Untertitel
Eine Sekundäranalyse auf Basis des ALLBUS’ 1990 zum Themenschwerpunkt ‚Sanktion und abweichendes Verhalten’
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,0
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V134904
ISBN (eBook)
9783640466313
ISBN (Buch)
9783640466535
Dateigröße
662 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einstellungsmessungen, Gewalttoleranz, Eine, Sekundäranalyse, Basis, ALLBUS’, Themenschwerpunkt, Verhalten’
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Anonym, 2008, Einstellungsmessungen zur Gewalttoleranz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/134904

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